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Eishockey-WM höchstwahrscheinlich vorbei für den Genfer

Romy mit Hirnerschütterung out



Switzerland's Kevin Romy is escorted by Swiss medical staff after a clash, during the 2014 IIHF Ice Hockey World Championships preliminary round game Switzerland vs Kazakhstan, at the Minsk Arena, in Minsk, Belarus, Saturday, May 17, 2014. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Bild: KEYSTONE

Für Kevin Romy ist die WM mit grosser Wahrscheinlichkeit vorbei. Der Stürmer von Genève-Servette erleidet bei der unsportlichen Attacke von Kasachstans Nikolai Antropow eine Hirnerschütterung.

 «Das hatte nichts mit Eishockey zu tun», so Trainer Sean Simpson zu Antropows Frustfoul in der 25. Minute. Romy blieb nach dem Ellbogen-Check gegen den Kopf benommen auf dem Eis liegen und verschwand kurze Zeit später in der Kabine. Die Diagnose «Hirnerschütterung» folgte noch während der Partie.

Für das Spiel am Dienstag gegen Lettland fällt Romy mit Sicherheit aus, allfällige weitere Einsätze sind unwahrscheinlich. Romy ist der zweite Schweizer Stürmer nach Sven Bärtschi, der an dieser WM verletzt ausfällt.

Antropow, mit über 800 NHL-Spielen der routinierte Teamleader der Kasachen, wurde für das Foul zurecht mit einem Restausschluss bestraft. Er dürfte von der IIHF zudem mehrere Spielsperren aufgebrummt erhalten. (si/syl)

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