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Laaksonen in Bastad im Viertelfinal +++ Neues Rekord-Preisgeld am US Open

Die wichtigsten Kurznews aus der weiten Welt des Sports.

18.07.18, 16:31


Rekord-Preisgeld am US Open

Das US Open schüttet ein Rekord-Preisgeld für Tennisspieler aus. Ab dem 27. August geht es beim Grand-Slam-Turnier in New York um 53 Millionen Dollar. Wie die Organisatoren mitteilten, ist die Summe das höchste Preisgeld, das jemals bei einem der vier Major-Turniere ausgeschüttet wurde. Im Vergleich zu 2013 ist die Börse am US Open um satte 57 Prozent gestiegen. Die Einzelsieger in Flushing Meadows erhalten jeweils 3,8 Millionen Dollar, die Verlierer der 1. Runde 54'000 Dollar. (pre/sda)

Laaksonen erstmals in diesem Jahr im Viertelfinal

Der Schweizer Tennisprofi Henri Laaksonen (ATP 148) erreichte beim ATP-Turnier in Bastad wie im letzten Jahr die Viertelfinals. In der 2. Runde setzte sich der 26-jährige Schaffhauser überraschend 6:2, 6:2 gegen den 73 Plätze besser klassierten Italiener Matteo Berrettini durch.

Laaksonen war als Lucky Loser ins Feld gerutscht. Im Viertelfinal trifft er im schwedischen Seebad am Freitag auf den italienischen Qualifikanten Simone Bolelli. Die Nummer 153 der Welt schlug überraschend den in Bastad topgesetzten Argentinier Diego Schwartzman 7:6, 6:3. (ram/sda)

Bild: KEYSTONE

Golden State Warriors weiter mit Steve Kerr

Der NBA-Champion Golden State Warriors hat sich mit Headcoach Steve Kerr über eine längerfristige Zusammenarbeit geeinigt. Die Warriors haben den ursprünglich bis 2019 laufenden Vertrag Kerrs um mehrere Jahre verlängert. Genauere Details zum Deal wurden nicht bekannt.

Der Vertrag soll den 52-jährigen Kerr, der die Kalifornier in den letzten vier Jahren dreimal zum Titel geführt hat, zu einem der bestbezahlten Coaches aller Zeiten machen. Sein ursprünglich 2014 aufgesetzter Fünfjahresvertrag war rund 25 Millionen Dollar wert. (ram/sda/ap/afp)

Bild: AP

Panamas Nationaltrainer tritt zurück

Panamas Nationaltrainer Hernan Dario Gomez hat seinen Rücktritt eingereicht. «Der Moment ist gekommen, wo ich den schwierigen Entscheid treffen muss, die Füsse von dort fortzubewegen, wo ich mein Herz gelassen habe», schrieb der 62 Jahre alte Kolumbianer in einem von Panamas Verband am Dienstag veröffentlichten Brief.

Bild: EPA/EPA

Gomez hatte Panama im Jahr 2014 übernommen und zur ersten WM-Teilnahme geführt. In Russland kassierte die kleine Fussball-Nation Niederlagen gegen Belgien, England und Tunesien. Nach dem Vorrunden-Aus hatte der Kolumbianer seine Zukunft offen gelassen. Gomez hatte neben Panama auch Kolumbien (1998) und Ecuador (2002) bei WM-Endrunden betreut. (sda/dpa)

Timea Bacsinszky kurz vor dem Ziel abgefangen

Bild: EPA/KEYSTONE

Beim Comeback nach Wadenverletzungen verliert Timea Bacsinszky (WTA 761) in Gstaad das Erstrundenspiel gegen die Kanadierin Eugenie Bouchard (WTA 146) nach 2:47 Stunden mit 6:4, 6:7 (1:7), 4:6. Die Waadtländerin verlor zum sechsten Mal diese Saison in der 1. Runde.

Gegen Bouchard standen die Zeichen lange auf Sieg. Bacsinszky führte 6:4, 5:4, sie war bei eigenem Aufschlag und 30:30 bloss noch zwei Punkte vom Sieg entfernt, verlor danach aber acht Ballwechsel hintereinander. Und im Tiebreak des zweiten Satzes verbuchte Bouchard vom 0:1 zum 7:1 nochmals sieben Punkte in Serie.

Im Entscheidungssatz realisierte Bouchard mit Break zum 2:1 und 4:1 die Vorentscheidung. Bacsinszky wehrte sich zwar bis zuletzt, scheiterte aber letztlich an einer starken Gegnerin und mangelnder Matchpraxis. (sda)

Vaduz übersteht erste Runde der Europa-League-Qualifikation

Bild: EPA/EPA

Der FC Vaduz hat zum fünften Mal in Folge die 1. Runde der Europa-League-Qualifikation überstanden. Der letztjährige Challenge-League-Vierte verlor zwar das Rückspiel gegen den 26-fachen bulgarischen Meister Levski Sofia 2:3 (1:1), kam aber dank der Auswärtstore-Regel weiter. Das Heimspiel im Rheinpark vor Wochenfrist hatte 1:0 geendet.

In der 26. Minute brachte Mohamed Coulibaly die Vaduzer in Führung (26.). Noch vor der Pause gelang den Bulgaren durch Sergiu Bus das 1:1. Nach dem 2:1 durch Levskis Aymen Belaid (53.) glich Vaduz nur eine Minute später durch Igor Tadic aus.  Der Siegtreffer für Sofia erzielte Cabral in der 85. Minute.

In der 2. Runde der Europa-League-Qualifikation trifft Vaduz entweder auf Klaksvik von den Färöern oder auf den litauischen Klub Zalgiris Vilnius, der das Hinspiel auswärts 2:1 gewonnen hat. (sda)

Van Avermaet baut Leaderposition aus

Greg van Avermaet kann seine Führung im Gesamtklassement der 105. Tour de France auch nach der ersten Bergetappe behaupten. Der belgische Strassen-Olympiasieger aus dem Team BMC begab sich in der 11. Etappe von Annecy nach Le Grand-Bornand früh in eine grosse Fluchtgruppe und erreichte das Ziel als Etappenvierter 1:39 Minuten vor den Favoriten auf den Gesamtsieg. Damit baute Van Avermaet seinen Vorsprung in der Gesamtwertung auf den zweitklassierten Briten Geraint Thomas auf fast zweieinhalb Minuten aus.

Bild: AP/AP

Den Tagessieg in der ersten von drei Alpenetappen sicherte sich der Franzose Julian Alaphilippe (Bild) solo. Der 26-Jährige aus dem Team QuickStep Floors schüttelte im letzten Anstieg des Tages hinauf zum Col de la Colombière seinen letzten Fluchtgefährten ab und siegte eineinhalb Minuten vor dem Spanier Ion Izagirre und dem Esten Rein Taaramäe. (sda)

Auftaktsieg für Viktorija Golubic

Die als Nummer 8 gesetzte Viktorija Golubic übersteht am Gstaader Ladies Open mit 6:3, 6:2 gegen Antonia Lottner (GER) die Startrunde. Vor einem Jahr hatte Golubic gegen Lottner in Gstaad in der Startrunde noch im Tiebreak des dritten Satzes verloren. In den Achtelfinals trifft Golubic, die Turniersiegerin von 2016, entweder auf Timea Bacsinszky oder auf die Kanadierin Eugenie Bouchard. (abu/sda)

Bild: EPA/KEYSTONE

Giulia Steingruber in Bern operiert

Giulia Steingruber wurde in Bern am linken Knie operiert. In einem zweistündigen Eingriff wurde das vordere Kreuzband neu fixiert und ein Teil des Aussenmeniskus entfernt. Ein Verletzung des Schienbeinknochens bestätigte sich nicht.

Steingruber hatte sich vor zehn Tagen bei einem Dreiländerkampf in Saint-Etienne bei ihrer Bodenübung verletzt und fällt für die kommenden Europa- und Weltmeisterschaften aus: «Ich bin sehr erleichtert, dass die Operation gut verlaufen ist. Jetzt konzentriere ich mich ganz auf die anstehende Reha.» Diese beginnt bereits in dieser Woche mit intensiver Physiotherapie. (abu/sda)

Auftaktsiege für Betschart/Hüberli und Vergé-Dépré-Schwestern

Die Vergé-Dépré-Schwestern sowie Nina Betschart/Tanja Hüberli starten erfolgreich zur Beachvolleyball-EM in den Niederlanden. Beide Teams setzen sich in Schweizer Duellen durch.

Die als Nummer 5 gesetzten Betschart/Hüberli bezwangen in ihrem ersten Gruppenspiel in Utrecht Laura Caluori/Dunja Gerson 21:19, 21:15, das temporäre Gespann Anouk Vergé-Dépré/Zoé Vergé-Dépré setzte sich in Den Haag gegen Nicole Eiholzer/Elena Steinemann 21:10, 21:17 durch. (abu/sda)

Bild: KEYSTONE

Stefan Küng vor Wechsel zu Groupama-FDJ

Dank dem Einstieg des polnischen Modekonzerns CCC ist die Zukunft des Radsportteams BMC für 2019 gesichert. Nun scheint auch klar, wie es mit Stefan Küng weiter geht. Er soll zu Groupama-FDJ wechseln.

Anders als sein Landsmann Michael Schär, der wie Olympiasieger Greg van Avermaet dem Team treu bleibt, strebt Küng nach sechs Jahren bei BMC eine Luftveränderung an. Laut übereinstimmenden Medienberichten soll der momentan erfolgreichste Schweizer Radprofi ab der nächsten Saison für die französische Equipe Groupama-FDJ fahren. (abu/sda)

Bild: AP/AP

Patty Schnyder in Gstaad wieder in den Achtelfinals

Grosskampftag am Gstaader Frauenturnier: Mit Patty Schnyder erreicht eine erste Schweizerin die Achtelfinals. Die 39-jährige Baselbieterin schlug die Liechtensteinerin Kathinka von Deichmann (WTA 163) in einer Stunde und 33 Minuten mit 4:6, 6:2, 6:3.

Schon vor einem Jahr hatte Patty Schnyder (WTA 159) in Gstaad die Achtelfinals erreicht. Damals feierte sie den ersten Sieg auf der Tour seit sechs Jahren. Gegen Von Deichmann errang Schnyder an gleicher Stätte nun auch den zweiten Erfolg seit 2011. In den Achtelfinals trifft Patty Schnyder, einst die Nummer 7 der Welt, entweder auf die Australierin Samantha Stosur oder die Italienerin Francesca Schiavone. (abu/sda)

Bild: KEYSTONE

Laaksonen glückt Revanche

Henri Laaksonen nutzt seinen nachträglichen Vorstoss ins Haupttableau des ATP-Turniers von Bastad optimal und steht in der 2. Runde. Laaksonen (ATP 148) rang den um elf Plätze besser rangierten Argentinier Juan Ignacio Londero in etwas mehr als zwei Stunden mit 6:3, 4:6, 7:5 nieder. Gegen den gleichen Gegner hatte die Schweizer Nummer 2 am Vortag in der Qualifikation noch in zwei Sätzen verloren.

Laaksonen profitierte am 250er-Turnier in Schweden in letzter Minute vom Forfait des Portugiesen Gastao Elias. Sein nächster Gegner ist der Italiener Matteo Berrettini (ATP 75). (ram/sda)

Bild: KEYSTONE

Klose während Spiel beklaut

Der ehemalige Schweizer Internationale Timm Klose wurde während eines Testspiels seines Klubs Norwich City gegen Paderborn (3:2) am Sonntag in Gütersloh bestohlen. Eine Polizeisprecherin bestätigte eine entsprechende Meldung der Regionalzeitung «Die Glocke».

Nach der Rückkehr in ihre Hotelzimmer hätten mehrere Spieler des englischen Zweitligisten festgestellt, dass kleinere Geldbeträge fehlten. «Es wurden mehrere Zimmer aufgesucht und Bargeld in geringer Höhe gestohlen», erklärte die Polizeisprecherin. (ram/sda)

Visa-Probleme bei Alexis Sanchez

Manchester United muss zum Start seiner USA-Tour auf Alexis Sanchez verzichten. Laut Medien ist das Team ohne ihn nach Los Angeles geflogen. Grund dafür seien Probleme mit dem Visum des chilenischen Stürmers. Weil Sanchez im Februar wegen Steuerhinterziehung verurteilt worden war, soll er zunächst keine Einreisegenehmigung in die USA erhalten haben. Der Klub äusserte sich zunächst nicht zu der Angelegenheit.

Sanchez war von einem spanischen Gericht zu 16 Monaten Gefängnis verurteilt worden. Weil das Strafmass unter zwei Jahren lag und der Stürmer nicht vorbestraft war, musste er die Haft nicht antreten. Doch nach amerikanischem Recht wird jemandem, der wegen Betrugs verurteilt wurde, die Einreise verweigert. Sanchez' Anwälte sollen derzeit daran arbeiten, eine Ausnahmegenehmigung zu erwirken – in der Hoffnung, dass der 29-Jährige nachreisen kann. (ram/sda)

Bild: AP

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Yanik Freudiger, 23.2.2017
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