«Für diese Momente spiele ich immer noch. Die Motivation ist gross, wenn man sich gut fühlt und gegen die Besten gewinnen kann», sagte Djokovic im ATP-Interview. «Es war schwierig dieses Jahr, aber ich bin immer noch da und lasse die Jungen für ihr Geld arbeiten.»
Mit dem Sieg über Zverev schraubte Djokovic seine Peking-Gesamtbilanz auf 32:0 Siege. Nächster Gegner ist der als Nummer 3 gesetzte Russe Daniil Medwedew. Im zweiten Halbfinal duellieren sich der Pole Hubert Hurkacz und der Australier Alex de Minaur. (nih/sda/dpa/apa)
