Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Shaqiri blamiert sich beim Schlusslicht – Pjanic schiesst die AS Roma zum Sieg



Die AS Roma verteidigt mit einem 1:0 gegen Napoli den zweiten Rang in der Serie A. Inter Mailand mit Xherdan Shaqiri gewinnt hingegen zum fünften Mal in Folge nicht (1.1 gegen Parma). 

Inter Milan forward Xherdan Shaqiri is tackled by Parma's Jose' Mauri during their Serie A soccer match at the San Siro stadium in Milan, Saturday April 4,  2015. (AP Photo/Matteo Bazzi, Ansa)

Xherdan Shaqiri stolpert über das abgeschlagene Schlusslicht Parma. Bild: AP/ANSA

Besuche der Partien im Olimpico lohnten sich in den letzten Monaten selten: Seit dem 4:2 gegen Inter am 30. November 2014 spielte die AS Roma gegen Teams wie Sassuolo, Empoli oder Parma in sechs Partien remis und verlor gegen Sampdoria. Dank einem sehenswerten Treffer von Miralem Pjanic nahm diese Negativserie gegen Napoli ein Ende. Der Bosnier verwertete nach 25 Minuten einen klugen Rückpass von Alessandro Florenzi in den Rücken der Abwehr aus vollem Lauf zum 1:0. Erfolgreicher war zuletzt Stadtrivale Lazio, das beim 3:1 in Cagliari zum bereits siebten Mal in Serie gewann. 

Animiertes GIF GIF abspielen

Miralem Pjanic mit dem Tor des Tages. gif: Gfycat

Nicht vom Fleck kommt hingegen Inter Mailand, bei dem Xherdan Shaqiri bis eine Minute vor Schluss im Einsatz stand. Beim 1:1 gegen Parma reichte es zum fünften Mal hintereinander nicht zu einem Sieg für den Champions-League-Sieger von 2010. Auch Shaqiri konnte kaum Akzente setzen. Der Schweizer Internationale vergab in der 13. Minute mit einer Direktabnahme eine gute Chance. Das mit grossen Ambitionen in die Rückrunde gestartete Inter weist schon 17 Punkte Rückstand auf den angestrebten dritten Platz aus, auch eine Teilnahme an der Europa League in der nächsten Saison wird immer unwahrscheinlicher. 1:1 unentschieden spielte auch Silvan Widmer mit Udinese bei Genoa. 

Animiertes GIF GIF abspielen

Leader Juventus erfüllt gegen Empoli die Pflicht. Vor der Pause verwertet Carlos Tevez einen indirekten Freistoss aus knapp fünf Metern nach einem (hart gepfiffenen) unerlaubten Rückpass. In der 94. Minute sichert Pereyra dem Favoriten den Sieg, welcher durchaus schlagbar gewesen wäre.

Einen herrlichen Treffer kann Bergamos Pinilla bejubeln. Nach einem Freistoss trifft er traumhaft per Fallrückzieher. Allerdings ist das 1:2 gegen den FC Turin zu wenig. Die Gäste erzielten durch Quagliarella und Glik vor der Pause zwei Treffer und entführen beim 2:1 drei Punkte aus Bergamo. (fox/si)

Serie A, 29. Runde

Roma – Napoli 1:0

Bergamo – Torino 1:2

Cagliari – Lazio Rom 1:3

Genoa – Udinese 1:1

Hellas Verona – Cesena 3:3

Inter – Parma 1:1

Palermo – Milan 1:2

Sassuolo – Chievo Verona 1:0

Fiorentina – Sampdoria 2:0

Juventus – Empoli 2:0

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Unvergessen

John Terry stösst Chelsea mit seinem fatalen Ausrutscher ins Tal der Tränen

21. Mai 2008: Im Champions-League-Final wird John Terry zum tragischen Helden. Chelseas Captain muss gegen Manchester United nur noch seinen Penalty reinmachen, um den «Blues» den lang ersehnten Henkelpott zu sichern. Doch Terry rutscht im dümmsten Moment aus.

In Moskau kommt es zum ersten rein englischen Champions-League-Final. Chelsea trifft im Luschniki-Stadion auf Manchester United. Für die «Blues» soll er endlich in Erfüllung gehen, der lang gehegte Traum, auf Europas Thron zu sitzen. Unzählige Millionen hatte der russische Besitzer Roman Abramowitsch seit dem Kauf 2003 in den englischen Traditionsklub gesteckt. Die Ausbeute blieb mässig: Lediglich zwei Meisterpokale und einen FA-Cup durfte man sich in fünf Jahren an der Stamford Bridge in …

Artikel lesen
Link zum Artikel