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Skispringen

Enttäuschender Saisonabschluss für Ammann und Deschwanden



Switzerland's Simon Ammann competes in the large hill individual competition at the Ski Jumping World Cup final event, in Planica, Slovenia, Sunday, March 23, 2014. (AP Photo/Darko Bandic)

Simon Ammans verpatzte Landung im ersten Durchgang. Bild: AP/AP

Simon Ammann musste sich bei der Derniere in Planica in der Endabrechnung mit Rang 26 begnügen. Seine Flüge gingen auf 133 und 126 m. Im ersten Durchgang verhinderte er mit Glück einen Sturz. Die Landung, sein Schwachpunkt der letzten Zeit, missriet. Für Deschwanden endete die Saison frühzeitig nach dem 1. Durchgang. Der Luzerner wurde 37. Auch er vergab bei der Landung viele Punkte.

Deschwanden wird nun noch an den kanadischen Meisterschaften in Whistler teilnehmen, Ammann will nach einer strengen Saison den Kopf lüften.

Die Top 4 des Gesamtweltcups waren auch bei der Dernière vorne. Das letzte Springen der Saison gewann der Slowene Peter Prevc vor Severin Freund, Anders Bardal und Kamil Stoch. Prevc schaffte seinen dritten Weltcupsieg dank der Schanzenrekordweite von 142 m, Stoch stand bereits als Gesamt-Weltcupsieger fest. (si/qae)

Skispringen Männer, Planica

1. Peter Prevc (Sln)

2. Severin Freund (De)

3. Anders Bardal (No)

26. Simon Ammann (Sz)

37. Gregor Deschwanden (Sz)

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Rückkehr wohl erst in mehreren Wochen

Schwere Gehirnerschütterung, aber keine Knochenbrüche – aber die Zukunft ist unsicher

Simon Ammann erlitt bei seinem Sturz in Bischofshofen (Ö) eine schwere Gehirnerschütterung sowie starke Prellungen im Gesicht, zog sich aber keine Knochenbrüche zu. Dies ergaben die Untersuchungen im Spital Schwarzach (Ö). 

Der 32-jährige Toggenburger bleibt noch einige Tage im Spital in Österreich. Danach wird er in die Schweiz reisen. Ammann benötigt primär Ruhe, um sich vollständig vom schweren Sturz zu erholen. Wie lange der vierfache Olympiasieger pausieren muss, ist derzeit nicht klar. Angaben wurden keine gemacht, es dürfte aber mehrere Wochen dauern. 

Ammann sei bereits wieder zu Spässen aufgelegt, er wirke aufgestellt, sagte Christian Stahl, der Mediensprecher von Swiss-Ski. Stahl, der zusammen mit …

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