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Sport-News

Hamilton nicht weiter bestraft +++ Hardturm-Gegner vor Gericht erneut abgeblitzt

Die wichtigsten Kurznews aus der weiten Welt des Sports.



Liveticker: Sport-News, 29.07.2021

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Keine (weitere) Strafe für Lewis Hamilton
Weltmeister Lewis Hamilton wird für die Kollision mit WM-Leader Max Verstappen beim Grand Prix von Grossbritannien in Silverstone vom vorletzten Sonntag nicht weiter zur Rechenschaft gezogen. Die Rennkommission der Formel 1 wies einen entsprechenden Antrag von Verstappens Rennstall Red Bull ab, weil die neu vorgelegten Beweise keine weitere Strafe rechtfertigen würden.

Mercedes-Pilot Hamilton wurde als Verantwortlicher für die Kollision in der ersten Runde angesehen, bei welcher er Verstappens Wagen in der Ausfahrt einer Rechtskurve touchierte, worauf der Niederländer von der Strecke kam und ausschied. Noch während des Rennens wurde Hamilton deshalb mit einer Strafe von zehn Sekunden belegt, die er im Zuge eines Boxenstopps absitzen konnte. Am Ende gewann Hamilton den Grand Prix vor Ferrari-Pilot Charles Leclerc und Teamkollege Valtteri Bottas.

Der Unfall soll laut Red Bull einen Schaden von 1,5 Millionen Euro verursacht haben. (nih/sda/dpa/afp)
epa09351986 British Formula One driver Lewis Hamilton (C) of Mercedes-AMG Petronas and Dutch Formula One driver Max Verstappen (R) of Red Bull Racing prepare for the Formula One Grand Prix of Great Britain at the Silverstone Circuit, in Northamptonshire, Britain, 18 July 2021.  EPA/ANDY RAIN
Ein 97. Todesopfer bei Hillsborough
32 Jahre nach der Tragödie im Hillsborough-Stadion in Sheffield wurde die Zahl der Todesopfer offiziell nach oben korrigiert. Andrew Devine, der diese Woche im Alter von 55 gestorben ist, gilt nach Feststellung eines Gerichts als 97. Todesopfer der Katastrophe.

Beim tödlichen Gedränge im Stadion 1989 wurden nebst den Todesopfern viele Zuschauer schwer verletzt – darunter auch Devine. Da er damals «lebensverändernde Verletzungen» erlitt, erklärte ihn ein Gericht in Liverpool auf Wunsch seiner Familie als weiteres Todesopfer der Katastrophe.

Am 15. April 1989 führte beim Cup-Halbfinal zwischen Liverpool und Nottingham Forest ein Gedränge auf einer völlig überfüllten Tribüne zur Hillsborough-Katastrophe. Vor fünf Jahren wurde nach einer unabhängigen Untersuchung entschieden, dass die Katastrophe kein Unfall war, sondern die Polizei durch Fehlverhalten eine Mitschuld trug. (pre/sda)
Ein Tor und der Torraum im Liverpooler Anfield Road-Stadion zeigt sich am 19. April 1989 mit Blumen, Blumengebinden und Schals bedeckt. Vier Tagen nach der schlimmsten britischen Fussball-Katastrophe im Hillsborough-Stadion von Sheffield Wednesday haben bereits 200.000 Menschen der Opfer gedacht. Vor dem englischen FA-Cuphalbfinalspiel zwischen dem FC Liverpool und Nottingham Forest  kamen am 15. April 1989 insgesamt 96 Fussballfans ums Leben, davon 94 aus Liverpool. Sie wurden an den Zaeunen am Spielfeldrand erdrueckt oder zu Tode getrampelt. Das Unglueck ereignete sich durch mangelnde Kontrolle des Zuschauer-Zustroms. (KEYSTONE/EPA PHOTO/Str)
Verwaltungsgericht lässt Hardturm-Gegner erneut abblitzen
Das Zürcher Verwaltungsgericht hat die Gegner des Hardturmstadion-Projekts erneut abblitzen lassen: Auch eine nachträglich eingereichte Beschwerde gegen die kommunale Abstimmung hat das Gericht abgewiesen. Die Gegner des Stadion-Projektes kritisierten in einer erneuten Beschwerde vor allem, dass in der Abstimmungszeitung nicht stand, dass in einem der Hochhäuser eine Schule eingerichtet werde.

Das Verwaltungsgericht kam nun aber zum Schluss, dass dies keine erhebliche Unregelmässigkeit darstelle, vor allem nicht angesichts des grossen Stimmenunterschiedes bei der Abstimmung. Das Stadtzürcher Stimmvolk hatte die Vorlage im September 2020 mit einem Ja-Stimmenanteil von 59,1 Prozent angenommen. (pre/sda)
Das geplante Fussballstadion mit zwei Wohnhochh
Zertifikat-Vorschrift in der Swiss Football League
Ab dem kommenden Mittwoch, 4. August, müssen sich sämtliche Spieler der Super League und der Challenge League mit einem Covid-Zertifikat ausweisen können. Dies hat das Komitee der Swiss Football League im Nachgang zu den jüngsten Ereignissen beschlossen. Am letzten Wochenende musste zum Auftakt der Challenge League zwei Spiele verschoben werden, weil Mannschaften nach Infektionen einzelner Spieler in Quarantäne gehen mussten.

Wie die SFL in einem Communiqué ausführt, herrscht derzeit allgemein Unsicherheit über die Corona-Situation (Impfquote, Auswirkungen der grassierenden Delta-Variante). An einer ausserordentlichen Sitzung hat das Komitee das Covid-19-Schutzkonzept der SFL geprüft und so angepasst, dass künftig die Spieler wie auch der Staff jederzeit über ein gültiges Covid-Zertifikat verfügen müssen. (abu/sda)
David Alaba positiv auf Corona getestet
Der österreichische Innenverteidiger von Real Madrid wurde positiv auf das Coronavirus getestet. Der 29-Jährige war erst vor Kurzem ins Training der Madrilenen eingestiegen. Nun wird er einen Teil der Saisonvorbereitung verpassen. David Alaba wechselte ablösefrei vom FC Bayern zu den «Königlichen», nachdem sein Vertrag in München ausgelaufen war.
Austria's David Alaba reacts after losing the Euro 2020 soccer championship round of 16 match between Italy and Austria at Wembley stadium in London, Saturday, June 26, 2021. (Catherine Ivill/Pool via AP)
Russland weiter gesperrt
Russlands Leichtathleten müssen weiter auf die Wiederaufnahme in den Weltverband Word Athletics warten. «Der Licht-am-Ende-des-Tunnels-Prozess läuft», sagte Präsident Sebastian Coe am Mittwoch auf einer Pressekonferenz in Tokio.

Eine mögliche Aufhebung der seit November 2015 bestehenden Sperre wegen des Skandals um flächendeckendes Doping könnte auf der nächsten Councilsitzung im November beschlossen werden. Bis dahin werde der Bann aufrechterhalten.

Der Weltverband hat insgesamt 123 Sportlern aus Russland das Startrecht bei internationalen Wettkämpfen unter neutraler Flagge eingeräumt. Bei den Olympischen Spielen sind jedoch nur zehn russische Athleten zu den Wettbewerben zugelassen, die am Freitag beginnen. (nih/sda/dpa)
FILE - Nikita Nagornyy of Russia performs on the rings in the men's all-around final at the Gymnastics World Championships in Stuttgart, Germany, in this Friday, Oct. 11, 2019, file photo. Russia, China and potentially host Japan figure to be in a fight for the top of the podium in the team event at the Tokyo Games. Nagornny, the 2019 world all-around champion, leads the field in the men's all around. (AP Photo/Matthias Schrader, File)
Michelle Gisin leidet am Pfeifferschen Drüsenfieber
Michelle Gisin muss derzeit mit dem Training pausieren. Die 27-jährige Obwaldnerin ist am Pfeifferschen Drüsenfieber erkrankt.

Die Krankheit machte sich zu Beginn des Monats bemerkbar, wie Swiss-Ski kommunizierte. «Ich trainierte mein gewohntes Programm und merkte einfach immer mehr, dass ich keine Energie habe und extrem müde bin», sagte Gisin, die derzeit Hochs und Tiefs durchmacht: «Es gibt Tage, an denen ich flach liege und keinen Schritt mache.»

Gisin wird sich am Donnerstag weiter untersuchen lassen. Die Olympiasiegerin von 2018 hofft, möglichst bald wieder gesund ins Training einsteigen zu können. Das Pfeiffersche Drüsenfieber, das meist harmlos verläuft aber oft grosse Müdigkeit verursacht, stoppt immer wieder Spitzensportler. (nih/sda)
Lebenslange Sperre gegen Coach Salazar
Das amerikanische «SafeSport»-Zentrum hat den Leichtathletik-Trainer Alberto Salazar wegen sexuellen und emotionalen Fehlverhaltens lebenslang gesperrt. Der 62-Jährige kann dagegen noch Einspruch erheben.

Der amerikanische Leichtathletik-Verband USATF habe Salazars Status in seiner Datenbank für Disziplinarvorfälle aktualisiert. «Keinerlei Form von Missbrauch wird in unserem Sport jemals toleriert werden, und wir werden die emotionale und physische Sicherheit der Athleten über alles andere stellen», erklärte der Verband.

2019 hatten Läuferinnen aus Salazars Trainingsgruppe wie Mary Cain, Kara Goucher und Amy Yoder Begley den Vorwurf erhoben, von ihm emotional und körperlich missbraucht worden zu sein. Der amerikanische Coach leitete viele Jahre das Nike Oregon Project für Leichtathleten, das im Oktober 2019 geschlossen wurde.

Salazar, der in den frühen 1980er Jahren die Marathons von Boston und New York gewann und später olympische Medaillengewinner wie Mo Farah und Galen Rupp trainierte, reagierte zunächst nicht auf eine Anfrage der US-Nachrichtenagentur AP nach einer Stellungnahme. (nih/sda/dpa)
FILE - In this Aug. 21, 2015, file photo, Alberto Salazar watches a training session for the World Athletic Championships at the Bird's Nest stadium in Beijing. Salazar has been permanently banned by the U.S. Center for SafeSport for sexual and emotional misconduct. Salazar has 10 days to appeal the decision. (AP Photo/Kin Cheung, File)
Zakaria mit Coronavirus infiziert
Denis Zakaria befindet sich nach einem positiven Coronavirus-Test in Quarantäne. Der 24-jährige Schweizer Nationalspieler kann deshalb am Dienstag nicht wie vorgesehen ins Training von Borussia Mönchengladbach einsteigen.

Zakaria sei nach den Ferien positiv getestet worden. Er sei in Quarantäne und werde von den Mannschaftsärzten betreut, teilte der Klub am Montag mit. Es gehe ihm gut, und er habe keinerlei Kontakt zu seinen Teamkameraden gehabt. (ram/sda/dpa)
Switzerland's Denis Zakaria in action during the Euro 2020 soccer championship quarterfinal match between Switzerland and Spain, at the Saint Petersburg stadium in Saint Petersburg, Friday, July 2, 2021. (Maxim Shemetov /Pool Photo via AP)
Favre nimmt sich aus dem Rennen
Lucien Favre kommt als möglicher Nachfolger von Nationalcoach Vladimir Petkovic definitiv nicht in Frage. Das sagte sein Berater Christophe Payot zur Nachrichtenagentur Keystone-SDA. Der Coach mit mehrjähriger Erfahrung und erstklassigem Renommee in der Bundesliga steht zweifelsfrei auf der Wunschliste von SFV-Direktor Pierluigi Tami.

«Lucien Favre und ich haben in diesen Tagen viele Anfragen von Journalisten erhalten. Wie es Lucien bereits am letzten Freitag erklärt hat, wird er in diesem Sommer keine Mannschaft übernehmen – das gilt auch für die Schweizer Nationalmannschaft», führte Agent Payot aus. «In den letzten Monaten war er sehr gefragt bei sehr sehr guten Klubs, aber er gönnt sich nach seinen zweieinhalb Jahren in Dortmund eine Pause – so wie er das schon nach seinen Engagements bei Hertha Berlin und Borussia Mönchengladbach gemacht hat.» (ram/sda)
Dortmund's head coach Lucien Favre walks ahead of the Champions League, Group F, soccer match between Borussia Dortmund and Lazio at the Signal Iduna Park stadium in Dortmund, Germany, Wednesday, Dec. 2, 2020. (AP Photo/Martin Meissner, Pool)
Anzeige gegen FC Luzern und gegen Unbekannt
Wegen der unbewilligten Cupfeier vom Pfingstmontag in Luzern hat die Luzerner Polizei nun bei der Staatsanwaltschaft zwei Anzeigen eingereicht. Die erste richtet sich gegen die FC Luzern Innerschweiz AG wegen Widerhandlung gegen die Bundesgesetzgebung. Der FCL verstiess laut der Polizei gegen die damals geltende Covid-19-Verordnung.

Eine zweite Anzeige reichte sie gegen unbekannte Täterschaft wegen Widerhandlung gegen das Sprengstoffgesetz ein. Denn mehrere unbekannte Täterinnen oder Täter hätten auf dem Sempacherplatz, auf dem Weg zur Messe Luzern und vor der Messehalle mehrere Feuerwerksbatterien, Feuerwerkskörper, Handlichtfackeln, Rauchpetarden und Knallkörper gezündet, teilte die Luzerner Polizei am Montag mit. (ram/sda)
Die Spieler des FC Luzern feiern den Cupsieg mit ihren Fans vom Balkon der Messe Luzern aus, anlaesslich des Schweizer Cup Finals zwischen dem FC Luzern und dem FC St. Gallen, am Montag, 24. Mai 2021. (KEYSTONE/Stringer)
Jeremy Seewer 2021 erstmals auf dem Podest
Der Schweizer Motocross-Fahrer Jeremy Seewer fuhr erstmals in diesem Jahr in der Königskategorie MXGP auf das Podest. Beim Rennen in Loket in Tschechien kam der Zürcher Unterländer hinter Sieger Antonio Cairoli aus Italien auf den 2. Platz. In der WM-Wertung liegt Seewer nach 10 von 36 Rennen auf Rang 5. (nih/sda)
Rider Jeremy Seewer of Switzerland, during the first Race of the MX2 Class of the Motocross MXGP Grand Prix on Sunday, August 13, 2017, in Frauenfeld, Switzerland. (KEYSTONE/Benjamin Manser)Riders during the first race in the XY class of the Motocross MXGP Grand Prix on Sunday, August 13, 2017, in Frauenfeld, Switzerland. (KEYSTONE/Benjamin Manser)
Aegerter mit fünftem Sieg in Folge
Dominique Aegerter fährt in der Supersport-WM von Sieg zu Sieg. Am Sonntag gewann der Berner Yamaha-Fahrer auch das zweite Rennen auf dem Kurs von Assen und realisierte den insgesamt fünften Erfolg in Serie. Am Sonntag verwies er den Deutschen Philipp Öttl auf den 2. Platz. Randy Krummenacher fuhr als Dritter erstmals in dieser Saison auf das Podest.

In der WM-Wertung führt Aegerter nun mit 44 Punkten vor dem Südafrikaner Steven Odendaal. (nih/sda)
 77 Dominique Aegerter, Team TEN KATE RACING YAMAHA. Superbike-WM 2021 in Assen FIM Superbike World Championship, WM, Weltmeisterschaft Prosecco DOC Dutch Round Circuit TT Assen 24.07.2021. Superbike-WM 2021 in Assen *** 77 Dominique Aegerter, Team TEN KATE RACING YAMAHA Superbike World Championship 2021 in Assen FIM Superbike World Championship Prosecco DOC Dutch Round Circuit TT Assen 24 07 2021 Superbike World Championship 2021 in Assen Copyright: xFSAx/Eibner-Pressefotox EP_fsa
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