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Sportnews: Lugano trifft in der CL-Quali auf Mourinhos Fenerbahce

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Lugano trifft auf Mourinhos Fenerbahce +++ Ponti mit Bestzeit in die Halbfinals

Die wichtigsten Kurznews aus der weiten Welt des Sports.
19.06.2024, 12:36
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Lugano trifft auf Mourinhos Fenerbahce
Die Qualifikation für die Champions League beginnt für den FC Lugano mit einem Kracher. Die Tessiner treffen in der 2. Runde auf den türkischen Traditionsklub Fenerbahce Istanbul mit Startrainer José Mourinho. Lugano, das die Meisterschaft in der Super League wie Fenerbahce in der Türkei auf Platz 2 beendet hat, geniesst im Hinspiel am 23. oder 24. Juli zunächst Heimrecht. Wegen des Umbaus des eigenen Stadions weicht der Cupfinalist in der kommenden Saison für seine «Heimpartien» im Europacup nach Thun aus. Das Rückspiel findet in der Woche darauf in der türkischen Hauptstadt statt.

Für den Einzug in die Mitte September beginnende Gruppenphase der Champions League muss Lugano als ungesetztes Team drei Runden überstehen. In der vergangenen Saison spielte die Mannschaft von Mattia Croci-Torti in der Conference League und schied dort mit vier Punkten aus sechs Spielen nach der Gruppenphase aus. Fenerbahce Istanbul erreichte im gleichen Wettbewerb die Viertelfinals, scheiterte dort am späteren Sieger Olympiakos Piräus.

Sollte Lugano in der Qualifikation zur Champions League scheitern, würde es eine Chance bekommen, sich für die Europa League zu qualifizieren und bei einem erneuten Scheitern auch für die Conference League. Das heisst, dass Lugano mindestens eine Qualifikationsrunde überstehen muss, um sicher in einem Europacup mitmachen zu können. (pre/sda)
Ponti mit Bestzeit in die Halbfinals
Noè Ponti bestätigt an der EM in Belgrad seine Favoritenrolle über 100 m Delfin. Der Tessiner schwimmt in den Vorläufen die beste Zeit. Ponti, für den die kontinentalen Meisterschaften lediglich eine Zwischenstation auf dem Weg zu den Sommerspielen in Paris sind, schlug in 51,09 Sekunden an. Der Olympia-Dritte von 2021 über diese Distanz hat damit mit Blick auf die Halbfinals am Mittwochabend noch deutlich Reserven; sein Schweizer Rekord steht bei 50,16 Sekunden.

Ebenfalls die Halbfinals erreichte Jérémy Desplanches. Der Genfer, der sich noch nicht für den Saisonhöhepunkt in Frankreichs Hauptstadt qualifiziert hat, war in den Vorläufen über 200 m Brust Zweitschnellster. Mit 2:12,32 lag er rund eine halbe Sekunde über seinem eigenen Bestwert. Die Zürcherin Vanna Djakovic steigerte über 200 m Crawl ihre persönliche Bestzeit um fünf Hundertstel auf 2:03,04, schied aber trotzdem aus. (pre/sda)
epa11421702 Noe Ponti of Switzerland competes during the Men's 100m Butterfly heats at the European Aquatics Championships Belgrade 2024, in Belgrade, Serbia, 19 June 2024. EPA/ANDREJ CUKIC
Bild: keystone
Kilde fährt wieder Ski
Aleksander Kilde ist zurück auf den Ski. Der Norweger zieht in seiner Heimat seine ersten Schwünge seit seinem schlimmen Sturz in Wengen. «Es war ein langer Weg dorthin, wo ich heute bin», wurde Kilde auf dem Instagram-Kanal des norwegischen Ski-Teams zitiert. «Es war eine Achterbahnfahrt. Jetzt bin ich zurück in einem normalen Leben. Aber ich bin noch weit davon entfernt, Rennen zu gewinnen. Momentan bin ich auf einem Niveau, das es mir erlaubt, darüber nachzudenken, wieder als Sportler tätig zu sein.» Kilde war im Januar in der Lauberhorn-Abfahrt im Ziel-S gestürzt und mit hoher Geschwindigkeit in die Sicherheitsnetze geprallt. Dabei erlitt er eine tiefe Schnittwunde an der rechten Wade und kugelte sich die linke Schulter aus. (pre/sda)
Smith schwimmt Weltrekord über 100 m Rücken
Die Amerikanerin Regan Smith stellte in Indianapolis an den nationalen Ausscheidungen für die Olympischen Spiele in Paris einen Weltrekord über 100 m Rücken auf. Smith schlug in 57,13 Sekunden an und verbesserte die bisherige Bestmarke der Australierin Kaylee McKeown um zwei Zehntel. (pre/sda)
Murray siegt in seinem 1000. Spiel
Andy Murray gelingt ein besonderer Sieg: In seinem 1000. Einzel auf der ATP-Tour feiert der 37-jährige Brite seinen 739. Erfolg.

Beim Rasen-Turnier im Londoner Queen's Club setzte sich die frühere Nummer 1 der Weltrangliste gegen den Australier Alexei Popyrin 6:3, 3:6, 6:3 durch und zog in die Achtelfinals ein.

«Mein Körper hat sich schon einmal besser gefühlt», sagte Murray nach der Partie scherzend. Der Brite spielt seit Jahren mit einer künstlichen Hüfte und hat angekündigt, seine Karriere in diesem Jahr zu beenden. Bei den Olympischen Spielen in Paris will er aber noch dabei sein. (nih/sda/dpa)
Britain's Andy Murray celebrates after beating Australia's Alexei Popyrin during their men's singles match on day four of The Queen's Club tennis tournament, in London, Tuesday, Ju ...
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Djokovic für Paris gemeldet
Novak Djokovic, der sich vor zwei Wochen beim French Open verletzt hatte und am rechten Knie operiert wurde, wird an den Olympischen Spielen in Paris teilnehmen.

Das Olympische Komitee von Serbien betonte, der Weltranglisten-Dritte habe seine Teilnahme bestätigt. Gemeldet wurde auch Dusan Lajovic, die Nummer 56 der Weltrangliste. (nih/sda/afp)
FILE - Serbia's Novak Djokovic slipped during his fourth round match of the French Open tennis tournament against Argentina's Francisco Cerundolo at the Roland Garros stadium in Paris, Monda ...
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Angeline Favre gewinnt EM-Bronzemdeaille
Die Schweizer Degenfechterin Angelien Favre gewinnt an den Europameisterschaften in Basel die Bronzemedaille.

Die 23-jährige Walliserin unterlag im Halbfinal der Französin Auriane Mallo-Breton hauchdünn 14:15. Da an der EM der 3. Platz nicht ausgefochten wird, hat Favre damit die Bronzemedaille auf sicher.

Den EM-Titel sicherte sich die bereits 43-jährige Estin Irina Embrich, Weltmeisterin 2017 und Olympiasiegerin 2021 mit dem Team. (nih/sda)
Switzerland's Angeline Favre after winning against NetherlandsÕ Day De Wijn during the round of 64 of the Epee WomenÕs Senior Individual competition of the Fencing Euro 2024 in Basel, Switzerland ...
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Demi Vollering gewinnt die Tour de Suisse
Mit dem Etappen- und Gesamtsieg von Demi Vollering geht im waadtländischen Champagne die Tour de Suisse der Frauen zu Ende. Die niederländische Überfliegerin, die an drei von vier Tagen den Sieg holte, triumphiert mit fast eineinhalb Minuten vor der Australierin Neve Bradbury.

Die viertägige Rundfahrt in der Schweiz bot alles, was das Herz der Radsport-Fans anspricht: In der 1. Etappe die 50-km-Flucht von Elise Chabbey und das spannende, aber leider verlorene Verfolgungsrennen mit Demi Vollering und Gaia Realini den Berg hinauf nach Villars-sur-Ollon. Tags darauf im Bergzeitfahren der Schluss-Effort von Vollering, die drei Kilometer vor der Ziellinie noch um 23 Sekunden hinter Elisa Longo Borghini lag. Am Montag und Dienstag schliesslich zwei sehr animierte Etappen in hügeligem Gelände, wodurch die Fahrerinnen in vielen kleinen Gruppen ins Ziel fuhren.

Vollering gewann mit der Tour de Suisse ihre vierte Rundfahrt hintereinander in diesem Jahr. Dass ihr Team SD Worx sie nicht in allen Rennsituationen ideal unterstützte, spielte keine Rolle. Auch die krankheitsbedingte Absenz ihrer Teamkollegin Marlen Reusser, welche die Heimrundfahrt im Vorjahr für sich entschieden hatte, war nicht von Belang. «Die Tour de Suisse ist für mich fast ein Heimrennen. Hier zu triumphieren, ist sehr schön», so die Niederländerin, die seit mehreren Jahren in der Schweiz wohnt. (nih/sda)
Overall leader Demi Vollering, from the Netherlands, reacts on the podium after the third stage of the Tour de Suisse women's cycling race from Vevey to Champagne, Switzerland Monday, June 17, 20 ...
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Erste Medaille zum Auftakt der Heim-EM
Angeline Favre beschert der Schweiz gleich zum Auftakt der Fecht-EM in Basel die erste Medaille. Im Degen-Wettkampf der Frauen steht sie im Halbfinal und hat damit Bronze auf sicher.

Favre setzte sich im Viertelfinal 15:11 gegen die Ukrainerin Wlada Charkowa durch, die zuvor inklusive Gruppenphase alle ihre Gefechte gewonnen hatte. Im Halbfinal trifft die 23-jährige Walliserin gegen 18.30 Uhr auf die Französin Auriane Mallo-Breton.

Charkowa hatte zuvor im Achtelfinal die Luzernerin Angela Kriegler in der Verlängerung gestoppt. Die einzige Schweizer Olympia-Teilnehmerin Pauline Brunner unterlag im Sechzehntelfinal der Französin Coralie Vitalis. (nih/sda)
Switzerland's Angeline Favre after winning against NetherlandsÕ Day De Wijn during the round of 64 of the Epee WomenÕs Senior Individual competition of the Fencing Euro 2024 in Basel, Switzerland ...
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Meister gegen Aufsteiger zum Auftakt der Super League
Schweizer Meister Young Boys gegen Aufsteiger FC Sion – das ist das Schlagerspiel der 1. Runde in der Super League, die am 20./21. Juli wieder losgeht.

In der Startrunde kommt es ausserdem zu den Partien Lugano – Grasshoppers, Yverdon - Zürich, Winterthur – St. Gallen (alle am Samstag), Lausanne - Basel und Luzern - Servette (am Sonntag). Die Partie YB - Sion lanciert das Sonntagsprogramm um 14.15 Uhr.

In der 2. Runde eine Woche später kommen die übrigen sechs Teams zur Heimpremiere. Da lauten die Begegnungen GC - Luzern, Sion - Lausanne, Basel - Lugano (alle am Samstag), Servette - Yverdon, St. Gallen - YB und Zürich - Winterthur.

Fixiert wurden die Daten vorerst für die ersten 11 von 38 Runden. Wegen der europäischen Wettbewerbe wird es im Sommer aber immer wieder zu Verschiebungen kommen. Die UEFA nimmt in dieser Woche die Auslosung für die Qualifikation für die Champions League, die Europa League und die Conference League vor. (nih/sda)
Tour de Suisse 2025 beginnt und endet in der Innerschweiz
Weitere Etappenorte für die nächstjährige Tour de Suisse sind bekannt. Die achttägige Rundfahrt, die vom 15. bis 22. Juni stattfinden wird, beginnt in Küssnacht am Rigi und endet im nahen Kanton Nidwalden.

Von Küssnacht, das als Startort für die 88. Schweizer Landesrundfahrt schon länger bekannt ist, geht es zunächst ins freiburgische Schwarzsee, wo eine leichtere Bergankunft ansteht. Das Ziel der 3. Etappe liegt mit Heiden am anderen Ende der Schweiz. Tags darauf geht es vom Appenzeller Ort weiter in die italienische Region Veltlin. Dort wird die Tour de Suisse erstmals überhaupt Halt machen.

Das 5. Teilstück führt im Kanton Graubünden von La Punt nach Santa Maria in Calanca (Bergankunft). Zielort der 6. Etappe ist Neuhausen am Rheinfall, von wo es am Tag danach nach Emmetten weitergeht. Am Schlusstag findet wie heuer ein Bergzeitfahren statt. Dieses führt von Beckenried zur Stockhütte. Unbekannt sind damit für die nächstjährige Ausgabe einzig die Startorte der 2., 3. und 6. Etappe. (abu/sda)

Tour de France startet in zwei Jahren in Barcelona
Die Tour de France startet 2026 in Barcelona – und damit zum dritten Mal nach San Sebastian (1992) und Bilbao (2023) in Spanien. In zwei Jahren wird die Tour ausserdem zum vierten Mal in fünf Jahren im Ausland beginnen. 2022 erfolgte der Auftakt in Kopenhagen, 2023 in Bilbao, und im nächsten Monat erfolgt der Auftakt in Florenz. 2025 wird die Tour de France in Lille gestartet. (abu/sda)
FILE - Stage winner Denmark's Jonas Vingegaard, wearing the overall leader's yellow jersey, celebrates as he crosses the finish line during the eighteenth stage of the Tour de France cycling ...
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Gstaad profitiert von Olympia
Das Swiss Open Gstaad wartet unmittelbar vor den Sommerspielen in Paris mit einer der besten Besetzungen aller Zeiten auf. Am Tennisturnier im Saanenland starten sieben Top-20-Spieler.

Zum Profiteur wird das Gstaader Turnier, weil die besten Profis nach Wimbledon und der Rasensaison vor dem Olympia-Turnier im Stade Roland Garros nochmals auf Sand üben wollen. Mit dem Australier Alex de Minaur (ATP 7) und den Polen Hubert Hurkacz (ATP 9) führen zwei Top-10-Spieler das Feld an. Die Setzliste komplettieren gemäss aktuellem Stand Stefanos Tsitsipas (GRE/11), Tommy Paul (USA/13), Ugo Humbert (FRA/16), Félix Auger-Aliassime (CAN/18), Nicolas Jarry (CHI/20) und Tomas Martin Etcheverry (ARG/32).

Ausserdem figurieren auf der Spielerliste ehemalige Sieger und Publikumslieblinge wie die Italiener Matteo Berrettini und Fabio Fognini. Von den Schweizer Profis wird sicher Stan Wawrinka starten. Die Organisatoren verfügen über drei Wildcards, die ebenfalls grösstenteils (wenn nicht sogar vollständig) an Schweizer gehen dürften. An Kandidaten mangelt es nicht (Dominic Stricker, Leandro Riedi, Alexander Ritschard). (abu/sda)
Stefanos Tsitsipas et son magnifique revers à Gstaad.
Bild: fxp-fr-sda-rtp
Raonic bricht dank 47 Assen einen Rekord
Milos Raonic hat beim ATP-500-Turnier im Queen's Club von London 47 Asse geschlagen und damit einen Rekord auf der Tour für Partien über drei Sätze aufgestellt.

Dem Kanadier gelangen damit zwei direkte Punktgewinne mehr als dem bisherigen Rekordhalter Ivo Karlovic 2015 in Halle. Dank seiner Servicestärke besiegte Raonic den Briten Cameron Norrie in der ersten Runde des Wimbledon-Vorbereitungsturniers auf Gras 6:7 (6:8), 6:3, 7:6 (11:9). (nih/sda/afp)
Canada's Milos Raonic celebrates victory over Britain's Cameron Norrie during day three of the The Queen's Club Championships, in London, Monday, June 17, 2024. (Zac Goodwin/PA via AP)
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