Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Radikale Davis-Cup-Reform kommt durch +++ Deutschland stürzt in der Weltrangliste ab

Die wichtigsten Kurznews aus der weiten Welt des Sports.

16.08.18, 16:31


ITF gibt grünes Licht für umfassende Davis-Cup-Reform

Der Internationale Tennisverband ITF hat für eine Radikalreform des Davis Cups gestimmt. Bei der Generalversammlung in Orlando erhielt der umstrittene Vorschlag von ITF-Boss David Haggerty 71,4 Prozent der Stimmen. Notwendig für die Reform war eine Zweitdrittel-Mehrheit. Schon ab dem kommenden Jahr soll die Modusänderung in Kraft treten.

Das neue Format sieht wie folgt aus: Anstelle einer Weltgruppe mit 16 Teams, die an vier Terminen in Achtel-, Viertel-, Halbfinals und Final ihren Champion küren, gibt es eine Qualifikation von 24 Teams (12 Begegnungen mit Heimrecht für eines der beiden Teams) im Februar. Die 12 Sieger qualifizieren sich für das Finalturnier Ende Jahr, dazu kommen die vier Halbfinalisten des Vorjahres und zwei Wildcard-Empfänger. Das Finalturnier wird in sechs Dreiergruppen gespielt, danach folgen in der gleichen Woche Viertelfinals, Halbfinals und Final. (abu/sda/dpa)

Michael Ryan, right, Mayor of Sunrise, Fla., draws the first name for the Davis Cup World Group tennis playoff between Argentina and Israel, as International Tennis Federation (ITF) referee Norbert Peick, left, looks on, Thursday, Sept. 11, 2014 in Sunrise, Fla. Argentina's Leonardo Mayer will play Israel's Bar Botzer to open Davis Cup play on Friday. The draw held Thursday also pits Argentina's Carlos Berlocq against Dudi Sela. It was originally a home match for Israel, but because of safety concerns, the ITF moved the event to Florida. (AP Photo/Wilfredo Lee)

Bild: AP/AP

Sainz als Nachfolger von Alonso bestätigt

Der bald 24-jährige Spanier Carlos Sainz tritt auf die kommende Saison hin im Formel-1-Team McLaren wie erwartet die Nachfolge seines zurücktretenden Landsmanns Fernando Alonso an. Der aktuell für den Rennstall Renault fahrende Sainz soll einen für mehrere Jahre gültigen Vertrag unterzeichnet haben.

Zu Renault hatte der zuvor bei Toro Rosso tätige Sainz im vergangenen Herbst als Nachfolger für den ungenügenden Briten Jolyon Palmer auf Leihbasis gewechselt. Nach der Verpflichtung des Australiers Daniel Ricciardo, der von Red Bull zu Renault wechseln wird, war für Sainz klar, dass er bei den Franzosen keine Zukunft haben wird. (abu/sda)

epa06915928 Spanish Formula One driver Carlos Sainz of Renault in action during the qualifying session of the Hungarian Formula One Grand Prix at the Hungaroring circuit, in Mogyorod, northeast of Budapest, Hungary, 28 July 2018. The Hungarian Formula One Grand Prix will take place on 29 July.  EPA/Zoltan Balogh HUNGARY OUT

Bild: EPA/MTI

Weltmeister Frankreich neu auch die Nummer 1 der Weltrangliste

Der Weltmeister aus Frankreich führt die nach neuer Berechnungsmethode geführte Weltrangliste der FIFA neu an. Die Franzosen machten einen Sprung vom 7. auf den 1. Platz. Die in den Achtelfinals gescheiterte Schweiz verlor zwei Ränge und liegt auf Position 8.

Die angewandte Formel, die im Juni verabschiedet worden war, beruht auf der Addition/Subtraktion der in einem Spiel gewonnenen/verlorenen Punkte zum/vom bestehenden Punktetotal und nicht mehr wie beim früheren Modell auf Punkteschnitten für einzelne Spiele über einen bestimmten Zeitraum.

Frankreich führt die Weltrangliste erstmals seit Mai 2002 oder seit über 16 Jahren wieder an. Nur gerade drei Punkte dahinter liegt WM-Halbfinalist Belgien, während WM-Finalist Kroatien als Vierter seine beste Klassierung von Juni 2013 egalisierte. Wo es Sieger gibt, gibt es aber auch Verlierer. Der ehemalige Spitzenreiter Deutschland ist nach dem Ausscheiden in der WM-Gruppenphase auf Platz 15 abgerutscht. (sda)

Die FIFA-Weltrangliste per 16. August (in Klammern die Position vor der WM): 1. (7.) Frankreich 1726 Punkte. 2. (3.) Belgien 1723. 3. (2.) Brasilien 1657. 4. (20.) Kroatien 1643. 5. (14.) Uruguay 1627. 6. (12.) England 1615. 7. (4.) Portugal 1599. 8. (6.) Schweiz 1597. 9. (10.) Spanien und Dänemark (12.), je 1580.11. Argentinien (5.) 1574. 12. (9.) Chile 1570. 13. (24.) Schweden 1565. 14. (16.) Kolumbien 15. (1.) Deutschland 1561. Ferner: 18. (8.) Polen 1538. 21. (19.) Italien 1532. 32. (22.) Island (erster Schweizer Gegner in der Nations League) 1471.

BILD DER WOCHE INTERNATIONAL - France's Paul Pogba celebrates with the trophy after the final match between France and Croatia at the 2018 soccer World Cup in the Luzhniki Stadium in Moscow, Russia, Sunday, July 15, 2018. (AP Photo/Natacha Pisarenko)

Bild: AP

Rooney erzielt ersten MLS-Doppelpack

Der frühere englische Internationale Wayne Rooney kommt in der nordamerikanischen MLS immer besser in Fahrt. Mit zwei Treffern führt der 32-Jährige DC United zum zweiten Sieg in Folge. Das Team aus der US-Hauptstadt Washington gewann vor heimischer Kulisse 4:1 gegen die Portland Timbers.

Zwar gingen die Gäste aus Oregon durch Samuel Armenteros in der 35. Minute in Führung, doch Rooney (43.) glich vor 18'219 Zuschauern noch vor der Halbzeitpause aus. Für die Führung der Gastgeber sorgte Oniel Fisher (47.) kurz nach dem Seitenwechsel. Rooney (66.) erhöhte per Freistoss auf 3:1. Nach vier Spielen ohne Niederlage liegt DC United nun mit 24 Punkten auf dem 8. Platz in der Eastern Conference. Portland ist mit 37 Punkten Fünfter im Westen. (pre/sda)

Der Rooney-Freistoss zum 3:1. Video: streamable

Überzeugender Sieg von Stan Wawrinka

Stan Wawrinka bestätigt am Masters-1000-Turnier in Cincinnati auch gegen Kei Nishikori (ATP 23) seine Aufwärtstendenz der letzten Wochen. Der dreifache Grand-Slam-Champion zog dank einem 6:4, 6:4 gegen den Japaner in die Achtelfinals ein.

Nach einem 1:4-Rückstand im ersten Satz drehte Wawrinka (ATP 151) mit sieben Games in Serie die Partie. Vor den Augen von Davis-Cup-Coach Severin Lüthi erinnerte der 33-jährige Waadtländer dabei phasenweise an seine besten Zeiten. Er bewegte sich gut und setzte mit seinem druckvollen Grundlinienspiel den US-Open-Finalisten von 2014 immer wieder unter Druck.

Im Achtelfinal trifft Wawrinka bereits heute auf Marton Fucsovics (ATP 48) aus Ungarn. Der 26-Jährige setzte sich gegen den Spanier Guillermo Garcia-Lopez 6:7 (5:7), 6:4, 7:5 durch. Die beiden hatten bereits vor einer Woche in Toronto gegeneinander gespielt, als sich Wawrinka nach vier abgewehrten Matchbällen mit 12:10 im Tiebreak des dritten Satzes durchsetzte. (pre/sda)

Zverev schon out – Djokovic weiter

Die Weltnummer 4 Alexander Zverev ist am Masters-1000-Turnier in Cincinnati in der 2. Runde ausgeschieden.Alexander Zverev unterlag dem Niederländer Robin Haase, der Nummer 55 der Weltrangliste, 7:5, 4:6, 5:7. Am vorangegangenen Masters-1000-Turnier in Toronto war der 21-jährige Deutsche in den Viertelfinals als Titelverteidiger ebenfalls in drei Sätzen am Teenager Stefanos Tsitsipas gescheitert. In Cincinnati war Alexander Zverev nach dem Teilnahmeverzicht von Rafael Nadal als Nummer 2 gesetzt.

Novak Djokovic dagegen hat auch das vierte Duell gegen Adrian Mannarino für sich entschieden und steht im Achtelfinal. Die serbische Weltnummer 10 gestand dem Franzosen nach verlorenem Startsatz nur noch drei Games zu und gewann 4:6, 6:2, 6:1. (pre/sda)

epa06941942 Alexander Zverev of Germany in action against Stefanos Tsitsipas of Greece during their quarterfinal match at the Rogers Cup Men's Tennis tournament in Toronto, Canada, 10 August 2018.  EPA/WARREN TODA

Bild: EPA/EPA

Moses beendet internationale Karriere

Victor Moses beendet mit 27 Jahren seine Karriere in Nigerias Nationalmannschaft. Er wolle sich künftig seinem Klub und seiner jungen Familie widmen, sagte er. Moses steht bei Chelsea unter Vertrag. Ab 2013 wurde er der Reihe nach an Liverpool, Stoke City und West Ham ausgeliehen.

Mit Nigerias Nationalmannschaft bestritt Moses die WM-Turniere 2014 und 2018. Als er elf Jahre alt war, brachte ihn sein Onkel nach England, nachdem die christlichen Eltern des Buben in Nigeria von Islamisten umgebracht worden waren. Moses besitzt heute auch die britische Staatsbürgerschaft. (pre/sda)

Nigeria's Victor Moses celebrates after scoring his side first goal on a penalty during the group D match between Argentina and Nigeria, at the 2018 soccer World Cup in the St. Petersburg Stadium in St. Petersburg, Russia, Tuesday, June 26, 2018. (AP Photo/Ricardo Mazalan)

Bild: AP/AP

Sommer neuer Vizecaptain in Gladbach

Bei Bundesligist Borussia Mönchengladbach rückt der Schweizer Nationalgoalie Yann Sommer zum Vizecaptain auf. Mönchengladbachs Trainer Dieter Hecking ernannte Sommer, der zum besten Torhüter der Bundesliga in der Rückrunde der Saison 2017/18 gewählt worden war, als zweiten Mann hinter Lars Stindl.

Der Offensivspieler hatte die Binde schon in den letzten zwei Saisons getragen. Der 29-jährige Sommer konnte mit seinen ausnahmslos sehr guten Leistungen an der Weltmeisterschaft seine Position in Mönchengladbach weiter festigen. (pre/sda)

Küng ist sein Leadertrikot wieder los

Ernüchterung bei Stefan Küng an der Benelux-Rundfahrt: Der Thurgauer muss nur einen Tag nach seinem Sieg im Zeitfahren sein Leadertrikot wieder abgeben. In der 3. Etappe von Aalter nach Antwerpen nicht gelang es dem Feld nicht, eine fünfköpfige Ausreissergruppe rechtzeitig einzuholen. So büsste Küng 1:11 Minuten auf die Spitze ein. Am Ende fehlten ihm 22 Sekunden zur Verteidigung der Leaderposition.

Neu wird das Gesamtklassement von Matej Mohoric angeführt. Der slowenische Meister, der die Etappe als Vierter beendete, liegt allerdings nur eine Sekunde vor dem Belgier Sean de Bie. Dahinter folgt Küng als Dritter. Tagessieger wurde der Niederländer Taco van der Hoorn, der sich auf dem Schlusskilometer entscheidend von seinen Fluchtgefährten absetzen konnte. Für den 24-Jährigen aus den zweitklassigen Team Roompot war es der erste Sieg in einem World-Tour-Rennen. (pre/sda)

Kroatien-Goalie Subasic tritt zurück

Einen Tag nach Stürmer Mario Mandzukic gab mit Goalie Danijel Subasic ein weiterer WM-Silberheld von Kroatien seinen Rücktritt aus dem Nationalteam bekannt. Der 33-jährige Keeper, bei der AS Monaco Teamkollege und Konkurrent von Diego Benaglio, absolvierte für die Kroaten seit seinem Debüt 2009 beim 5:0-Sieg im Testspiel über Liechtenstein 44 Länderspiele.

«Die Zeit, von meinem Lieblings-Fussballtrikot Abschied zu nehmen, ist nach 10 Jahren in der Nationalmannschaft gekommen», liess Subasic verlauten. Sein Entscheid, die Internationale Karriere nach der WM zu beenden, so Subasic, habe bereits vor dem Turnier festgestanden. Als zweimaliger Penalty-Held hatte Subasic am Höhenflug der Kroaten an der WM in Russland grossen Anteil. (pre/sda)

Lichtsteiner macht definitiv weiter in der Nati

Stephan Lichtsteiner spricht im Zusammenhang mit seiner internationalen Laufbahn Klartext. Ein freiwilliger Abschied aus dem Kreis des Nationalteams steht für den SFV-Captain nicht zur Debatte. Wegen Valon Behramis kontroversem Rückzug nach einem Telefonat mit dem Schweizer Selektionär Vladimir Petkovic nahmen die Unruhen und Irritationen inner- und ausserhalb des Nationalteams nahezu täglich zu. Personelle Spekulationen kursierten, nach Behrami sagte auch Gelson Fernandes Addio – eine Welle von weiteren Rücktritten wurde befürchtet.

Ins Zentrum der Mutmassungen rückte auch Stephan Lichtsteiner. Wenige Tage nach seinem Einstand bei Arsenal stoppte der Captain der SFV-Auswahl die Debatte um seine unmittelbare SFV-Zukunft: «Ich mache definitiv weiter», meldete er gegenüber der Nachrichten-Agentur Keystone-SDA aus London.

Lichtsteiner macht seine Haltung nach fünf Endrundenteilnahmen nicht nur von den Plänen Vladimir Petkovics abhängig, eine Sonderbehandlung fordert der Leader der letzten Dekade nicht ein. «Der Trainer entscheidet, wen er aufbietet und aufstellt. Das gilt für mich genauso wie für alle anderen Spieler.» Es gelte generell für alle Beteiligten das Leistungsprinzip, betont der siebenfache Serie-A-Champion. In der Nationalmannschaft hält es der Innerschweizer gleich wie in seinem neuen Klub: «Ich stelle mich jedem Konkurrenzkampf.» (zap/sda)

ARCHIVBILD ZUR AUSSORTIERUNG VON LICHTSTEINER AUS DER SCHWEIZER NATIONALMANNSCHAFT -- Switzerland's defender Stephan Lichtsteiner during the FIFA soccer World Cup 2018 group E match between Switzerland and Brazil at the Rostov Arena, in Rostov-on-Don, Russia, Sunday, June 17, 2018. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)

Bild: KEYSTONE

Messi nimmt sich Auszeit im Nationalteam

Lionel Messi läuft argentinischen Medienberichten zufolge 2018 nicht mehr für das argentinische Nationalteam auf und lässt seine Zukunft offen. Der 31-jährige Star vom FC Barcelona habe dem neuen Nationaltrainer Lionel Scaloni in einem Telefonat mitgeteilt, der Albiceleste in diesem Jahr nicht mehr zur Verfügung zu stehen, schrieb die Zeitung «Clarin». Das Onlineportal «Infobae» stellte klar, dass es sich nicht um einen Rücktritt handle. Diesen habe Messi offengelassen und davon abhängig gemacht, wie sich das Nationalteam in den nächsten Monaten neu organisiere.

In Argentiniens Agenda stehen in diesem Jahr noch vier Testspiele, zwei davon im September gegen Guatemala und Kolumbien und zwei weitere Ende Oktober und Anfang November. An der WM in Russland haben die Gauchos enttäuscht und sich nur mit Mühe für die Achtelfinals qualifiziert. Dort unterlagen sie dem späteren Weltmeister Frankreich.

Messi war 2016 nach dem verlorenen Final an der Copa America gegen Chile bereits aus dem Nationalteam zurückgetreten. Zwei Monate später revidierte der 128-fache Internationale seinen Entscheid und machte als Captain weiter. 2019 findet die Copa America in Brasilien statt. (zap/sda)

Argentina's Lionel Messi celebrates after the group D match between Argentina and Nigeria at the 2018 soccer World Cup in the St. Petersburg Stadium in St. Petersburg, Russia, Tuesday, June 26, 2018. Argentina won 2-1. (AP Photo/Dmitri Lovetsky)

Bild: AP/AP

YB duelliert sich mit Dinamo Zagreb

Die Young Boys spielen um den erstmaligen Einzug in die Champions League in den Playoffs gegen Dinamo Zagreb. Der kroatische Meister gewann nach dem Hinspiel (2:0) auch das Rückspiel der 3. Qualifikationsrunde gegen den FC Astana aus Kasachstan 1:0.

Einziger Torschütze im Heimspiel der siegreichen Kroaten war der Schweizer Internationale Mario Gavranovic. Der Tessiner Stürmer wurde nach 57 Minuten eingewechselt und traf rund eine Viertelstunde vor Schluss per Kopf zum 1:0-Endstand. Für Gavranovic war es im fünften Saisonspiel bereits der dritte Treffer.

Das Playoff-Hinspiel zwischen Schweizer Meister YB und Dinamo Zagreb findet am Mittwoch, 22. August, in Bern statt. Das Rückspiel in Kroatien folgt am Dienstag, 28. August. (sda)

Gavranovic trifft für Zagreb. Video: streamable

Alonso nicht mehr in der Formel 1

Fernando Alonso verabschiedet sich am Ende dieser Saison aus der Formel 1. Diesen Entscheid teilte der 37-jährige Spanier mit. «Mal sehen, was die Zukunft so bringt; es warten neue aufregende Herausforderungen», erklärte der zweifache Weltmeister, der in dieser Saison für McLaren-Renault fährt.

Alonso hatte in Australien 2001 sein erstes Formel-1-Rennen bestritten. Zuletzt war immer wieder über seinen Ausstieg spekuliert worden. Ein grosses Ziel Alonsos ist der Gewinn der Triple Crown. Dieses Kunststück beinhaltet Siege bei den Klassikern Indy500, dem Grossen Preis von Monaco in der Formel 1 und in Le Mans. Das Indy500 fehlt dem Spanier noch. (pre/sda)

Wawrinka erhält Wildcard für US Open

Stan Wawrinka hat von den Organisatoren des am 27. August beginnenden US Open erwartungsgemäss eine von acht Wildcards erhalten. Für den dreifachen Grand-Slam-Sieger, der derzeit in der Weltrangliste nur an 151. Position klassiert ist, wird es in New York der erste Auftritt seit seinem Finalsieg 2016 gegen Novak Djokovic. Im Vorjahr hatte der 33-jährige Waadtländer das US Open wegen einer Knieverletzung verpasst.

Bei den Frauen wurden unter anderen die Weissrussin Victoria Asarenka (WTA 87), zweimalige US-Open-Finalistin (2012 und 2013) und ehemals die Weltnummer 1, und die Russin Swetlana Kusnezowa (88) mit einer Wildcard ausgestattet. Kusnezowa gewann 2004 im Alter von 19 Jahren am US Open ihren ersten von zwei Grand-Slam-Einzeltiteln. (pre/sda)

60 Sportfotos, die unter die Haut gehen

Weltmeister der Outfits: Nigeria ist jetzt schon das stylischste Team der WM 2018

So funktioniert der Videobeweis bei der WM-Premiere in Russland

Fünf Volltreffer und eine «Kanterniederlage» – so daneben liegt Panini mit seinem WM-Album

Wir haben alle WM-Spiele analysiert – eine Spielminute hat es besonders in sich

Nicht schön, aber ruhig – so lebt es sich im Schweizer WM-Camp in Togliatti

Alkohol, Party und Sex in DJ-Antoines Fan-Song: «Wir haben die Leitplanken breit gesetzt»

Nochmals 12 Prozent mehr – soviel Preisgeld verteilt die FIFA an der WM

Du weisst noch nicht, wem du an der WM helfen sollst? Hier findest du DEIN Team!

präsentiert von

Die Schweiz hat einen neuen WM-Song – er ist das Gegenteil von DJ Antoines Olé-Olé-Lied

Nur ein WM-Star pro Rückennummer und die Frage: Welchen wählst du aus?

Fasten your seat belt! So war der Flug der Nati ins WM-Quartier

Die offizielle WM-Hymne heisst «Live It Up»  – und ist ... hach, wir geben auf

Keine Ahnung von Fussball? Mit diesen 11 Floskeln wirkst auch du wie ein Profi

präsentiert von

FIFA-Schiriboss Busacca: «Mit dem Videobeweis wird der Fussball korrekter»

Wären wir Nati-Trainer, so würden wir gegen Brasilien aufstellen – und du?

So hast du die besten WM-Momente aller Zeiten noch nie gesehen

Du willst im WM-Tippspiel gewinnen? Dann mach, was die Forscher dir raten

Die 23 besten WM-Momente, die du schon wieder vergessen hast

Nehmt euch in acht, Fussballfans: Die Saison der Temporär-Fans hat wieder begonnen

Flirt-Tipps für Russland, dann Shitstorm – Argentiniens Fussballverband entschuldigt sich

«Extrem durch Social Media geprägt» – Hummels kritisiert «Generation Sané»

Diese Fussballer musst du im Auge haben – die Schlüsselspieler der 32 WM-Teilnehmer

Die schönsten und bemerkenswertesten Nationalhymnen der 32 WM-Teams

Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Daily Newsletter

Themen

Die «Queen of Soul» lebt nicht mehr: Aretha Franklin ist gestorben

Wer Aretha Franklin live erlebte, dem konnte ihre Stimme ins Mark gehen. Ihr wuchtiger Soul liess schnell vergessen, dass sie die wenigsten ihrer Hits selbst schrieb. Zu den Jahren voller sozialer Umbrüche in den USA lieferte Franklins Gesang den Soundtrack.

Wie viele Menschen müssen in diesen Takten Kraft getankt haben: Steil ansetzende Bläser, dazu ein heiter verzerrtes Gitarrenriff und dann eine Aretha Franklin, die mit all ihrem Soul ins Mikrofon schmettert: «What you want / Baby, I got it …

Artikel lesen