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Pogba trifft beim Comeback, doch Juve lässt gegen Cagliari Punkte liegen – Milan schlägt die Roma

09.05.15, 20:23 10.05.15, 09:21


Juventus Turin erreicht zum Auftakt der 35. Runde der Serie A gegen Abstiegskandidat Cagliari nur ein 1:1-Unentschieden. Vier Tage nach dem Halbfinal-Hinspiel der Champions League gegen Real Madrid schiesst Paul Pogba (45.) die nur mit einer B-Mannschaft angetretenen Turiner in Führung. Den Sarden gelingt durch Luca Rossettini (85.) noch der Ausgleich.

Pogba trifft bei seinem Comeback mit einem abgelenkten Schuss. gif: Gfycat

Juve durfte das erste Heimspiel als Meister nach einer erst am Freitag ausgesetzten Teilsperre der Tribünen vor eigenen Fans bestreiten. Für Ausschreitungen im Derby gegen den FC Torino vor zwei Wochen droht dem Rekordchampion aber nach wie vor eine Strafe.

Die AS Roma erleidet bei der AC Milan einen Rückschlag im Kampf um den Champions-League-Fixplatz. Die Hauptstädter verlieren 1:2. Marco van Ginkel bringt die Heimelf kurz vor der Pause (40.) in Führung, indem er einen Stanglpass über die Linie drückt. Mattia Destro erhöht in der 59. Minute auf 2:0. Tottis Anschlusstor per Penalty (73.) bedeutet nur noch Ergebniskosmetik.(pre/si)

Serie A, 35. Runde

Juventus – Cagliari 1:1 (1:0)

Milan – Roma 2:1 (1:0)

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

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Herr und Frau Mötzli, können wir uns nicht einfach mal freuen?!

Die Schweiz schlägt Serbien hochdramatisch 2:1. Schlagzeilen machen aber die Doppeladler beim Jubel von Granit Xhaka und Xherdan Shaqiri. Die Gesten waren unüberlegt und unnötig. Aber auch verständlich für Spieler, bei denen sich so viel um Identität und Zugehörigkeit dreht.

Als sich Xherdan Shaqiri nach seinem 2:1 in der 90. Minute gegen Serbien dazu entschied, seine Hände zum Doppeladler zu formen, da wurde er innert Sekunden vom Helden zum Deppen. 

Zumindest für ganz viele Schweizer Fans. Die Freude über den Sieg wurde schnell gedämpft. Dürfen sich Schweizer da überhaupt noch freuen? Das war doch Hochverrat!

Zum Glück, so muss man fast sagen, haben Shaqiri und Xhaka mit dem Doppeladler für einen kleinen Skandal gesorgt. Sonst, man stelle sich vor, hätten …

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