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Sport-News

Seferovic trifft +++ Federer in Miami nicht am Start +++ Real patzt erneut

Die wichtigsten Kurznews aus der weiten Welt des Sports.



Capela bekommt bei den Hawks einen neuen Coach

Clint Capela erhält bei den Atlanta Hawks einen neuen Coach. Die Verantwortlichen der NBA-Franchise aus Georgia entlassen Lloyd Pierce.

Pierces Freistellung ist die Konsequenz des bisher unbefriedigenden Saisonverlaufs der Hawks. Das Team liegt in der Rangliste der Eastern Conference mit der Bilanz von 14 Siegen und 20 Niederlagen lediglich auf Platz 11. Der Nachfolger von Pierce, der bei den Hawks während knapp drei Jahren in der Verantwortung stand, ist noch nicht bestimmt. (abu/sda)

Roger Federer nicht in Miami

Roger Federer nimmt am Masters-1000-Turnier in Miami nicht teil. Ob der Baselbieter nach seinem Comeback in der nächsten Woche in Doha in Dubai antreten wird, steht noch nicht fest.

Federers Verzicht auf das in drei Wochen beginnende Turnier in Miami hat Tom Godsick, der Manager des 20-fachen Grand-Slam-Siegers, der Nachrichtenagentur AP in einem E-Mail bestätigt. «Nach dem Turnier in Doha und vielleicht dem in Dubai wird Federer nochmals einen Trainingsblock einlegen, um weiter an seinem Weg zurück auf die Tour zu arbeiten», schrieb Godsick. Den neuerlichen Rückzug für eine weitere Vorbereitungsphase hatte Federer schon zuvor geplant. (abu/sda)

FILE - In this Jan. 30, 2020, file photo, Switzerland's Roger Federer speaks during a press conference following his semifinal loss to Serbia's Novak Djokovic at the Australian Open tennis championship in Melbourne, Australia. Federer is withdrawing from this month's Miami Open so he can spend extra time preparing to â??work his way back out on tour,â? his agent told The Associated Press on Monday, March 1, 2021. (AP Photo/Dita Alangkara, File)
Roger Federer

Bild: keystone

Real Madrid büsst weitere Punkte auf Leader Atlético ein

Real Madrid droht den Stadtrivalen Atlético weiter aus den Augen zu verlieren. Nach einem 1:1 im Heimspiel gegen Real Sociedad San Sebastian beträgt der Rückstand auf den Leader nach Verlustpunkten schon acht Punkte.

Portu brachte die Gäste zehn Minuten nach der Pause mit 1:0 in Führung, in der letzten Minute der Nachspielzeit glich der eingewechselte Brasilianer Vinicius Junior für Real immerhin noch aus.

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Der späte Ausgleich von Vinicius Video: streamable

Real Madrid - Real Sociedad San Sebastian 1:1 (0:0)
Tore:
55. Portu 0:1. 89. Vinicius 1:1. (abu/sda)

Seferovic ebnet Benfica den Weg zum Sieg

Haris Seferovic eröffnete Benfica Lissabon mit seinem neunten Saisontor den 2:0-Sieg gegen Rio Ave. Der Schweizer Internationale war nach einer Stunde auf Vorarbeit von Everton zum wegweisenden 1:0 erfolgreich.

Knapp vier Wochen vor dem WM-Qualifikationsspiel der Schweiz gegen Bulgarien sammelt der 29-jährige Stürmer mit seinem Tor ein Argument für einen Startplatz im Team von Nationalcoach Vladimir Petkovic. In den beiden Europa-League-Teileinsätzen gegen Arsenal war Seferovic jeweils kaum in Erscheinung getreten. (abu/sda)

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Seferovic trifft zum 1:0 für Benfica. Video: streamable

Französischer Youngster für den FC St. Gallen

Der FC St. Gallen hat die Verpflichtung von Mittelfeldspieler Nsana Simon bekannt gegeben. Der 20-jährige Franzose stösst aus der zweiten Mannschaft von RC Lens in die Ostschweiz, wo er einen Vertrag bis zum Ende der Saison mit Option auf Verlängerung unterschrieben hat. Simon kam für die U18-Nationalmannschaft von Frankreich zu drei Einsätzen. (zap/sda)

Genazzi gesperrt und gebüsst

Lausanne HC muss für eine weitere Partie auf Joël Genazzi verzichten. Der 33-jährige Verteidiger der Waadtländer ist nach seinem Check gegen den Kopf von Langnaus Julian Schmutz vom Donnerstag für zwei Spiele gesperrt und mit einer Busse von 4000 Franken belegt worden. Damit steht Genazzi den Lausannern am Dienstag im Heimspiel gegen Fribourg-Gottéron nicht zur Verfügung. Eine der beiden ausgesprochenen Sperren hat Genazzi bereits verbüsst. (zap/sda)

Switzerland: 5th Derby match Lausanne-Switzerland, 02/18/2020: Joel Genazzi of Lausanne Hc is a action during a Swiss League match with Lausanne Hc and HC Fribourg-Gotteron Lausanne Vaudoise Arena Switzerland Copyright: EricxDubost

Bild: imago images/Pacific Press Agency

Schalkes Rettungsanker heisst vorläufig wieder Mike Büskens

Mike Büskens und Onur Cinel haben nach der Entlassung des Zürchers Christian Gross das erste Training von Schalke 04 geleitet. Unter der Regie des 52-jährigen ehemaligen Schalker Spielers Büskens und des bisherigen Assistenztrainers Cinel starteten die Profis in die Vorbereitung auf den Abstiegskampf am Freitag gegen den Zweitletzten Mainz.

Ob Büskens bei dieser wichtigen Partie oder gar bis zum Saisonende als Interimscoach auf der Bank sitzen wird, liess der vom Abstieg bedrohte Klub aus Gelsenkirchen in seiner Mitteilung auf Twitter offen. Büskens hatte dem Verein bereits zweimal in ähnlicher Funktion Hilfe geleistet. Eigentlich soll der Düsseldorfer an der Kaderplanung für die kommende Saison mitarbeiten.

Der Tabellenletzte der Bundesliga hatte sich am Sonntag neben Gross auch von Sportvorstand Jochen Schneider, Teammanager Sascha Riether, Fitnesscoach Werner Leuthard und Co-Trainer Rainer Widmayer getrennt. Die Verantwortung bei den Profis wurde an Peter Knäbel, den bisherigen Technische Direktor im Nachwuchsbereich, übertragen. (zap/sda/dpa)

Oliver Hegi tritt per sofort zurück

Die Schweizer Kunstturn-Nationalmannschaft verliert eine seiner wichtigsten Teamstützen. Oliver Hegi, der Reck-Europameister von 2018, tritt per sofort zurück. Der 28-jährige Aargauer will sich voll auf sein Physikstudium konzentrieren.

Hegi wird damit nicht nur die um ein Jahr verlegten Olympischen Spiele in Tokio verpassen, sondern auch die Heim-EM Mitte April in Basel. Hegi gewann an Europameisterschaften neben seinem Titel in Glasgow drei weitere EM-Medaillen: Silber 2017 am Reck sowie je eine bronzene mit dem Team 2016 in Bern und 2018 am Barren. (zap/sda)

YB engagiert neuen Stürmer

Die Young Boys haben von Lausanne-Sport den Stürmer Joël Monteiro verpflichtet. Der 21-jährige, in Sitten geborene Portugiese steht bis 2024 bei den Bernern unter Vertrag, wird die Saison aber in der Challenge League bei Stade Lausanne-Ouchy zu Ende spielen. Der Bruder von Verteidiger Elton Monteiro, kam bislang viermal für insgesamt 72 Minuten in der Super League zum Einsatz und erzielte ein Tor. (ram/sda)

Bielefeld wirft Trainer Neuhaus raus

Am Tag nach dem grossen Knall bei Schalke 04 trennt sich auch Aufsteiger Arminia Bielefeld von seinem Trainer.

Der Tabellen-16. der Bundesliga stellt nach nur einem Punkt aus den letzten fünf Spielen Uwe Neuhaus frei. «Mit dem Wechsel in einer entscheidenden Saisonphase wollen wir der Mannschaft noch einmal einen besonderen Impuls geben», liess sich Arminias Sportchef Samir Arabi in einer Klubmitteilung zitieren.

Gemäss deutschen Medienberichten soll Frank Kramer das Traineramt in Bielefeld übernehmen. Der 48-Jährige leitet derzeit das Nachwuchsleistungszentrum des österreichischen Serienmeisters Salzburg. (zap/sda)

Arminia's head coach Uwe Neuhaus walks on the pitch prior to the start of the German Bundesliga soccer match between Borussia Dortmund and Arminia Bielefeld in Dortmund, Germany, Saturday, Feb. 27, 2021. (AP Photo/Martin Meissner, Pool)

Bild: keystone

Snowboarder enttäuschen an der WM

Olympiasiegerin Patrizia Kummer ist bei den Weltmeisterschaften im slowenischen Rogla im Parallel-Riesenslalom schon in der Qualifikation gescheitert. Die 33-jährige Walliserin, die 2014 in Sotschi in dieser Disziplin triumphiert hatte (Bild), erreichte nur den 28. Platz. Die anderen drei Schweizerinnen schafften es zwar in die Achtelfinals. Dort scheiterten jedoch auch Julie Zogg, Ladina Jenny und Jessica Keiser.

Topfavoritin Ester Ledecka musste Forfait erklären. Sie könne derzeit nicht mal ihr Snowboard einhändig über dem Kopf halten, erklärte die 24-jährige Tschechin, die ihre Verletzung nicht näher bezeichnete. Ihr Ziel sei es nun, rechtzeitig für das Finale im Ski-Weltcup in Lenzerheide in zwei Wochen bereit zu sein.

Bei den Männern überstand Nevin Galmarini (Bild) als einziger Schweizer die Qualifikation. Er schlug in der ersten K.o.-Runde den Einheimischen Tim Mastnak und schied in den Viertelfinals aus. Galmarini unterlag um zwei Hundertstelsekunden dem Italiener Roland Fischnaller. (ram/pre/sda)

ZU DEN OLYMPISCHEN WINTERSPIELEN SOTSCHI 2014, DIE AM SONNTAG, 23. FEBRUAR 2014, MIT DER SCHLUSSFEIER ENDEN, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - Men's snowboard parallel giant slalom silver medalist, Switzerland's Nevin Galmarini, left, and the ladies snowboard parallel giant slalom gold medalist, Switzerland's Patrizia Kummer, right, pose with they medals in front of the Olympic Flame on the top of the Olympic cauldron after the victory ceremony of the men's and women's snowboard parallel giant slalom at the XXII Winter Olympics 2014 Sochi on the medal plaza in Sochi, Russia, on Wednesday, February 19, 2014. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)

Bild: KEYSTONE

Kloten holt Wintis Topskorer

Der EHC Winterthur gibt für die Playoffs der Swiss League seinen Topskorer Riley Brace an Kloten ab. Der Kanadier kam in den bisherigen 41 Partien auf 50 Skorerpunkte. Die Klotener gaben zudem die Vertragsverlängerungen bis 2022 ihrer beiden ausländischen Topskorer Eric Faille und Robin Figren bekannt.

Winterthur hat seit diesem Wochenende keine Chance mehr, die Playoffs zu erreichen. Kloten spielt in den letzten drei Runden vor den Playoffs noch um den Qualifikationssieg. (ram/sda)

Schneeberger und Vickhoff Lie operiert

Die Norwegerin Kajsa Vickhoff Lie und die Österreicherin Rosina Schneeberger wurden am Sonntag in Innsbruck operiert. Beide hatten sich nach schweren Stürzen im Super-G von Val di Fassa am Sonntag einen Schien- und Wadenbeinbruch zugezogen.

Bei der Norwegerin soll ausserdem auch das Knie schwer in Mitleidenschaft gezogen sein. Bei Schneeberger, die schon zwei Kreuzbandrisse hinter sich hat, wurde der Bruch mit einem Marknagel stabilisiert, wie der ÖSV mitteilte. (pre/sda)

Bild

bild: screenshot orf

Djokovic stellt Federers Rekord ein

Novak Djokovic steht in seiner 310. Woche an der Spitze der Weltrangliste. Der Serbe hat damit die Bestmarke des Schweizers Roger Federer egalisiert.

Bereits seit dem Australian Open steht fest, dass Djokovic Federer am 8. März den Rekord abnehmen wird. Belinda Bencic, die am Samstag den Final in Adelaide verloren hat, bleibt im WTA-Ranking Zwölfte. (ram/sda)

Serbia's Novak Djokovic autographs the pregnant stomach of fan Vanessa Kezerle following a photo shoot at Brighton Beach after defeating Russia's Daniil Medvedev on Sunday Feb. 21, 2021 in the men's singles final at the Australian Open tennis championship in Melbourne, Australia, Monday, Feb. 22, 2021.(AP Photo/Hamish Blair)

Bild: keystone

Woods dankt Golfern für Support

Collin Morikawa hat das erste Turnier der prestigeträchtigen World-Golf-Championships-Serie in diesem Jahr gewonnen. Der 24-jährige Amerikaner siegte in Bradenton (Florida) mit 270 Schlägen und damit drei Schlägen Vorsprung auf den geteilten zweiten Rang.

Zu Ehren von Tigers Woods, der sich letzte Woche bei einem Autounfall schwer verletzt hatte, trugen viele Spieler sein typisches Outfit am Schlusstag eines Turniers: schwarze Hose und rotes Shirt. Woods bedankte sich für die Geste. «Es ist schwer zu erklären, wie berührend es heute war, als ich den Fernseher eingeschaltet und all diese roten Shirts gesehen habe. An alle Golfer und alle Fans: Ihr helft mir wirklich durch diese schwere Zeit», schrieb er in seinem ersten Tweet seit dem Unfall. (ram/sda/dpa)

19-Jähriger feiert Turniersieg bei ATP-Debüt

Der Argentinier Juan Manuel Cerundolo gewann bei seinem Debüt auf der ATP-Tour gleich den ersten Titel. Der 19-jährige Linkshänder setzte sich in seiner Heimat im Final von Cordoba gegen den Spanier Albert Ramos, den Sieger von Gstaad 2019, mit 6:0, 2:6, 6:2 durch.

In der Geschichte der ATP waren nur vier Turniersieger schlechter klassiert als Cerundolo, der als Weltranglisten-335. ins Turnier gestartet war. Seit dieser Woche steht er im ATP-Ranking auf Platz 181. (ram/sda)

SCL Tigers müssen Playoffs wohl abschreiben

Am letzten Februar-Wochenende, an dem wegen des Cupfinals bloss zwei Partien in der National League auf dem Programm standen, müssen die SCL Tigers ihre Hoffnungen auf die Playoffs wohl begraben.

Die Langnauer verloren in Ambri-Piotta 1:3. Zum neunten Mal hintereinander erzielten die Tigers weniger als drei Tore. Am Samstag hatten die Rapperswil-Jona Lakers gegen Lausanne (4:5 nach Verlängerung nach einer 2:0-Führung) ebenfalls gepunktet. Einen guten Monat vor dem geplanten Ende der Qualifikation liegt Langnau bereits 13 Punkte hinter den Rapperswil-Jona Lakers (10.) und Ambri-Piotta (9.) zurück.

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Die Highlights des Spiels. Video: YouTube/MySports

Ambri-Piotta - SCL Tigers 3:1 (1:1, 2:0, 0:0)
0 Zuschauer. - SR Lemelin/Manuel Nikolic, Altmann/Wolf. -
Tore: 15. Zwerger 1:0. 17. Rüegsegger (Leeger) 1:1. 26. Müller (Zwerger, Grassi) 2:1. 39. Müller (Grassi, Novotny) 3:1. -
Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 6mal 2 Minuten gegen SCL Tigers.
PostFinance-Topskorer: Zwerger; Maxwell.
Ambri-Piotta: Ciaccio; Hächler, Fischer; Fora, Pezzullo; Fohrler, Zaccheo Dotti; Ngoy; Kneubuehler, Flynn, Perlini; Zwerger, Cajka, Incir; Grassi, Novotny, Müller; Trisconi, Kostner, Mazzolini; Neuenschwander.
SCL Tigers: Punnenovs; Erni, Huguenin; Leeger, Lardi; Schilt, Grossniklaus; Bircher; Julian Schmutz, Flavio Schmutz, Nilsson; Rüegsegger, Petrini, Andersons; Berger, Maxwell, Sturny; Weibel.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Bianchi, Conz, D'Agostini, Isacco Dotti, Goi, Nättinen und Pinana (alle verletzt), SCL Tigers ohne Blaser, Diem, Dostoinov, Earl, Glauser, In-Albon, Kuonen, Melnalksnis, Neukom und Salzgeber (alle verletzt). SCL Tigers ab 57:55 ohne Torhüter. (abu/sda)

Inter Mailand siegt dank Lukaku

Inter Mailand ist das Team der Stunde in der Serie A. Der Leader feiert in der 24. Runde mit dem 3:0 gegen Genoa den fünften Sieg in Folge.

Bereits nach 32 Sekunden brachte Romelu Lukaku Inter auf Kurs. Der Belgier verwertete die Vorlage von Lautaro Martinez mit einem strammen Schuss zum 1:0, seinem 18. Saisontor. Das 2:0 durch Matteo Darmian (69.) und das 3:0 durch Alexis Sanchez (80.) bereitete Lukaku vor.

Inter Mailand - Genoa 3:0 (1:0)
Tore:
1. Lukaku 1:0. 69. Darmian 2:0. 80. Sanchez 3:0.
Bemerkung: Genoa ab mit 46. Behrami. (abu/sda)

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