Den letzten Turniersieg feierte der 23-jährige Alcaraz beim ATP-500-Turnier in Doha Mitte Februar. In Tokio bestritt er nun seinen ersten Final seit April, als er in Monte Carlo beim Masters-1000-Turnier Jannik Sinner unterlag. In der darauffolgenden Woche hatte sich Alcaraz am rechten Handgelenk verletzt, was den Beginn seiner über viermonatigen Pause darstellte. (abu/sda/afp)
Alcaraz feiert ersten Titel seit Februar +++ Schwarz fährt nur noch punktuell Slalom
Alcaraz feiert ersten Titel seit Februar
Den letzten Turniersieg feierte der 23-jährige Alcaraz beim ATP-500-Turnier in Doha Mitte Februar. In Tokio bestritt er nun seinen ersten Final seit April, als er in Monte Carlo beim Masters-1000-Turnier Jannik Sinner unterlag. In der darauffolgenden Woche hatte sich Alcaraz am rechten Handgelenk verletzt, was den Beginn seiner über viermonatigen Pause darstellte. (abu/sda/afp)
Marco Schwarz fährt nur noch punktuell Slalom
Das gab der 31-jährige Österreicher am Dienstag an einem Medientermin in Wien bekannt. Er werde aber ab und zu weiterhin Slalom trainieren. Nach den Weltmeisterschaften in Crans-Montana ist es auch möglich, dass er ausgewählte Slaloms im Weltcup bestreitet. «Wenn es Sinn macht, es keine zusätzliche Belastung ist und ich keinem einen Platz wegnehme», so Schwarz. Auch ein Antreten beim Weltcupfinal ist möglich. (abu/sda/dpa)
Jannik Sinner muss Saison beenden
Sinner, die Weltnummer 1, hat seit seinem Sieg in Wimbledon Mitte Juli nicht mehr auf der ATP-Tour gespielt und auch das letzte Grand-Slam-Turnier des Jahres, das US Open, verpasst. Zuletzt musste er seine Teilnahme am Masters-1000-Turnier in Schanghai absagen, das am Mittwoch beginnt.
Durch das vorzeitiges Saisonende ist es sehr wahrscheinlich, dass Alexander Zverev erstmals die Nummer 1 im ATP-Ranking übernehmen wird. Sinner kann in den verbleibenden Turnieren seine vielen Punkte aus der erfolgreichen Vorsaison nicht verteidigen. Zverev, der deutlich weniger Zähler zu verlieren hat, wird den Südtiroler deswegen schon bald einholen – unabhängig davon, wie erfolgreich der 29-jährige Deutsche selbst in den kommenden Wochen spielt. Aktuell trennen beide Athleten in der Weltrangliste noch 1280 Punkte. (car/sda/dpa)
Englischer Nationaltorwart Jordan Pickford muss vor Gericht
Im Rahmen des Einzelrichterverfahrens bekannte er sich schriftlich schuldig. Vor Gericht möchte er persönlich mildernde Umstände vortragen. Das Verfahren wegen Fahrens ohne die gebotene Sorgfalt wurde vergangene Woche formell vertagt. Die Verhandlung vor dem Amtsgericht Chester soll Anfang Dezember stattfinden. (car/t-online)
Ehemaliger Internationaler Brechbühl gestorben
Brechbühl, von allen «Köbi» genannt, prägte die Abwehr von YB in den 1970er- und frühen 1980er-Jahren. Am 1. Oktober verstarb er nach schwerer Krankheit, wie sein ehemaliger Verein mitteilt. Der nur 1,68 m grosse Brechbühl war ein rechter Aussenverteidiger mit Offensivdrang, der seine ganze Zeit als Fussballer – von den Junioren bis zu den Profis – bei YB absolvierte. Von 1971 bis 1983 kam er bei den Bernern auf 264 NLA-Spiele, den grössten Erfolg feierte er 1977 mit dem Cupsieg.
In der Schweizer Nationalmannschaft kam Brechbühl, der bei YB Ehrenmitglied war, auf 20 Einsätze. (nih/sda)
Schweizer Volleyballerinnen erstmals für WM qualifiziert
Die Schweiz hat sich über ihre Position in der Weltrangliste qualifiziert. Die 14 bestplatzierten Teams, die dies nicht in der eigentlichen Qualifikation schafften, dürfen so ebenfalls an die WM reisen. Die Schweiz sicherte sich als Weltnummer 30 das letzte Ticket für das Turnier.
Zuletzt hatten die Schweizerinnen die Qualifikation für die EM 2026 verpasst. In den Jahren zuvor hatten sie sich für die Endrunden 2019, 2021 und 2023 qualifiziert. (nih/sda)
FC Zürich empfängt YB-Frauen im Cup
Wieder einmal gegen ein Super-Ligist spielen darf der FC Thun. Das Team, das in der vergangenen Saison abstieg, trifft zuhause auf die Grasshoppers. Servette Chênois, der Cupsieger der vergangenen Saison, hat mit dem FC Wil aus der NLB ein verhältnismässig leichtes Los gezogen. (abu/sda)
Bencic scheitert in Peking
Vor allem der Verlust des ersten Satzes war für Bencic ärgerlich. Denn zunächst holte sie einen 1:4-Rückstand auf, gab beim Stand von 4:5 jedoch zum zweiten Mal ihren Aufschlag ab. Beim Satzball eilte die 29-jährige Schweizerin ans Netz, schlug den Smash aber direkt auf ihre Gegnerin, die mit ihrem Return den Satz für sich entschied.
Im zweiten Satz musste sich die an Nummer 9 gesetzte Bencic beim Stand von 1:2 erneut breaken lassen. Damit konnte die Schweizerin keine der drei Breakmöglichkeiten gegen sich abwehren. Nach diesem Rückschlag fand sie nicht mehr ins Spiel zurück - erspielte sich ihrerseits keine einzige Breakchance mehr. (car/sda)
Erster Challenger-Titel für Dylan Dietrich
Dank dem ersten Turniersieg auf der zweithöchsten ATP-Stufe verbessert sich der US-Universitätsmeister am Montag in der Weltrangliste um rund 100 Plätze in die Region von Mika Brunold, Dominik Stricker und Kilian Feldbausch. (nih/sda)
EM-Gold für Evenepoel – Schweizer weit vom Podest weg
Evenepoel hatte sich rund 33 km vor dem Ziel zusammen mit dem Italiener aus dem sehr kleinen Spitzenfeld abgesetzt. Dieser Angriff erfolgte nur gut drei Kilometer nach seinem glimpflich verlaufenen Ausrutscher in einer Rechtskurve. «Ich ging da etwas zu schnell in die Kurve, aber wir behielten danach die Nerven. Ansonsten lief für uns Belgier alles perfekt. Heute Abend werden wir diesen Sieg feiern», sagte Evenepoel im Siegerinterview. Gleichzeitig freute sich der 26-Jährige darüber, dass «ich im Profi-Radsport nun alle wichtigen Titel (Zeitfahren und Strassenrennen an Olympischen Spielen, Welt- und Europameisterschaften - Red.) zumindest einmal gewonnen habe».
Die Schweizer hatten mit der Entscheidung nichts zu tun. Bester des Swiss-Cycling-Quintetts wurde schliesslich Marc Hirschi als 15. Der Berner büsste gut zwei Minuten auf das Spitzenduo ein. (nih/sda)
INSANE FINALE AT THE EUROPEAN CHAMPIONSHIPS!! 🤯🤯
— Cycling on TNT Sports (@cyclingontnt) October 4, 2026
Remco Evenepoel comes from miles back in the sprint to pip Giulio Ciccone to the title! 🌟 https://t.co/KcSQTo0IB7
Djokovic überrascht gegen Zverev
«Für diese Momente spiele ich immer noch. Die Motivation ist gross, wenn man sich gut fühlt und gegen die Besten gewinnen kann», sagte Djokovic im ATP-Interview. «Es war schwierig dieses Jahr, aber ich bin immer noch da und lasse die Jungen für ihr Geld arbeiten.»
Mit dem Sieg über Zverev schraubte Djokovic seine Peking-Gesamtbilanz auf 32:0 Siege. Nächster Gegner ist der als Nummer 3 gesetzte Russe Daniil Medwedew. Im zweiten Halbfinal duellieren sich der Pole Hubert Hurkacz und der Australier Alex de Minaur. (nih/sda/dpa/apa)
Elfyn Evans krönt seine Karriere mit dem ersten WM-Titel
Evans tritt die Nachfolge von Sébastien Ogier an und krönt damit seine Karriere, in deren Verlauf er lange als grosses Talent galt, den ganz grossen Erfolg aber häufig durch Pech oder eigene Fehler in entscheidenden Momenten verpasste. Er ist der erste britische Rallye-Weltmeister seit dem Titelgewinn von Richard Burns in der Saison 2001. (nih/sda)
🌎 2026 World Rally Championship
— WRCPAST (@WRCPAST) October 4, 2026
Car 99
🇸🇪 Oliver Solberg 🇬🇧 Elliott Edmondson
The moment that changed everything.
🏆 Elfyn Evans and co-driver Scott Martin are your new 2026 WRC Champions 🍾🍾
Well done to @ElfynEvans and @scottmartinat and thinking about @OliverSolberg01 and @EAERallying
What a crazy end to the season.
🎥 WRC 👏🏻👏🏻
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Schweizer Podestplätze beim Murtenlauf
Bei den Frauen gewann die Walliserin Oria Liaci über 17,17 km in 58:36 Minuten. Fabienne Schlumpf wurde in 1:00:06 Dritte. Damit nahm Liaci erfolgreich Revanche an der Zürcherin, die im Vorjahr in 1:00:17 gewonnen und sie um 17 Sekunden distanziert hatte.
Liaci verbesserte die Schweizer Bestmarke, die seit 1997 von der inzwischen verstorbenen Franziska Rochat-Moser gehalten worden war. Auch Rémi Bonnet und Matthias Kyburz waren gemäss den Organisatoren schneller unterwegs als Stéphane Schweickhardt bei dessen Schweizer Bestmarke von 1998. Der Freiburger und der Fricktaler belegten die Plätze 2 und 3 und mussten sich dem Sieger Brian Kipchumba aus Kenia im Endspurt beugen. (hkl/sda)
Golubic chancenlos
Einzig zu Beginn des zweiten Satzes bot sich der Schweizerin (WTA 67) eine kleine Chance, als sie im ersten Game zu drei Breakbällen in Serie kam. Doch die Wimbledon-Siegerin schaffte mit fünf Punkten in Folge die Wende.
Damit ruhen die Schweizer Hoffnungen beim Turnier in Chinas Hauptstadt auf Belinda Bencic, die im Sechzehntelfinal auf die Amerikanerin Ann Li (WTA 30) trifft. (hkl/sda)
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