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Rooney erzielt ersten MLS-Doppelpack +++ Wawrinka fegt Nishikori vom Platz

Die wichtigsten Kurznews aus der weiten Welt des Sports.

16.08.18, 07:51


Rooney erzielt ersten MLS-Doppelpack

Der frühere englische Internationale Wayne Rooney kommt in der nordamerikanischen MLS immer besser in Fahrt. Mit zwei Treffern führt der 32-Jährige DC United zum zweiten Sieg in Folge. Das Team aus der US-Hauptstadt Washington gewann vor heimischer Kulisse 4:1 gegen die Portland Timbers.

Zwar gingen die Gäste aus Oregon durch Samuel Armenteros in der 35. Minute in Führung, doch Rooney (43.) glich vor 18'219 Zuschauern noch vor der Halbzeitpause aus. Für die Führung der Gastgeber sorgte Oniel Fisher (47.) kurz nach dem Seitenwechsel. Rooney (66.) erhöhte per Freistoss auf 3:1. Nach vier Spielen ohne Niederlage liegt DC United nun mit 24 Punkten auf dem 8. Platz in der Eastern Conference. Portland ist mit 37 Punkten Fünfter im Westen. (pre/sda)

Der Rooney-Freistoss zum 3:1. Video: streamable

Überzeugender Sieg von Stan Wawrinka

Stan Wawrinka bestätigt am Masters-1000-Turnier in Cincinnati auch gegen Kei Nishikori (ATP 23) seine Aufwärtstendenz der letzten Wochen. Der dreifache Grand-Slam-Champion zog dank einem 6:4, 6:4 gegen den Japaner in die Achtelfinals ein.

Nach einem 1:4-Rückstand im ersten Satz drehte Wawrinka (ATP 151) mit sieben Games in Serie die Partie. Vor den Augen von Davis-Cup-Coach Severin Lüthi erinnerte der 33-jährige Waadtländer dabei phasenweise an seine besten Zeiten. Er bewegte sich gut und setzte mit seinem druckvollen Grundlinienspiel den US-Open-Finalisten von 2014 immer wieder unter Druck.

Im Achtelfinal trifft Wawrinka bereits heute auf Marton Fucsovics (ATP 48) aus Ungarn. Der 26-Jährige setzte sich gegen den Spanier Guillermo Garcia-Lopez 6:7 (5:7), 6:4, 7:5 durch. Die beiden hatten bereits vor einer Woche in Toronto gegeneinander gespielt, als sich Wawrinka nach vier abgewehrten Matchbällen mit 12:10 im Tiebreak des dritten Satzes durchsetzte. (pre/sda)

Zverev schon out – Djokovic weiter

Die Weltnummer 4 Alexander Zverev ist am Masters-1000-Turnier in Cincinnati in der 2. Runde ausgeschieden.Alexander Zverev unterlag dem Niederländer Robin Haase, der Nummer 55 der Weltrangliste, 7:5, 4:6, 5:7. Am vorangegangenen Masters-1000-Turnier in Toronto war der 21-jährige Deutsche in den Viertelfinals als Titelverteidiger ebenfalls in drei Sätzen am Teenager Stefanos Tsitsipas gescheitert. In Cincinnati war Alexander Zverev nach dem Teilnahmeverzicht von Rafael Nadal als Nummer 2 gesetzt.

Novak Djokovic dagegen hat auch das vierte Duell gegen Adrian Mannarino für sich entschieden und steht im Achtelfinal. Die serbische Weltnummer 10 gestand dem Franzosen nach verlorenem Startsatz nur noch drei Games zu und gewann 4:6, 6:2, 6:1. (pre/sda)

epa06941942 Alexander Zverev of Germany in action against Stefanos Tsitsipas of Greece during their quarterfinal match at the Rogers Cup Men's Tennis tournament in Toronto, Canada, 10 August 2018.  EPA/WARREN TODA

Bild: EPA/EPA

Moses beendet internationale Karriere

Victor Moses beendet mit 27 Jahren seine Karriere in Nigerias Nationalmannschaft. Er wolle sich künftig seinem Klub und seiner jungen Familie widmen, sagte er. Moses steht bei Chelsea unter Vertrag. Ab 2013 wurde er der Reihe nach an Liverpool, Stoke City und West Ham ausgeliehen.

Mit Nigerias Nationalmannschaft bestritt Moses die WM-Turniere 2014 und 2018. Als er elf Jahre alt war, brachte ihn sein Onkel nach England, nachdem die christlichen Eltern des Buben in Nigeria von Islamisten umgebracht worden waren. Moses besitzt heute auch die britische Staatsbürgerschaft. (pre/sda)

Nigeria's Victor Moses celebrates after scoring his side first goal on a penalty during the group D match between Argentina and Nigeria, at the 2018 soccer World Cup in the St. Petersburg Stadium in St. Petersburg, Russia, Tuesday, June 26, 2018. (AP Photo/Ricardo Mazalan)

Bild: AP/AP

Sommer neuer Vizecaptain in Gladbach

Bei Bundesligist Borussia Mönchengladbach rückt der Schweizer Nationalgoalie Yann Sommer zum Vizecaptain auf. Mönchengladbachs Trainer Dieter Hecking ernannte Sommer, der zum besten Torhüter der Bundesliga in der Rückrunde der Saison 2017/18 gewählt worden war, als zweiten Mann hinter Lars Stindl.

Der Offensivspieler hatte die Binde schon in den letzten zwei Saisons getragen. Der 29-jährige Sommer konnte mit seinen ausnahmslos sehr guten Leistungen an der Weltmeisterschaft seine Position in Mönchengladbach weiter festigen. (pre/sda)

Küng ist sein Leadertrikot wieder los

Ernüchterung bei Stefan Küng an der Benelux-Rundfahrt: Der Thurgauer muss nur einen Tag nach seinem Sieg im Zeitfahren sein Leadertrikot wieder abgeben. In der 3. Etappe von Aalter nach Antwerpen nicht gelang es dem Feld nicht, eine fünfköpfige Ausreissergruppe rechtzeitig einzuholen. So büsste Küng 1:11 Minuten auf die Spitze ein. Am Ende fehlten ihm 22 Sekunden zur Verteidigung der Leaderposition.

Neu wird das Gesamtklassement von Matej Mohoric angeführt. Der slowenische Meister, der die Etappe als Vierter beendete, liegt allerdings nur eine Sekunde vor dem Belgier Sean de Bie. Dahinter folgt Küng als Dritter. Tagessieger wurde der Niederländer Taco van der Hoorn, der sich auf dem Schlusskilometer entscheidend von seinen Fluchtgefährten absetzen konnte. Für den 24-Jährigen aus den zweitklassigen Team Roompot war es der erste Sieg in einem World-Tour-Rennen. (pre/sda)

Kroatien-Goalie Subasic tritt zurück

Einen Tag nach Stürmer Mario Mandzukic gab mit Goalie Danijel Subasic ein weiterer WM-Silberheld von Kroatien seinen Rücktritt aus dem Nationalteam bekannt. Der 33-jährige Keeper, bei der AS Monaco Teamkollege und Konkurrent von Diego Benaglio, absolvierte für die Kroaten seit seinem Debüt 2009 beim 5:0-Sieg im Testspiel über Liechtenstein 44 Länderspiele.

«Die Zeit, von meinem Lieblings-Fussballtrikot Abschied zu nehmen, ist nach 10 Jahren in der Nationalmannschaft gekommen», liess Subasic verlauten. Sein Entscheid, die Internationale Karriere nach der WM zu beenden, so Subasic, habe bereits vor dem Turnier festgestanden. Als zweimaliger Penalty-Held hatte Subasic am Höhenflug der Kroaten an der WM in Russland grossen Anteil. (pre/sda)

Lichtsteiner macht definitiv weiter in der Nati

Stephan Lichtsteiner spricht im Zusammenhang mit seiner internationalen Laufbahn Klartext. Ein freiwilliger Abschied aus dem Kreis des Nationalteams steht für den SFV-Captain nicht zur Debatte. Wegen Valon Behramis kontroversem Rückzug nach einem Telefonat mit dem Schweizer Selektionär Vladimir Petkovic nahmen die Unruhen und Irritationen inner- und ausserhalb des Nationalteams nahezu täglich zu. Personelle Spekulationen kursierten, nach Behrami sagte auch Gelson Fernandes Addio – eine Welle von weiteren Rücktritten wurde befürchtet.

Ins Zentrum der Mutmassungen rückte auch Stephan Lichtsteiner. Wenige Tage nach seinem Einstand bei Arsenal stoppte der Captain der SFV-Auswahl die Debatte um seine unmittelbare SFV-Zukunft: «Ich mache definitiv weiter», meldete er gegenüber der Nachrichten-Agentur Keystone-SDA aus London.

Lichtsteiner macht seine Haltung nach fünf Endrundenteilnahmen nicht nur von den Plänen Vladimir Petkovics abhängig, eine Sonderbehandlung fordert der Leader der letzten Dekade nicht ein. «Der Trainer entscheidet, wen er aufbietet und aufstellt. Das gilt für mich genauso wie für alle anderen Spieler.» Es gelte generell für alle Beteiligten das Leistungsprinzip, betont der siebenfache Serie-A-Champion. In der Nationalmannschaft hält es der Innerschweizer gleich wie in seinem neuen Klub: «Ich stelle mich jedem Konkurrenzkampf.» (zap/sda)

ARCHIVBILD ZUR AUSSORTIERUNG VON LICHTSTEINER AUS DER SCHWEIZER NATIONALMANNSCHAFT -- Switzerland's defender Stephan Lichtsteiner during the FIFA soccer World Cup 2018 group E match between Switzerland and Brazil at the Rostov Arena, in Rostov-on-Don, Russia, Sunday, June 17, 2018. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)

Bild: KEYSTONE

Messi nimmt sich Auszeit im Nationalteam

Lionel Messi läuft argentinischen Medienberichten zufolge 2018 nicht mehr für das argentinische Nationalteam auf und lässt seine Zukunft offen. Der 31-jährige Star vom FC Barcelona habe dem neuen Nationaltrainer Lionel Scaloni in einem Telefonat mitgeteilt, der Albiceleste in diesem Jahr nicht mehr zur Verfügung zu stehen, schrieb die Zeitung «Clarin». Das Onlineportal «Infobae» stellte klar, dass es sich nicht um einen Rücktritt handle. Diesen habe Messi offengelassen und davon abhängig gemacht, wie sich das Nationalteam in den nächsten Monaten neu organisiere.

In Argentiniens Agenda stehen in diesem Jahr noch vier Testspiele, zwei davon im September gegen Guatemala und Kolumbien und zwei weitere Ende Oktober und Anfang November. An der WM in Russland haben die Gauchos enttäuscht und sich nur mit Mühe für die Achtelfinals qualifiziert. Dort unterlagen sie dem späteren Weltmeister Frankreich.

Messi war 2016 nach dem verlorenen Final an der Copa America gegen Chile bereits aus dem Nationalteam zurückgetreten. Zwei Monate später revidierte der 128-fache Internationale seinen Entscheid und machte als Captain weiter. 2019 findet die Copa America in Brasilien statt. (zap/sda)

Argentina's Lionel Messi celebrates after the group D match between Argentina and Nigeria at the 2018 soccer World Cup in the St. Petersburg Stadium in St. Petersburg, Russia, Tuesday, June 26, 2018. Argentina won 2-1. (AP Photo/Dmitri Lovetsky)

Bild: AP/AP

YB duelliert sich mit Dinamo Zagreb

Die Young Boys spielen um den erstmaligen Einzug in die Champions League in den Playoffs gegen Dinamo Zagreb. Der kroatische Meister gewann nach dem Hinspiel (2:0) auch das Rückspiel der 3. Qualifikationsrunde gegen den FC Astana aus Kasachstan 1:0.

Einziger Torschütze im Heimspiel der siegreichen Kroaten war der Schweizer Internationale Mario Gavranovic. Der Tessiner Stürmer wurde nach 57 Minuten eingewechselt und traf rund eine Viertelstunde vor Schluss per Kopf zum 1:0-Endstand. Für Gavranovic war es im fünften Saisonspiel bereits der dritte Treffer.

Das Playoff-Hinspiel zwischen Schweizer Meister YB und Dinamo Zagreb findet am Mittwoch, 22. August, in Bern statt. Das Rückspiel in Kroatien folgt am Dienstag, 28. August. (sda)

Gavranovic trifft für Zagreb. Video: streamable

Alonso nicht mehr in der Formel 1

Fernando Alonso verabschiedet sich am Ende dieser Saison aus der Formel 1. Diesen Entscheid teilte der 37-jährige Spanier mit. «Mal sehen, was die Zukunft so bringt; es warten neue aufregende Herausforderungen», erklärte der zweifache Weltmeister, der in dieser Saison für McLaren-Renault fährt.

Alonso hatte in Australien 2001 sein erstes Formel-1-Rennen bestritten. Zuletzt war immer wieder über seinen Ausstieg spekuliert worden. Ein grosses Ziel Alonsos ist der Gewinn der Triple Crown. Dieses Kunststück beinhaltet Siege bei den Klassikern Indy500, dem Grossen Preis von Monaco in der Formel 1 und in Le Mans. Das Indy500 fehlt dem Spanier noch. (pre/sda)

Wawrinka erhält Wildcard für US Open

Stan Wawrinka hat von den Organisatoren des am 27. August beginnenden US Open erwartungsgemäss eine von acht Wildcards erhalten. Für den dreifachen Grand-Slam-Sieger, der derzeit in der Weltrangliste nur an 151. Position klassiert ist, wird es in New York der erste Auftritt seit seinem Finalsieg 2016 gegen Novak Djokovic. Im Vorjahr hatte der 33-jährige Waadtländer das US Open wegen einer Knieverletzung verpasst.

Bei den Frauen wurden unter anderen die Weissrussin Victoria Asarenka (WTA 87), zweimalige US-Open-Finalistin (2012 und 2013) und ehemals die Weltnummer 1, und die Russin Swetlana Kusnezowa (88) mit einer Wildcard ausgestattet. Kusnezowa gewann 2004 im Alter von 19 Jahren am US Open ihren ersten von zwei Grand-Slam-Einzeltiteln. (pre/sda)

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53Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Eine_win_ig 15.08.2018 11:57
    Highlight Und so reagiert man, wenn man die Emotionen auf der Seite lässt. Bravo und danke Lichtsteiner!
    27 2 Melden
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  • c_meier 31.07.2018 23:24
    Highlight Damit steht der Schweizer Bobverband Swiss Sliding ohne einen einzigen Weltcup-Piloten da.
    ---
    Kann nicht Hausi Leutenegger mit Clemens Bracher ein Privat-Team aufbauen?
    Motivieren kann er sicher... :)
    20 0 Melden
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  • länzu 19.07.2018 10:39
    Highlight Da verkommt ja das Olympische Frauenturnier für Eishockey noch mehr zu einem "Ängeliturnen" für alle. Ernst nehmen konnte ich das noch nie.
    4 7 Melden
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  • Avalanche89 08.07.2018 18:35
    Highlight Der Grand Prix in Silverstone war das beste Rennen in dieser Saison. Die Spannung in der Schlussphase, einfach nur geil!
    8 1 Melden
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  • el heinzo 02.07.2018 12:29
    Highlight Na dann, viel Vergnügen bei den zu erwartenden Urinduschen, Herr Froome.
    21 2 Melden
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  • The Origin Gra 31.05.2018 12:31
    Highlight Schade tritt Florence Schelling zurück.
    Aber 25 Jahre sind eine Lange Zeit.
    5 0 Melden
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  • Luca Brasi 30.05.2018 09:47
    Highlight Haha. Wenn Albanien und Kosovo an einem Wochentag bei einem Freundschaftsspiel aufeinandertreffen, sind weitaus mehr Zuschauer da als bei einem Zürcher Derby am Wochenende.
    12 16 Melden
    • greeZH 30.05.2018 16:17
      Highlight Die Anreise der Hoppers ist wahrscheinlich auch um einiges länger als diejenige der Albaner. :) Und das Derby findet 4-5 Mal pro Jahr statt.
      24 5 Melden
    • maricana 15.07.2018 17:28
      Highlight @Luca Brasi: Für Kosovo-Albaner sind Freundschaftsspiele schon aus Prinzip nie freundschaftlich.
      10 3 Melden
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  • el heinzo 26.05.2018 18:07
    Highlight Schaut eigentlich noch jemand ernsthaft Radsport? Rein statistisch gesehen ist das der einzige Behindertensport, der auf Topnivea bezahlt wird. Haben ja alle letales Asthma 5. Grades.

    🙄
    40 43 Melden
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  • Luzi Fair 26.05.2018 16:53
    Highlight Ist jetzt eigentlich Aston Martin Red Bull. Auch wenn der Motor noch von Renault kommt und den Namen TAG Heuer trägt.
    6 3 Melden
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  • Chili5000 26.05.2018 13:32
    Highlight Wieso wird immernoch über Radsport berichtet? Diese Sportart hat sich doch erledigt?
    25 35 Melden
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  • stadtzuercher 26.05.2018 12:41
    Highlight Hope Solo, Häusliche Gewalt: "Über ihre Anwälte legte Solo so lange Rekurse gegen den Prozess ein, bis die Zeugen darauf verzichteten, sich zu äussern."

    Man muss sich mal vorstellen, ein Mann hätte so lange die Zeugen eingeschüchtert, bis der Prozess eingestellt worden wäre. Ein Fall für metoo. Aber eben: Häusliche Gewalt von Frauen kann und darf es nicht geben.
    47 7 Melden
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  • Raembe 07.05.2018 21:21
    Highlight Nice, Timo kommt!
    10 0 Melden
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  • niklausb 07.05.2018 20:24
    Highlight Ou doch Muri wird sich über die reduktion extrem freuen
    2 0 Melden
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  • Luca Brasi 05.05.2018 22:37
    Highlight Oh! Hoffen wir, dass es Sir Alex bald wieder besser geht. Ich drücke die Daumen.
    5 0 Melden
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  • Nosgar 05.05.2018 13:10
    Highlight Ich würde gerne mal die Schweiz an der Copa America sehen.
    6 6 Melden
    600
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  • Yakari 21.04.2018 23:59
    Highlight Dieses Barca hätte ich gerne gegen die Roma gesehen. Tolles Spiel.
    2 9 Melden
    600
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  • länzu 20.04.2018 23:42
    Highlight Fischer zusammen mit jenen, die seine Vertragsverlängerung zu verantworten haben, möglichst sofort entlassen, sonst steigt die Nati noch in die B-Gruppe ab.
    10 8 Melden
    • Hayek1902 27.05.2018 06:52
      Highlight Der Kommentar ist schlecht gealtert.
      9 0 Melden
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  • Áfram Ísland 12.04.2018 00:31
    Highlight Hab ich was verpasst? Die Panthers sind doch gar kein Playoff-Teilnehmer dieses Jahr.
    12 1 Melden
    • knip 12.04.2018 12:31
      Highlight Ich denke, die Panthers wollen das Risiko einer Verletzung tief halten, da sie künftig mit Malgin planen. Anders kann ich es mir nicht zurechtreimen...
      10 0 Melden
    • Áfram Ísland 12.04.2018 15:06
      Highlight Das ist mir schon klar, aber im Beitrag steht NHL-Playoff-Teilnehmer (wie man im Screenshot sieht). Darum der Kommentar, da Florida halt eben kein Playoff-Teilnehmer ist.
      10 0 Melden
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  • Ketchum 09.04.2018 12:52
    Highlight Feierabend für Denise - wann hört Skifahrer Küng endlich auf?
    4 23 Melden
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  • Hugeyun 08.04.2018 18:59
    Highlight Tja, der letzte Fahrer, der für Sauber in die Punkteränge fuhr, war Wehrlein, aber den hatte man ja nicht halten wollen....
    2 7 Melden
    • Raembe 09.04.2018 09:17
      Highlight Was hast Du erwartet? Schwedische Chefs bevorzugen halt den Landsmann und Ferrari und Alfa pochten auf Leclerc.
      11 1 Melden
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  • welefant 07.04.2018 23:29
    Highlight erklärbart, messi kann auch deinen messieren 😘
    9 3 Melden
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  • spring1 07.04.2018 17:41
    Highlight Der Einzelrichter hat Klein nicht gesperrt. Dann hat der SCB beim Verbands-Sportgericht Rekurs eingereicht. Jetzt kann er heute nicht spielen. Keine aufschiebender Rekurs vom ZSC möglich. Wenn man bedenkt, wie viele Provokateure der SCB hat: Rüfenacht/Schervey und 3/4 der Mitarbeiter des Verbandes eine SCB-
    Vergangenheit haben, kann das nicht erstaunen. Der SCB lässt nichts unversucht um wieder Meister zu werden.
    10 31 Melden
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  • davej 07.04.2018 15:16
    Highlight SEHV wieder für den SCB entschieden. Lächerlich!
    6 20 Melden
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  • Warumdennnicht? 07.04.2018 12:35
    Highlight Was für eine Frecheit!
    In der ganzen Daison haben 6 Zürcher soch eine Hornerschütterung zugezogen. NIE gab es eine Sperre. Aber wenn ein zürcher einen Checkt, dann kann man natürlich mit dem Artztzeugnis hingehen und sofort ist der Zürcher gesperrt. Lächerliche Hockeyjustiz
    63 64 Melden
    • Vivalavida 07.04.2018 13:05
      Highlight Wie war das noch es gebe keinen Berner Bonus?
      47 32 Melden
    • Altorez 07.04.2018 13:11
      Highlight Wenn Hischier heute Abend spielt versteh ich die Welt nicht mehr.
      35 9 Melden
    • desmond_der_mondbaer 07.04.2018 16:20
      Highlight Beruhig dich mal. So sind halt die Regeln. Mit einem Arztzeugniss hätte Zürich das gleiche erwirken können. Aber ihr Zürcher interessiert euch ja bekanntlich nicht für Regeln oder allg. korrektes Verhalten.
      14 32 Melden
    • fandustic 07.04.2018 16:38
      Highlight Die Regelung bei Verletzungsfolge ist klar. Weiss nicht was es nun hier zu husten gibt!?
      13 7 Melden
    • MARC AUREL 07.04.2018 17:03
      Highlight So sind die Regeln! So wird es gehandhabt! Also nicht weinen für nix!
      9 17 Melden
    • MARC AUREL 07.04.2018 17:05
      Highlight Er spielt nicht! Aber klar der SCB ist so mächtig und die Züzis soooo klein und haben NATÜRLICH kein Einfluss.😂
      10 14 Melden
    • Dreizehn 07.04.2018 17:28
      Highlight warum legten denn die Zürcher keine Arztzeugnisse vor ?....
      Arzt im Urlaub oder gab es für den Arzt gar nichts zu bezeugen ?...
      8 7 Melden
    • Vivalavida 08.04.2018 19:24
      Highlight Bern hat alles versucht,trotzdem nicht gerreicht, bis nächstes Jahr
      10 5 Melden
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  • Dogbone 05.04.2018 19:57
    Highlight Schickt bitte endlich jemand Patrick Fischer nach Hause? Ich kann nicht mehr zusehen, wie der die Nati komplett zu Boden reitet :-\
    42 42 Melden
    • Dubliner 30.05.2018 23:33
      Highlight Im nachhinein ziemlich witzig ;)
      3 0 Melden
    600
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  • Hoppla! 05.04.2018 16:59
    Highlight Grid Kids... Hört doch auf!

    Stellt von mir aus einen Nummernständer vor das Fahrzeug oder lasst es ganz sein wenn man politisch oberkorrekt sein will, aber irgendwelche lustigen Kinder als Nummernhalter einzusetzen ist doch lächerlich.
    20 1 Melden
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  • Sir Konterbier 05.04.2018 14:03
    Highlight «Wir kommen hierher um Fussball zu spielen [...]», sagte Guardiola nach der 0:3-Niederlage"

    ...davon hab ich aber gar nichts mitbekommen🤔😂
    21 3 Melden
    600
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  • Dynamischer-Muzzi 04.04.2018 15:00
    Highlight .....Das entsprechende Verfahren wegen eines möglichen Vergehens aus Spiel 4 der Halbfinalserie (5:1 für Lugano; 2:2 in der Serie) wurde nach «eingehender Prüfung» eingestellt.......
    Die einzig richtige Entscheidung, da wirklich auf keinem einzigen Video zu sehen war, ob oder ob nicht!
    6 2 Melden
    600
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  • manolo 19.03.2018 16:58
    Highlight das ist eine absolute sauerei und eine frecheit! der Davoser
    hat den kopf ja fast auf dem eis und maurer mit 190cm kann ja da nichts dafür! hier wir wieder einmal durch den richter ein urteil gesprochen die die ganzen PO verfälscht!
    28 18 Melden
    • riqqo 19.03.2018 17:56
      Highlight Genau, ist der Kopf also unten, darf der Spieler beliebig gecheckt und verletzt werden? :-) Zudem war Frehner (nicht Fischer) ja auch ganz klar in Scheibenbesitz, gäll. ;-)

      Unglücklich? Ja
      Check gegen den Kopf? Ja
      Deswegen keine Sperre? Nein
      16 16 Melden
    • Darkside 19.03.2018 19:44
      Highlight Harter Hit, aber korrekt. Wenn solche Sachen sanktioniert werden können wir bald Frauenhockey schauen, da sind Checks auch verboten. Und dann wieder jammern wenn die Nati an grossen Turnieren mit der internationalen Härte nicht klar kommt, da sie das weichste Team ist. Unverständlich, aber das kennt man ja von unserem unfähigen Verband.
      20 14 Melden
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  • Willy Tanner 19.03.2018 15:30
    Highlight Weiss jemand was die Yakins gegen die Schiedsrichter verbrochen haben, dass sie fast gleich hart bestraft werden, wie wenn man einen TV-Experten niederschlägt? ;-)
    188 7 Melden
    • Raembe 19.03.2018 17:46
      Highlight Glaube aufs gröbste beschimpft.
      8 1 Melden
    • Hans Jürg 19.03.2018 18:06
      Highlight Würde mich ja schon wunder mehmen, was er gesagt hat. Dann könnte ich eventuell meinen Wortschatz erweitern.
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  • Nosgar 19.03.2018 15:26
    Highlight Die Spielsperren gegen Maurer sind ein Skandal. Das war ein korrekter Open-Ice-Hit gegen einen Gegner, der absolut unbegreiflicherweise seinen Kopf fast am Boden hält.
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    • alterecht? 19.03.2018 16:36
      Highlight Seh das Problem auch nicht... ???
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    • ujay 19.03.2018 17:11
      Highlight Jup....
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  • winglet55 19.03.2018 11:58
    Highlight go Domifighter77, guter Start in die Saison, wenn man die chaotische Vorbereitung in Betracht zieht.
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Servette holt zwei Stürmer mit viel NHL-Erfahrung

Nach der Saison ist vor der Saison – die Klubs der National League haben bereits fleissig an ihren Kadern für die Saison 2018/19 gefeilt. Aber wer wechselt wohin? Wir haben die aktuellsten Transfers und eine Übersicht sämtlicher Klubs.

Genève-Servette hat seine Ausländer-Fraktion mit zwei nordamerikanischen Stürmern mit NHL-Erfahrung komplettiert. Der Amerikaner Tommy Wingels (30) und der Kanadier Lance Bouma (28) haben Einjahresverträge mit Option unterzeichnet.

Wingels und Bouma waren bereits in der vergangenen Saison bei den Chicago Blackhawks Teamkollegen. Beide spielten zuletzt allerdings nicht für die NHL-Organisation im US-Bundesstaat Illinois. Wingels, der in der weltbesten Liga 448 Spiele absolvierte, war bei den …

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