DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Im September

Schweiz spielt erstes Spiel der EM-Quali 2016 gegen England in Basel



Swiss players celebrate during the World Cup South Africa 2010 Group 2 qualifying soccer match between Switzerland and Greece, at the St. Jakob-Park stadium in Basel, Switzerland, Saturday, September 5, 2009. (KEYSTONE/Dominic Favre)

Hoffentlich dürfen die Schweizer auch gegen England jubeln. Bild: Keystone

Die Schweiz bestreitet das erste Spiel im Rahmen der Qualifikation für die EM 2016 gegen England in BaselDer neue Nationaltrainer Vladimir Petkovic feiert somit am Rheinknie sein Debüt.

Am Montag, 8. September um 20.45 Uhr, kommt es im St. Jakob-Park in Basel zum Schlager der Gruppe E zwischen der Schweiz und England. Für die Schweiz wird es das erste offizielle Spiel unter Coach Petkovic sein, der nach der WM in Brasilien auf den scheidenden Nationaltrainer Ottmar Hitzfeld folgt.

Die weiteren Gegner der Schweiz in der Gruppe E sind Slowenien, San Marino, Litauen und England. Die Gruppensieger und -zweiten sowie die besten Gruppendritten qualifizieren sich für die EM in Frankreich. (pre/si)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Kommentar

Sind blondierte Nati-Haare wirklich so schlimm?

Die Schweizer Fussball-Welt ist in Aufregung: Zwei Tage nach dem mageren 1:1 gegen Wales im ersten EM-Spiel haben sich Captain Granit Xhaka und Manuel Akanji die Haare blondieren lassen. «Sie wollten damit ein Zeichen setzen», erklärte Adrian Arnold, Kommunikationschef des Schweizerischen Fussballverbandes.

Doch das ging offenbar nach hinten los. Die Nati-Fans bekunden in den Kommentarspalten der grossen Schweizer Online-Plattformen mehrheitlich ihren Unmut. Auch der «Tages-Anzeiger», der …

Artikel lesen
Link zum Artikel