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Federer bleibt die Nummer 2, Djokovic zurück in den Top 10 +++ Degenkolb siegt in Roubaix

Die wichtigsten Kurznews aus der weiten Welt des Sports.

16.07.18, 06:33


Djokovic kehrt in die Top Ten zurück - Federer bleibt die Nummer 2

Der Serbe Novak Djokovic, nun 13-facher Sieger eines Grand-Slam-Turniers, verbesserte sich in der ATP-Weltrangliste von Platz 21 auf 10. Sein Finalgegner Kevin Anderson gewann drei Positionen und ist als Nummer 5 so gut klassiert wie noch nie.

An der Spitze führt nach wie vor Rafael Nadal vor Roger Federer. Der Spanier baute aber seinen Vorsprung von 50 auf 2230 Punkte aus. Das ist mehr als der Gegenwert eines Grand-Slam-Titels (2000). Stan Wawrinka rückte dank seiner Zweitrunden-Qualifikation von Platz 224 auf 199 nach vorne.

Bild: AP/EPA Pool

Bencic zurück in den Top 50

In der WTA-Weltrangliste blieben die ersten beiden Plätze – Simona Halep vor Caroline Wozniacki – gleich. Wimbledonsiegerin Angelique Kerber machte sechs Ränge gut und ist neu die Nummer 4. Finalistin Serena Williams machte einen Sprung von WTA-Platz 181 auf 28, mit nur vier gespielten Turnieren.

Die beste Schweizerin Belinda Bencic rückte dank ihrer Achtelfinalqualifikation in Wimbledon elf Positionen nach vorne auf Rang 45. Sogar um 15 Plätze verbesserte sich Stefanie Vögele mit ihrem Sieg beim ITF-Turnier im französischen Contrexeville. Die Aargauerin ist neu die Nummer 78. (abu/sda)

Bild: EPA/EPA

Hirschi ist U23-Europameister

Der Berner Radrennfahrer Marc Hirschi hat die Goldmedaille im U23-Strassenrennen der Junioren-EM gewonnen. Der 19-Jährige, der wie Fabian Cancellara aus Ittigen stammt, gewann im tschechischen Zlin im Sprint einer Dreiergruppe vor dem Franzosen Victor Lafay und dem Spanier Fernando Aragon.

Der als grosses Talent bekannte Hirschi, der im Vorjahr bereits EM-Bronze gewonnen hatte, ist der dritte Schweizer U23-Europameister. Seine Vorgänger waren Michael Albasini (2002) und Stefan Küng (2014). (ram/sda)

Bild: EPA/SCANPIX DENMARK

Degenkolb gewinnt spektakuläre Tour-Etappe nach Roubaix

John Degenkolb hat die 9. Etappe der Tour de France von Arras nach Roubaix für sich entschieden. Der Deutsche gewann die «Mini-Classiques» im Sprint einer Dreiergruppe vor dem Gesamtführenden Greg van Avermaet und dessen belgischem Landsmann Yves Lampaert. Degenkolb hatte den Klassiker Paris – Roubaix 2015 für sich entschieden.

Die Anwärter auf den Gesamtsieg hielten den Schaden im Teilstück, das von unzähligen Stürzen und Defekten geprägt war, in Grenzen – mit zwei Ausnahmen: Der Australier Richie Porte vom Team BMC musste die Tour nach einem Sturz verletzt aufgeben, Rigoberto Uran, der Gesamtzweite des Vorjahrs, verlor fast zwei Minuten auf Degenkolb. (ram/sda)

Vögele als Turniersiegerin nach Gstaad

Stefanie Vögele (WTA 93) kommt als frischgebackene Turniersiegerin zum Ladies Championship nach Gstaad. Die 28-jährige Aargauerin gewann nach ihrem Erstrunden-Out in Wimbledon das mit 100'000 Dollar dotierte ITF-Turnier im französischen Contrexéville.

Nachdem sie in den vier Runden zuvor nur einen Satz hatte abgeben müssen, liess Vögele im Final des Sandplatz-Events auch der Spanierin Sara Sorribes Tormo (WTA 102) keine Chance und setzte sich mit 6:4, 6:2 durch. Für Vögele ist es der siebte Titel auf ITF-Stufe und der erste seit fast zweieinhalb Jahren. Auf höchster Stufe hat die frühere Weltnummer 42 noch kein Turnier gewinnen können. In Gstaad misst sich Vögele in der 1. Runde mit der Deutschen Tamara Korpatsch (WTA 143). (ram/sda)

Bild: EPA

Lüthi als 17. ohne Punkte – Marquez mit 66. GP-Sieg

Tom Lüthi verpasste auch im neunten Anlauf seine ersten WM-Punkte in der MotoGP-Klasse. Der Berner, der zwischenzeitlich an 15. Stelle lag, klassierte sich im Grand Prix von Deutschland letztlich nur im 17. Rang.

Den Sieg sicherte sich überlegen der Spanier Marc Marquez, der auf dem Sachsenring zum neunten Mal in Serie triumphierte und seine WM-Führung deutlich ausbaute. (abu/sda)

Bild: EPA/EPA

EM ohne Joana Heidrich

Die Schweizer Beachvolleyballerin Joana Heidrich muss in der kommenden Woche auf die EM in den Niederlanden verzichten. Die Rückenverletzung, die sich die Zürcherin am Freitag in den Sechzehntelfinals des Major-Turniers von Gstaad zugezogen hat, lässt keinen Einsatz zu.

Wie schwer Heidrich wirklich verletzt ist, ist unklar. «Ein Einsatz macht auf jeden Fall keinen Sinn», bestätigte Philippe Saxer, der Direktor Beachvolleyball von Swiss Volley, das Forfait. Heidrichs Partnerin Anouk Vergé-Dépré (26) wird in den Niederlanden dennoch starten: mit ihrer sechs Jahre jüngeren Schwester Zoé. (abu/sda)

Bild: EPA/KEYSTONE

Porte muss Tour aufgeben

BMC-Captain Richie Porte kann die Tour de France nicht gewinnen. Der Australier musste nach einem Sturz in der Anfangsphase der 9. Etappe aufgeben. Bilder zeigten, wie Porte sich die Schulter hielt. Auch Movistar-Fahrer José Rojas musste die Frankreich-Rundfahrt aufgeben.

Nicht mehr angetreten war der Deutsche Tony Martin, der sich gestern einen Wirbel gebrochen hatte. Er hatte sich für die heutige Etappe, die über zahlreiche Abschnitte mit Kopfsteinpflaster nach Roubaix führt, viel vorgenommen. 2015 hatte er eine ähnliche Tour-Etappe gewinnen können. (ram)

Bild: AP

Aegerter auf dem Sachsenring 14.

Der Berner Moto2-Fahrer Dominique Aegerter hat beim Grand Prix von Deutschland den 14. Platz erreicht und zum sechsten Mal in diesem Jahr Punkte geholt. Der Sieg im neunten von 19 Saisonrennen ging an den Südafrikaner Brad Binder (KTM), der in der mittleren Kategorie zum ersten Mal triumphierte. (abu/sda)

Bild: EPA

Jeannine Gmelin siegt erneut und holt Gesamt-Weltcup

Skiff-Weltmeisterin Jeannine Gmelin gewinnt zum ersten Mal den Gesamt-Weltcup. Nach den Siegen in Belgrad und Linz-Ottensheim setzt sich die 28-jährige Ustermerin auch auf dem Rotsee in Luzern durch.

In den ersten beiden Weltcup-Regatten in dieser Saison hatte Gmelin ihre Konkurrentinnen deutlich distanziert. Diesmal musste sie aber bis zum Schluss kämpfen, am Ende verwies sie die Irin Kara Kohler um 23 Hundertstel auf Platz 2. Damit wahrte sie ihre Ungeschlagenheit seit dem 5. Rang an den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro. (abu/sda)

Bild: KEYSTONE

Tor von Ziegler, Debüt und Assist von Rooney

Reto Ziegler erzielte beim 3:1-Sieg des FC Dallas in der nordamerikanischen Major Soccer League gegen Chicago Fire im 16. Einsatz der Saison sein drittes Tor. Der ehemalige Schweizer Internationale traf neun Minuten vor Schluss per Foulpenalty zum 3:0. Zieglers Verein führt die Western Conference an.

Auch Wayne Rooney trug sich in der Nacht auf Sonntag in die Skorerliste ein. Beim Debüt für DC United, das schlechteste Team der Eastern Conference, lieferte der einstige Captain von Englands Nationalteam die Vorlage zum 3:0 durch Paul Arriola (80.). Rooney war im Spiel gegen die Vancouver Whitecaps in der 58. Minute eingewechselt worden. (abu/sda)

Rooney assistiert beim 3:0. Video: streamable

Pacquiao holt sich den Gürtel zurück

Manny Pacquiao darf sich wieder Weltmeister nennen. Dank einem K.o.-Sieg in der 7. Runde gegen den argentinischen Titelverteidiger Lucas Matthysse holte sich der 39-jährige Philippiner in Kuala Lumpur den WBA-Gürtel im Weltergewicht auf überzeugende Weise zurück. Matthysse musste in der 3. und 5. zu Boden, ehe der Ringrichter den Kampf nach einem weiteren Niederschlag in der 7. Runde abbrach. (abu/sda)

Bild: AP/AP

Martin muss Tour mit Wirbelbruch aufgeben

Tony Martin muss die 105. Tour de France vorzeitig beenden. Ein Wirbelbruch macht es dem 33-jährigen Deutschen unmöglich, am Sonntag zur 9. Etappe nach Roubaix anzutreten, wie sein mit einer Schweizer Lizenz fahrendes Team Katjuscha-Alpecin bekannt gab.

Martin war am Samstag 17 km vor dem Ziel in Amiens in einen Massensturz verwickelt und beendete die 8. Etappe schwer gezeichnet mit einem Rückstand von über elf Minuten auf das Feld. Gemäss seinem Team muss der Wahlschweizer nun für vier Wochen eine «absolute Radpause» einlegen.

Der viermalige Zeitfahr-Weltmeister hätte am vorletzten Tag der diesjährigen Frankreich-Rundfahrt zu den heissen Anwärtern auf den Sieg im 31 km langen Einzelzeitfahren gehört und wäre damit ein enger Konkurrent des Thurgauers Stefan Küng gewesen. (pre/sda)

bild: screenshot ard

Kerber triumphiert 22 Jahre nach Graf in Wimbledon

Serena Williams verpasst im Final die Chance, als erste Mutter seit 1980 in Wimbledon zu gewinnen. Die 36-jährige Amerikanerin verlor gegen die deutsche Linkshänderin Angelique Kerber deutlich 3:6, 3:6. Die Partie unter den Augen der britischen Herzogin Kate und von Prinz Harrys Frau Meghan Markle hatte wegen der Fortsetzung des zweiten Männer-Halbfinals zwischen Rafael Nadal und Novak Djokovic mit zwei Stunden Verspätung begonnen.

Die 30-Jährige aus Kiel hatte 2016 das Australian Open sowie das US Open gewonnen und war die Nummer 1 der Welt geworden, hatte aber im vergangenen Jahr grosse Mühe, diese Erfolge zu bestätigen. Nun gewann sie in Wimbledon als erste Deutsche seit Steffi Graf 1996.

Es ist der dritte Grand-Slam-Titel für Kerber. 2016 hatte sie erst bei den Australian und im selben Jahr dann auch noch bei den US Open triumphiert. Ebenfalls 2016 stand sie auch im Wimbledon-Final. Damals hatte sie noch das Endspiel verloren – die Gegnerin: Serena Williams. (pre/sda)

Bacsinszky trifft in Gstaad auf Bouchard

Timea Bacsinszky trifft bei der Ladies Championship in Gstaad in der 1. Runde auf Eugenie Bouchard. Die in den letzten Monaten von Verletzungen geplagte Waadtländerin spielte und gewann 2016 zweimal gegen die 24-jährige Kanadierin, die 2014 im Wimbledon-Final stand. Derzeit sind weder Bacsinszky (WTA 314) noch Bouchard (WTA 188) so gut klassiert, wie es ihrem Renommee entsprechen würde.

Die im Juniorinnen-Final von Wimbledon unterlegene Leonie Küng (WTA 417) bestreitet ihren ersten Match auf der WTA-Tour gegen die als Nummer 2 gesetzte Schwedin Johanna Larsson (WTA 58). Dank einer Wildcard ist die 17-Jährige beim Sandturnier von Gstaad dabei. Die zweite eingeladene Schweizerin, Patty Schnyder, trifft zum Auftakt genauso wie Jil Teichmann (WTA 182) auf eine Qualifikantin.

Viktorija Golubic, Turniersiegerin von 2016, spielt zum Auftakt gegen die Deutsche Antonia Lottner (WTA 128), gegen die sie im letzten Jahr in der 1. Runde unterlag. Auch Stefanie Vögele misst sich zunächst mit einer Deutschen, der 23-jährigen Hamburgerin Tamara Korpatsch (WTA 143). (pre/sda)

Bild: AP/AP

Juniorin Küng verliert Wimbledon-Final

Die Schweizer Juniorin Leonie Küng verliert im Wimbledon-Final 4:6, 2:6 gegen die Polin Iga Swiatek. Die 17-jährige Schaffhauserin hatte als Qualifikantin mit ihrem grossartigen Lauf bis in den Final verblüfft. Dort verpasste sie es aber, sich als dritte Schweizerin nach Martina Hingis 1994 und Belinda Bencic 2013 zur Juniorensiegerin in Wimbledon zu krönen. (pre/sda)

Joseph und Wilson mit Schweizer Rekorden

Einen Tag nach Mujinga Kambundji über 100 m (10,95) werden an den Schweizer Meisterschaften in Zofingen zwei weitere Schweizer Rekorde aufgestellt. Zuerst stellte der 19-jährige Baselbieter Jason Joseph über 110 m Hürden einen nationalen Rekord auf. Der U20-Europameister blieb im Halbfinal mit 13,39 Sekunden um zwei Hundertstel unter der bisherigen Bestmarke, die Andreas Kundert vor zehn Jahren aufgestellt hatte.

Wenig später unterbot Alex Wilson den Schweizer Rekord über 200 m. Der 27-jährige Basler, ein gebürtiger Jamaikaner, blieb mit 20,14 Sekunden um elf Hundertstel unter der eigenen Bestmarke. Es war für Wilson bereits der vierte Schweizer Rekord in diesem Jahr über die halbe Bahnrunde. Die 20,14 Sekunden sind gleichbedeutend mit der zweitbesten Zeit eines Europäers in diesem Jahr. (pre/sda)

Groenewegen doppelt im Sprint nach

Wie Fernando Gaviria und Peter Sagan hat nun auch Dylan Groenewegen in der 105. Ausgabe der Tour de France zwei Tagessiege auf dem Konto. Der Niederländer gewann die 8. Etappe, die über 181 vorwiegend flache Kilometer von Dreux nach Amiens führte, im Sprint.

Groenewegen, der tags zuvor bereits das Teilstück nach Chartres für sich hatte entscheiden können, setzte sich deutlich vor André Greipel und Gaviria durch. Weil sich aber der Deutsche und der Kolumbianer auf der Zielgeraden bei hohem Tempo beharkten, wurde das Duo von der Rennjury deklassiert. So ging der 2. Platz an Weltmeister Sagan aus der Slowakei, Dritter wurde der Deutsche John Degenkolb.

Im Gesamtklassement konnte Greg van Avermaet seine Leaderposition minim ausbauen. Der Belgier sicherte sich in einem Zwischensprint eine Sekunde Bonifikation, womit er nun um sieben Sekunden vor dem Briten Geraint Thomas in Führung liegt. Dritter ist der Amerikaner Tejay Van Garderen mit neun Sekunden Rückstand. Die 9. Etappe am Sonntag führt durch den Nordosten Frankreich. Auf den 156,5 km von Arras nach Roubaix haben die Fahrer auch knapp 22 km auf Kopfsteinpflaster zurückzulegen. (pre/sda)

Aus der Vogelperspektive. Video: streamable

Nur Startposition 22 für Tom Lüthi auf dem Sachsenring

Tom Lüthi wird den Grand Prix von Deutschland nur von Startposition 22 in Angriff nehmen. MotoGP-Weltmeister Marc Marquez sichert sich die Pole-Position.

Lüthi, der nach acht Saisonrennen noch ohne Punkte dasteht, schied auf dem Sachsenring nach dem ersten Teil des Qualifyings aus. Der Berner MotoGP-Neuling war dabei wie schon am Vortag langsamer als sein temporärer Honda-Teamkollege Stefan Bradl. Der Deutsche, der bei seinem Heimrennen als Ersatzfahrer für den an der linken Hand verletzten Italiener Franco Morbidelli einspringt, war um gut zwei Zehntel schneller als Lüthi.

WM-Leader Marquez war im Qualifying auf dem Circuit in Hohenstein-Ernstthal der Schnellste. Der Spanier holte sich seine 76. Pole-Position, die 48. in der Königsklasse. Die zwei Ducati-Werkfahrer Danilo Petrucci (ITA) und Jorge Lorenzo (ESP) komplettieren für das Rennen vom Sonntag (Start 14.00 Uhr) die erste Reihe. Beide büsste weniger als einen Zehntel auf Marquez ein.

Mit dem Spanier Jorge Martin sicherte sich auch in der Moto3-Klasse der WM-Führende die beste Startposition. (zap/sda)

Bild: AP/AP

Kambundji knackt Schallmauer

Mujinga Kambundji ist an den nationalen Meisterschaften in Zofingen über 100 m als erste Schweizerin unter elf Sekunden geblieben. Mit 10,95 Sekunden verbesserte die Bernerin den eigenen erst unlängst erzielten Schweizer Rekord um sagenhafte acht Hundertstel.

Weltweit waren in diesem Jahr nur sechs Athletinnen schneller, unter ihnen mit der Britin Dina Asher-Smith bloss eine Europäerin. Das unterstreicht, welch vielversprechende Perspektiven die 26-Jährige an der EM in Berlin in einem Monat besitzt.

Kambundji profitierte auch von Topbedingungen, blies doch ein Rückenwind von 1,1 m/s. «Es ist wirklich ein Traum», sagte sie nach ihrem achten Meistertitel in Serie über 100 m. «Das motiviert mich, noch besser zu werden.» (ram/sda)

Bild: KEYSTONE

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

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