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Freuler mit Atalanta im italienischen Cupfinal +++ Getafe punktet gegen Real

Die wichtigsten Kurznews aus der weiten Welt des Sports.



Getafe trotz Real Madrid einen Punkt ab

Das überraschende Getafe hat seine starke Form auch gegen Real Madrid bewiesen. Die Mannschaft aus dem Madrider Vorort holte in der 34. Runde der spanischen Meisterschaft gegen den grossen Nachbarn ein torloses Remis und verteidigte damit den 4. Platz in der Tabelle, unmittelbar hinter dem Champions-League-Rekordsieger.

Real Madrid enttäuschte wie oft in dieser Saison und musste den Rückstand auf das zweitplatzierte Atlético Madrid auf sechs Punkte anwachsen lassen. Leader Barcelona ist seit dieser Runde ohnehin ausser Reichweite. Getafe liefert sich derweil ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit dem FC Sevilla um den vierten Platz in der Champions League.

Getafe - Real Madrid 0:0
13'135 Zuschauer. (abu/sda)

epa07528497 .Real Madrid's Casemiro (R) in action against Getafe CF's David Soria (L) during a Spanish LaLiga soccer match between Real Madrid and Getafe at the Alfonso Perez Coliseum in Madrid, Spain, 25 April 2019.  EPA/RODRIGO JIMENEZ

Bild: EPA/EFE

Freuler mit Atalanta im italienischen Cupfinal

Remo Freuler hat mit Atalanta Bergamo dem italienischen Cupfinal erreicht. Das Überraschungsteam der Saison, in der Serie A im 5. Rang, setzte sich im Halbfinal-Rückspiel gegen die Fiorentina daheim mit 2:1 durch. Das Hinspiel hatte vor zwei Monaten 3:3 geendet.

Den entscheidenden Treffer erzielte der Argentinier Alejandro Gomez in der 69. Minute nach einem schlimmen Fehler von Fiorentinas französischem Goalie Alban Lafont. Die zum dritten Mal von Vincenzo Montella betreute Mannschaft aus Florenz war nach weniger als drei Minuten in Führung gegangen, blieb am Ende aber zum elften Mal in Serie sieglos.

Atalanta kann seine herausragenden Saison am 15. Mai mit dem zweiten Titel seiner Vereinsgeschichte nach dem Cupsieg von 1963 krönen. Im Final trifft die Mannschaft von Trainer Gian Piero Gasperini auf Lazio Rom.

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Das 0:1 für Fiorentina durch Muriel. Video: streamja

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Das 1:1 für Atalanta durch Ilicic. Video: streamable

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Das 2:1 für Atalanta durch Gomez. Video: streamja

Atalanta Bergamo - Fiorentina 2:1 (1:1)
Tore:
3. Muriel 0:1. 14. Ilicic (Foulpenalty) 1:1. 69. Gomez 2:1.
Bemerkungen: Atalanta mit Freuler. Fiorentina mit Fernandes (ab 88.), ohne Beloko (beide Ersatz). (abu/sda)

Belinda Bencic verliert im Achtelfinal

Belinda Bencic ist beim Sandturnier in Stuttgart im Achtelfinal gescheitert. Die 22-jährige Ostschweizerin verlor gegen die Weltranglisten-Siebte Kiki Bertens in knapp zwei Stunden 6:4, 3:6, 4:6.

Seit Anfang des Jahres haben die 18 WTA-Turniere 18 verschiedene Siegerinnen hervorgebracht, unter ihnen Bencic (Dubai) und Bertens (St. Petersburg). Die beiden im Jahresranking in den Top 10 vertretenen Spielerinnen lieferten sich einen hochstehenden Match. Bencic führte mit Satz und Break, bevor Bertens die Wende gelang.

Die Niederländerin wehrte im dritten Satz früh einen Breakball ab, erspielte sich aber insgesamt mehr Chancen und war bei eigenem Service in der Schlussphase unantastbar. Ihr gelangen im Entscheidungssatz 19 Asse (insgesamt 20). Bencic trat bis Mitte des zweiten Satzes autoritär auf und überzeugte speziell in den wichtigen Momenten. Im Verlauf der Partie liess sie dann etwas nach, was Bertens, 2016 Halbfinalistin beim French Open, ausnutzte. (abu/sda)

U18-Nati fehlt noch ein Sieg

Die Schweizer U18-Junioren gewannen an der WM in Schweden das erste Abstiegs-Playoffspiel gegen die Slowakei 4:1 und benötigen damit in der Best-of-3-Serie noch einen Sieg zum Klassenerhalt. Elvis Schläpfer, der Sohn von Kult-Trainer Kevin Schläpfer (10.), Yves Stoffel (20.) und Gaetan Jobin (22.) und Jannik Canova (59.), Letzterer ins leere Tor, erzielten die Schweizer Tore nach einem frühen Rückstand.

Gegen Ende der Partie überstanden die Schweizer noch eine heikle Phase, als sie 35 Sekunden in doppelter Unterzahl spielen mussten. Mit einem Sieg im zweiten Spiel am Samstag können sich die Schweizer vorzeitig den Klassenerhalt sichern. Andernfalls gibt es am Sonntag ein Entscheidungsspiel. (ram/sda)

«Ausländer» durchbricht Chinas Tischtennis-Dominanz

Bei der Tischtennis-WM in Budapest ist der Weltranglisten-Erste und Turnierfavorit Fan Zhendong (Bild) bereits in den Achtelfinals ausgeschieden. Der 22-Jährige verlor in 2:4 Sätzen gegen seinen chinesischen Landsmann Liang Jingkun.

Die Chinesen dominieren den Tischtennis-Sport seit Jahrzehnten, haben in Budapest aber schon am Vortag eine überraschende Niederlage hinnehmen müssen. Da verlor der als Nummer 2 gesetzte Xu Xin in der dritten Runde gegen den Franzosen Simon Gauzy. Deshalb steht bereits nach der Hälfte des Turniers fest, dass es im Männer-Einzel zum ersten Mal seit 16 Jahren keinen rein chinesischen WM-Final geben wird. (ram/sda/dpa)

China's Fan Zhendong competes against Japan's Koki Niwa in the men's singles round of 16 match during the Table Tennis World Tour Grand Finals at Namdong Gymnasium in Incheon, South Korea, Friday, Dec. 14, 2018. (AP Photo/Lee Jin-man)

Bild: AP

Josi vor Vertragsverlängerung

Roman Josi strebt nach dem Ausscheiden in den Playoff-Achtelfinals mit den Nashville Predators eine baldige Vertragsverlängerung an. Der Kontrakt des Captains läuft noch bis 2020. «Ich liebe die Stadt und das Team. Ich will auf jeden Fall hier bleiben», sagte der 28-jährige Verteidiger. Dafür gibt es derzeit Diskussionen darüber, ob Nashvilles Topverdiener P.K. Subban getradet werden soll.

Josi erzielte in dieser Saison in den 82 Spielen der Regular Season 15 Tore und 41 Assists für den Stanley-Cup-Finalisten von 2017. In den Playoffs kamen je zwei Tore und Assists in sechs Spielen gegen die Dallas Stars hinzu. Auch Nashville will die Zusammenarbeit mit Josi verlängern. General Manager David Poile betonte, dass die Verhandlungen am 1. Juli aufgenommen werden. (ram/sda)

Dallas Stars center Matts Zuccarello (36), of Norway, and Nashville Predators defenseman Roman Josi (59), of Switzerland, vie for the puck during the first period in Game 1 of an NHL hockey first-round playoff series Wednesday, April 10, 2019, in Nashville, Tenn. (AP Photo/Mark Humphrey)

Bild: AP

Capela im Schweizer Duell weiter

Die Houston Rockets mit Clint Capela beenden mit einem 100:93-Heimsieg gegen Utah Jazz um Thabo Sefolosha mit einem 4:1 die Achtelfinal-Serie in der NBA. James Harden war mit 26 Punkten im fünften Spiel herausragend bei den Texanern.

Capela erfüllte mit 16 Punkten und zehn Rebounds diesmal die Erwartungen. Mehr Rebounds als der Schweizer Center realisierte kein anderer Spieler der Rockets. Der Genfer sagte nach dem Weiterkommen, dass ihn bei der Niederlage in Spiel 4, als er nur vier Punkte erzielt hatte, noch durch einen Infekt und entsprechende Atemprobleme geschwächt gewesen sei. «Ich fühlte mich in Spiel 5 viel besser. Ich war ganz klar eine andere Person als noch in Spiel 4», betonte Capela, der fast 36 Minuten Einsatzzeit erhielt.

Auf der Gegenseite stand Sefolosha 4:43 Minuten auf dem Parkett. Der Waadtländer blieb ohne Punkte, realisierte aber zwei Rebounds. (ram/sda)

Utah Jazz forward Thabo Sefolosha (22) drives against Houston Rockets center Clint Capela (15) during the first half of Game 2 of a first-round NBA basketball playoff series in Houston, Wednesday, April 17, 2019. (AP Photo/David J. Phillip)

Bild: AP

Bayern nach verrücktem Pokal-Fight im Final

Der deutsche Cupfinal am Samstag, 25. Mai in Berlin heisst Bayern München gegen Leipzig. Die Bayern siegten im zweiten Halbfinal bei Werder Bremen nach einem umstrittenen Schiedsrichterentscheid 3:2.

Die Entscheidung in der Schlussphase war höchst dramatisch. Die lange Zeit klar dominierten Werderaner benötigten rund 20 Minuten vor Schluss nur gerade eine Minute, um einen 0:2-Rückstand auszugleichen. Der Japaner Yuya Osako und der Kosovare Milot Rashica trafen nach schönen Angriffen über die rechte Seite.

Schiedsrichter Daniel Siebert machte Werder jedoch wenig später die Aussichten auf die elfte Finalteilnahme der Klubgeschichte weitgehend zunichte. Nach 79 Minuten entschied Siebert nach einem Schulter an Schulter geführten Zweikampf zwischen David Alaba und dem Bremer Theodor Gebre Selassie auf Penalty. Robert Lewandowski, der schon das einzige Tor der ersten Halbzeit erzielt hatte, verwertete die grosse Chance souverän.

Werder Bremen - Bayern München 2:3 (0:1)
Tore: 36. Lewandowski 0:1. 63. Müller 0:2. 74. Osako 1:2. 75. Rashica 2:2. 80. Lewandowski (Foulpenalty) 2:3.
Bemerkungen: 93. Pfostenschuss Lewandowski. (pre/sda)

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36. Minute: Lewandowski bringt die Bayern in Front. Video: streamable

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63. Minute: Müller mit dem 2:0 für die Bayern. Video: streamable

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74. Minute: Bremens 1:2-Anschluss durch Osako. Video: streamable

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75. Minute: Rashica mit dem viel umjubelten 2:2. Video: streamable

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80. Minute: Das 3:2 für die Bayern per Penalty durch Lewandowski. Video: streamable

Milan scheitert im Cup-Halbfinal an Lazio

Die AC Milan verpasst ihre 14. Teilnahme am italienischen Cupfinal. Nach dem 0:0 im Hinspiel verlieren die Milanisti das Halbfinal-Rückspiel daheim gegen Lazio Rom 0:1.

Das Hinspiel in Rom mitgerechnet, fiel das erste und einzige Tor zwischen den beiden Mannschaften nach 148 Minuten. Der Argentinier Joaquin Correa erzielte es aus spitzem Winkel auf Vorarbeit von Ciro Immobile. Bei dem mit einer Dreierabwehr spielenden Milan war Ricardo Rodriguez nur Ersatz.

Lazio seinerseits wird daheim im Rom zum neunten Mal im Cupfinal stehen. Sechsmal wurden die Laziali Cupsieger. Der Gegner wird am Donnerstag zwischen Atalanta Bergamo und Fiorentina ermittelt. Das Hinspiel in Florenz endete 3:3.

Milan - Lazio Rom 0:1 (0:0)
Tor:
56. Correa 0:1.
Bemerkungen: Milan ohne Rodriguez (Ersatz). (pre/sda)

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58. Minute: Correa schiesst Lazio zum Sieg. Video: streamable

Roethlisberger unterschreibt neuen Vertrag

Ben Roethlisberger, der Quarterback der Pittsburgh Steelers, hat einen neuen Zweijahresvertrag unterzeichnet. Damit bleibt der 37-Jährige, dessen Vorfahren im 19. Jahrhundert aus dem Emmental nach Amerika ausgewandert waren, bis 2021 beim Team, dem er seit seinem Profidebüt 2004 angehört.

Der bisherige Vertrag wäre noch ein Jahr gelaufen, wurde aber neu ausgehandelt, damit der Verein mehr Spielraum beim «Salary Cap» (maximale Gesamtlohnsumme des Kaders) hat. 2006 und 2009 gewann Roethlisberger mit Pittsburgh die Super Bowl. Mit 56'194 Pass-Yards und 363 Karriere-Touchdowns ist er die Nummer 6 respektive 7 in der ewigen Bestenliste. In den letzten Jahren hatte Roethlisberger angesichts von Studien über Langzeitschäden bei Football-Spielern verschiedentlich über einen Rücktritt nachgedacht. (pre/sda)

Nadal braucht fast drei Stunden

Rafael Nadal weiss auch bei seinem Einstieg ins ATP-Turnier in Barcelona, das er bereits elfmal gewonnen hat, nicht zu überzeugen. Nach einem Freilos brauchte er 2:50 Stunden, um den Argentinier Leonardo Mayer, die Nummer 63 der Weltrangliste, 6:7 (7:9), 6:4, 6:2 niederzuringen. Erst im dritten Satz fand der Sandkönig besser ins Spiel und agierte druckvoller.

Erstmals seit 2004 wartet Nadal Ende April und nach dem Einstieg in die Saison noch immer auf den ersten Turniersieg des Jahres. Letzte Woche verlor die Weltnummer 2 in Monte Carlo überraschend im Halbfinal gegen den Italiener Fabio Fognini. (pre/sda)

Alaphilippe triumphiert erneut an der Flèche Wallonne

Der Franzose Julian Alaphilippe wiederholte an der Flèche Wallonne seinen Sieg aus dem Vorjahr. Der Fahrer aus dem Team Deceuninck Quick Step setzte sich im Zweiersprint am Ende der Mauer von Huy sicher gegen den Dänen Jakob Fuglsang durch. Als Dritter folgte mit sechs Sekunden Rückstand der Italiener Diego Ulissi. Schweizer schafften es nicht in die Top 10. (pre/sda)

Hausdurchsuchungen bei Anderlecht und dem belgischen Verband

Wegen des Verdachts auf Geldwäsche hat die belgische Staatsanwaltschaft den Sitz des nationalen Fussballverbands sowie Einrichtungen des Rekordmeisters Anderlecht durchsucht. Hintergrund der Razzien war auch der Verdacht auf organisierte Kriminalität, wie die belgische Nachrichtenagentur Belga unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft berichtete.

Auch die Räumlichkeiten einer Spielerberater-Firma seien durchsucht worden. Im Mittelpunkt der Ermittlungen stehe der Transfer des Serben Aleksandar Mitrovic 2015 von Anderlecht zum britischen Verein Newcastle United. Mitrovic spielt heute beim FC Fulham.

Bereits im Oktober wurde der belgische Fussball von Korruptionsermittlungen erschüttert. Betroffen waren mehrere Vereine aus der ersten und zweiten Liga. Es gab mehrere Festnahmen. Die Aktion vom Mittwoch steht den Angaben zufolge aber nicht damit in Zusammenhang. (sda/dpa)

Bild

bild: twitter

Neff wird bei Flèche Wallone 21.

Die Schweizer Radrennfahrerin Jolanda Neff ist bei ihrem zweiten Einsatz mit dem Strassen-Team Trek-Segafredo auf Platz 21 gefahren. Die 26-jährige Ostschweizerin schloss die Flèche Wallonne der Frauen mit einem Rückstand von 1:01 Minuten auf die Spitze ab und war damit die bestklassierte Schweizerin. Ihr Debüt für Trek-Segafredo bei der Trofeo Alfredo Binda vor einem Monat hatte Neff nicht beendet.

Der Sieg bei der Flèche Wallonne, die auch bei den Frauen zur World Tour zählt, ging zum fünften Mal in Folge an die Olympiasiegerin und aktuelle Weltmeisterin Anna van der Breggen aus den Niederlanden. (pre/sda)

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bild: twitter

Weibel nicht mehr SRF-Experte

Lars Weibel (44) gehört nicht mehr dem SRF-Expertenteam im Eishockey an. Grund für das Ende der Zusammenarbeit ist Weibels neue Funktion als Direktor der Schweizer Eishockey-Nationalteams. Über die Nachfolge des früheren Schweizer Nationaltorhüters entscheiden die Verantwortlichen von SRF Sport zu einem späteren Zeitpunkt.

Als SRF-Experte war Weibel seit 2010 tätig. Er kam regelmässig bei den WM-, Spengler-Cup- und Playoff-Übertragungen zum Einsatz. (pre/sda)

Auch Genf will die Formel E

Die Pläne für den Erhalt eines Formel-E-Rennens in der Schweiz schreiten weiter voran. Geht es nach den Vorstellungen der zuständigen Organisatorin, der Swiss E-Prix Operations AG, wäre Genf 2021 die dritte Schweizer Stadt, in der ein Formel-E-Rennen ausgetragen wird. 2018 hat in Zürich die Premiere stattgefunden, in diesem Juni ist Bern an der Reihe.

Eine Arbeitsgruppe aus Vertretern der Stadt und dem Kanton Genf sowie den Organisatoren wird ihre Arbeit in Kürze aufnehmen und den Zeitplan für den Bewilligungsprozess beziehungsweise die Umsetzung erstellen. In Zürich läuft das Bewilligungsverfahren für das Rennen im kommenden Jahr. Gemäss Pascal Derron, CEO der Swiss E-Prix Operations AG, kommt dem Entscheid in Zürich immense Bedeutung zu. «Ohne das Rennen in Zürich dürften es Veranstaltungen in Bern, Genf oder anderen Schweizer Städten schwer haben.» Derron erhofft sich vom Stadtrat einen positiven Beschluss in den kommenden Wochen. (ram/sda)

Swiss driver Sebastien Buemi of the Renault e.dams team competes during the Zurich E-Prix, the tenth stage of the ABB FIA Formula E championship, in Zurich, Switzerland, Sunday, June 10, 2018. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Bild: KEYSTONE

Auftaktsieg für Belinda Bencic

Belinda Bencic startete erfolgreich ins WTA-Turnier in Stuttgart. Die Ostschweizerin schlug in der 1. Runde die Luxemburgerin Mandy Minella 6:2, 6:4.

Im Schwabenland war Belinda Bencic von Beginn an parat. Die Basis zum Gewinn des ersten Satzes legte sie mit dem Servicedurchbruch im ersten Spiel. Im zweiten Durchgang stellte sie mit dem Break zum 4:3 die Weichen auf Sieg. Nächste Gegnerin von Belinda Bencic ist die Niederländerin Kiki Bertens. Gegen die Weltranglisten-Siebte hat die Schweizerin die bisherigen zwei Partien verloren. (abu/sda)

Belinda Bencic from Switzerland in action against Antonia Lottner from Germany during her first round match at the Samsung Open WTA tennis tournament in Lugano, Switzerland, on Tuesday, April 9, 2019. (KEYSTONE/Ti-Press/Alessandro Crinari)

Bild: TI-PRESS

ATP-Finals ab 2021 in Turin

Letzte Woche wurde bekannt, dass die ATP-World-Tour-Finals in London keine Zukunft mehr haben. Seit heute weiss man, wo das Jahresendturnier in Zukunft gespielt wird. Turin hat sich die Austragungsrechte von 2021 bis 2025 gesichert. (abu)

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