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Sportnews:Dänemark-Trainer Hjulmand tritt zurück

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Dänemark-Trainer Hjulmand tritt zurück +++ FIFA vertragt Israel-Entscheid

Die wichtigsten Kurznews aus der weiten Welt des Sports.
19.07.2024, 10:25
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Apple und Fifa schliessen keinen TV-Vertrag für Club-WM 2025 ab
Zwischen Apple und dem Fussball-Weltverband Fifa ist es zu keiner Einigung für die weltweiten TV-Übertragungsrechte der neuen Club-WM 2025 gekommen. Stattdessen gab die Fifa bekannt, dass die Rechte per Ausschreibung für verschiedene Territorien vergeben werden.

Gestartet wird die Ausschreibung für das in weniger als einem Jahr beginnende Turnier sowie die Club-WM 2029 in Nord- und Südamerika, Asien, Naher Osten und Nordafrika. Das Verfahren für Europa soll laut Fifa-Mitteilung später starten. Es geht dabei um Rechte für insgesamt 63 Spiele des neuen Turniers vom 15. Juni bis 13. Juli in den USA.

Die «New York Times» hatte im April über eine kurz bevorstehende Einigung berichtet und damit für Aufsehen gesorgt. Jetzt ist klar, dass es diesen Vertrag nicht geben wird.

Keine Schweizer Klubs
Die Fifa wollte sich zu dem angeblichen Deal mit Apple ebenso wenig äussern wie der Technologie-Konzern, der bereits Fussball-Rechte besitzt. Apple hat einen weltweit gültigen Zehnjahresvertrag mit der Major League Soccer.

Aus Europa nehmen an dem neuen Format der Club-WM zwölf der insgesamt 32 Mannschaften teil. Schweizer Klubs spielen keine mit. Aus der Fussball-Bundesliga sind der FC Bayern München und Borussia Dortmund dabei. Qualifiziert sind bisher 29 Clubs, darunter die Champions-League-Sieger der Jahre 2021 bis 2024. Pro Land dürfen maximal zwei Vereine dabei sein. (sda/dpa/kat)
FILE - The logo of Apple is illuminated at a store in the city center in Munich, Germany, on Dec. 16, 2020. The European Union says it's accepting Apple's pledge to open up its tap-and-go mo ...
Bild: keystone
Entscheidung über Sanktionen gegen Israel vertagt
Eine Entscheidung des Fussball-Weltverbandes FIFA über einen Antrag des palästinensischen Fussballverbands zu möglichen Sanktionen gegen den israelischen Verband ist vertagt worden. Nach Angaben der FIFA haben beide Parteien um eine Fristverlängerung gebeten.

Es werde «mehr Zeit benötigt, um diesen Prozess mit der gebotenen Sorgfalt und Vollständigkeit abzuschliessen», heisst es. Eine Bewertung werde dem FIFA-Rat nun bis spätestens 31. August vorgelegt.

Teilnahme am olympischen Fussballturnier
Mit der Vertagung der Entscheidung steht fest, dass Israel am olympischen Fussballturnier der Männer teilnehmen darf.

Der palästinensische Verband hatte auf dem FIFA-Kongress im Mai im thailändischen Bangkok einen Antrag auf «angemessene, sofortige Sanktionen gegen israelische Teams» gestellt. Dabei wirft der Verband Israel den Bruch internationalen Rechts besonders in Gaza vor und beruft sich auf FIFA-Statuten mit Bezug auf Menschenrechte.

Auslöser des Gaza-Kriegs war das Massaker, das Terroristen der Hamas und anderer extremistischer Gruppen am 7. Oktober des vergangenen Jahres in Israel verübten. Sie töteten 1200 Menschen, nahmen 250 weitere als Geiseln und verschleppten sie in den Gazastreifen. Im folgenden Krieg wurden nach Angaben der von der Hamas kontrollierten Gesundheitsbehörde fast 39'000 Palästinenserinnen und Palästinenser getötet, wobei die unabhängig kaum zu verifizierende Zahl nicht zwischen Zivilisten und Kämpfern unterscheidet. (sda/dpa)
FILE - FIFA President Gianni Infantino walks on the stage before the start of the 69th FIFA congress in Paris, Wednesday, June 5, 2019. FIFA was facing more opposition to its newly-expanded Club World ...
Bild: keystone
FCZ startet gegen irischen Gegner, St. Gallen gegen Tobol Kostanai
Der FC Zürich trifft bei seinem ersten Einsatz in der Qualifikation für die Conference League auf den irischen Klub Shelbourne, St. Gallen auf die Kasachen von Tobol Kostanai.

Shelbourne, der Vierte der irischen Meisterschaft, setzte sich in der 1. Runde gegen den St. Joseph's FC aus Gibraltar mit dem Gesamtskore von 3:2 durch. Tobol Kostanai hatte in der Europa-League-Qualifikation gegen den slowakischen Klub Ruzomberok mit 3:5 das Nachsehen.

St. Gallen bekommt es damit einem Gegner zu tun, an den der FC Basel schlechte Erinnerungen hat: Tobol Kostanai eliminierte vor einem Jahr den FCB in der Qualifikation für die Conference League.

Die Hinspiele finden am Donnerstag, 25. Juli, statt, die Rückspiele eine Woche später. Der FCZ und St. Gallen treten zuerst zu Hause an. (sda)
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