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Patty Schnyder in Gstaad ausgeschieden +++ auch Golubic und Perrin gescheitert 

Die wichtigsten Kurznews aus der weiten Welt des Sports.

19.07.18, 17:02 19.07.18, 18:51


Niederlagen für Patty Schnyder, Viktorija Golubic und Conny Perrin

Die Schweizerinnen schieden in den Achtelfinals des Gstaader Ladies Tennis Open alle aus: Nach Viktorija Golubic und Conny Perrin schied auch Patty Schnyder aus.

Bei der erstmaligen Austragung des Turniers 2016 hatten drei Schweizerinnen die Halbfinals erreicht; Viktorija Golubic gewann das Turnier. Diesmal sind ab den Viertelfinals im Saanenland die ausländischen Spielerinnen wie schon im Vorjahr wieder unter sich. Die Französin Alizé Cornet (WTA 48) und die Australierin Samantha Stosur (WTA 73), die letzten im Tableau verbliebenen Spielerinnen aus den Top 100 der Welt, treffen im Viertelfinal aufeinander. Am Donnerstag eliminierten Cornet und Stosur die letzten verbliebenen Schweizerinnen.

Samantha Stosur (34) besiegte im «Spiel des Tages» die 39-jährige Patty Schnyder (WTA 159) 6:4, .:.. Schnyder ging zu Beginn des ersten Satzes mit einem Break in Führung, musste die Gegnerin aber gleich wieder ausgleichen lassen und fand danach das Rezept nicht mehr. Schnyder etablierte sich in den drei Jahren seit der Rückkehr nach vier Jahren Pause (2011 bis 2015) zwar unter den Top 200 der Weltrangliste, spielt äusserst erfolgreich an ITF-Turnieren, der Durchbruch auf der WTA-Tour will aber nicht mehr gelingen. (sda)

Golubic scheitert an Bouchard

Am Gstaader Ladies Tennis Open scheidet die als Nummer 8 gesetzte Schweizerin Viktorija Golubic (WTA 110) in den Achtelfinals aus. Die 25-Jährige aus Zürich verliert gegen die Kanadierin Eugenie Bouchard (WTA 146) in 2:02 Stunden mit 6:7 (2:7), 6:7 (7:9). In beiden Sätzen hatte Golubic 5:2 geführt und insgesamt sieben Satzbälle vergeben, am Ende scheiterte sie vor allem an ihren Nerven. Damit verpasste sie es, erstmals seit letztem Herbst (Halbfinalistin in Linz) wieder einen Viertelfinal zu erreichen.

Ausgeschieden ist auch Conny Perrin, die sich überraschend durch die Qualifikation in den Achtelfinal gekämpft hatte. Die 27-jährige Qualifikantin aus St-Imier unterlag der topgesetzten Alizé Cornet (WTA 48) in 64 Minuten mit 3:6, 3:6. Perrin lag bei ihrer vierten Niederlage im vierten Duell mit einer Top-50-Spielerin permanent in Rückstand. Im ersten Satz stand es nach elf Minuten 0:3, im zweiten nach zwölf Minuten sogar 0:4 aus Sicht der Schweizerin. Vor drei Monaten hatte Perrin in der Qualifikation des WTA-Turniers von Stuttgart gegen Cornet 6:7, 6:7 verloren. Diesmal sicherte sich die Jurassierin bloss sechs Games. (pre/sda)

Bild: KEYSTONE

Orlik fällt für unbestimmte Zeit aus

Armon Orlik muss nach seiner am Rigi-Schwinget zugezogenen Knieverletzung länger aussetzen, als zuerst angenommen. Für den Weissenstein-Schwinget vom Samstag fällt der dreifache Saisonsieger aus. Am 8. Juli verletzte sich der 23-jährige Maienfelder, Schlussgang-Teilnehmer am Eidgenössischen Fest 2016 in Estavayer, am Knie. Bei Untersuchungen stellte sich ein Anriss des Aussenbands heraus. Meniskus und Kreuzbänder sind unversehrt geblieben.

Die Teilnahme am vierten Bergkranzfeste der Saison auf dem Weissenstein ob Solothurn kommt für Orlik nicht in Frage. Wie er auf seiner Homepage mitteilt, sind auch die noch vorgesehenen Starts am Nordwestschweizer Teilverbandsfest vom 5. August in Basel und am Saisonhöhepunkt, dem Schwägalp-Schwinget vom 19. August, ungewiss. (pre/sda)

Bild: KEYSTONE

Berdych muss auch auf US Open verzichten

Tomas Berdych (32) verpasst nach dem Turnier in Wimbledon auch das US Open. Der in der Weltrangliste auf Platz 59 abgerutschte Tscheche muss wegen anhaltender Rückenprobleme auf den Start in Flushing Meadows verzichten. Das letzte Grand-Slam-Turnier des Jahres beginnt am 27. August. (pre/sda)

Bild: EPA/EPA

Vergé-Déprés im Achtelfinal – Sieg und Niederlage für Männer

Das Interimsduo Zoé und Anouk Vergé-Dépré ist an den Europameisterschaften der Beachvolleyballer in den Niederlanden in die Achtelfinals vorgestossen. In die K.o.-Phase eingezogen sind auch die beiden Schweizer Männer-Duos.

Vergé-Dépré/Vergé-Dépré wissen an den kontinentalen Titelkämpfen weiterhin zu überzeugen. Die auf höchster Ebene etablierte Anouk und die erst 20-jährige EM-Debütantin Zoé Vergé-Dépré gewannen ihren Sechzehntelfinal gegen die Italienerinnen Marta Menegatti/Laura Giombini sicher mit 21:16, 21:18.

Noch in der Gruppenphase befinden sich die Männer. Mirco Gerson und Adrian Heidrich sicherten sich dank ihrem ersten Sieg an diesem Turnier den 2. Rang in der Gruppe. Sie besiegten die Niederländer Dirk Boehlé/Steven van de Velde 21:19, 21:16 und stehen in den Sechzehntelfinals. Die ersten beiden Gruppenspiele hatten Gerson/Heidrich verloren.

Eine knappe Niederlage (21:14, 17:21, 13:15) im letzten Gruppenspiel bezogen Nico Beeler/Marco Krattiger gegen die Serben Lazar Kolaric/Stefan Basta. Sie hatten sich das Weiterkommen aber schon am Tag zuvor gesichert. (abu/sda)

Bild: KEYSTONE

ZSC Lions gegen Lugano auch bei der Wahl zum Playoff-MVP

Swiss Ice Hockey gibt die Nominierten für die Swiss Ice Hockey Awards am Freitag, 3. August, in Bern bekannt.Unter den Nominierten finden sich wie erwartet zahlreiche Spieler der Playoff-Finalisten ZSC Lions und Lugano.

Wie bereits im Vorjahr vergibt der Verband zwei Auszeichnungen für den wertvollsten Spieler (MVP) – eine für die Qualifikation und eine für die Playoffs. Für den Playoff-MVP der Saison 2017/2018 ist mit Kevin Klein «nur» ein Spieler des Schweizer Meisters ZSC Lions nominiert. Herausgefordert wird der Verteidiger der Zürcher von den beiden Stürmern Luganos, Gregory Hofmann und Maxim Lapierre. Die Premierenwahl des Playoff-MVP hatte vor einem Jahr Berns Thomas Rüfenacht für sich entschieden.

Als Nachfolger von Marc Arcobello (Bern) bei der Wahl des besten Spielers in der Qualifikation stehen Andrew Ebbett (Bern), Fredrik Pettersson (ZSC Lions) und Garrett Roe (Zug) zur Auswahl. (abu/sda)

Bild: KEYSTONE

Hamilton zwei weitere Jahre bei Mercedes

Die Fortsetzung der Zusammenarbeit zwischen Lewis Hamilton (33) und Mercedes ist besiegelt. Der Formel-1-Weltmeister und die Verantwortlichen des Teams haben sich auf einen neuen, für zwei weitere Jahre gültigen Vertrag geeinigt.

Die Verkündung der Vertragsverlängerung war schon längst erwartet worden. Beide Parteien hatten nie ein Geheimnis um ihre Absicht auf eine weiterführende Partnerschaft gemacht. Teamchef Toto Wolff begründete die sich hinziehenden Verhandlungen mit der Komplexität des Kontrakts. (abu/sda)

Bild: EPA/EPA

Uran gibt an der Tour de France auf

Der Vorjahres-Zweite Rigoberto Uran gibt bei der Tour de France verletzungsbedingt auf. Der 31-jährige Kolumbianer aus der EF-Mannschaft trat nicht mehr zur Etappe vom Donnerstag an, nachdem er sich auf dem neunten Teilstück nach Roubaix bei einem Sturz erhebliche Blessuren zugezogen und auf den ersten beiden Alpen-Abschnitten viel Zeit verloren hatte.

«Ich habe mich nach dem Sturz nicht mehr erholt. Gestern hatte ich ab dem ersten Anstieg Schmerzen am ganzen Körper», sagte der am linken Bein und am linken Arm verletzte Uran. (abu/sda)

Bild: AP/AFP

Kawhi Leonard von San Antonio zu Toronto

In der NBA hat ein bemerkenswertes Tauschgeschäft für Aufsehen gesorgt. Nach wochenlangen Spekulationen verlässt Small Forward Kawhi Leonard die San Antonio Spurs und wechselt zu den Toronto Raptors.

Neben dem zweimaligen Allstar sicherte sich das einzige NBA-Team aus Kanada auch die Dienste von Danny Green. Im Gegenzug erhält San Antonio Torontos Starspieler DeMar DeRozen, den Österreicher Jakob Pöltl und einen Erstrunden-Pick beim NBA-Draft 2019.

Der 27-jährige Leonard spielte seit seinem NBA-Debüt im Jahr 2011 für die San Antonio Spurs, mit denen er 2014 Meister wurde. In der abgelaufenen Saison absolvierte er wegen einer Verletzung nur neun Spiele. In der Spielzeit davor kam der beste Verteidiger der Saisons 2015 und 2016 auf durchschnittlich 25,5 Punkte, 5,8 Rebounds und 3,5 Assists pro Spiel. (sda/dpa)

Bild: AP/AP

Olympisches Frauen-Hockeyturnier wird aufgestockt

An den Olympischen Winterspielen 2022 in Peking werden im Eishockey-Turnier der Frauen erstmals zehn statt wie bisher acht Teams teilnehmen. Dies beschloss das IOC an einer Sitzung in Lausanne und folgte damit dem Vorschlag des Internationalen Eishockey-Verbandes. Die IIHF führte die Aufstockung bei A-Weltmeisterschaften bereits für die nächste Saison ein.

Seit 1998 in Nagano erstmals olympische Medaillen im Eishockey der Frauen verteilt wurden, gingen zweimal die USA (1998 und 2018) und viermal Kanada als Olympiasieger hervor. Die Schweizerinnen gewannen 2014 in Sotschi sensationell Bronze. (abu/sda)

Bild: KEYSTONE

Kambundji auch in Bellinzona siegreich

Beim internationalen Meeting in Bellinzona holte sich Mujinga Kambundji den grössten Applaus des Abends. Die Bernerin gewann das 100-m-Rennen in 11,13 Sekunden.

Kambundji sorgte bei der Galà dei Castelli für das herausragende Ergebnis aus Schweizer Sicht. Fünf Tage, nachdem sie in Zofingen als erste Schweizerin die 100 m unter 11 Sekunden gelaufen war (10,95), realisierte sie ihre viertbeste Zeit in diesem Jahr. Die Bernerin tritt am Freitag noch beim Diamond-League-Event in Monaco an, ehe sie ihre ultimative Vorbereitung für die Europameisterschaften in Berlin (6. bis 12. August) beginnt. (sda)

Bild: TI-PRESS

Beeler/Krattiger schlagen Titelverteidiger

An der Beachvolleyball-EM in den Niederlanden bezwingen Nico Beeler/Marco Krattiger die topgesetzten Titelverteidiger Paolo Nicolai/Daniele Lupo mit 16:21, 21:18, 15:9. Beeler/Krattiger. Mit dem zweiten Sieg im zweiten Gruppenspiel schafften Beeler/Krattiger nicht nur den Einzug in die K.o.-Phase, sondern haben vor dem abschliessenden Vorrundenspiel der Gruppe A am Donnerstag den Gruppensieg gesichert. frühzeitigen Gruppensieg belohnt. Dieser ist gleichbedeutend mit der direkten Qualifikation für die Achtelfinals.

Gleiches gelang Nina Betschart und Tanja Hüberli. Das an Nummer fünf gesetzte Duo gewann auch das dritte Vorrundenspiel in der Gruppe E gegen die Österreicherinnen Katharina Schützenhöfer/Lena Plesiutschnig mit 21:23, 21:16, 15:8. Anouk und Zoé Vergé-Dépré hingegen bezogen am Tag nach ihrem Startsieg zwei Niederlagen. Sie verloren zunächst gegen das niederländische Duo Jolien Sinnema/Laura Bloem  mit 14:21, 17:21. In der Folge unterlagen die beiden Schwestern auch den Ukrainerinnen Valentina Dawidowa/Jewgenia Schtschipkowa.

Bild: KEYSTONE

Schweizerinnen mit überraschendem Remis zum Start der U19-Heim-EM

Die Schweizer Aussenseiterinnen erreichten zum Start der U19-Europameisterschaften der Frauen gegen Frankreich ein 2:2. Das Team von Trainerin Nora Häuptle lag vor 1437 Zuschauern im Niedermatten-Stadion in Wohlen nach gut einer Stunde 0:2 zurück.

Mit viel Kampfgeist holten sich die Schweizerinnen trotzdem noch einen nicht erwarteten Punkt. In der 70. Minute verwertete Chantal Wyser vom FC Luzern nach einem Freistoss den Abpraller, zehn Minuten später war Young-Boys-Stürmerin Alisha Lehmann (Bild) nach einem Flankenball erfolgreich.

In der Gruppe A trifft die Schweiz im zweiten Spiel am Samstag (18.15 Uhr) in Zug auf Titelverteidiger Spanien, der überraschend das Startspiel gegen Norwegen mit 0:2 verlor. Die ersten zwei der beiden Vierergruppen qualifizieren sich für die Halbfinals. (sda)

Bild: EPA/KEYSTONE

Geheimfavoritin Stefanie Vögele verliert in der Startrunde

Stefanie Vögele (WTA 76), Turniersiegerin letzte Woche in Contrexeville, scheidet am Gstaader Frauentennisturnier als Geheimfavoritin schon in der 1. Runde aus. Sie unterliegt der Deutschen Tamara Korpatsch (WTA 158) 2:6, 0:6.

Die 28-jährige Aargauerin aus Leuggern spielte drei Tage nach einem ihrer grössten Erfolge miserabel. Gegen eine Gegnerin, die sie heuer in Lugano und Trnava auf Sand zweimal besiegt hatte, gelang ihr diesmal nichts. Schon nach 69 Minuten verwertete Tamara Korpatsch den zweiten Matchball.

Vor Vögele schied schon Juniorin Leonie Küng (WTA 413) aus. Die Schaffhauserin aus Beringen wehrte sich in ihrem ersten WTA-Turnier gegen die Schwedin Johanna Larsson (WTA 77), verliert aber in 62 Minuten 4:6, 1:6. (sda)

Bild: EPA/KEYSTONE

Thomas gewinnt 1. Bergankunft und fährt ins Maillot Jaune

Geraint Thomas hat die 11. Etappe der 105. Tour de France gewonnen. Der 32-jährige Brite vom Team Sky siegte nach 180,5 Kilometern zwischen Albertville und La Rosiere in den Alpen auf 1855 Metern Höhe solo und übernahm bei der ersten Bergankunft auch das Gelbe Trikot.

Es war ein spektakulärer Sieg: Thomas überholte Aussreisser Mikel Nieve erst auf den letzten Metern der Etappe. Der Spanier sah bereits nach dem sicheren Sieger aus – dann gingen ihm die Kräfte aus und er wurde Fünfter. Tageszweiter wurde Mitfavorit Tom Dumoulin vor Titelverteidiger Chris Froome, beide erreichten das Ziel mit 20 Sekunden Rückstand auf Thomas.

Das Gesamtklassement wurde ziemlich durcheinander gewirbelt: Thomas führt als neuer Leader und Nachfolger des erwartungsgemäss weit zurückgefallenen Greg Van Avermaet aus Belgien nun 1:25 Minuten vor seinem Sky-Teamkollegen Froome und 1:44 Minuten vor Dumoulin. (pre/sda)

Der letzte Kilometer im Video. Video: streamable

Das neue Gesamtklassement:

Von Ballmoos beginnt als Nummer 1

Der neue Trainer Gerardo Seoane hat sich entschieden: Der von einer langen Verletzungspause zurückkehrende David von Ballmoos beginnt die Saison mit den Young Boys als Torhüter Nummer 1. Der 35-jährige Marco Wölfli wird zumindest vorerst wieder auf der Ersatzbank Platz nehmen. Der Solothurner war im Frühling massgeblich daran beteiligt, dass die Young Boys ihren ersten Schweizer Meistertitel seit 1986 hoch überlegen errangen.

Von Ballmoos kugelte sich im Januar im Training die Schulter aus. Er musste sich operieren lassen und wurde erst gegen Ende Saison wieder fit. Der eine grossartige Form ausspielende Wölfli hütete das Tor bis zuletzt. «Unter uns gibt es einen sehr guten Konkurrenzkampf. Ich muss in jedem Training alles geben», sagte Von Ballmoos, der 23-jährige Emmentaler aus Heimiswil, am Mittwoch an einer Medienkonferenz. «Marco hat auch den Anspruch zu spielen, und das ist gut so.» Von Ballmoos rechnet auch mit einer Konkurrenz durch den dritten Torhüter, den 21-jährigen Thuner Dario Marzino, der seit 2012 von YB ausgebildet wurde. (pre/sda)

Bild: KEYSTONE

Küng gegen Larsson noch überfordert

Die Schaffhauserin Leonie Küng (WTA 413) wehrt sich in Gstaad in ihrem ersten WTA-Turnier gegen die Schwedin Johanna Larsson (WTA 77) vorbildlich, verliert aber in 62 Minuten 4:6, 1:6. Der Wimbledon-Finalistin bei den Junioren von letzter Woche wurden von Larsson aktuelle Limiten aufgezeigt. Die Schwedin, die auf Sand schon zwei Turniere gewonnen hat (Bastad 2015 und Nürnberg 2017), befand sich permanent im Vorteil.

Die Vorentscheidung realisierte Larsson innerhalb von 20 Minuten, als sie von 4:4 im ersten Satz auf 6:4, 3:0 davon zog. Küng gewann bloss noch eines der letzten neun Games. Ihre besten Momente besass die junge Schaffhauserin während der ersten halbe Stunde der Partie. Da wehrte sie zuerst die ersten fünf Breakbälle ab, später holte sie einen 2:4-Rückstand auf. (pre/sda)

Bild: KEYSTONE

FCL zum Saisonstart ohne Lustenberger

Der FC Luzern muss zum Saisonstart am Samstag gegen Super-League-Aufsteiger Neuchâtel Xamax ohne Aussenverteidiger Claudio Lustenberger auskommen. Der 31-Jährige leidet an einer Entzündung des Schambeinastes. Die Ausfalldauer ist noch offen. (pre/sda)

Rekord-Preisgeld am US Open

Das US Open schüttet ein Rekord-Preisgeld für Tennisspieler aus. Ab dem 27. August geht es beim Grand-Slam-Turnier in New York um 53 Millionen Dollar. Wie die Organisatoren mitteilten, ist die Summe das höchste Preisgeld, das jemals bei einem der vier Major-Turniere ausgeschüttet wurde. Im Vergleich zu 2013 ist die Börse am US Open um satte 57 Prozent gestiegen. Die Einzelsieger in Flushing Meadows erhalten jeweils 3,8 Millionen Dollar, die Verlierer der 1. Runde 54'000 Dollar. (pre/sda)

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51Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • länzu 19.07.2018 10:39
    Highlight Da verkommt ja das Olympische Frauenturnier für Eishockey noch mehr zu einem "Ängeliturnen" für alle. Ernst nehmen konnte ich das noch nie.
    0 0 Melden
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  • Avalanche89 08.07.2018 18:35
    Highlight Der Grand Prix in Silverstone war das beste Rennen in dieser Saison. Die Spannung in der Schlussphase, einfach nur geil!
    3 1 Melden
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  • el heinzo 02.07.2018 12:29
    Highlight Na dann, viel Vergnügen bei den zu erwartenden Urinduschen, Herr Froome.
    19 1 Melden
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  • The Origin Gra 31.05.2018 12:31
    Highlight Schade tritt Florence Schelling zurück.
    Aber 25 Jahre sind eine Lange Zeit.
    2 0 Melden
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  • Luca Brasi 30.05.2018 09:47
    Highlight Haha. Wenn Albanien und Kosovo an einem Wochentag bei einem Freundschaftsspiel aufeinandertreffen, sind weitaus mehr Zuschauer da als bei einem Zürcher Derby am Wochenende.
    8 10 Melden
    • greeZH 30.05.2018 16:17
      Highlight Die Anreise der Hoppers ist wahrscheinlich auch um einiges länger als diejenige der Albaner. :) Und das Derby findet 4-5 Mal pro Jahr statt.
      16 5 Melden
    • maricana 15.07.2018 17:28
      Highlight @Luca Brasi: Für Kosovo-Albaner sind Freundschaftsspiele schon aus Prinzip nie freundschaftlich.
      1 0 Melden
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  • el heinzo 26.05.2018 18:07
    Highlight Schaut eigentlich noch jemand ernsthaft Radsport? Rein statistisch gesehen ist das der einzige Behindertensport, der auf Topnivea bezahlt wird. Haben ja alle letales Asthma 5. Grades.

    🙄
    33 38 Melden
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  • Luzi Fair 26.05.2018 16:53
    Highlight Ist jetzt eigentlich Aston Martin Red Bull. Auch wenn der Motor noch von Renault kommt und den Namen TAG Heuer trägt.
    4 3 Melden
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  • Chili5000 26.05.2018 13:32
    Highlight Wieso wird immernoch über Radsport berichtet? Diese Sportart hat sich doch erledigt?
    16 34 Melden
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  • stadtzuercher 26.05.2018 12:41
    Highlight Hope Solo, Häusliche Gewalt: "Über ihre Anwälte legte Solo so lange Rekurse gegen den Prozess ein, bis die Zeugen darauf verzichteten, sich zu äussern."

    Man muss sich mal vorstellen, ein Mann hätte so lange die Zeugen eingeschüchtert, bis der Prozess eingestellt worden wäre. Ein Fall für metoo. Aber eben: Häusliche Gewalt von Frauen kann und darf es nicht geben.
    28 2 Melden
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  • Raembe 07.05.2018 21:21
    Highlight Nice, Timo kommt!
    10 0 Melden
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  • niklausb 07.05.2018 20:24
    Highlight Ou doch Muri wird sich über die reduktion extrem freuen
    2 0 Melden
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  • Luca Brasi 05.05.2018 22:37
    Highlight Oh! Hoffen wir, dass es Sir Alex bald wieder besser geht. Ich drücke die Daumen.
    5 0 Melden
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  • Nosgar 05.05.2018 13:10
    Highlight Ich würde gerne mal die Schweiz an der Copa America sehen.
    5 6 Melden
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  • Yakari 21.04.2018 23:59
    Highlight Dieses Barca hätte ich gerne gegen die Roma gesehen. Tolles Spiel.
    2 9 Melden
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  • länzu 20.04.2018 23:42
    Highlight Fischer zusammen mit jenen, die seine Vertragsverlängerung zu verantworten haben, möglichst sofort entlassen, sonst steigt die Nati noch in die B-Gruppe ab.
    10 8 Melden
    • Hayek1902 27.05.2018 06:52
      Highlight Der Kommentar ist schlecht gealtert.
      8 0 Melden
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  • Áfram Ísland 12.04.2018 00:31
    Highlight Hab ich was verpasst? Die Panthers sind doch gar kein Playoff-Teilnehmer dieses Jahr.
    12 1 Melden
    • knip 12.04.2018 12:31
      Highlight Ich denke, die Panthers wollen das Risiko einer Verletzung tief halten, da sie künftig mit Malgin planen. Anders kann ich es mir nicht zurechtreimen...
      10 0 Melden
    • Áfram Ísland 12.04.2018 15:06
      Highlight Das ist mir schon klar, aber im Beitrag steht NHL-Playoff-Teilnehmer (wie man im Screenshot sieht). Darum der Kommentar, da Florida halt eben kein Playoff-Teilnehmer ist.
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  • Ketchum 09.04.2018 12:52
    Highlight Feierabend für Denise - wann hört Skifahrer Küng endlich auf?
    4 22 Melden
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  • Hugeyun 08.04.2018 18:59
    Highlight Tja, der letzte Fahrer, der für Sauber in die Punkteränge fuhr, war Wehrlein, aber den hatte man ja nicht halten wollen....
    2 7 Melden
    • Raembe 09.04.2018 09:17
      Highlight Was hast Du erwartet? Schwedische Chefs bevorzugen halt den Landsmann und Ferrari und Alfa pochten auf Leclerc.
      11 1 Melden
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  • welefant 07.04.2018 23:29
    Highlight erklärbart, messi kann auch deinen messieren 😘
    9 3 Melden
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  • spring1 07.04.2018 17:41
    Highlight Der Einzelrichter hat Klein nicht gesperrt. Dann hat der SCB beim Verbands-Sportgericht Rekurs eingereicht. Jetzt kann er heute nicht spielen. Keine aufschiebender Rekurs vom ZSC möglich. Wenn man bedenkt, wie viele Provokateure der SCB hat: Rüfenacht/Schervey und 3/4 der Mitarbeiter des Verbandes eine SCB-
    Vergangenheit haben, kann das nicht erstaunen. Der SCB lässt nichts unversucht um wieder Meister zu werden.
    10 31 Melden
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  • davej 07.04.2018 15:16
    Highlight SEHV wieder für den SCB entschieden. Lächerlich!
    6 19 Melden
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  • Warumdennnicht? 07.04.2018 12:35
    Highlight Was für eine Frecheit!
    In der ganzen Daison haben 6 Zürcher soch eine Hornerschütterung zugezogen. NIE gab es eine Sperre. Aber wenn ein zürcher einen Checkt, dann kann man natürlich mit dem Artztzeugnis hingehen und sofort ist der Zürcher gesperrt. Lächerliche Hockeyjustiz
    63 64 Melden
    • Vivalavida 07.04.2018 13:05
      Highlight Wie war das noch es gebe keinen Berner Bonus?
      47 32 Melden
    • Altorez 07.04.2018 13:11
      Highlight Wenn Hischier heute Abend spielt versteh ich die Welt nicht mehr.
      35 9 Melden
    • desmond_der_mondbaer 07.04.2018 16:20
      Highlight Beruhig dich mal. So sind halt die Regeln. Mit einem Arztzeugniss hätte Zürich das gleiche erwirken können. Aber ihr Zürcher interessiert euch ja bekanntlich nicht für Regeln oder allg. korrektes Verhalten.
      13 32 Melden
    • fandustic 07.04.2018 16:38
      Highlight Die Regelung bei Verletzungsfolge ist klar. Weiss nicht was es nun hier zu husten gibt!?
      13 7 Melden
    • MARC AUREL 07.04.2018 17:03
      Highlight So sind die Regeln! So wird es gehandhabt! Also nicht weinen für nix!
      9 17 Melden
    • MARC AUREL 07.04.2018 17:05
      Highlight Er spielt nicht! Aber klar der SCB ist so mächtig und die Züzis soooo klein und haben NATÜRLICH kein Einfluss.😂
      10 14 Melden
    • Dreizehn 07.04.2018 17:28
      Highlight warum legten denn die Zürcher keine Arztzeugnisse vor ?....
      Arzt im Urlaub oder gab es für den Arzt gar nichts zu bezeugen ?...
      8 7 Melden
    • Vivalavida 08.04.2018 19:24
      Highlight Bern hat alles versucht,trotzdem nicht gerreicht, bis nächstes Jahr
      10 5 Melden
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  • Dogbone 05.04.2018 19:57
    Highlight Schickt bitte endlich jemand Patrick Fischer nach Hause? Ich kann nicht mehr zusehen, wie der die Nati komplett zu Boden reitet :-\
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    • Dubliner 30.05.2018 23:33
      Highlight Im nachhinein ziemlich witzig ;)
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  • Hoppla! 05.04.2018 16:59
    Highlight Grid Kids... Hört doch auf!

    Stellt von mir aus einen Nummernständer vor das Fahrzeug oder lasst es ganz sein wenn man politisch oberkorrekt sein will, aber irgendwelche lustigen Kinder als Nummernhalter einzusetzen ist doch lächerlich.
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  • Sir Konterbier 05.04.2018 14:03
    Highlight «Wir kommen hierher um Fussball zu spielen [...]», sagte Guardiola nach der 0:3-Niederlage"

    ...davon hab ich aber gar nichts mitbekommen🤔😂
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  • Dynamischer-Muzzi 04.04.2018 15:00
    Highlight .....Das entsprechende Verfahren wegen eines möglichen Vergehens aus Spiel 4 der Halbfinalserie (5:1 für Lugano; 2:2 in der Serie) wurde nach «eingehender Prüfung» eingestellt.......
    Die einzig richtige Entscheidung, da wirklich auf keinem einzigen Video zu sehen war, ob oder ob nicht!
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  • manolo 19.03.2018 16:58
    Highlight das ist eine absolute sauerei und eine frecheit! der Davoser
    hat den kopf ja fast auf dem eis und maurer mit 190cm kann ja da nichts dafür! hier wir wieder einmal durch den richter ein urteil gesprochen die die ganzen PO verfälscht!
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    • riqqo 19.03.2018 17:56
      Highlight Genau, ist der Kopf also unten, darf der Spieler beliebig gecheckt und verletzt werden? :-) Zudem war Frehner (nicht Fischer) ja auch ganz klar in Scheibenbesitz, gäll. ;-)

      Unglücklich? Ja
      Check gegen den Kopf? Ja
      Deswegen keine Sperre? Nein
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    • Darkside 19.03.2018 19:44
      Highlight Harter Hit, aber korrekt. Wenn solche Sachen sanktioniert werden können wir bald Frauenhockey schauen, da sind Checks auch verboten. Und dann wieder jammern wenn die Nati an grossen Turnieren mit der internationalen Härte nicht klar kommt, da sie das weichste Team ist. Unverständlich, aber das kennt man ja von unserem unfähigen Verband.
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  • Willy Tanner 19.03.2018 15:30
    Highlight Weiss jemand was die Yakins gegen die Schiedsrichter verbrochen haben, dass sie fast gleich hart bestraft werden, wie wenn man einen TV-Experten niederschlägt? ;-)
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    • Raembe 19.03.2018 17:46
      Highlight Glaube aufs gröbste beschimpft.
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    • Hans Jürg 19.03.2018 18:06
      Highlight Würde mich ja schon wunder mehmen, was er gesagt hat. Dann könnte ich eventuell meinen Wortschatz erweitern.
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  • Nosgar 19.03.2018 15:26
    Highlight Die Spielsperren gegen Maurer sind ein Skandal. Das war ein korrekter Open-Ice-Hit gegen einen Gegner, der absolut unbegreiflicherweise seinen Kopf fast am Boden hält.
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    • alterecht? 19.03.2018 16:36
      Highlight Seh das Problem auch nicht... ???
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    • ujay 19.03.2018 17:11
      Highlight Jup....
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  • winglet55 19.03.2018 11:58
    Highlight go Domifighter77, guter Start in die Saison, wenn man die chaotische Vorbereitung in Betracht zieht.
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Ich bin KEIN Berliner! So klingt's, wenn Kennedy & Co. auch einfach ein Wörtchen vergessen

Trump hat also die Verneinung des Wörtchens «would» vergessen. Was, wenn das nicht nur Trump passiert wäre? 7 Beispiele, die zeigen: Die Welt wäre eine andere!

Trump rudert zurück. Nach heftiger Kritik an seinen Aussagen zur russischen Einmischung in den US-Wahlkampf, sagt Trump, es handle sich um ein Missverständnis. Er habe lediglich die Verneinung des Wortes «would» vergessen. Wir sagen: Hey Mister Trump, das ist ein Problem – äh sorry, KEIN Problem. Das hätte jedem anderen auch passieren können.

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