Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Hockey-Nati hat gegen Ösis keine Mühe +++ Inter holt Juve-Baumeister als Geschäftsführer

Die wichtigsten Kurznews aus der weiten Welt des Sports.



Hockey-Nati lässt Ösis keine Chance

Das Schweizer Eishockey-Nationalteam hat das erste Spiel am Vierländerturnier in Luzern gegen Österreich 3:1 gewonnen. Nach einem mühevollen Auftakt legte das Team von Trainer Patrick Fischer im Mitteldrittel die Differenz, mit zwei Toren innerhalb von 133 Sekunden durch Thomas Rüfenacht und Lino Martschini. Den dritten Treffer schoss Gregory Hofmann in Überzahl. Den Ehrentreffer für Österreich erzielte Ambris Dominic Zwerger.

Am Freitag treffen die Schweizer im Kampf um den Turniersieg auf Russland. Die Russen, die in Luzern mit ihrer offiziellen B-Auswahl antreten, gewannen den anderen Halbfinal gegen die Slowakei 2:1. 

the Swiss players with Samuel Kreis, centre left, and Thomas Ruefenacht, centre right, reacts after the 1:0 goal during a international ice hockey game between Switzerland and Austria, at the Lucerne Cup in Lucerne, Switzerland, on Thursday, December 13, 2018. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Schweizer Jubel in Luzern. Bild: KEYSTONE

Schweiz - Österreich 3:1 (0:0, 2:0, 1:1)
Luzern. - 1923 Zuschauer. - SR Salonen/Tscherrig, Kaderli/Gnemmi.
Tore: 26. Rüfenacht (Moser, Ambühl) 1:0. 28. Martschini (Rod) 2:0. 55. Hofmann (Loeffel, Martschini/Ausschluss Nissner) 2:1. 59. Zwerger (Haudum/Ausschluss Strong!) 3:1.
Strafen: 7mal 2 Minuten gegen die Schweiz, 6mal 2 plus 10 Minuten (Nissner) gegen Österreich.
Schweiz: Berra; Diaz, Geering; Loeffel, Genazzi; Glauser, Kreis; Frick, Marti; Brunner, Vermin, Hofmann; Martschini, Rod, Hollenstein; Rüfenacht, Ambühl, Moser; Chris Baltisberger, Schäppi, Suri.
Österreich: Starkbaum; Schlacher, Strong; Peter, Unterweger; Ulmer, Wolf; Lindner, Kirchschläger; Kristler, Brucker, Lebler; Schneider, Nissner, Ganahl; Hofer, Haudum, Zwerger; Macierzynski, Obrist, Richter.
Bemerkungen: Schweiz ohne Bertschy, Scherwey (beide überzählig) und Genoni (Ersatztorhüter). - Pfostenschüsse Brucker (13.) und Haudum (43.). - Timeout Österreich (28.). - Schüsse: Schweiz 27 (11-6-10); Österreich 21 (1-14-6). - Powerplay-Ausbeute: Schweiz 1/5 (1 Shorthander kassiert); Österreich 0/6. (pre/sda)

Inter stellt Marotta vor

Inter Mailand hat wie erwartet Giuseppe Marotta als neuen Geschäftsführer vorgestellt. Der 61-Jährige aus Varese hatte bis Ende Oktober in gleicher Funktion für Juventus Turin gearbeitet. Marotta gilt als Baumeister der grossen Erfolge von Juventus in den letzten Jahren. Er kam 2010 von Sampdoria Genua zum Rekordmeister, orchestrierte ein Jahr später den Umzug ins neue Stadion und baute eine Mannschaft auf, die seit 2011/2012 ununterbrochen den Scudetto holte.

Vor der Ära von Marotta in Turin hatte Juventus die Saison 2009/10 in der Serie A im 7. Rang abgeschlossen. In Mailand erhoffen sie sich unter und dank dem neuen Geschäftsführer einen ähnlichen Steigerungslauf. Den letzten Titel holte Inter vor mehr als sieben Jahren. Es war der Triumph im italienischen Cup unter Trainer Leonardo, dem heutigen technischen Direktor von Stadtrivale Milan. (pre/sda)

Giresse wird Nationalcoach in Tunesien

Alain Giresse, in den 70er- und 80er-Jahren einer der Starspieler in Frankreichs Nationalmannschaft, wird Nationalcoach in Tunesien. Der heute 66-Jährige unterzeichnete einen für eineinhalb Jahre gültigen Vertrag.

Giresse ist schon seit über zehn Jahren als Nationaltrainer in Afrika tätig. Zuvor hatte er schon die Auswahlen von Gabun, dem Senegal und Mali betreut. Tunesien war im Sommer WM-Teilnehmer, schied aber schon in der Gruppenphase aus. (pre/sda)

Paranaense gewinnt Copa Sudamericana

Atlético Paranaense hat zum ersten Mal einen Titel auf internationaler Ebene errungen. 94 Jahre nach seiner Gründung setzte sich der brasilianische Klub aus der Stadt Curitiba im Final der Copa Sudamericana, dem zweitwichtigsten Klubwettbewerb des Kontinents, gegen Junior de Barranquilla aus Kolumbien im Penaltyschiessen des Rückspiels mit 4:3 durch. Nach 90 Minuten stand es wie im Hinspiel 1:1, und in der Verlängerung fielen keine weiteren Tore.

Der Titel in der Copa Libertadores, dem Pendant zur europäischen Champions League, war am letzten Wochenende an River Plate Buenos Aires gegangen. (pre/sda)

Biathletinnen im Sprint nicht in Top 20

Die Schweizer Biathletinnen bleiben zum Auftakt des Weltcups im österreichischen Hochfilzen ohne Ausreisser nach oben. Als 21. ist Aita Gasparin die beste Swiss-Ski-Vertreterin, sie vergab eine bessere Klassierung in der Loipe, wo sie auf den 7,5 km mehr als eine Minute auf die Siegerzeit von Dorothea Wierer einbüsste, obwohl sie im Schiessen fehlerfrei blieb. Drei Plätze hinter der 24-jährigen Engadinerin klassierte sich deren zweitälteste Schwester Elisa Gasparin. Lena Häcki schaffte es als 33. noch in die Punkte, Susi Meinen wurde 50.

Wierer setzte sich hauchdünn vor Kaisa Mäkäräinen durch, die ebenfalls eine Strafrunde drehen musste. 0,6 Sekunden trennten die beiden stärksten Athletinnen der bisherigen Saison. Für die Biathletinnen geht es am Donnerstag mit dem Verfolgungsrennen weiter. (pre/sda)

Die Schweizer Biathletin Aita Gasparin, aufgenommen am Mittwoch, 21. November 2018, waehrend eines Medientreffens, in Lenzerheide. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Bild: KEYSTONE

Beat Feuz im Training in Val Gardena Dritter

Beat Feuz wird im zweiten und letzten Training für die Weltcup-Abfahrt vom Samstag in Val Gardena Dritter. Bestzeit fährt der Österreicher Max Franz.

Aus Schweizer Sicht sieht das Klassement besser aus als am Tag zuvor, als Mauro Caviezel als Bestklassierter Zwölfter geworden war. Feuz deutete als Dritter an, dass er sich mittlerweile auch auf der Saslong zurechtfindet. In der Abfahrt auf der WM-Strecke von 1970 weist der Weltmeister zwei 8. Plätze als Bestwerte aus. Carlo Janka und Caviezel folgen im Klassement des Abschlusstrainings auf den Plätzen 12 beziehungsweise 17. (abu/sda)

Switzerland's Beat Feuz speeds down the course during a men's World Cup downhill training, in Val Gardena, Italy, Thursday, Dec. 13, 2018. (AP Photo/Alessandro Trovati)

Bild: AP/AP

Drei ehemalige Skirennfahrerinnen klagen gegen Kanadas Verband

Drei von neun als Minderjährige von einem Verbandstrainer sexuell missbrauchten ehemaligen Skirennfahrerinnen haben den kanadischen Skiverband verklagt. Geneviève Simard, Gail Kelly und Anna Prchal werfen Alpine Canada vor, die Vorfälle lange vertuscht zu haben. Der betroffene ehemalige Alpin-Trainer Bertrand Charest war vergangenes Jahr zu einer Gefängnisstrafe von zwölf Jahren verurteilt worden.

Die drei früheren Athletinnen widersprachen einem Statement des Verbandes, mit ihnen in konstruktiven Gesprächen zu sein. Jede der drei forderte 300'000 kanadische Dollar (220'000 Franken) für den erlittenen psychischen und physischen Missbrauch sowie 150'000 Dollar (110'000 Franken) Schadenersatz. (abu/sda/apa/reu)

Canadian racer Gail Kelly, left, and other racers gather at the at the top of the race course for training in Aspen, Colo., on Friday, Nov. 24, 2006 . Women world cup ski racers from around the world are scheduled to compete on Saturday and Sunday in Aspen.  (KEYSTONE/AP Photo/Nathan Bilow)

Bild: AP

Jazz siegen wieder

Nach zwei Niederlagen finden Utah Jazz und Thabo Sefolosha in der NBA zum Erfolg zurück. Die Mannschaft aus Salt Lake City siegt daheim gegen Miami Heat 111:84. Safolosha verbrachte seine mehr als 17 Minuten Einsatzzeit wie üblich vorwiegend in der Defensive, in der ihm fünf von sechs Rebounds gelangen.

Utah hat nach 29 Partien immer noch eine leicht negative Bilanz von 14:15 Siegen. Im Klassement der Western Conference sind die Abstände allerdings noch sehr gering. (ram/sda)

Utah Jazz's Kyle Korver (26) and Thabo Sefolosha (22) defend against Miami Heat forward Rodney McGruder (17) as he drives to the basket in the first half of an NBA basketball game, Wednesday Dec. 12, 2018, in Salt Lake City. (AP Photo/Rick Bowmer)

Bild: AP

Europacup in St.Moritz fest in Schweizer Hand

Das Schweizer Männer-Team gewinnt in St. Moritz gleich beide Europacup-Super-Gs. Im zweiten Rennen gibt es sogar einen Schweizer Dreifach-Erfolg. Der sechsmalige Junioren-Weltmeister Marco Odermatt war der erfolgreichste Fahrer im Engadin. Der 21-jährige Nidwaldner gewann den ersten Super-G und belegte beim zweiten mit drei Hundertstel Rückstand den 2. Platz hinter dem Bündner Stefan Rogentin. Das Schweizer Podest komplettierte Gino Caviezel. Auch Ralph Weber und der 21-jährige Marco Kohler überzeugten mit Top-10-Plätzen in beiden Rennen.

Genauso wie der 24-jährige Rogentin wird Odermatt nun zum Schweizer Speed-Team stossen, das am Freitag (Super-G) und am Samstag (Abfahrt) beim Weltcup im Einsatz steht. Dass er auch auf höchster Stufe mit den Besten mithalten kann, bewies er zuletzt am Samstag, als er beim Riesenslalom von Val d'Isère Siebter wurde. (pre/sda)

epa07190199 Marco Odermatt of Switzerland in action at the Men's World Cup Super-G Ski Race in Lake Louise, Alberta, Canada, 25 November 2018.  EPA/NICK DIDLICK

Bild: EPA/EPA

UEFA: Keine Weekend-Spiele in der Königsklasse

Die UEFA hat heute einen Bericht der «Sport Bild» über eine mögliche Verlegung der Champions-League-Spieltage dementiert. Pläne, Partien ab 2024 nicht mehr am Dienstag- und Mittwochabend, sondern am Wochenende auszutragen, gäbe es nicht. «Die UEFA und ihr Präsident haben nie darüber gesprochen», hiess es in einer Mitteilung. «Wir würden uns wünschen, dass einige Medien die Richtigkeit ihrer Informationen bei uns überprüfen würden, bevor sie solche Geschichten veröffentlichen.»

Laut «Sport Bild» habe sich die UEFA bessere Erträge erhofft. Spiele am Samstag und Sonntag würden weitaus mehr Zuschauer vor den Fernseher locken als unter der Woche. Laut UEFA-Präsident Aleksander Ceferin würden zwei Expertengruppen derzeit an einer Reform der Königsklasse arbeiten, eine Entscheidung könne vielleicht schon 2019 fallen. (pre)

epa07224889 Liverpool's Jordan Henderson leads the Liverpool team onto the pitch during the UEFA Champions League Group C soccer match between Liverpool FC and SSC Napoli held at the Anfield in Liverpool, Britain, 11 December 2018.  EPA/PETER POWELL .

Bild: EPA/EPA

60 Sportfotos, die unter die Haut gehen

So würde es aussehen, wenn Fussballer im Büro arbeiten würden:

Play Icon

Video: watson/Angelina Graf

Keine Ahnung von Fussball? Mit diesen 11 Floskeln wirkst auch du wie ein Profi

präsentiert vonBrand Logo
Link to Article

Nicht schön, aber ruhig – so lebt es sich im Schweizer WM-Camp in Togliatti

Link to Article

Wir haben alle WM-Spiele analysiert – eine Spielminute hat es besonders in sich

Link to Article

Alkohol, Party und Sex in DJ-Antoines Fan-Song: «Wir haben die Leitplanken breit gesetzt»

Link to Article

Diese Fussballer musst du im Auge haben – die Schlüsselspieler der 32 WM-Teilnehmer

Link to Article

So hast du die besten WM-Momente aller Zeiten noch nie gesehen

Link to Article

Flirt-Tipps für Russland, dann Shitstorm – Argentiniens Fussballverband entschuldigt sich

Link to Article

Wären wir Nati-Trainer, so würden wir gegen Brasilien aufstellen – und du?

Link to Article

So funktioniert der Videobeweis bei der WM-Premiere in Russland

Link to Article

Die 23 besten WM-Momente, die du schon wieder vergessen hast

Link to Article

Weltmeister der Outfits: Nigeria ist jetzt schon das stylischste Team der WM 2018

Link to Article

Du willst im WM-Tippspiel gewinnen? Dann mach, was die Forscher dir raten

Link to Article

FIFA-Schiriboss Busacca: «Mit dem Videobeweis wird der Fussball korrekter»

Link to Article

Du weisst noch nicht, wem du an der WM helfen sollst? Hier findest du DEIN Team!

präsentiert vonBrand Logo
Link to Article

Die Schweiz hat einen neuen WM-Song – er ist das Gegenteil von DJ Antoines Olé-Olé-Lied

Link to Article

Die schönsten und bemerkenswertesten Nationalhymnen der 32 WM-Teams

Link to Article

Fasten your seat belt! So war der Flug der Nati ins WM-Quartier

Link to Article

Nochmals 12 Prozent mehr – soviel Preisgeld verteilt die FIFA an der WM

Link to Article

«Extrem durch Social Media geprägt» – Hummels kritisiert «Generation Sané»

Link to Article

Fünf Volltreffer und eine «Kanterniederlage» – so daneben liegt Panini mit seinem WM-Album

Link to Article

Nehmt euch in acht, Fussballfans: Die Saison der Temporär-Fans hat wieder begonnen

Link to Article

Nur ein WM-Star pro Rückennummer und die Frage: Welchen wählst du aus?

Link to Article

Die offizielle WM-Hymne heisst «Live It Up»  – und ist ... hach, wir geben auf

Link to Article
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

Themen

Damien Brunner zurück auf der Erfolgsspur: «Ich wollte nochmals alles auf null stellen»

Nach drei Saisons mit grossem Verletzungspech befindet sich Damien Brunner auf dem Weg zurück zur alten Stärke. Am Donnerstag und Freitag spielt er für die Schweiz am Heimturnier in Luzern.

Auf die Frage, wie viel noch zu 100 Prozent fehle, antwortete Brunner: «Prozentzahlen interessieren mich nicht gross. Das Gefühl ist gut, und das zählt.» Tatsächlich präsentierte sich der 32-jährige Zürcher zuletzt in starker Form.

In den letzten fünf Spielen gelangen ihm je fünf Tore und Assists. Keiner hat in der laufenden Meisterschaft mehr Treffer erzielt als Brunner, der 14 Tore und 13 Assists verzeichnet und in der Skorerliste hinter Dominik Kubalik (Ambri-Piotta/11/20) und Mark …

Artikel lesen
Link to Article