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Sportnews: Demi Vollering gewinnt die Tour de Suisse der Frauen

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Demi Vollering gewinnt Tour de Suisse +++ Spielplan der Super League bekannt

Die wichtigsten Kurznews aus der weiten Welt des Sports.
18.06.2024, 17:13
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Demi Vollering gewinnt die Tour de Suisse
Mit dem Etappen- und Gesamtsieg von Demi Vollering geht im waadtländischen Champagne die Tour de Suisse der Frauen zu Ende. Die niederländische Überfliegerin, die an drei von vier Tagen den Sieg holte, triumphiert mit fast eineinhalb Minuten vor der Australierin Neve Bradbury.

Die viertägige Rundfahrt in der Schweiz bot alles, was das Herz der Radsport-Fans anspricht: In der 1. Etappe die 50-km-Flucht von Elise Chabbey und das spannende, aber leider verlorene Verfolgungsrennen mit Demi Vollering und Gaia Realini den Berg hinauf nach Villars-sur-Ollon. Tags darauf im Bergzeitfahren der Schluss-Effort von Vollering, die drei Kilometer vor der Ziellinie noch um 23 Sekunden hinter Elisa Longo Borghini lag. Am Montag und Dienstag schliesslich zwei sehr animierte Etappen in hügeligem Gelände, wodurch die Fahrerinnen in vielen kleinen Gruppen ins Ziel fuhren.

Vollering gewann mit der Tour de Suisse ihre vierte Rundfahrt hintereinander in diesem Jahr. Dass ihr Team SD Worx sie nicht in allen Rennsituationen ideal unterstützte, spielte keine Rolle. Auch die krankheitsbedingte Absenz ihrer Teamkollegin Marlen Reusser, welche die Heimrundfahrt im Vorjahr für sich entschieden hatte, war nicht von Belang. «Die Tour de Suisse ist für mich fast ein Heimrennen. Hier zu triumphieren, ist sehr schön», so die Niederländerin, die seit mehreren Jahren in der Schweiz wohnt. (nih/sda)
Overall leader Demi Vollering, from the Netherlands, reacts on the podium after the third stage of the Tour de Suisse women's cycling race from Vevey to Champagne, Switzerland Monday, June 17, 20 ...
Bild: keystone
Erste Medaille zum Auftakt der Heim-EM
Angeline Favre beschert der Schweiz gleich zum Auftakt der Fecht-EM in Basel die erste Medaille. Im Degen-Wettkampf der Frauen steht sie im Halbfinal und hat damit Bronze auf sicher.

Favre setzte sich im Viertelfinal 15:11 gegen die Ukrainerin Wlada Charkowa durch, die zuvor inklusive Gruppenphase alle ihre Gefechte gewonnen hatte. Im Halbfinal trifft die 23-jährige Walliserin gegen 18.30 Uhr auf die Französin Auriane Mallo-Breton.

Charkowa hatte zuvor im Achtelfinal die Luzernerin Angela Kriegler in der Verlängerung gestoppt. Die einzige Schweizer Olympia-Teilnehmerin Pauline Brunner unterlag im Sechzehntelfinal der Französin Coralie Vitalis. (nih/sda)
Switzerland's Angeline Favre after winning against NetherlandsÕ Day De Wijn during the round of 64 of the Epee WomenÕs Senior Individual competition of the Fencing Euro 2024 in Basel, Switzerland ...
Bild: keystone
Meister gegen Aufsteiger zum Auftakt der Super League
Schweizer Meister Young Boys gegen Aufsteiger FC Sion – das ist das Schlagerspiel der 1. Runde in der Super League, die am 20./21. Juli wieder losgeht.

In der Startrunde kommt es ausserdem zu den Partien Lugano – Grasshoppers, Yverdon - Zürich, Winterthur – St. Gallen (alle am Samstag), Lausanne - Basel und Luzern - Servette (am Sonntag). Die Partie YB - Sion lanciert das Sonntagsprogramm um 14.15 Uhr.

In der 2. Runde eine Woche später kommen die übrigen sechs Teams zur Heimpremiere. Da lauten die Begegnungen GC - Luzern, Sion - Lausanne, Basel - Lugano (alle am Samstag), Servette - Yverdon, St. Gallen - YB und Zürich - Winterthur.

Fixiert wurden die Daten vorerst für die ersten 11 von 38 Runden. Wegen der europäischen Wettbewerbe wird es im Sommer aber immer wieder zu Verschiebungen kommen. Die UEFA nimmt in dieser Woche die Auslosung für die Qualifikation für die Champions League, die Europa League und die Conference League vor. (nih/sda)
Tour de Suisse 2025 beginnt und endet in der Innerschweiz
Weitere Etappenorte für die nächstjährige Tour de Suisse sind bekannt. Die achttägige Rundfahrt, die vom 15. bis 22. Juni stattfinden wird, beginnt in Küssnacht am Rigi und endet im nahen Kanton Nidwalden.

Von Küssnacht, das als Startort für die 88. Schweizer Landesrundfahrt schon länger bekannt ist, geht es zunächst ins freiburgische Schwarzsee, wo eine leichtere Bergankunft ansteht. Das Ziel der 3. Etappe liegt mit Heiden am anderen Ende der Schweiz. Tags darauf geht es vom Appenzeller Ort weiter in die italienische Region Veltlin. Dort wird die Tour de Suisse erstmals überhaupt Halt machen.

Das 5. Teilstück führt im Kanton Graubünden von La Punt nach Santa Maria in Calanca (Bergankunft). Zielort der 6. Etappe ist Neuhausen am Rheinfall, von wo es am Tag danach nach Emmetten weitergeht. Am Schlusstag findet wie heuer ein Bergzeitfahren statt. Dieses führt von Beckenried zur Stockhütte. Unbekannt sind damit für die nächstjährige Ausgabe einzig die Startorte der 2., 3. und 6. Etappe. (abu/sda)

Tour de France startet in zwei Jahren in Barcelona
Die Tour de France startet 2026 in Barcelona – und damit zum dritten Mal nach San Sebastian (1992) und Bilbao (2023) in Spanien. In zwei Jahren wird die Tour ausserdem zum vierten Mal in fünf Jahren im Ausland beginnen. 2022 erfolgte der Auftakt in Kopenhagen, 2023 in Bilbao, und im nächsten Monat erfolgt der Auftakt in Florenz. 2025 wird die Tour de France in Lille gestartet. (abu/sda)
FILE - Stage winner Denmark's Jonas Vingegaard, wearing the overall leader's yellow jersey, celebrates as he crosses the finish line during the eighteenth stage of the Tour de France cycling ...
Bild: keystone
Gstaad profitiert von Olympia
Das Swiss Open Gstaad wartet unmittelbar vor den Sommerspielen in Paris mit einer der besten Besetzungen aller Zeiten auf. Am Tennisturnier im Saanenland starten sieben Top-20-Spieler.

Zum Profiteur wird das Gstaader Turnier, weil die besten Profis nach Wimbledon und der Rasensaison vor dem Olympia-Turnier im Stade Roland Garros nochmals auf Sand üben wollen. Mit dem Australier Alex de Minaur (ATP 7) und den Polen Hubert Hurkacz (ATP 9) führen zwei Top-10-Spieler das Feld an. Die Setzliste komplettieren gemäss aktuellem Stand Stefanos Tsitsipas (GRE/11), Tommy Paul (USA/13), Ugo Humbert (FRA/16), Félix Auger-Aliassime (CAN/18), Nicolas Jarry (CHI/20) und Tomas Martin Etcheverry (ARG/32).

Ausserdem figurieren auf der Spielerliste ehemalige Sieger und Publikumslieblinge wie die Italiener Matteo Berrettini und Fabio Fognini. Von den Schweizer Profis wird sicher Stan Wawrinka starten. Die Organisatoren verfügen über drei Wildcards, die ebenfalls grösstenteils (wenn nicht sogar vollständig) an Schweizer gehen dürften. An Kandidaten mangelt es nicht (Dominic Stricker, Leandro Riedi, Alexander Ritschard). (abu/sda)
Stefanos Tsitsipas et son magnifique revers à Gstaad.
Bild: fxp-fr-sda-rtp
Raonic bricht dank 47 Assen einen Rekord
Milos Raonic hat beim ATP-500-Turnier im Queen's Club von London 47 Asse geschlagen und damit einen Rekord auf der Tour für Partien über drei Sätze aufgestellt.

Dem Kanadier gelangen damit zwei direkte Punktgewinne mehr als dem bisherigen Rekordhalter Ivo Karlovic 2015 in Halle. Dank seiner Servicestärke besiegte Raonic den Briten Cameron Norrie in der ersten Runde des Wimbledon-Vorbereitungsturniers auf Gras 6:7 (6:8), 6:3, 7:6 (11:9). (nih/sda/afp)
Canada's Milos Raonic celebrates victory over Britain's Cameron Norrie during day three of the The Queen's Club Championships, in London, Monday, June 17, 2024. (Zac Goodwin/PA via AP)
Bild: keystone
Viktorija Golubic steht in den Achtelfinals
Viktorija Golubic gewann beim WTA-250-Turnier auf dem Rasenplatz von Birmingham in der Startrunde des Hauptfeldes gegen Camila Osorio aus Kolumbien 6:4, 1:6, 6:3.

Die Schweizerin behielt in einer Partie mit nicht weniger als zehn Breaks die Oberhand. Im Entscheidungssatz war sie spielbestimmend. Die 31-jährige Zürcherin wie auch ihre Gegnerin bestritten bereits die dritte Partie innert drei Tagen. Die beiden Frauen mussten als Weltnummer 78 beziehungsweise 81 durch die Qualifikation.

Viktorija Golubic behagen die Rasenplätze. Die Wimbledon-Viertelfinalistin 2021 feierte auf dieser Unterlage ihren 21. Sieg. Ihre Bilanz seit Ende Januar sieht allerdings weniger erfolgreich aus. In Birmingham gewann sie seit dem Drittrunden-Aus beim Australian Open erst zum dritten Mal eine Partie in einem Hauptfeld.

In den Achtelfinals trifft die Schweizerin auf die junge Kanadierin Leylah Fernandez, die Weltnummer 33. Die beiden standen sich bislang erst einmal gegenüber. Den Final im März 2021 im mexikanischen Monterrey entschied Leylah Fernandez zu ihren Gunsten. (nih/sda)
Viktorija Golubic, ici en action à Wimbledon l'an dernier, a signé une troisième victoire de rang à Birmingham après ses deux succès en qualifications ce week-end.
Bild: fxp-fr-sda-rtp
Toscan dank persönlicher Bestzeit Fünfter über 400 m Lagen
Marius Toscan holte als Fünfter über 400 m Lagen die beste Klassierung für Swiss Aquatics am ersten Tag der Langbahn-EM in Belgrad. Der 22-jährige St. Galler schwamm in 4:17,51 Minuten eine persönliche Bestzeit.

Toscan schlug um über eine Sekunde früher an als im Vorlauf vom Montagmorgen. Gleichwohl lagen die Medaillen in einem ausgedünnten Feld ausser Reichweite. Zu Platz 3 fehlten sechs Sekunden, zum Sieger Apostolos Papastamos aus Griechenland deren sieben. «Ich bin zufrieden. Ich habe im Vorfeld nicht mit einer Final-Qualifikation gerechnet», sagte Toscan. (nih/sda)
epa11417359 Marius Toscan of Switzerland competes during the Men's 400m Individual Medley heats at the European Aquatics Championships Belgrade 2024, in Belgrade, Serbia, 17 June 2024. EPA/ANDREJ ...
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Aryna Sabalenka lässt das olympische Turnier aus
Die Weltranglisten-Dritte Aryna Sabalenka wird an den Olympischen Spielen in Paris nicht aufschlagen. Als Grund nannte die Belarussin beim WTA-Turnier in Berlin ein zu volles Programm. Sie wolle ihren Körper schonen. Dass sie bei den Olympischen Spielen in Frankreich unter neutrale Flagge hätte starten müssen, sei kein Grund für die Absage, erklärte die 26-Jährige.

Das olympische Turnier wird ab dem 27. Juli in Roland-Garros auf Sand stattfinden, zwischen der Rasensaison und der Rückkehr auf Hartplatz bei der US-Tour. (nih/sda)
Aryna Sabalenka of Belarus reacts after missing a shot against Russia's Mirra Andreeva during their quarterfinal match of the French Open tennis tournament at the Roland Garros stadium in Paris,  ...
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Australierin Bradbury nach Etappensieg neu Gesamt-Zweite
Die 3. Etappe der Tour de Suisse der Frauen über 125,6 km von Vevey nach Champagne wird zur Beute der Australierin Neve Bradbury. Demi Vollering bleibt in Gelb. Bradbury gewann im Waadtländer Ort am Neuenburgersee vor der Polin Katarzyna Niewiadoma, die ihrer acht Jahre jüngeren Teamkollegin den Sieg überliess. Dieses Duo hatte sich bei der letzten Bergpreiswertung aus einer Fünfer-Spitzengruppe abgesetzt und sich bis ins Ziel einen Vorsprung von zwei Minuten erarbeitet.

Während Demi Vollering, die Siegerin der ersten zwei Etappen der viertägigen Rundfahrt, ihre Führung im Gesamtklassement deutlich behaupten konnte, stiess Bradbury um sieben Positionen in den 2. Rang vor. Die 22-Jährige aus Melbourne liegt 1:22 Minuten hinter der niederländischen Dominatorin zurück. Nur noch Dritte ist die Italienerin Elisa Longo Borghini (1:26 zurück).

Die besten Schweizerinnen in der Tageswertung waren Steffi Häberlin (20.) und Elena Hartmann (24.). Im Gesamtklassement fiel Elise Chabbey – die Teamkollegin von Bradbury und Niewiadoma – aus den Top 10 in den 13. Rang zurück. Der Rückstand der Genferin, die immerhin ihre Führung in der Bergpreiswertung behauptete, beträgt fünfeinhalb Minuten. (nih/sda)
Eine erste Finalqualifikation
Die Europameisterschaften im Schwimmen in Belgrad beginnen für den Schweizer Schwimmverband gut. Marius Toscan erreicht in den ersten Rennen der ersten Session gleich den Final über 400 m Lagen.

Der 22-jährige St. Galler schwamm in den Vorläufen die sechstbeste Zeit. Toscan blieb in 4:18,91 nur elf Hundertstel über seiner Bestzeit und 45 Hundertstel über dem Schweizer Rekord von Jérémy Desplanches. Eine Medaille erscheint für Toscan im Bereich des Möglichen. Von vier Ungarn, die im Vorlauf schneller waren als der Schweizer, dürfen im Final lediglich zwei antreten.

Toscans Final findet noch am Montagabend statt. Ebenfalls in der Abend-Session steht auch Jérémy Desplanches nochmals im Einsatz. Er erreichte über 100 m Brust in 1:01,36 als 16. in den Vorläufen die Halbfinals. Für Desplanches, den Olympia-Bronzemedaillengewinner von Tokio 2021, geht es am Wochenende in seiner Paradedisziplin 200 m Lagen um die Olympia-Qualifikation in einem Einzelrennen.

(kat/sda)
Marius Toscan im Vorlauf ueber 200m Delfin an den World Aquatics Weltmeisterschaften im Schwimmen am Dienstag, 13. Februar 2024, in Doha, Qatar. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)
Bild: keystone
Bryson DeChambeau gewinnt das US Open
Der 30-jährige Amerikaner Bryson DeChambeau gewinnt in Pinehurst, North Carolina, das US Open. Der Golfer der LIV-Konkurrenztour triumphiert zum zweiten Mal an einem Major-Turnier.

Den letzten Putt, mit dem er sich den Turniersieg sicherte, lochte Bryson DeChambeau aus 119 Zentimeter ein. Er beendete ein Golf-Grand-Slam-Turnier, welches in Erinnerung bleiben wird. Der Amerikaner verspielte zuerst auf der Schlussrunde einen Vorsprung von drei Schlägen. Dann triumphierte er nach einem Rückstand von zwei Schlägen doch noch. Vor den letzten drei Bahnen lag der Nordire Rory McIlroy um einen Schlag vorne. McIlroy setzte aber auf dem 16. Grün einen kurzen Putt aus 76 Zentimeter daneben und auf dem 18. Grün patzte er aus 114 Zentimetern Distanz zum Loch. (kat/sda)
epa11416675 Bryson DeChambeau of the US embraces the 2024 US Open Championship trophy after winning the golf tournament at Pinehurst No. 2 course in Pinehurst, North Carolina, USA, 16 June 2024. EPA/E ...
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Helvetic Mercenaries verlieren erneut
In einem hart umkämpften Spiel müssen sich die Helvetic Mercenaries erneut knapp geschlagen geben. Die Partie gegen die Barcelona Dragons endete mit einem knappen 12:14.

Trotz der dritten Niederlage im dritten Saisonspiel zeigten die Mercenaries eine starke Leistung. Nächsten Samstag empfangen sie in Kriens die Raiders Tirol. (fdü)
Helvetic Mercenaries
Bild: Noa Monn
Fünfter Kranzfestsieg von Adrian Walther
Adrian Walther feiert am Seeländischen Schwingfest in Täuffelen seinen fünften Kranzfestsieg. Unter den Augen von Schwingerkönig Christian Stucki, der vor einem Jahr mit einem Sieg am Seeländischen in Lyss seine beeindruckende Laufbahn als Schwinger beendet hatte, feierte der Berner Eidgenosse Adrian Walther in Täuffelen seinen zweiten Kranzfestsieg in diesem Jahr.

Der bald 23-jährige Schlussgangteilnehmer am Unspunnen 2023 musste im Schlussgang gegen seinen Verbandskollegen Fabian Staudenmann über die volle Distanz gehen, am Ende reichte Walther der Gestellte mit der Note 9 aber zum Festsieg. Staudenmann, der Leader der Berner und Topfavorit an diesem Tag, landete mit 0,25 Punkten Rückstand auf dem Ehrenplatz, zusammen mit Matthieu Burger, Michael Moser und Alex Schär. (nih/sda)
Walther Adrian, Habstetten, gewinnt nach dem gestellten Schlussgang, das Seelaendische Schwingfest 2024, am Sonntag, 16. Juni 2024, in Taeuffelen. (KEYSTONE/Marcel Bieri)
Bild: keystone
Ersatzmann Bieri siegt in Lausen
Am Nordwestschweizer Teilverbandsfest in Lausen ging Marcel Bieri als Sieger hervor. Der Zuger Eidgenosse, der im Kanton Baselland für den verletzten Schwingerkönig Joel Wicki eingesprungen war, bezwang im Schlussgang den Überraschungsmann Samuel Schmid und feierte damit nach zwei Siegen am Zuger Kantonalen den grössten Erfolg seiner Karriere.

Auf dem Weg dazu legte Bieri einen Steigerungslauf hin. Nach einem gestellten Gang mit Lars Voggensperger reihte der 29-Jährige aus Edlibach vier Siege mit der Maximalnote aneinander. Im Schlussgang gelang ihm mit einem Kurz nach neun Minuten der gewinnbringende Zug. Sein finaler Gegner, der Aargauer Teilverbandskranzer Samuel Schmid, hatte zuvor unter anderen die beiden Eidgenossen Benjamin Gapany und Adrian Odermatt ins Sägemehl gelegt. (nih/sda)
Bieri Marcel (Aegerital) jubelt als Sieger nach dem Schlussgang gegen Schmid Samuel (Fricktal) am 116. Nordwestschweizer Schwingfest in Lausen, am Sonntag, 16. Juni 2024. (KEYSTONE/Georgios Kefalas)
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