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CR7 entscheidet Turiner Derby +++ Derdiyok trifft bei seinem Jubiläum

Die wichtigsten Kurznews aus der weiten Welt des Sports.



Ronaldo entscheidet Turiner Derby

Juventus bleibt unangefochtener Spitzenreiter der Serie A. Nach der 1:2-Niederlage in der Champions League bei YB kehrte der italienische Serienmeister gegen Torino zum Siegen zurück. Superstar Cristiano Ronaldo entschied das Stadtderby mit seinem Penaltytreffer in der 70. Minute.

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0:1 Juve: Cristiano Ronaldo (70.). Video: streamja

Damit beträgt Juves Vorsprung auf Napoli, das am Sonntag bei Cagliari antritt, elf Punkte. Auf Rang 3 hat sich Inter Mailand festgesetzt. Mauro Icardi erzielte den goldenen Treffer beim 1:0-Heimsieg über Udinese. (ram)

Derdiyok trifft im Jubiläumsspiel

Eren Derdiyok hat seinen 100. Einsatz in der türkischen Meisterschaft mit einem Tor gekrönt. Der 60-fache Schweizer Internationale traf für Galatasaray Istanbul im Spitzenspiel bei Leader Basaksehir nach einer halben Stunde zum 1:1. Der 30-jährige Stürmer verwertete einen Foulpenalty souverän.

Seit seinem ersten Spiel in der Süper Lig im April 2015 für Kasimpasa Istanbul traf er 34 Mal, davon sechsmal in dieser Saison. Galatasaray liegt in der Tabelle acht Punkte hinter Basaksehir, dem Klub von Gökhan Inler. (ram/sda)

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Video: streamable

FC Aarau nicht zu stoppen

Mit 19 Punkten aus den letzten sieben Spielen stellt der FC Aarau nebst Servette die zurzeit stärkste Mannschaft der Challenge League. In Kriens gewannen die Aarauer 2:1. Mittelfeldspieler Martin Liechti erzielte das erste Tor in Kriens schon in der 2. Minute. In der 86. Minute doppelte der eingewechselte Petar Misic nach. Kriens verkürzte durch Skumbim Sulejmani erst in der 93. Minute.

Aarau war lange Zeit das abgeschlagene Schlusslicht. Mittlerweile hat sich das Team von Trainer Patrick Rahmen ins gesicherte Mittelfeld verbessert. Kriens würde dagegen seinerseits auf den letzten Platz abrutschen, falls Chiasso am Sonntag daheim gegen Winterthur gewinnt. (ram/sda)

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tabelle: srf

Galvarini und Zogg erst im Final gestoppt

Snowboard-Olympiasieger Nevin Galmarini gewann beim Weltcup in Cortina d'Ampezzo als Schnellster der Qualifikation in den K.o.-Runden nacheinander gegen Kim Sangkyum (KOR), Aaron March (ITA) und Andreas Prommegger (AUT). Im Final scheiterte der Bündner mit 0,17 Sekunden am Italiener Roland Fischnaller.

Ähnlich verlief der Wettkampf für Julie Zogg. Die 26-Jährige schaffte es mit Siegen gegen Weronika Biela (POL), Carolin Langenhorst (GER) und Gloria Kotnik (SLO) in den Final. Da war die doppelte Olympiasiegerin Ester Ledecka, die in Pyeongchang Gold im Super-G und im Snowboard gewann, zu stark. (ram/sda)

ZUM ZWEITEN PLATZ AM PARALLEL-SLALOM FUER NEVIN GALMARINI, STELLEN WIR IHNEN HEUTE, 26. JANUAR 2018, FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - Nevin Galmarini aus Ardez freut sich ueber Gold an der Snowboard Schweizermeisterschaft im Parallel-Riesenslalom in Sils im Engadin, am Samstag, 5. April 2014. (KEYSTONE/Arno Balzarini)

Bild: KEYSTONE

Atlético und Real siegen knapp

Atlético Madrid verspielt auswärts gegen Aufsteiger Real Valladolid zunächst eine 2:0-Führung und gewinnt dann doch noch 3:2 – dank Doppeltorschütze Antoine Griezmann. Es waren in Valladolid die Saisontore 5 und 6 für den französischen Weltmeister.

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Griezmanns Siegtor bei Valladolid. Video: streamja

Nach dem Auswärtssieg ist Atlético Madrid nun punktgleich mit dem FC Barcelona. Der Leader spielt am Sonntag auswärts bei Levante.

Stadtrivale Real Madrid erledigte die Pflicht im Heimspiel gegen den Tabellenvorletzten Rayo Vallecano mit einem knappen 1:0-Sieg. Karim Benzema schoss das entscheidende Tor schon in der 13. Minute.

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Benzema erzielt den einzigen Treffer des Spiels. Video: streamja

Real Madrid liegt nach dem dritten Sieg in Folge nur noch zwei Punkte hinter dem Duo Barcelona/Atlético Madrid. Am Sonntag fliegt Real in die Vereinigten Arabischen Emirate zur Klub-WM. Am Dienstag steht der Halbfinal gegen den japanischen Champions Kashima Antlers auf dem Programm. (ram/sda)

Schweizer Springer enttäuschen

Das Schweizer Bestresultat beim Weltcupspringen in Engelberg lieferte wie erwartet Killian Peier. Der Waadtländer belegte beim Sieg des Deutschen Karl Geiger den 21. Rang. Neben ihm stiegen der Pole Piotr Zyla und der Österreicher Daniel Huber aufs Podest.

Für Simon Ammann setzte es eine weitere Enttäuschung ab. Der Toggenburger musste sich mit 118,5 m und Platz 45 begnügen. «Bei Rückenwind muss man den Absprung besonders sauber treffen. Das gelang mir nicht», sagte der 37-Jährige. Auch Andreas Schuler (43.) und Gregor Deschwanden (47.) mussten im Finaldurchgang zuschauen. (ram/sda)

epa07233618 Kilian Peier of Switzerland reacts during the men's FIS Ski Jumping World Cup in Engelberg, Switzerland, 15 December 2018.  EPA/URS FLUEELER

Bild: EPA/KEYSTONE

Vogt im Viererbob Zwölfter

Im ersten Saisonrennen im Viererbob-Weltcup feierte Deutschland in Winterberg gleich einen Dreifach-Sieg: Nico Walther gewann vor Doppel-Olympiasieger Francesco Friedrich und Johannes Lochner.

Ein beachtliches Resultat erreichte der 20-jährige Michael Vogt bei seiner Weltcup-Premiere im grossen Schlitten. Zusammen mit den Hinterleuten Alain Knuser, Oliver Gyger und Sandro Michel belegte der Schweizer mit 1,16 Sekunden Rückstand den 12. Rang. Im zweiten Durchgang gelang Vogt die neuntbeste Laufzeit. (ram/sda)

ARCHIVBILD ZUR VORSCHAU AUF DIE BOB-SAISON --- Vogt Michael mit Michel Sandro an den Schweizermeisterschaften der Herren im 2er Bob, im Olympia Bob Run in St. Moritz, am Samstag, 30. Dezember 2017. (KEYSTONE/Giancarlo Cattaneo)

Bild: KEYSTONE

Weger überzeugt mit Platz 6

Benjamin Weger (Bild) setzte im österreichischen Hochfilzen seine Serie von starken Resultate fort. Der Walliser belegte in der Verfolgung den 6. Rang. Zum Podest fehlte rund eine halbe Minute, er verpasste es möglicherweise wegen seinem einzigen Fehlschuss – beim 20. und letzten Versuch.

Auch Jeremy Finello zeigte ein starkes Rennen. Mit nur einem Fehlschluss tauchte er im Ziel mit Startnummer 29 als 15. auf. Martin Fourcade meldete sich mit seinem 76. Weltcupsieg zurück. Der Franzose liess alle 20 Scheiben stehen gewann unangefochten. (ram/sda)

ABD0093_20181214 - HOCHFILZEN - OESTERREICH: Benjamin Weger (SUI) am Freitag, 14. Dezember 2018, beim BMW IBU World Cup Biathlon Bewerb Herren-Sprint (10 km) in Hochfilzen. - (KEYSTONE/APA/STEFAN ADELSBERGER)

Bild: APA/APA

Fähndrich sprintet auf Rang 7

Nadine Fähndrich (Bild) schafft beim Skating-Sprint in Davos erstmals an dieser Stätte den Vorstoss in die Halbfinals. Die Luzernerin lief beim Sieg der Schwedin Stina Nilsson in den 7. Rang. Für Laurien van der Graaff bedeuteten die Viertelfinals Endstation. Die 31-Jährige wählte bewusst die starke erste Serie. Dieses Risiko zahlte sich nicht aus. Van der Graaff belegte so Platz 19.

Die Schweizer Männer stellten sogar drei Viertelfinalisten, das Trio Roman Schaad, Jovian Hediger und Roman Furger schied aber in der ersten K.o.-Runde aus. Mit dem Norweger Johannes Hösflot Klaebo setzte sich der Favorit durch. (ram/sda)

Nadine Faehndrich of Switzerland competes during the women's sprint qualification run at the Davos Nordic FIS Cross Country World Cup in Davos, Switzerland, on Saturday, Dec. 15, 2018. (Gian Ehrenzeller/Keystone via AP)

Bild: AP/Keystone

Buemi startet mit Rang 6

Sébastien Buemi kann beim ersten Saisonrennen der Formel E in Saudi-Arabien nicht um den Sieg mitfahren. Der Waadtländer beendet das vom Portugiesen Felix Antonio Da Costa gewonnene Rennen im 6. Rang.

Formel-E-Neuling Felipe Masse beendete das Rennen auf Platz 14. Ebenfalls nicht in die Punkteränge schaffte es der in Genf geborene schweizerisch-italienische Doppelbürger Edoardo Mortara, der wegen Bremsproblemen bereits in der Startrunde in die Leitplanken krachte und schliesslich 19. wurde. (ram/sda)

epa07097019 Swiss Formula E driver Sebastien Buemi of the Nissan e.dams team in action during the Formula E test sessions at Ricardo Tormo racetrack in Cheste, Valencia, eastern Spain, 16 October 2018. The Formula E testing will take place in Cheste from 16 to 19 October 2018.  EPA/KAI FOERSTERLING

Bild: EPA/EFE

Favre soll eine Million Euro Meisterprämie erhalten

In this Dec. 8, 2018 photo Dortmund coach Lucien Favre laughs during the Bundesliga soccer match between FC Schalke 04 and Borussia Dortmund in Gelsenkirchen, Germany. Saturday's 2-1 win at Schalke was Dortmund's first Ruhr derby win in three years. (Bernd Thissen/dpa via AP)

Hätte beim Meistertitel doppelten Grund zur Freude: Dormtund-Trainer Lucien Favre. Bild: AP/dpa

Gemäss Informationen der «Bild» würde Borussia Dortmunds Schweizer Trainer Lucien Favre im Falle eines Meistertitels eine Prämie von einer Million Euro erhalten. Favre nahm bisher keine Stellung zum Thema, ebenso wenig wie die Vereinsführung. Der BVB liegt nach 14 Spieltagen ungeschlagen an der Spitze der Bundesliga. Auf den Tabellenzweiten Borussia Mönchengladbach beträgt der Vorsprung sieben Punkte, auf Rekordmeister Bayern München (Platz 3) sogar neun Punkte. 

Wie die «Bild» weiter schreibt, würde der Verein im beim Gewinn der Meisterschaft 5 Millionen Euro ans Team ausschütten. Dieser Betrag Summe wird, aufgeschlüsselt nach der Anzahl Einsätze, unter den 29 Profis der ersten Mannschaft verteilt. Bei einzelnen Stars könnten dann noch vertraglich zugesicherte, individuelle Meisterprämien hinzukommen. 

Favoriten gehen sich vor dem Eidgenössischen aus dem Weg

ALS VORSCHAU ZUR SCHWINGSAISON 2016 STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - Der Berner Kilian Wenger, oben, stellt gegen den Innerschweizer Christian Schuler, am Schwing- und Aelplerfest Schwarzsee, am Sonntag, 21. Juni 2015 in Plaffeien FR. (KEYSTONE/Alessandro della Valle)

Der Berner Wenger Kilian gegen den Innerschweizer Schuler Christian am Schwarzsee-Schwinget (Archivbild 2015) Bild: KEYSTONE

In der Schwingersaison 2019 wird es vor dem Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest von Ende August in Zug an keinem der sechs Bergkranzfeste zum Aufeinandertreffen der grossen Verbände Nordostschweiz, Innerschweiz und Bern kommen. In der Saison 2018 war dies noch auf der Schwägalp der Fall.

Das zurzeit wohl brisanteste Duell unter Teilverbänden wird es 2019 immerhin zweimal geben: Die Nordostschweizer und die Berner werden sich am Schwarzsee-Schwinget vom 24. Juni sowie auf dem Weissenstein am 20. Juli messen. (sda)

60 Sportfotos, die unter die Haut gehen

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