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Davos mehrere Wochen ohne Enzo Corvi +++ Erster Weltucpsieg für Skicrosser Regez

Die wichtigsten Kurznews aus der weiten Welt des Sports.



Davos drei bis vier Wochen ohne Corvi

Der HC Davos muss drei bis vier Wochen auf seinen Stürmer Enzo Corvi verzichten. Der 26-Jährige zog sich am Freitag in der Partie auswärts gegen Genève-Servette (5:2) in der 10. Minute ein Extensionstrauma zu und wird den Bündner für den Rest der Qualifikation nicht mehr zur Verfügung stehen. (abu/sda)

Davos' Enzo Corvi, links, und Biels Jan Neuenschwander, rechts, kaempfen um den Puck, beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem EHC Biel und den HC Davos, am Samstag, 19. Januar 2019, in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/Adrien Perritaz)

Bild: KEYSTONE

Überraschender erster Weltcupsieg für Ryan Regez

Der Schweizer Skicrosser Ryan Regez feierte beim ersten von zwei Weltcuprennen im deutschen Feldberg sensationell seinen ersten Weltcupsieg. Alex Fiva verpasst das Podest nur aufgrund eines Jury-Entscheids.

Rang 9 war das zuvor beste Weltcup-Resultat von Ryan Regez gewesen, ehe er im Schwarzwald in seinem 27. Weltcuprennen zu ganz grosser Form auflief und im Final einen souveränen Start-Ziel-Sieg feierte. Der 26-jährige Berner Oberländer setzte sich auf dem wenig anspruchsvollen Kurs vor dem Deutschen Florian Wilmsmann und dem WM-Dritten Kevin Drury durch, wobei der Kanadier von einem Jury-Entscheid profitierte.

Leidtragender des Entscheids war Alex Fiva, der bereits an der WM im US-Bundesstaat Utah Pech bekundet hatte und als Vierter das Podest verpasste. Das Vergehen des Bündners, der Drury zu Fall gebracht hatte, wurde geahndet, womit Fiva in der Rangliste nach hinten versetzt wurde. Der Bündner Joos Berry wurde Sechster und schaffte nach seinem Sieg in Innichen sein zweitbestes Weltcup-Resultat. (abu/sda)

Ryan Regez of Switzerland competes during qualifications men's Skicross World Cup in Idre, Sweden, Friday Feb.10, 2017. (Christine Olsson / TT via AP)

Bild: AP/TT NEWS AGENCY

Juve weiterhin ungefährdet

Mit dem 21. Sieg im 24. Spiel behauptet Juventus Turin seine Ausnahmestellung in der Serie A. Im Heimspiel gegen das wiederaufgestiegene Frosinone erringt Juve einen ungefährdeten 3:0-Erfolg.

Cristiano Ronaldo durfte in der 63. Minute gerade noch sein 19. Meisterschaftstor der Saison erzielen, bevor Cheftrainer Massimiliano Allegri ihn ersetzte. Der Spieltermin am Freitag gibt Ronaldo und der ganzen Mannschaft die Gelegenheit für eine ruhige Vorbereitung auf das Champions-League-Spiel vom nächsten Mittwoch bei Atlético Madrid. (abu/sda)

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Das 1:0 für Juve durch Bonucci. Video: streamja

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Das 2:0 für Juve durch Dybala. Video: streamja

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Das 3:0 für Juve durch Ronaldo. Video: streamja

Vertagte Entscheidungen wegen Niederlagen von Ajoie und GCK Lions

Der HC Ajoie hätte sich mit einem Heimsieg über La Chaux-de-Fonds den Gewinn der Qualifikation sichern können. Ajoie verlor aber vor fast 3000 Zuschauern mit 1:2. Gaëtan Augsburger erzielte beide Tore für die Gäste aus dem Neuenburger Jura; es waren erst Augsburgers Saisontore Nummern 7 und 8.

Bangen müssen die GCK Lions um die erste Qualifikation für die Playoffs seit 2013. Die Jung-Lions hätten gegen die EVZ Academy einen Punkt benötigt, verloren aber nach einer 1:0-Führung mit 1:3. Die EVZ Academy setzte sich verdientermassen durch. Die Zuger dominierten die Partie mit 41:21 Schüssen. Der Schwede Carl Klingberg spielte erstmals nach langer Verletzungspause wieder und erzielte sein erstes Tor in der Swiss League - das wegweisende 2:1. Goalie Sandro Aeschlimann, der zuletzt äusserst erfolgreich in der National League Tobias Stephan ersetzt hatte, führte sein Team mit 20 Paraden zum Sieg. (abu/sda)

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Bayern gewinnt nach Rückstand

Bayern München hat seinen Rückstand in der Bundesliga auf Leader Dortmund vorübergehend auf zwei Punkte verkürzt. Die Mannschaft von Trainer Niko Kovac gewann das Freitagsspiel in Augsburg nach zweimaligem Rückstand 3:2.

Die Bayern konnten sich vor allem bei Kingsley Coman bedanken, dass die Generalprobe vor dem Champions-League-Hinspiel in Liverpool am kommenden Dienstag einen aus ihrer Sicht erfreulichen Ausgang nahm. Der 22-jährige Franzose erzielte zwei Tore und bereitete das entscheidende 3:2 von David Alaba in der 53. Minute vor.

Begonnen hatte die Partie nicht gut für die in Bestbesetzung angetretenen Gäste aus München, ja sogar mit einem Negativrekord. Bereits nach 13 Sekunden brachte Leon Goretzka Augsburg mit dem schnellsten Eigentor der Bundesliga-Historie in Führung. Der deutsche Internationale lenkte eine flache Hereingabe mit dem Absatz unglücklich ins eigene Tor. Nach 23 Minuten gerieten die Bayern durch ein Tor von Ji Dong-Won ein zweites Mal ins Hintertreffen. (abu/sda)

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Das 1:0 für Augsburg durch Goretzka (Eigentor). Video: streamja

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Das 1:1 für die Bayern durch Coman. Video: streamja

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Das 2:1 für Augsburg durch Dong-Won. Video: streamja

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Das 2:2 für die Bayern durch Coman. Video: streamja

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Das 3:2 für die Bayern durch Alaba. Video: streamja

Wawrinka mit dem nächsten starken Auftritt

Stan Wawrinka steht beim ATP-Turnier in Rotterdam nach einem überzeugenden Auftritt im Halbfinal. Der 33-jährige Waadtländer gewann im Viertelfinal 6:4, 7:6 (7:4) gegen den als Nummer 10 gesetzten Kanadier Denis Shapovalov. Wawrinka trat wie bereits die gesamte Woche ausgesprochen überzeugend auf, musste am Ende aber noch unerwartet um den Sieg zittern.

Bei 1:1 im ersten Satz verpasste der Schweizer noch zwei Chancen, bei 4:4 packte er aber mit einem unnachahmlichen Rückhand-Passierball energisch zu. Im zweiten Durchgang machte es ihm der aktuell beste Teenager der ATP Tour dann unnötig einfach. Sowohl zum 0:1 als auch zum 1:4 besiegelte Shapovalov Wawrinkas Break mit einem Doppelfehler. Der Kanadier gab sich allerdings nicht auf. Mit seinen ersten beiden Breaks schaffte er den Ausgleich zum 5:5. Im Tiebreak behielt der Romand aber die Nerven. Nach knapp eineinhalb Stunden nützte er seinen zweiten Matchball zum ersten Halbfinal-Einzug in diesem Jahr. Er wird sich damit in der Weltrangliste wieder in die Top 50 verbessern.

Im Halbfinal trifft Wawrinka am Samstag auf den topgesetzten Japaner Kei Nishikori oder den Ungarn Marton Fucsovics. (abu/sda)

Infantino setzt weiter auf 48er-WM schon in Katar

FIFA-Präsident Gianni Infantino will trotz der Skepsis europäischer Funktionäre beim nächsten Council-Meeting die Erhöhung auf 48 Teams schon für die WM in Katar vorantreiben. «Wenn es um die WM mit 48 Mannschaften geht, prüfen wir die Machbarkeit», sagte Infantino zum Abschluss des FIFA-Gipfeltreffens in Istanbul. «Wenn es machbar ist, wenn es logistisch möglich ist, werden wir uns bereits im Jahr 2022 entschliessen, auf 48 Teams zu erhöhen», betonte der Walliser.

Nach bisherigen Planungen sollen in Katar letztmals 32 Teams bei der WM dabei sein, beschlossen ist die Erhöhung auf 48 Mannschaften für das Turnier 2026 in Mexiko, Kanada und den USA. In Katar sprechen logistische und politische Gründe gegen eine Erhöhung. Das Emirat könnte eine Ausdehnung kaum alleine stemmen, einen Co-Gastgeber zu finden, ist wegen der Isolation des Gastgebers in der Region kompliziert. (abu/sda/dpa)

epa07372609 FIFA President Gianni Infantino speaks at the FIFA Executive Football Summit press conference in Istanbul, Turkey, 15 February 2019. FIFA launched a series of strategic summits with member associations to discuss strategic matters for the future of the game.  EPA/ERDEM SAHIN

Bild: EPA/EPA

Spanier Roson vier Jahre gesperrt

Der Internationale Radsport-Verband (UCI) hat den spanischen Strassenprofi Jaime Roson wegen Unregelmässigkeiten in seinem Athletenpass für vier Jahre gesperrt. Der 26-Jährige war im Juni 2018 vorläufig suspendiert worden, weil ihm verdächtige Werte ab Januar 2017 nachgewiesen worden waren. Den Beginn der Laufzeit seiner Sperre gab die UCI nicht bekannt.

Vor zwei Jahren stand Roson noch beim zweitklassigen spanischen Rennstall Caja Rural unter Vertrag, Anfang 2018 wechselte er zum World-Tour-Team Movistar, das ihn nun freistellte. (abu/sda/apa)

Swiss-Ski-Präsident kritisiert Carlo Janka

Am Montag nach der WM-Kombination in Are beschrieb Carlo Janka gegenüber dem «Blick» die Situation im Speed-Team der Männer als negativ. Es gebe da keine Emotionen, und die Stimmung sei wie tot. Einen Tag später legte der Olympiasieger, Ex-Weltmeister und ehemalige Gesamtweltcup-Sieger im Gespräch mit der NZZ nach. An Teamsitzungen gehe es nur noch um Informationen, und es sei «kein Feuer drin». Angesprochen von Jankas Kritik müssen sich in erster Linie Cheftrainer Thomas Stauffer und Speed-Gruppentrainer Andy Evers fühlen.

Einige Tage später äusserte sich Urs Lehmann zur Angelegenheit, die er aus zwei Gründen «sehr, sehr unglücklich» finde. Einerseits sei da der Zeitpunkt, so der Aargauer: «Ich finde es nicht fair gegenüber den restlichen Teammitgliedern, die noch an der WM sind. Das absorbiert Kräfte. Überall, wo ich hingehe, werde ich mit dem Ganzen konfrontiert.»

Andrerseits hätte Janka vor einigen Wochen die Gelegenheit gehabt, das Thema intern anzusprechen. «In Wengen gab es eine Sitzung, an der darüber diskutiert wurde, wo die Mannschaft steht und was man noch verbessern kann.» Anwesend bei diesem Treffen: Carlo Janka und Beat Feuz als Athletenvertreter, dazu vier Personen von Swiss-Ski, unter ihnen Stéphane Cattin (Alpin-Direktor) und Markus Wolf (Geschäftsführer).

«Damals hat Carlo gar nichts gesagt - sogar auf Nachfrage nicht. Vor diesem Hintergrund kann ich nicht billigen, dass er seine Meinung jetzt nicht zuerst intern geäussert hat.» Stattdessen über die Medien zu gehen, «finde ich mehr als unglücklich und nicht korrekt», sagt Lehmann, der aber anfügt, «dass wir Carlos Aussagen sehr seriös nehmen. Schliesslich wollen wir uns verbessern.» (abu/sda)

Urs Lehmann, president of the Swiss-Ski federation speaks with journalists at the 2019 FIS Alpine Skiing World Championships in Are, Sweden Friday, February 15, 2019. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Bild: KEYSTONE

Luca Cunti spielt nicht mehr für Lugano

Schlechte Nachrichten im Strichkampf für den HC Lugano: Die Tessiner müssen im Saisonendspurt auf Stürmer Luca Cunti verzichten. Der spielstarke Center muss die Saison wegen anhaltenden Schulterbeschwerden abbrechen.

Cunti verletzte sich Ende Oktober am linken Schultereck-Gelenk und absolvierte in dieser Saison deshalb nur elf Spiele (1 Tor/3 Assists). Sein Comeback im Januar musste er nach nur zwei Partien wegen anhaltender Schmerzen wieder abbrechen. Nähere Untersuchungen bei einem Spezialisten brachten nun zutage, dass seine Schulter immer noch stark entzündet ist. Damit endet Cuntis Zeit in Lugano vorzeitig. Im Dezember war bekannt geworden, dass der Zürcher nächste Saison für den Ligakonkurrenten EHC Biel spielen wird. (pre/sda)

LuganoÕs player Luca Cunti during the fourth match of the semifinal of National League Swiss Championship 2017/18 between HC Lugano and EHC Biel, at the ice stadium Resega in Lugano, Switzerland, Monday, April 2, 2018. (KEYSTONE/Ti-Press/Gabriele Putzu)

Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Barça verlängert mit Valverde

Der FC Barcelona zählt weiterhin auf die Dienste von Trainer Ernesto Valverde. Die Katalanen verlängerten den im kommenden Sommer auslaufenden Vertrag mit Valverde um eine weitere Saison bis Juni 2020. Der 55-jährige Baske hatte 2017 bei den Katalanen den Trainerposten von Luis Enrique übernommen. In seiner ersten Saison gewann er mit Barcelona gleich das Double und wurde in der Meisterschaft lediglich einmal bezwungen. (pre/sda)

Parallel-Rennen werden einheitlich

Kein Durcheinander mehr: Im alpinen Weltcup sollen die Parallel-Rennen schon in der kommenden Saison ein einheitliches Format bekommen. «Bis im Frühjahr muss eine Einigung über das Format erzielt sein. Wir können nicht mit diesem Durcheinander weiterfahren. Das Alpin-Komitee hat den festen Auftrag, im Frühjahr mit einer Lösung zu kommen, die dann in der nächsten Saison zur Anwendung kommt», sagte der FIS-Präsident Gian Franco Kasper in einem Interview der Nachrichtenagentur Keystone-SDA am Rande der Titelkämpfe in Are.

Derzeit gibt es drei verschiedene Formate im Weltcup: die City Events in Oslo und Stockholm mit nur je 16 Fahrerinnen und Fahrern als Parallel-Slalom ohne Qualifikation, in Alta Badia den Parallel-Riesenslalom der Männer mit 32 Fahrern ohne Qualifikation und in St. Moritz bei den Frauen einen Parallel-Slalom mit vorgängiger Qualifikation für das K.o.-System mit 32 Fahrerinnen. Bei den Weltmeisterschaften 2021 in Cortina d'Ampezzo wird es erstmals Einzel-Weltmeister in einem Parallel-Rennen geben. (pre/sda)

Wendy Holdener of Switzerland, left, in action against Marjolein Decroix of Belgium, right, during the 1/8 final of the Alpine Team Event at the 2019 FIS Alpine Skiing World Championships in Are, Sweden Tuesday, February 12, 2019. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Bild: KEYSTONE

Chile will «Jahrhundert-WM» mitorganisieren

Chile schliesst sich der gemeinsamen Bewerbung von Argentinien, Uruguay und Paraguay zur Austragung der Fussball-WM 2030 an. Chiles Präsident Sebastian Piñera teilte dies über Twitter mit. Die Staatschefs der vier Länder bestätigten in einer gemeinsamen Mitteilung, dass die Bewerbung dem südamerikanischen Verband CONMEBOL und der FIFA vorgestellt werde.

Die sogenannte Jahrhundert-WM soll an die erste Weltmeisterschaft des Profi-Fussballs von 1930 in Uruguay erinnern. Der Weltmeistertitel blieb damals in Händen der Gastgeber. Interesse an dem Turnier 2030 hatten bereits England, Wales, Schottland, Nordirland und Irland geäussert. Einen entsprechenden gemeinsamen Bewerbungsplan gibt es auch von Bulgarien, Griechenland, Rumänien und Serbien. Die Entscheidung über den WM-Gastgeber trifft der FIFA-Kongress normalerweise acht Jahre vor dem Turnier. (pre/sda)

Spycher verlängert um 4 Jahre

Christoph Spycher bleibt definitiv bei den Young Boys. Der am Saisonende auslaufende Vertrag des Sportchefs wird bis Ende 2022 verlängert. Bereits Ende Januar hatte Spycher öffentlich betont, bei YB bleiben zu wollen. Ebenfalls verlängert wurde bis Sommer 2021 der auslaufende Vertrag mit Ausbildungschef Gérard Castella.

Spycher, ein früherer Bundesliga-Profi, ist seit Juni 2010 für die Young Boys tätig, seit Herbst 2016 als Sportchef. In seiner Amtszeit gewann YB im letzten Sommer den ersten Meistertitel seit 32 Jahren und schaffte im letzten Herbst auch noch die Qualifikation für die Gruppenphase der Champions League. Auch in der laufenden Saison führen die Young Boys die Rangliste der Super League nach 20 Spieltagen überlegen an. (ram/sda)

Ursenbacher besiegt O'Sullivan

Der Schweizer Snooker-Profi Alexander Ursenbacher feierte am Welsh Open in Cardiff einen ruhmreichen Prestige-Erfolg. In den Sechzehntelfinals setzte sich der erst 22-jährige Aargauer gegen den englischen Superstar Ronnie O'Sullivan mit 4:2 durch.

Ursenbacher wird damit seine bisherige Weltranglisten-Topklassierung (69) übertreffen. Der Aargauer war 2017 U21-Europameister wurde und im gleichen Jahr WM-Zweiter. O'Sullivan gilt als einer der besten Spieler aller Zeiten. Der 43-Jährige ist fünffacher Snooker-Weltmeister, je siebenfacher Gewinner des Masters und der britischen Meisterschaften. Mit 19 Triumphen auf dieser Triple-Crown-Ebene ist «Rocket Ronnie» Rekordsieger. (ram/sda)

Servettes Wingels fällt erneut aus

Servette Genf erleidet im Kampf um die Playoff-Plätze einen personellen Rückschlag. Die Genfer müssen erneut auf den Amerikaner Tommy Wingels verzichten.

Der 30-jährige Stürmer leidet an einer Unterkörperverletzung, die ihn zu einer Pause von drei bis sechs Wochen zwingt. Unter anderem wegen einem im ersten Saisonspiel erlittenen Kieferbruch konnte Wingels erst 19 Meisterschaftsspiele bestreiten, in denen er es auf 18 Skorerpunkte (11 Tore/7 Assists) brachte. (ram/sda)

L’attaquant genevois Tommy Wingels, gauche, lutte pour le puck avec le defenseur fribourgeois Sebastian Schilt, droite, lors de la rencontre du championnat suisse de hockey sur glace de National League entre le HC Fribourg-Gotteron et Geneve-Servette HC, ce samedi, 24 novembre 2018, a Fribourg. (KEYSTONE/Adrien Perritaz)

Bild: KEYSTONE

Mourinho-Entlassung kostete über 25 Millionen Franken

Die im Dezember erfolgte Entlassung von Trainer José Mourinho ist Manchester United wie kolportiert teuer zu stehen gekommen. Bei der Präsentation seiner Quartalszahlungen gab Englands Rekordmeister bekannt, für den vorzeitigen Abgang des Portugiesen und sechs Mitglieder aus dessen Betreuerstab insgesamt 19,6 Millionen Pfund (25,3 Mio. Franken) aufgewendet zu haben.

An der positiven wirtschaftlichen Entwicklung des Vereins wird sich trotzdem nichts ändern. Manchester United rechnet nach eigenen Angaben für das laufende Geschäftsjahr mit einem Rekordumsatz von bis zu 630 Millionen Pfund (814 Mio. Franken) und einem Gewinn in Millionenhöhe. (pre/sda)

ARCHIV -- ZUR ENTLASSUNG DES MANCHESTER UNITED TRAINER JOSE MOURINHO, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG -- Manchester United's coach Jose Mourinho during the Super Cup final soccer match between Real Madrid and Manchester United at Philip II Arena in Skopje, Tuesday, Aug. 8, 2017. Real Madrid defeated Manchester United 2-1. (AP Photo/Boris Grdanoski)

Bild: AP

Galmarini muss Saison abbrechen

Für Snowboard-Olympiasieger Nevin Galmarini ist die Saison vorzeitig zu Ende. Hartnäckige Rückenschmerzen an der Lendenwirbelsäule verunmöglichen es dem 32-jährigen Engadiner, seinen Gesamtweltcup-Sieg aus dem Vorwinter zu verteidigen. Derzeit führt er die Parallel-Wertung nach fünf von elf Rennen gemeinsam mit dem Österreicher Benjamin Karl an.

Bereits an den Weltmeisterschaften in Park City wurde Galmarini von den starken Rückenschmerzen gebremst. Er musste in der Qualifikation zum Parallelslalom aufgeben. Trotz anhaltender Schmerzen reiste Galmarini für die nächsten Weltcuprennen weiter nach Südkorea. Doch nun folgte in Pyeongchang die schmerzliche Einsicht, dass es so nicht mehr weiter geht. «Ich musste seit Saisonbeginn jedes Rennen mit Schmerzmitteln fahren, die Schmerzen im Rücken wurden nach jeder Belastung zunehmend stärker», so Galmarini. (pre/sda)

Nevin Galmarini of Switzerland in action during qualifying at the FIS Snowboard World Cup Parallel Giant Slalom race, on Saturday, March 10, 2018, in Scuol, Switzerland. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Bild: KEYSTONE

Modeste endlich spielberechtigt für Köln

Der 1. FC Köln hat nach langem Warten die Spielberechtigung für Anthony Modeste erhalten. Der chinesische Fussballverband erteilte mit der Zustimmung des ehemaligen Klubs des Stürmers, Tianjin Tianhai, die Freigabe.

Modeste war im vergangenen November zu den in die 2. Bundesliga abgestiegenen Kölnern zurückgekehrt. Er war seither aber ohne Spielberechtigung, weil Tianjin Modestes Vertrags-Kündigung nicht akzeptierte. Der 30-jährige Franzose wird am Freitag im Kader für das Auswärtsspiel in Paderborn stehen. (pre/sda)

Podladtchikov nach Achillessehnenriss operiert

Iouri Podladtchikov hat sich einem Eingriff an der verletzten Achillessehne unterzogen. Wie nähere Untersuchungen ergaben, hatte sich der 30-jährige Snowboard-Olympiasieger von 2014 beim Sturz im Einfahren zum WM-Final in der Halfpipe in Park City die Achillessehne gerissen.

Über die Ausfalldauer des Zürchers machte Swiss-Ski in seinem Communiqué keine Angaben. Podladtchikov war nach geschaffter Qualifikation nur Minuten vor dem Finaldurchgang der besten zehn beim Versuch eines Yolo-Flips gestürzt. (pre/sda)

epa07353676 Medical personal check out Louri Podladtchikov from Switzerland after he fell in a training run and hurts himself at Snowboard Halfpipe, at Deer Valley Resort for the FIS World Championships in Park City, Utah, 08 February 2019. Podladtchikov was not able to compete in the finals.  EPA/GEORGE FREY

Bild: EPA/EPA

Hardens Punkte helfen Houston nicht

Die Houston Rockets müssen sich im letzten Spiel vor dem All Star Game der NBA Minnesota trotz 42 Punkten von James Harden geschlagen geben. Zum 31. Mal in Folge warf der Rockets-Superstar mehr als 30 Punkte. Zum 34. Saisonsieg verhalf dies den Rockets bei den Minnesota Timberwolves nicht – unter anderem deshalb nicht, weil beim Gegner Jeff Teague (27 Punkte) und Karl-Anthony Towns (25) als Duo glänzten und Hardens Gegenspieler, der junge Nigerianer Josh Okogie, eine starke Partie zeigte.

Clint Capela fehlte bei den Rockets nach seiner Daumenoperation vielleicht zum letzten Mal. Wie Trainer Mike D'Antoni nach der Partie erklärte, entscheiden die Trainings von nächster Woche, ob der Genfer im nächsten Spiel am kommenden Donnerstag bei den Los Angeles Lakers sein Comeback geben wird. Capela hat sich die Verletzung am 13. Januar in Orlando zugezogen und seither 15 Spiele verpasst. (pre/sda)

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Die Harden-Highlights gegen Minnesota. Video: YouTube/NBA Highlights

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Bruno Ganz (1941 – 2019) ist in der Nacht auf Samstag seinem Krebsleiden erlegen. Die Schweiz verliert mit ihm ihren grössten Schauspiel-Star.

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