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Messi dreht Partie gegen Sevilla mit herrlichem Hattrick + Stuhec erneut mit Kreuzbandriss

Die wichtigsten Kurznews aus der weiten Welt des Sports.



Für Weltmeisterin Stuhec ist die Saison beendet

Abfahrtsweltmeisterin Ilka Stuhec zieht sich bei ihrem Sturz in der Weltcup-Abfahrt in Crans-Montana erneut einen Kreuzbandriss zu. Sie muss ihre Saison abbrechen.

Eine so schwere Verletzung hatte die 28-jährige Slowenin schon im Oktober 2017 erlitten. Dadurch verpasste sie als Weltmeisterin in der Abfahrt von St. Moritz die gesamt nachfolgende Saison, also auch die Olympischen Winterspiele 2018 in Pyeongchang.

Stuhec kehrte auf diesen Winter zurück und gewann an den Weltmeisterschaften in Are erneut Gold in der Abfahrt. Sie kann nach dem Out in dieser Saison nicht mehr in den Kampf um die kleine Kristallkugel eingreifen. (zap/sda/dpa)

epa07389539 Ilka Stuhec of Slovenia in action during the Women's Downhill race of the FIS Alpine Ski World Cup season in Crans-Montana, Switzerland, 23 February 2019.  EPA/JEAN-CHRISTOPHE BOTT

Bild: EPA/KEYSTONE

Messi dreht Partie gegen Sevilla mit wunderbarem Hattrick

Der FC Barcelona übersprang auf dem Weg zum nächsten Meistertitel dank Lionel Messi eine heikle Hürde. Der Superstar führte den Leader in der 25. Runde dank drei Toren zum 4:2-Auswärtssieg gegen den FC Sevilla. Barcelona lag dabei 0:1 und 1:2 zurück.

Die Statistiken von Messi sind auch in dieser Saison beeindruckend: In 23 Liga-Spielen traf er 25 Mal, sieben Mal schoss er zwei oder mehr Tore und in Sevilla war er zum zweiten Mal dreifach erfolgreich. In den fünf Top-Ligen Europas hat in dieser Saison bisher keiner in der Meisterschaft mehr Tore geschossen als Messi. Kylian Mbappé von Paris Saint-Germain steht bei 22 Treffern, Cristiano Ronaldo von Juventus Turin ist mit 19 Toren die Nummer 3. (zap/sda)

FC Sevilla - FC Barcelona 2:4 (2:1)
40'661 Zuschauer. -
Tore: 22. Navas 1:0. 26. Messi 1:1. 42. Mercado 2:1. 67. Messi 2:2. 85. Messi 2:3. 93. Suarez 2:4. (sda)

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Das 1:1 durch Messi. Video: streamja

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Das 2:2 durch Messi. Video: streamja

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Das 2:3 durch Messi. Video: streamja

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Das 2:4 durch Suarez. Mit Assist von Messi. Video: streamja

Kylian Mbappé übertrifft 50er-Marke

Paris Saint-Germain hat in der 26. Ligue-1-Runde seinen Vorsprung gegenüber dem ersten Verfolger Lille auf 17 Punkte ausgebaut. Kylian Mbappé schoss beim 3:0-Heimsieg gegen Nîmes zwei Tore. Der 20-Jährige hat damit in seiner noch jungen Karriere schon 51 Meisterschaftstore erzielt (in 88 Partien). In der laufenden Saison ist seine Bilanz noch eindrücklicher: In 20 Einsätzen gelangen ihm 22 Tore. (zap/sda)

Paris Saint-Germain - Nîmes 3:0 (1:0)
43'000 Zuschauer. -
Tore: 40. Nkunku 1:0. 69. Mbappé 2:0. 89. Mbappé 3:0. (sda)

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Das 2:0 durch Mbappé. Video: streamable

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Das 3:0 durch Mbappé. Video: streamable

Burnley düpiert Tottenham

Tottenham Hotspur erleidet im Kampf um den Meistertitel in der Premier League einen Rückschlag. Beim Comeback von Harry Kane unterliegen die «Spurs» in Burnley 1:2.

Sechs Wochen stand Harry Kane wegen einer Knöchelverletzung Tottenham nicht zur Verfügung, die Absenz ihres Topskorers vermochten die Londoner aber gut zu kompensieren. Vier Siege reihten sie in der Meisterschaft aneinander, im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League siegten sie gegen Borussia Dortmund 3:0.

Just beim Comeback erlitten die «Spurs» im Kampf um den Meistertitel einen Rückschlag – trotz Kane. Der Captain erzielte nach gut einer Stunde mit seinem 15. Saisontreffer den Ausgleich, am Ende standen die Gäste aber trotzdem mit leeren Händen da. Ashley Barnes schoss mit dem 2:1 sieben Minuten vor Schluss das Heimteam zum Sieg.

Burnley - Tottenham Hotspur 2:1 (0:0)
- 21'338 Zuschauer. -
Tore: 57. Wood 1:0. 65. Kane 1:1. 83. Barnes 2:1. (sda)

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Der Siegtreffer von Barnes. Video: streamja

Federer trifft bei Rückkehr auf die Tour auf Philipp Kohlschreiber

Roger Federer trifft am ATP-Turnier in Dubai in der Startrunde auf den Deutschen Philipp Kohlschreiber (ATP 33). Der Schweizer hat alle 13 bisherigen Begegnungen mit dem 35-Jährigen aus Augsburg gewonnen.

Für Federer ist der Start am 500er-Turnier an seinem Zweitwohnsitz der erste Auftritt seit dem Ausscheiden in den Achtelfinals am Australian Open in Melbourne gegen den Griechen Stefanos Tsitsipas. (viw/sda)

epa07352467 Switzerland's Roger Federer speaks to the media speaks to the media prior to the Laver Cup tennis event in Geneva, Switzerland, 08 February 2019.  EPA/SALVATORE DI NOLFI

Bild: EPA/KEYSTONE

Gold für den Norweger Röthe - Cologna nur 14.

Der Norweger Sjur Röthe gewann an der Nordisch-WM den Skiathlon über 15 km Klassisch und 15 km Skating. Er setzte sich in einem spannenden Sprint gegen den Russen Alexander Bolschunow und seinen Landsmann Martin Johnsrud Sundby durch.

Dario Cologna konnte nie um die Spitzenplätze mitkämpfen. Der vierfache Olympaisieger verlor als 14. fast zwei Minuten auf Sieger Röthe, der seinen ersten grossen Einzeltitel gewann. (viw/sda)

SEEFELD - OESTERREICH: (v.L.n.R.) - Der Russe Alexander Bolshunov (Silber), und die Norweger Sjur Roethe (Gold), Martin Johnsrud Sundby (Bronze) am Samstag, 23. Februar 2019, beim 30 km Skiathlonbewerb der Herren anl. der Nordischen Weltmeisterschaften in Seefeld. (KEYSTONE/APA/BARBARA GINDL)

Bild: APA/APA

Überlegener WM-Titel von Johaug

Therese Johaug wurde an der Nordisch-WM in Seefeld ihrer Favoritenrolle gerecht. Die 30-jährige Norwegerin gewann den Skiathlon (7,5 km klassisch und 7 km Skating) überlegen mit fast einer Minute Vorsprung auf ihre Landsfrau Ingvild Flugstad Östberg. Die Russin Natalia Neprjajewa verhinderte als Dritte den totalen norwegischen Triumph. Für Johaug ist es der 8. WM-Titel, der 5. in einer Einzeldisziplin.

Norway's Therese Johaug, winner, reacts during the ladies 15km cross country skiathlon in the Cross Country Arena at the 2019 Nordic Skiing World Championships in Seefeld, Austria, on Saturday, 23 February 2019. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Therese Johaug. Bild: KEYSTONE

Nathalie von Siebenthal gelang in einer für sie enttäuschenden Saison auch an der WM kein Exploit. Die Berner Oberländerin belegte den 18. Rang mit 2:44 Minuten Rückstand auf Johaug. (sda)

Fünfter Saisonsieg für Fanny Smith

Fanny Smith hat im russischen Sunny Valley den 18. Weltcupsieg ihrer Karriere gefeiert. Die 26-jährige Waadtländerin setzte sich im Final vor der Schwedin Sandra Näslund durch, die kanadische Weltmeisterin Marielle Thompson verpasste als Vierte das Podest.

epa07303003 Fanny Smith of Switzerland celebrates winning the Women's final FIS Freestyle Ski Cross World Cup event in Idre Fjall, Sweden, 20 January 2019.  EPA/Pontus Lundahl  SWEDEN OUT

Fanny Smith. Bild: EPA/TT NEWS AGENCY

Dank ihrem fünften Erfolg in dieser Saison baute Smith zwei Rennen vor Schluss ihren knappen Vorsprung auf Näslund in der Gesamtwertung wieder aus. Sanna Lüdi, die in den Halbfinals an Smith und Näslund scheiterte, belegte Rang 6.

Bei Alex Fiva hielt die Pechsträhne der letzten Wochen an. Der Bündner stürzte im Final der Männer und musste sich wie an der WM in den USA und vor einer Woche im ersten Weltcup-Rennen in Feldberg mit Rang 4 begnügen. (sda)

Weltcup-Super-G in Bansko abgesagt

Der für Samstag angesetzte Weltcup-Super-G der Männer in Bansko musste abgesagt werden. Bereits drei Stunden vor dem geplanten Start musste das Rennen gestrichen werden, nachdem in der Nacht starker Schneefall eingesetzt hatte. Am Sonntag soll in Bulgarien noch ein Riesenslalom stattfinden.

Der abgesagte Super-G wird wohl definitiv entfallen, zumal in der kommenden Woche in Kvitfjell in Norwegen bereits eine Abfahrt nachgeholt werden muss. (sda/bal)

Sefolosha verliert mit Utah in der zweiten Verlängerung

Der Schweizer NBA-Spieler Thabo Sefolosha verliert mit den Utah Jazz bei den Oklahoma City Thunder 147:148. Die Entscheidung fällt erst nach zwei Verlängerungen.

Nicht viel hätte gefehlt und Utah hätte Oklahoma City nach zuvor sechs Heimsiegen in deren Arena ein Bein gestellt. Utah führte bis kurz vor Ablauf der zweiten fünfminütigen Verlängerung mit 147:146, ehe der überragende Paul George das Heimteam mit einem Zweipunktewurf eine Sekunde vor der Sirene zum Sieg führte. George (45) zeichnete zusammen mit Russell Westbrook (43) für 88 Punkte der Oklahoma City Thunder verantwortlich.

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Die Highlights der Partie. Video: YouTube/Ximo Pierto

Sefolosha kam in seinem zweiten Spiel nach einmonatigen Verletzungspause erneut nur zu einem Kurzeinsatz. Während seiner vier Minuten auf dem Parkett brachte es der Waadtländer Defensivspezialist auf je einen Rebound und Assist. (sda/bal)

Andrighetto punktet bei Colorados Sieg in Chicago

Die Colorado Avalanche mit dem Schweizer Stürmer Sven Andrighetto feiern im Rennen um die Playoff-Plätze in der NHL einen wichtigen Sieg. Das Team aus Denver gewinnt in Chicago 5:3.

Nach dem dritten Sieg in Folge beträgt Colorados Rückstand auf einen Playoff-Platz nur einen Punkt. Bei den Gästen glänzten J.T. Compher und Carl Söderberg als Doppeltorschützen.

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Die Highlights der Partie. Video: YouTube/SPORTSNET

Sven Andrighetto liess sich beim 1:0 durch Söderberg einen Assist notieren, seinen sechsten der Saison. Der 25-jährige Zürcher spielte wie schon beim 7:1-Heimerfolg gegen Winnipeg in der ersten Sturmlinie und punktete im zweiten Spiel in Folge. Zuvor musste sich Andrighetto über Wochen hinweg mit Einsätzen in der vierten Sturmreihe begnügen.

Bei Chicago traf Patrick Kane kurz vor der zweiten Drittelspause zum zwischenzeitlichen 2:2. Der frühere Bieler Lockout-Stürmer baute damit seine Serie mit mindestens einem Skorerpunkt pro Spiel auf 20 aufeinanderfolgende Partien aus. Es ist die längste solche Serie in dieser NHL-Saison. (sda/bal)

Kukan siegt bei Debüt von Duchene

Auch Dean Kukan feierte mit Columbus einen wichtigen Auswärtserfolg. Die Mannschaft mit dem Zürcher Verteidiger bezwang die Ottawa Senators, das punktschlechteste Team der Liga, 3:0. Kukan stand zum 13. Mal in dieser Saison für Columbus im Einsatz und erhielt über 13 Minuten Eiszeit.

Columbus Blue Jackets' Oliver Bjorkstrans (28) and Ottawa Senators' Maxime Lajoie (58) battle for the puck during first-period NHL hockey game action in Ottawa, Ontario, Friday, Feb. 22, 2019. (Fred Chartrand/The Canadian Press via AP)

Die Blue Jackets hatten gegen die Senators die Nase vorn. Bild: AP/The Canadian Press

Im Mittelpunkt stand aber sein neuer Teamkollege Matt Duchene, obschon auch der Olympiasieger und zweifache Weltmeister keinen Skorerpunkt verbuchte. Duchene wurde nur wenige Stunden vor Spielbeginn von den Columbus Blue Jackets verpflichtet und traf im ersten Spiel für seinen neuen Arbeitgeber ausgerechnet auf sein Ex-Team. Bereits bei seinem letzten Klubwechsel im November 2017 von Colorado zu Ottawa musste Duchene gleich gegen seine alten Teamkollegen ran. (sda/bal)

Zuber trifft, Stuttgart spielt unentschieden

Der von Hoffenheim ausgeliehene Steven Zuber war zum zweiten Mal innerhalb von sechs Tagen erfolgreich. Gegen Leipzig am letzten Samstag hatte sein Penaltytreffer nichts eingebracht, Stuttgart verlor mit 1:3. Diesmal reichte es immerhin zu einem Punkt. Zuber setzte sich gegen zwei Verteidiger durch und erzielte nach 61 Sekunden souverän seinen dritten Saisontreffer (einmal traf er für Hoffenheim in der Champions League).

Sekunden vor der Pause glich Bremen durch einen schönen Weitschuss des niederländischen Internationalen Davy Klaassen aus. Nach dem Ausgleich gaben die Gastgeber deutlich den Ton an. Stuttgarts Goalie Ron-Robert Zieler verhinderte aber einen zweiten Gegentreffer und damit auch, dass der Druck auf sein Trainer Markus Weinzierl weiter anwächst. Die Stuttgarter, die Mitte Dezember letztmals gewonnen haben, belegen den drittletzten Platz.

Werder Bremen - Stuttgart 1:1 (1:1)
41'000 Zuschauer.
Tore: 2. Zuber 0:1. 45. Klaassen 1:1. - Bemerkungen: Stuttgart mit Zuber (bis 81.). (abu/sda)

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Das 0:1 für Stuttgart durch Zuber. Video: streamja

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    Alle Leser-Kommentare
  • jellyshoot 14.01.2019 06:25
    Highlight Highlight superbowl champion überraschend ausgeschieden ... ???

    überraschend!?
    ich dachte ihr habt die saison mitverfolgt?
    da ist gar nichts überraschend 🙈
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  • Waldiini 14.01.2019 05:29
    Highlight Highlight Für viele war das ausscheiden der eagles nicht überraschend. Die saints spielen eine tolle saison. Trotz allem wirds am schluss nicht reichen.
    GO PATS!
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  • desmond_der_mondbaer 10.11.2018 16:58
    Highlight Highlight Warum tun sich die Schweizer nur immer so schwer gegen die Deutschen?
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  • Pana 09.11.2018 18:40
    Highlight Highlight "wieder dabei sind Roman Bürki, Breel Embolo, Kévin Mbabu und Stephan Lichtsteiner."

    Selbes könnte für Behrami gelten. Aber nein, er musste auf Drama machen :/
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  • Der Kritiker 08.11.2018 01:21
    Highlight Highlight EHC Kloten: kein Geld, um Handwerkerschulden zu begleichen, aber Geld, um teure NHL Spieler durchzufüttern. Ich könnte Kotzen!
    • welefant 09.11.2018 20:02
      Highlight Highlight tja...
      ICF doppelmoral.. wer mit dem teufel....
    • Rumpelstilzchen 10.11.2018 17:58
      Highlight Highlight Bitte um Quelle bzgl Handwerker
    • Mia_san_mia 10.11.2018 21:09
      Highlight Highlight @cassio77: Was war denn mit den Handwerkern?
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  • länzu 06.11.2018 17:28
    Highlight Highlight Jetzt hat die Trainerentlassungsseuche also die NHL auch erreicht. Quenneville hat wohl eindrücklich bewiesen, was für ein Kaliber er ist. Ihn nach 3 Niederlagen zu entlassen ist schon fast frivol.
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  • XAALLAAX 03.11.2018 01:20
    Highlight Highlight Thurgau war nie ein Farmteam. Das ist ein eigenständiger Verein mit eigenen Fans. Eine Partnerschaft ist etwas anderes als ein Farmsystem.
    • welefant 09.11.2018 20:03
      Highlight Highlight bin auch für die evz academy wenn zug nicht spielt 🤷🏻‍♂️
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  • T13 31.10.2018 16:35
    Highlight Highlight Klar hofft er auf 48 teams das bringt noch mehr asche für die "non profit organisation" fifa
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  • Nelson Muntz 28.10.2018 22:19
    Highlight Highlight Lewis hat das Potential zum 🐐!
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  • Freilos 28.10.2018 07:17
    Highlight Highlight Lüthi geht als einer der schlechtesten Fahrer in die MotoGP Geschichte ein.
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  • Illuminati 07.10.2018 23:30
    Highlight Highlight Schon lustig, Neymar geht weg von Barca weil er nicht mehr im Schatten von Messi stehen wollte und jetzt steht er einfach bei PSG langsam aber sicher im Schatten von Mbappé. Tja shit happens und die Schadenfreude darüber kann ich mir nicht ganz verkneifen ;)
    Mbappe 4 Tore in rund 15 Minuten im Topspiel, toll der Junge! Jetzt bitte einfach nicht die Schwalben von Neymar abschauen...
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  • Micha Moser 11.09.2018 12:26
    Highlight Highlight Hoffen wir Leclerc kann sein können zeigen bei Ferrari :) Raikönnen bei Sauber, verrückt!
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  • Mia_san_mia 11.09.2018 11:42
    Highlight Highlight Ich habe so drauf gehofft, dass Kimi zurück kommt 😁 Einfach geil 👍🏻
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  • road¦runner 11.09.2018 11:42
    Highlight Highlight Wuhuuu! Welcome Kimi 😍🎉
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  • 4TheHorde 11.09.2018 10:45
    Highlight Highlight Kimi bei sauber ? :D Wie geil .. ich Liebe die Art von Kimi :)
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  • Siebenstein 11.09.2018 10:32
    Highlight Highlight Na dann bin ich aber mal gespannt wo Sauber dann wirklich steht, am Fahrer liegt es dann definitiv nicht mehr...
    • Ehringer 11.09.2018 11:20
      Highlight Highlight Ich denke wo Sauber wirklich steht, zeigt die aktuelle Saison schon nicht schlecht. Mit einem guten Fahrer (aktuell Leclerc, in Zukunft dann Kimi) liegen regelmässig Punkte drin, den ganz grossen Würf dürfen wir aber auch mit Kimi definitiv nicht erwarten.
    • Alex Jones 29.10.2018 06:35
      Highlight Highlight kimi bei sauber ist meiner meinung bach sehr gut. Er ist sehr erfahren und einer der besten entwicklungs fahrern.
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Langnau-Stars DiDomenico und Pesonen: «Der Coach befiehlt, wir haben nichts zu sagen»

Die SCL Tigers rocken diese Saison die Liga wie nie zuvor seit dem Wiederaufstieg von 2015. Die beiden ausländischen Stürmer Harri Pesonen (30) aus Finnland und Chris DiDomenico (30) aus Kanada spielen eine zentrale Rolle. Sie geben im Interview auch einen Einblick in das Leben eines Hockeyprofis im Emmental und die Besonderheiten einer ländlichen Hockeykultur.

Chris DiDomenico, Harri Pesonen, Sie haben beide ähnliche Karrieren hinter sich: zu wenig gut für die grosse NHL-Karriere, zu gut für Farmteam-Ligen …Chris DiDomenico: … Moment mal, wer sagt, dass ich nicht gut genug bin für die NHL?

Nun ja, das ist meine Einschätzung. Sie sind ja wieder hier in Langnau und nicht mehr drüben in Ottawa.DiDomenico: Es war meine Entscheidung, wieder in die Schweiz zurückzukehren.

Sie hätten Optionen in Nordamerika gehabt?DiDomenico: Ja.

Warum diese …

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