Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Giro d'Italia

Dieses Küssli erhielt Bouhanni für seinen zweiten Etappensieg



Nacer Bouhanni of France celebrates on the podium after winning the seventh stage of the Giro d'Italia, Tour of Italy cycling race, from Frosinone to Foligno, Italy, Friday May 16, 2014. Nacer Bouhanni of France sprinted to victory on the seventh stage of the Giro d'Italia on Friday, while Michael Matthews retained the overall leader's pink jersey. Bouhanni, who had never won a Grand Tour stage before this year's Giro, edged out Giacomo Nizzolo by less than half a wheel for his second victory in this year's race. (AP Photo/Marco Alpozzi)

Nacer Bouhanni gewinnt seine zweite Etappe und feiert mit Lippenstift-Abdruck und Champagner. Bild: AP/AP

Der Franzose Nacer Bouhanni feiert auf der siebten Etappe des Giro d'Italia seinen zweiten Etappensieg. Leader bleibt der Australier Michael Matthews. 

Fünf Ausreisser, darunter mit Björn Thurau der Sohn des ehemaligen deutschen Superstars Didi Thurau, wurden unter dem Tempodiktat der Sprinterteams knapp drei Kilometer vor dem Ziel eingeholt. 

Den Spurt nach den 211 Kilometern von Frosinone nach Foligno entschied dann Nacer Bouhanni vor Giacomo Nizzolo (It) und Luka Mezgec (Sln) für sich. Im Gesamtklassement behauptete der Etappen-Vierte Michael Matthews die Führung mit 21 Sekunden vor seinem australischen Landsmann Cadel Evans. Der Schweizer Steve Morabito liegt weiter auf Gesamtrang 5 mit 1:25 Minuten Rückstand. (si) 

Giro d'Italia, 7. Etappe

1. Nacer Bouhanni (Fr)

2. Giacomo Nizzolo (It)

3. Luka Mezgec (Sln)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Ist das der schlimmste MTB-Unfall aller Zeiten? Das sagt Macduff nach seinem Monster-Loop-Crash

Matt Macduff wollte im März einen 12 Meter hohen Looping mit seinem Bike bezwingen. Er fabrizierte den vielleicht schlimmsten Mountainbike-Sturz aller Zeiten. Jetzt spricht er über seine Zukunft und warum er das völlig kranke Risiko einging.

Diavolo war 1900 ein wilder Typ. Heute würde man ihn Stuntman nennen. Er «besiegte» mit seinem Velo zweimal einen 7,5 Meter hohen Looping. Das sah dann so aus:

Über 100 Jahre später versuchte Matt Macduff einen ähnlichen Stunt. Allerdings war der Looping 12 Meter hoch. Drei Jahre dauerte die Vorbereitung, am 19. März war es im Garden Route Trail Park in Südafrika soweit. Ein Testlauf mit einem 6-Meter-Looping klappte zuvor.

«Ich dachte, wenn Diavolo 1900 7,5 Meter schafft, sollten heute auch …

Artikel lesen
Link zum Artikel