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Hamilton mit erster Bestzeit +++ Run auf Tickets fürs Eidgenössische

Die wichtigsten Kurznews aus der weiten Welt des Sports.



Hamilton mit erster Bestzeit

Lewis Hamilton fuhr im ersten Training für den Grand Prix von Monaco die beste Rundenzeit. Der Klassiker im Fürstentum steht auch im Zeichen von Niki Lauda. Veranstalter und alle Teams gedenken in irgendeiner Form des verstorbenen Österreichers.

Hamilton geht Laudas Tod besonders nahe. Die Gedanken an Lauda, der ihn einst von McLaren zu Mercedes gelotst hatte, vermochte der Engländer für die ersten 90 Minuten Training offenbar zu verdrängen. Der Weltmeister war 59 Tausendstel schneller als Max Verstappen im Red Bull und 72 Tausendstel schneller als Teamkollege Valtteri Bottas. (ram/sda)

Run auf Tickets fürs Eidgenössische

Die meisten, die ein Ticket für das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest (ESAF) in Zug ergattern wollten, werden leer ausgehen. Die Organisatoren haben am Mittwoch 4000 Karten in den freien Verkauf gegeben. Interessierte konnten je maximal vier Karten bestellen. Es habe 53'250 Registrierungen für 183'000 Tickets gegeben, teilten die Organisatoren mit.

Nun werde das Los über die Zuteilung entscheiden, heisst es. Die Arena in Zug fasst total 56'500 Plätze. Die grosse Mehrheit der Tickets geht die Mitglieder der Schwingklubs, womit sichergestellt wird, dass die «richtigen» Anhänger und weniger «Modefans» dabei sind. (ram/sda)

Das OK von Zug 2019 beim Eidgenoessischen Schwing- und Aelplerfest (ESAF) Estavayer 2016 in Payerne, am Sonntag, 28. August 2016. Das naechste Eidgenoessische findet in Zug 2019 statt. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Bild: KEYSTONE

Rückkehr von «King Roy» in die Schweiz

Das Teilnehmerfeld des Uhrencups ist komplett. Die Organisatoren des traditionellen Vorbereitungsturniers im Sommer konnten Crystal Palace verpflichten. Trainer des Londoner Premier-League-Teams ist mit Roy Hodgson eine lebende Legende: Er hatte die Schweiz nach 28 Jahren Unterbruch an die WM 1994 gecoacht.

Am Uhrencup in Biel und Bern trifft Crystal Palace auf den FC Luzern und Meister YB. Die beiden Super-League-Teams spielen zudem gegen Eintracht Frankfurt, das in dieser Saison in Bundesliga und Europa League für Furore gesorgt hatte. Für die Young Boys kommt es zum Wiedersehen mit Meistermacher Adi Hütter. (ram)

Roy Hodgson, Mitte, Trainer der Schweizer Fussball-Nationalmannschaft, und sein Assistenztrainer Hans-Peter

Bild: KEYSTONE

WM 2022 wird mit 32 Teams gespielt

An der Fussball-WM 2022 werden wie ursprünglich geplant 32 und nicht mit 48 Teams teilnehmen. Die Option einer Erweiterung des Turniers in Katar werde nicht weiterverfolgt, teilte die FIFA mit.

FIFA-Präsident Gianni Infantino hatte sich in den vergangenen Monaten dafür ausgesprochen, das Teilnehmerfeld zu erweitern und Spiele in einem der Nachbarländer durchzuführen. Dies erweist sich nun als nicht machbar, weshalb die erste WM mit 48 Teams erst 2026 in den USA, Kanada und Mexiko über die Bühne geht. (sda/ap)

Lüthi bei Tests in Barcelona gestürzt

Tom Lüthi, der am vergangenen Sonntag im Grand Prix von Frankreich in Le Mans den Rückstand in der WM auf Leader Lorenzo Baldassarri dank Rang 6 um zehn Punkte auf sieben verringern konnte (68:75), beklagte bei Testfahrten in Barcelona einen Sturz. Der 32-jährige Emmentaler blieb unverletzt. «Es war sicher nicht unser bester Test, aber wir konnten sehr viel am Setup arbeiten», erklärte der Kalex-Fahrer.

Auch Dominique Aegerter war bei den zweitägigen Testfahrten bei sonnigen Bedingungen dabei und bedankte sich danach auf Social Media bei seinem Team MV Agusta «für die vielen neuen Teile, die wir ausprobieren konnten». In Le Mans war Aegerter am Sonntag an 13. Stelle liegend mit leerem Benzintank ausgeschieden. Der nächste Grand Prix findet am 2. Juni in Italien in Mugello statt. (pre/sda)

Wawrinka in Genf bereits ausgeschieden

Stan Wawrinka ist beim Heimturnier in Genf gleich in seinem Auftaktspiel gescheitert. Der 34-jährige Waadtländer unterlag nach einem Freilos in der 2. Runde dem Bosnier Damir Dzumhur (ATP 57) in knapp zwei Stunden 6:3, 3:6, 4:6. Es ist nach Rom die zweite frühe Niederlage des Schweizers, der damit ohne viel Selbstvertrauen ans French Open reisen muss. 2016 und 2017 hatte Wawrinka das Geneva Open gewonnen, im letzten Jahr war er im Viertelfinal ausgeschieden. (pre/sda)

Stanislas

Bild: KEYSTONE

Gavranovic verpasst das Double

Dinamo Zagreb mit dem Schweizer Internationalen Mario Gavranovic hat das Double verpasst. Der souveräne kroatische Meister unterlag im Cupfinal Rijeka, mit 23 Punkten Rückstand erster Verfolger von Dinamo in der Liga, mit 1:3. Gavranovic, der Anfang 2018 von Rijeka zu Dinamo Zagreb gewechselt hatte, kam nach der Pause beim Stand von 0:2 ins Spiel. (pre/sda)

Ewan siegt im Sprint

Die 11. Etappe des Giro d'Italia wird zur Beute von Caleb Ewan. Der Australier setzt sich in Novi Ligure im Massensprint vor dem gestrigen Etappensieger Arnaud Démare durch.

In der Gesamtführung blieb nach der nächsten Flachetappe alles beim Alten. Weiterhin trägt der Italiener Valerio Conti die Maglia Rosa des Leaders. (ram)

Ambri und Bern mit schwieriger Aufgabe – die Gruppen der CHL

Am Ruhetag der Eishockey-WM wurden wie immer die Gruppen für die Champions Hockey League ausgelost. Neuling EHC Biel trifft dabei auf Tappara Tampere, und den norwegischen Klub Frisk Asker. Lausanne, das ebenfalls Neuling ist, spielt gegen Yunost Minsk, die Lahti Pelicans und und Ocelari Trinec. Der dritte Schweizer Neuling aus Ambri kriegt es mit Banska Bystrica (Slowakei), Red Bull München und Färjestad Karlstad zu tun

Zug trifft auf Rungsted Seier Capitals (Dänemark), dem HC Pilsen und HPK Hämeenlinna. Meister Bern trifft auf Djurgarden Stockholm, die Vienna Capitals und GKS Tychy aus Polen. (abu)

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