Dank dem ersten Turniersieg auf der zweithöchsten ATP-Stufe verbessert sich der US-Universitätsmeister am Montag in der Weltrangliste um rund 100 Plätze in die Region von Mika Brunold, Dominik Stricker und Kilian Feldbausch. (nih/sda)
Dylan Dietrich feiert ersten Challenger-Titel +++ Djokovic schlägt Zverev in Peking
Erster Challenger-Titel für Dylan Dietrich
Dank dem ersten Turniersieg auf der zweithöchsten ATP-Stufe verbessert sich der US-Universitätsmeister am Montag in der Weltrangliste um rund 100 Plätze in die Region von Mika Brunold, Dominik Stricker und Kilian Feldbausch. (nih/sda)
EM-Gold für Evenepoel – Schweizer weit vom Podest weg
Evenepoel hatte sich rund 33 km vor dem Ziel zusammen mit dem Italiener aus dem sehr kleinen Spitzenfeld abgesetzt. Dieser Angriff erfolgte nur gut drei Kilometer nach seinem glimpflich verlaufenen Ausrutscher in einer Rechtskurve. «Ich ging da etwas zu schnell in die Kurve, aber wir behielten danach die Nerven. Ansonsten lief für uns Belgier alles perfekt. Heute Abend werden wir diesen Sieg feiern», sagte Evenepoel im Siegerinterview. Gleichzeitig freute sich der 26-Jährige darüber, dass «ich im Profi-Radsport nun alle wichtigen Titel (Zeitfahren und Strassenrennen an Olympischen Spielen, Welt- und Europameisterschaften - Red.) zumindest einmal gewonnen habe».
Die Schweizer hatten mit der Entscheidung nichts zu tun. Bester des Swiss-Cycling-Quintetts wurde schliesslich Marc Hirschi als 15. Der Berner büsste gut zwei Minuten auf das Spitzenduo ein. (nih/sda)
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Djokovic überrascht gegen Zverev
«Für diese Momente spiele ich immer noch. Die Motivation ist gross, wenn man sich gut fühlt und gegen die Besten gewinnen kann», sagte Djokovic im ATP-Interview. «Es war schwierig dieses Jahr, aber ich bin immer noch da und lasse die Jungen für ihr Geld arbeiten.»
Mit dem Sieg über Zverev schraubte Djokovic seine Peking-Gesamtbilanz auf 32:0 Siege. Nächster Gegner ist der als Nummer 3 gesetzte Russe Daniil Medwedew. Im zweiten Halbfinal duellieren sich der Pole Hubert Hurkacz und der Australier Alex de Minaur. (nih/sda/dpa/apa)
Elfyn Evans krönt seine Karriere mit dem ersten WM-Titel
Evans tritt die Nachfolge von Sébastien Ogier an und krönt damit seine Karriere, in deren Verlauf er lange als grosses Talent galt, den ganz grossen Erfolg aber häufig durch Pech oder eigene Fehler in entscheidenden Momenten verpasste. Er ist der erste britische Rallye-Weltmeister seit dem Titelgewinn von Richard Burns in der Saison 2001. (nih/sda)
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Schweizer Podestplätze beim Murtenlauf
Bei den Frauen gewann die Walliserin Oria Liaci über 17,17 km in 58:36 Minuten. Fabienne Schlumpf wurde in 1:00:06 Dritte. Damit nahm Liaci erfolgreich Revanche an der Zürcherin, die im Vorjahr in 1:00:17 gewonnen und sie um 17 Sekunden distanziert hatte.
Liaci verbesserte die Schweizer Bestmarke, die seit 1997 von der inzwischen verstorbenen Franziska Rochat-Moser gehalten worden war. Auch Rémi Bonnet und Matthias Kyburz waren gemäss den Organisatoren schneller unterwegs als Stéphane Schweickhardt bei dessen Schweizer Bestmarke von 1998. Der Freiburger und der Fricktaler belegten die Plätze 2 und 3 und mussten sich dem Sieger Brian Kipchumba aus Kenia im Endspurt beugen. (hkl/sda)
Golubic chancenlos
Einzig zu Beginn des zweiten Satzes bot sich der Schweizerin (WTA 67) eine kleine Chance, als sie im ersten Game zu drei Breakbällen in Serie kam. Doch die Wimbledon-Siegerin schaffte mit fünf Punkten in Folge die Wende.
Damit ruhen die Schweizer Hoffnungen beim Turnier in Chinas Hauptstadt auf Belinda Bencic, die im Sechzehntelfinal auf die Amerikanerin Ann Li (WTA 30) trifft. (hkl/sda)
Sina Frei beendet Saison mit Sieg
Nicole Koller und Alessandra Keller belegen hinter der Neuseeländerin Samara Maxwell die Plätze 4 und 5. Jenny Rissveds sichert sich mit Platz 11 den Gesamtsieg.
Filippo Colombo verpasst bei den Männern seinen ersten Weltcupsieg knapp. Der Tessiner wird beim Weltcup-Finale in Lake Placid Zweiter hinter dem Briten Charlie Aldridge. (riz/sda)
Schweizerinnen mit später Wende zum Sieg
Dort fiel keine Entscheidung. Im Penaltyschiessen avancierte Torhüterin Andrea Brändli zur Matchwinnerin. Sie parierte alle fünf tschechischen Versuche, während Leoni Balzer mit dem letzten Penalty als einzige Schützin traf und der Schweiz den Sieg sicherte. (riz/sda)
Claessens mit sechstem Weltcupsieg, Podestpremiere von Steiner
Bei den Männern gelang Filib Steiner am Samstag erstmals der Sprung auf das Podest. Der 22-Jährige aus Winterthur musste sich einzig dem Australier Joshua Jolly und dem Franzosen Jérémy Rencurel geschlagen geben. Fortgesetzt wird der Weltcup am nächsten Wochenende weiter nördlich in Chongli. (riz/sda)
Sinner fehlt auch in Schanghai
Der Italiener fehlt seit seinem Triumph in Wimbledon Mitte Juli wegen einer Verletzung am rechten Knie auf der ATP Tour. Zuletzt musste er auch für das ATP-500-Turnier in Peking Forfait erklären, bei dem er als Vorjahressieger angetreten wäre.
Die längere Pause erhöht die Chancen von Alexander Zverev, Sinner bis Ende Jahr an der Spitze des ATP-Rankings abzulösen. Viele Punkte verliert Sinner durch den Verzicht in Schanghai zwar nicht, da er dort 2025 in der 3. Runde nach einer Aufgabe ausgeschieden war. Bis Saisonende hat der fünffache Grand-Slam-Sieger jedoch noch zahlreiche Punkte zu verteidigen. Im Vorjahr gewann er die Turniere in Wien, Paris-Bercy und die ATP Finals in Turin. (hkl/sda/afp)
Startsieg für Belinda Bencic
Im Sechzehntelfinal trifft Bencic auf die Amerikanerin Ann Li (WTA 30). Das bisher einzige Aufeinandertreffen verlor Bencic am US Open 2025 in der 2. Runde deutlich in zwei Sätzen. (hkl/sda)
Erste Pole-Position von Verstappen in diesem Jahr
Dritter wurde Isack Hadjar im zweiten Red Bull. Der Franzose wird wegen einer Motorenstrafe jedoch um fünf Positionen in der Startaufstellung zurückversetzt. Die zweite Startreihe bilden deshalb WM-Leader Kimi Antonelli im Mercedes und Charles Leclerc im zweiten Ferrari. Antonellis Teamkollege George Russell, der nach seinem Sieg in Baku in der WM-Wertung noch 66 Punkte hinter dem Italiener liegt, startet von Position 7 zum 16. Grand Prix der Saison.
Der Start zum Grossen Preis von Bahrain, der ursprünglich im April in Sakhir hätte ausgetragen werden sollen, erfolgt am Sonntag um 9.00 Uhr Schweizer Zeit. Wegen des Iran-Kriegs war das Rennen ebenso wie der Grand Prix in Saudi-Arabien abgesagt worden. (hkl/sda)
Drei Spielsperren gegen Jesse Puljujärvi
Brännström zog sich bei der Aktion eine Schulterverletzung zu und fällt sechs bis acht Wochen aus. (hkl/sda)
Formel 1 hält an Saisonfinale in Abu Dhabi fest
Damit ist auch die zwischenzeitlich diskutierte Ersatzlösung mit Imola als Austragungsort für das Saisonfinale vorerst vom Tisch. Wegen des Iran-Kriegs waren zuvor bereits die Rennen in Bahrain und Saudi-Arabien abgesagt worden. Während Bahrain an diesem Wochenende im malaysischen Sepang nachgeholt wird, wurde der Grand Prix von Saudi-Arabien ersatzlos gestrichen. (hkl/sda/dpa)
Sina Frei gewinnt Gesamtwertung im Short Track
Dank Frei hielten die Schweizer Mountainbikerinnen auch ihre Podestserie am Leben. Inklusive EM und WM klassierte sich zum 18. Mal eine Schweizerin auf dem Podest. Auch Nicole Koller als Fünfte und Alessandra Keller als Sechste konnten aber überzeugen. (car/sda)
Lausanne sechs bis acht Wochen ohne Brännström
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