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Robben: «Vielleicht höre ich ganz auf» +++ Fischer nominiert Rod  für «Lucerne Cup» nach

Die wichtigsten Kurznews aus der weiten Welt des Sports.



Robben: «Vielleicht höre ich ganz auf»

Seit einer Woche ist klar, dass Arjen Robben Bayern München im nächsten Sommer verlassen wird. Der 34-jährige Niederländer schliesst nun auch ein mögliches Karriereende nicht aus. Es sei noch nicht «100-prozentig klar», ob er weiter Fussball spielen wolle, sagte Robben im «Kicker»-Interview und stellte fest: «Vielleicht höre ich ganz auf.»

Robben hatte am Sonntag vor einer Woche das Ende seiner Zeit beim FC Bayern verkündet. «So etwas ist natürlich ein grosser Schritt. Das entscheidest du nicht an einem Tag, einfach mal so», sagte Robben. Nun wartet der Niederländer auf das optimale Angebot. «Die Lage ist für mich so: Wir schauen und warten, was es an Möglichkeiten gibt.»

Jeder wisse, dass er bei Bayern aufhöre. «Wenn ein Angebot vorbeikommt, von dem ich wirklich zu 100 Prozent überzeugt bin und sage, das ist noch mal was Schönes, das will ich machen, dann spiele ich weiter. Wenn das ideale Angebot nicht kommt, dann kann auch Schluss sein.» Auch eine Rückkehr in die Heimat sei für ihn vorstellbar.

Fischer nominiert Rod nach

Nationaltrainer Patrick Fischer hat Noah Road (22) für das Vierländerturnier vom 11. bis 14. Dezember in Luzern nachnominiert. Der Captain von Genève-Servette ersetzt Biels Stürmer Jason Fuchs, der nach einer am Samstag erlittenen Kehlkopf-Fraktur sechs Wochen pausieren muss. Mit der Nachnomination von Rod stehen nun zwölf Silbermedaillengewinner der vergangenen WM in Kopenhagen im Schweizer Kader für das Heimturnier. (pre/sda)

Kohler nicht mehr Boss der WM 2020

Florian Kohler (44) hat seinen Job als CEO von Swiss Ice Hockey Ende November aufgegeben. Nun tritt er auch als Verwaltungsrats-Präsident der WM 2020 ab.

Die Eishockey-WM 2020 wird in Zürich und Lausanne durchgeführt. Juristisch ist der Organisator nicht der Verband, sondern eine eigens dafür gegründete Aktiengesellschaft, an der sich der Verband und die Sportmarketing-Agentur Infront beteiligen. WM-Geschäftsführer ist, wie bei der WM 2009 in Kloten und Bern, Gian Gilli. Verwaltungsrats-Präsident dieser AG – also letztlich oberster Boss und Repräsentant der WM, der beim Eröffnungsspiel sicherlich im Schwenkbereich der TV-Kameras neben einem Bundesrat sitzen wird – ist Florian Kohler.

Dieses Amt wollte er auch nach seiner Demission als Verbands-Geschäftsführer behalten. Daraus wird nichts. In den nächsten Tagen wird der Verband mitteilen, dass Florian Kohler auch den obersten Sessel in der WM-Organisation unfreiwillig freiwillig geräumt hat. Um seine Nachfolge wird in Hockey-Helvetien noch geschachert. (kza)

Der CEO von Swiss Ice Hockey Federation, Florian Kohler, anlaesslich einer Medienkonferenz zum Projekt China - Eishockey-Knowhow und Kulturaustausch zwischen Swiss Ice Hockey Federation und der Chinese Ice Hockey Association vom Donnerstag, 11. Oktober 2018 in Magglingen. Die Chinesischen Eishockey Junioren werden bis Maerz 2019 in Magglingen Ausgebildet. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Bild: KEYSTONE

Bielefeld entlässt Saibene

Arminia Bielefeld trennt sich per sofort von Trainer Jeff Saibene. Dem früheren Super-League-Coach wird beim Klub aus der 2. Bundesliga eine Serie von zehn sieglosen Spielen zum Verhängnis. Das 1:1-Unentschieden am Sonntag gegen den Tabellenvorletzten SV Sandhausen brachte das Fass zum Überlaufen. Bielefeld ist nur auf Rang 14, der Vorsprung auf die Abstiegsplätze beträgt lediglich vier Punkte.

Saibene war im März 2017 von Thun nach Bielefeld gewechselt und hatte den Verein vor dem Abstieg gerettet. Die letzte Saison schloss die Arminia im 4. Rang ab. (ram/sda)

ARCHIV - ZUR MELDUNG DASS JEFF SAIBENE DEN FC THUN VERLAESST STELLEN WIR IHNEN DIESES ARCHIVBILD ZUR VERFUEGUNG - Thun's Trainer Jeff Saibene, im Fussball Super League Spiel zwischen dem FC St. Gallen und dem FC Thun, am Sonntag, 30. Oktober 2016, im Kybunpark in St. Gallen. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Bild: KEYSTONE

Goalie Meier als MVP der WM geehrt

Pascal Meier wurde eine grosse Ehre zuteil. Der Torhüter der Unihockey-Nationalmannschaft wurde als erster Schweizer zum MVP und zum besten Goalie der WM 2018 in Prag gewählt. Neben dem Keeper von NLA-Leader Grasshoppers schafften es die schwedischen Verteidiger Emil Johansson und Robin Nilsberth sowie im Sturm der Tscheche Adam Delong, der Finne Joonas Pylsy und der Schwede Kim Nilsson (die letzten beiden mit Vergangenheit in der NLA) ins Allstar-Team.

Der 28-Jährige Meier liess die Schweiz mit zahlreichen starken Paraden im Halbfinal gegen Rekord-Weltmeister Schweden lange am grossen Coup schnuppern. Letztlich verpassten die Schweizer den zweiten Finaleinzug nach 1998 erst im Penaltyschiessen. Mit einem Sieg gegen Gastgeber Tschechien im Spiel um Platz 3 sicherten sie sich die Bronzemedaille. (zap/sda)

Pascal Meier (Schweiz) wehrt ab, waehrend dem Halbfinalspiel Schweden gegen Schweiz, Unihockey Weltmeisterschaft der Herren 2018, 8. Dezember 2018, O2-Arena, in Prag, Tschechien (Keystone / Fabian Trees).

Bild: KEYSTONE

Goalie ohne Selbstvertrauen

Wir kennen weder Liga, noch Spielstand, noch Goalie. Aber was er macht, zeugt nicht von grosser Überzeugung in die eigenen Fähigkeiten. Als gleich drei Gegenspieler ohne Verteidiger im Weg auf sein Tor zustürmen, verschiebt er einfach sein Tor. Der Goalie nimmt eine Zwei-Minuten-Strafe in Kauf – offenbar sieht er im Boxplay eine grössere Chance, keinen Treffer zu kassieren, als in dieser Situation. Weshalb die Gegner den Torhüter für diese grobe Unsportlichkeit nicht einmal ein bisschen körperlich angehen, bleibt ihr Geheimnis. (ram)

Auch in Grün siegt Davos zu Hause nicht

Der HC Davos verlor gegen den EV Zug 3:4 und kassierte die 10. Heimniederlage in Folge. Während die Bündner auch nach dem vierten Spiel unter Interimstrainer Michel Riesen auf den ersten Sieg warten, gewannen die Zentralschweizer zum vierten Mal hintereinander.

Matchwinner der Zuger war der 20-jährige Yannick Zehnder, der zum 1:0 (7.) und 3:1 (35.) erfolgreich war. Den zweiten Treffer erzielte er im Powerplay, nachdem die Gäste zuvor während der gleichen Davoser Strafe das 1:2 durch Marc Wieser (34.) erhalten hatten. Zehnder ist ein Eigengewächs des EVZ und hat den Vertrag gerade erst um zwei Jahre bis 2021 verlängert. In den ersten 59 Partien in der höchsten Schweizer Liga hatte er fünfmal getroffen. Auch das 2:0 (31.) schoss mit Fabian Schnyder ein Spieler der vierten Linie der Zentralschweizer.

Zwar steigerte sich der HCD, der zu Gunsten schwerkranker Kinder in grünen Trikots antrat, deutlich im Vergleich zur 0:2-Niederlage am Samstag in Zug. Insgesamt aber ging der Erfolg der Gäste in Ordnung. Das am Ende entscheidende 4:1 von Reto Suri (47.), der zweite Shorthander der Begegnung, muss der Davoser Marc Wieser auf seine Kappe nehmen, verlor er doch den Puck unmittelbar vor dem eigenen Tor.

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Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

Das Telegramm:

Davos - Zug 3:4 (0:1, 1:2, 1:2)
4703 Zuschauer. - SR Salonen/Kaukokari, Altmann/Stuber.
Tore: 7. Thiry (Schnyder, Zehnder) 0:1. 31. Schnyder (Diaz, Stadler) 0:2. 34. (33:36) Marc Wieser (Lindgren/Ausschluss Jung!) 1:2. 35. (34:38) Zehnder (Diaz, Senteler/Ausschluss Jung) 1:3. 47. Suri (Ausschluss Simion!) 1:4. 50. Marc Wieser (Dino Wieser, Bachofner) 2:4. 57. Marc Wieser (Bader, Heldner) 3:4.
Strafen: 3mal 2 plus 10 Minuten (Jung) gegen Davos, 4mal 2 Minuten gegen Zug.

Finnland verteidigt WM-Titel

Im Final der Unihockey-Weltmeisterschaft verteidigte Finnland seinen Titel von 2016 erfolgreich. Das Team des ehemaligen Schweizer Nationaltrainers Petteri Nykky setzte sich gegen den achtfachen Champion Schweden vor der WM-Rekordkulisse von 16'276 Zuschauern 6:3 durch. Für Finnland ist es der vierte WM-Titel nach 2008, 2010 und 2016. Schon bei den Triumphen 2008 und 2010 war Nykky der Trainer. (sda)

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Video: watson/Angelina Graf

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