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Sport-News

Schalke auch ohne Gross nicht verbessert +++ GC und Schaffhausen verlieren

Die wichtigsten Kurznews aus der weiten Welt des Sports.



Schalke auch ohne Gross nicht verbessert

Die Entlassung von Trainer Christian Gross bei Schalke 04 hat den gewünschten Effekt verfehlt. Im Krisengipfel mit Mainz kommt das Schlusslicht nicht über ein 0:0 hinaus.

Gross' Nachfolger Dimitros Grammozis musste letztlich froh sein, dass Schalke nach zuletzt zwei klaren Niederlagen überhaupt zu einem Punkt kam. Mit Beginn der zweiten Halbzeit dominierten die Gäste aus Mainz das Spielgeschehen vollends, kamen jedoch nicht zum Torerfolg. Der eine Punkt hilft den Mainzern dennoch mehr, als dem mit acht Punkten Rückstand am Tabellenende klassierten Schalke.

Die Gelsenkirchener blieben derweil den Beweis ein weiteres Mal schuldig, dass die ihnen fehlende Bundesliga-Tauglichkeit in Zusammenhang mit den jeweiligen Trainern stand. Auch unter Grammozis, dem fünften Trainer in dieser Saison, spielte das ersatzgeschwächte Schalke nicht wie ein Team, das noch an den Klassenerhalt glaubt.

Einzig positiver Aspekt aus Schalker Sicht war das Spiel ohne Gegentor. Immerhin hat der Revierklub in dieser Saison bereits 61 Gegentore kassiert, mit Abstand die meisten aller Bundesliga-Teams. (zap/sda)

epa09055198 Schalke's new head coach Dimitrios Grammozis (C-L) and Schalke's Timo Becker (C-R) react after the German Bundesliga soccer match between FC Schalke 04 and FSV Mainz 05 in Gelsenkirchen, Germany, 05 March 2021.  EPA/FRIEDEMANN VOGEL / POOL CONDITIONS - ATTENTION: The DFL regulations prohibit any use of photographs as image sequences and/or quasi-video.

Bild: keystone

GC kann Ausrutscher von Schaffhausen nicht nutzen

Das vierte sieglose Ligaspiel in Folge tut den Grasshoppers nur bedingt weh. Trotz des 0:1 im Kantonsderby gegen Winterthur bleibt GC in der Challenge League mit vier Punkten Reserve Leader. Weil Schaffhausen die zweite Niederlage des Jahres kassiert.

Im Verfolgerduell mit Stade Lausanne-Ouchy geriet Schaffhausen beim 1:3 nach acht Minuten auf die Verliererstrasse. Eine missglückte Abwehraktion von Serge Müller eröffnete Zeki Amdouni das frühe 1:0 für die Gäste aus dem Waadtland. Der zwischenzeitliche Ausgleich durch Francisco Rodriguez (54.) hielt bis zehn Minuten vor Schluss. Schaffhausens Goalie David Da Costa verschuldete im Duell mit Amdouni einen Foulpenalty, den Yanis Lahiouel zum vorentscheidenden 2:1 verwandelte.

GC konnte die Steilvorlage aus Schaffhausen nicht nutzen. Während Winterthur einer guten Stunde stellten die Gäste aus Winterthur das bessere Team, brachten allerdings kein Tor zustande. Just in der Phase als die Grasshoppers mit zwei Pfostentreffer den Zugang in die Partie endlich gefunden hatten, schlug die Mannschaft von Ralf Loose zu. Pascal Schüpbach (89.) traf auf Pass von Roberto Alves mit dem Absatz. (zap/sda)

Der Grasshopper Euclides Cabral, rechts, beim Fussball Meisterschaftsspiel der Challenge League zwischen dem Grasshopper Club Zuerich und dem FC Winterthur im Stadion Letzigrund in Zuerich am Freitag, 5. Maerz 2021.  (KEYSTONE/Walter Bieri)

Bild: keystone

Viktorija Golubic setzt Höhenflug fort

Viktorija Golubic steht beim WTA-Turnier in Lyon in den Halbfinals. Die 28-jährige Schweizerin bezwang die Belgierin Greetje Minnen, die Nummer 113 im Ranking, 6:3, 7:6 (7:0).

Die 28-jährige Schweizerin machte im zweiten Umgang den Break-Rückstand erst zum Stand von 5:5 wett. In der Kurzentscheidung riss bei der Belgierin der Faden, nachdem sie zuvor ihren Aufschlag noch zu null durchgebracht hatte.

Nach dem fünften Sieg in Lyon in Folge trifft die Nummer 130 der Welt nun auf die Französin Fiona Ferro, die in den Top 50 klassiert ist. Ferro, Siegerin des Turniers 2019 in Lausanne, hat Golubic in den bisherigen Begegnungen zwei Niederlagen zugefügt. (sda)

Viktorija Golubic, of Switzerland, returns a shot to Vera Lapko, of Belarus, during the first round of the US Open tennis championships, Monday, Aug. 31, 2020, in New York. (AP Photo/Frank Franklin II)

Viktorija Golubic an den US Open am 31. August 2020. (Archivbild) Bild: keystone

Umstrittene Handspiel-Regel wird entschärft

Die Regelhüter des Fussballs haben eine Anpassung an der umstrittenen Handspiel-Regel vorgenommen. Wie das International Football Association Board (IFAB) mitteilte, soll künftig ein versehentliches Handspiel, das zu einem Tor oder einer Torchance eines Mitspielers führt, nicht mehr als Vergehen gewertet werden. Ein Handspiel des Torschützen wird dagegen weiterhin abgepfiffen, unabhängig davon, ob eine Absicht vorliegt oder nicht.

Das IFAB stellte klar, dass nicht jedes Handspiel zwingend ein Vergehen ist. Die Schiedsrichter hätten weiterhin den Handlungsspielraum zur Einschätzung, wann die Körperfläche durch die Arme und Hände «unnatürlich vergrössert» wird. Grundsätzlich gelten die neuen Regeln ab dem 1. Juli, die Verbände haben laut der FIFA aber die Möglichkeit, sie früher einzuführen. (abu/sda/dpa)

Cologna und Co. überzeugen als Staffel-Fünfte

Die Schweizer Männer-Staffel läuft an der WM in Oberstdorf über 4x10 km in den starken 5. Rang. Zum Coup fehlt nicht viel.

Das Schweizer Quartett mit Beda Klee, Dario Cologna, Jason Rüesch und Roman Furger tilgte die Schmach ihrer Vorgänger von Oberstdorf 2005. Damals waren die Schweizer auf der dritten Ablösung überrundet und aus dem Rennen genommen worden. Diesmal blieben sie sogar lange in Tuchfühlung mit einer Medaille. Letztmals hatte die Schweizer Langlaufstaffel der Männer an den Olympischen Spielen 1972 am Grossanlass eine Medaille geholt. Nun fehlten rund 10 Sekunden zum Exploit. (abu/sda)

Beda Klee of Switzerland during the men?s 15km free style cross country race, at the 2021 Nordic Skiing World Championships, in Oberstdorf, Germany, on Wednesday, March 3, 2021.(KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Bild: keystone

Grosso beim FC Sion entlassen

Der FC Sion hat sich per sofort von Trainer Fabio Grosso getrennt. Das 0:3 gegen Lugano von gestern Abend hat das Fass bei Präsident Christian Constantin mal wieder zum Überlaufen gebracht. Mit lediglich 22 Punkten liegen die Walliser nach 23 Runden und dem neusten Rückschlag punktgleich mit Schlusslicht Vaduz auf dem Barrage-Platz. Wer den ersten Abstieg seit der Zwangsrelegation 2003 verhindern soll, ist derzeit noch unklar. Ab Montag will sich der FC Sion mit der Nachfolge-Regelung beschäftigen. Am Sonntag gegen Lausanne sitzt eine «interne Lösung» auf der Bank.

Der 43-jährige Grosso, als Spieler mit Italien 2006 Weltmeister, hatte den Posten im letzten Sommer übernommen. Nach einem schwachen Saisonstart mit nur einem Sieg in den ersten elf Spielen schaffte es Grosso zwar, die Mannschaft zu stabilisieren, insgesamt gelangen den Wallisern aber bislang erst vier Siege. Im Cup waren die Sittener im Achtelfinal am Challenge-Ligisten Aarau gescheitert. (pre/sda)

Bayern binden Musiala langfristig

Bayern München hat Jamal Musiala mit einem Vertrag bis 2026 ausgestattet. Der deutsch-englische Mittelfeldspieler, der vor einer Woche seinen 18. Geburtstag gefeiert hat, gilt als eines der grössten Talente im Weltfussball. Musiala hatte im Sommer 2019 von Chelsea nach München gewechselt und bestritt für den Champions-League-Sieger 27 Spiele bei den Profis (4 Tore). (pre/sda)

Schweizerinnen treffen auf Tschechien

Das Schweizer Frauen-Nationalteam trifft im April in den Playoffs um die letzten drei Tickets für die EM-Endrunde 2022 in England auf Tschechien. Das Team von Nils Nielsen, die Nummer 19 der Weltrangliste, tritt zuerst auswärts an.

Die direkte Qualifikation für die Endrunde verpassten die Schweizerinnen als viertbester Gruppenzweiter. Das entscheidende Duell um den Sieg in der Gruppe H verlor die SFV-Auswahl Anfang Dezember in Belgien 0:4. (abu/sda)

Janutin holt WM-Silber im Slalom

Fadri Janutin sorgt an den Junioren-Weltmeisterschaften in Bulgarien als Slalom-Zweiter für die zweite Medaille des Schweizer Teams. Der Bündner verliert in Bansko 0,48 Sekunden auf den Amerikaner Benjamin Ritchie, mit welchem er nach dem ersten Lauf noch zeitgleich Erster gewesen war. Zweitbester Schweizer war Joel Lütolf. Der Halbzeit-Dritte büsste im Finaldurchgang noch zwei Positionen ein und klassierte sich mit 1,27 Sekunden Rückstand im 5. Rang.

Für die Männer ist die Junioren-WM nach drei Rennen beendet. Nächste Woche kämpfen die Frauen in Bansko ebenfalls in den Disziplinen Super-G, Riesenslalom und Slalom um die Medaillen. Bislang gab es für das Schweizer Team zwei Medaillen zu feiern: Vor Janutin holte sich der Waadtländer Gaël Zulauf Bronze im Super-G. (pre/sda)

Frauen-Programm in Jasna geändert

Das Programm des Weltcup-Wochenendes der Frauen in Jasna erfährt aufgrund der Wetterprognosen eine Änderung. Die Reihenfolge der zwei Rennen in der Slowakei ist getauscht worden. Der Slalom findet nun am Samstag, der Riesenslalom am Sonntag statt. Lara Gut-Behrami kriegt vor dem Kampf um die grosse Kugel mit Petra Vlhova also einen weiteren freien Tag, währen die Lokalmatadorin am Samstag gegen Mikaela Shiffrin und Katharina Liensberger um den Slalom-Sieg kämpft. (pre/sda)

Podest-Premiere für Snowboarder Koblet

Kalle Koblet gelingt in der georgischen Skistation Bakuriani das beste Karriere-Ergebnis. Der 23-Jährige aus Winterthur klassiert sich im 2. Rang. Bezwungen wird er einzig vom Italiener Omar Visintin um sechs Hundertstel. Für Koblet, der sich erst auf den letzten Metern noch überholen lassen musste, war es im 41. Weltcuprennen die erste Top-3-Platzierung.

Seine besten Resultate hatte er zuvor Ende Januar 2020 im kanadischen Big White als Vierter und vor zwei Wochen im österreichischen Reiteralm als Sechster errungen. An der WM Mitte Februar in Idre Fjäll hatte Koblet hingegen enttäuscht. Nach fünftbester Zeit in der Qualifikation blieb er bereits im Viertelfinal hängen, sodass nur Platz 13 resultierte. (pre/sda)

Roethlisberger mit 18. Saison bei den Steelers

Zwei Tage nach seinem 39. Geburtstag haben Quarterback Ben Roethlisberger und die Pittsburgh Steelers die Einigung auf einen neuen Vertrag bekannt gegeben. Zuvor war die Zukunft des Football-Profis mit Schweizer Wurzeln etwas unklar gewesen, weil die Steelers gegen Ende der vergangenen Saison eingebrochen waren und das Team zudem finanziellen Spielraum für die Verlängerung der Verträge wichtiger Profis brauchte. In der NFL gibt es eine Gehaltsobergrenze für die Mannschaften.

«Ich bin dankbar über diese Etappe in meiner Karriere und habe überhaupt kein Problem damit, meinen Vertrag so anzupassen, wie es unserem Team am meisten hilft, um sich um andere Spieler zu kümmern, die so wichtig sind für unseren Erfolg», sagte Roethlisberger, der nun in seine 18. Saison bei den Steelers geht. Sein alter Vertrag lief noch ein Jahr und hätte ihm 41,25 Millionen Dollar garantiert. Details zum neuen Vertrag Roethlisbergers gab es keine. (abu/sda)

Hischier fällt erneut aus

Nico Hischer klebt das Pech am Fuss. Den Saisonstart verpasste der Walliser wegen eines Wadenbeinbruchs. Nun fällt er abermals aus, weil er gegen Washington vor einigen Tagen einen Slapshot von Teamkollege P.K. Subban ins Gesicht kassierte. Seit dieser Nacht ist die Diagnose bekannt: Hischier hat sich eine Fraktur in den Nasennebenhöhlen und eine Gehirnerschütterung zugezogen.

Wie lange der Schweizer den New Jersey Devils fehlt ist nicht klar. Die Teamärzte wollen den Stürmer nach jeder Woche wieder neu beurteilen. (abu)

Inter baut Tabellenführung dank Sanchez aus

Leader Inter Mailand feiert in der Serie A den sechsten Erfolg in Serie. Die Mailänder kommen dank einer Doublette (54./62.) von Alexis Sanchez zum 2:1-Sieg in Parma.

Inter vermochte durch den Sieg die Tabellenführung weiter zu festigen. Der Vorsprung auf den Stadtrivalen Milan, der am Mittwoch gegen Udinese nicht über ein 1:1 hinaus gekommen war, beträgt nach 25 Runden sechs Punkte.

Parma - Inter Mailand 1:2 (0:0)
Tore:
54. Sanchez 0:1. 62. Sanchez 0:2. 71. Hernani 1:2.
Bemerkungen: Parma ohne Sohm (Ersatz). (abu/sda)

Viertelfinal-Vorstoss für Viktorija Golubic

Viktorija Golubic befindet sich in Hochform. Mit vier Siegen de suite qualifiziert sich die 28-jährige Schweizerin erstmals seit September 2019 wieder für die Viertelfinals eines WTA-Turniers.

In der Qualifikation in Lyon gab Golubic (WTA 130) am letzten Wochenende in zwei Partien bloss fünf Games ab. Nach dem Zittersieg in der 1. Runde gegen die Weltnummer 280 (Vera Lapko) besiegte Golubic in den Achtelfinals die Französin Caroline Garcia (WTA 47) souverän und in nur 65 Minuten mit 6:1, 6:2. Golubic traf dabei zum ersten Mal seit 14 Monaten (und der Niederlage gegen Sofia Kenin in Adelaide) überhaupt wieder auf eine Top-50-Spielerin. (abu/sda)

Mauro Caviezel beendet die Saison

Mauro Caviezel bestreitet diesen Winter keine Rennen mehr. Der Bündner legt nach dem Trainingssturz Anfang Januar den Fokus auf die Rehabilitation.

Bei der WM in Cortina d'Ampezzo hatte es der stark in die Saison gestartete Speed-Spezialist nochmals versucht. Nur fünf Wochen nach seinem schweren Sturz im Training in Garmisch, bei dem er eine starke Hirnerschütterung und im linken Knie eine Aussenbandverletzung und eine Knochenprellung erlitten hatte, kehrte er auf die Rennpiste zurück. Im WM-Super-G verpasste er ein Tor, danach verzichtete er auf weitere Einsätze an den Titelkämpfen. In Saalbach-Hinterglemm bestritt er am Mittwoch noch das Abfahrtstraining, danach warf er das Handtuch. (abu/sda)

Kräuchi mit Kreuzbandriss

Der FC St.Gallen muss lange auf Alessandro Kräuchi verzichten. Der Verteidiger zog sich bei der 0:1-Niederlage gegen Servette am Mittwoch einen Kreuzbandriss im linken Knie zu. Kräuchi wird gemäss dem FCSG am Freitag operiert. Der 22-Jährige fällt wohl rund ein halbes Jahr aus. (ram)

FC St.Gallen Mittelfeldspieler Alessandro Kraeuchi wird verletzt vom Platz getragen waehrend dem Fussball Meisterschaftsspiel der Super League zwischen dem FC St. Gallen und Servette FC, am Mittwoch, 3. Maerz 2021, im Kybunpark in St. Gallen. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Bild: keystone

Schweizer Frauen-Staffel läuft auf WM-Rang 7

Das Schweizer Frauen-Quartett lief an der WM in Oberstdorf mit der Staffel über 4x5 km in 7. Rang. Diese Klassierung geht in Ordnung. Laurien van der Graaff und Nadine Fähndrich hatten die Schweiz im Sektor mit der klassischen Technik mit dem 5. Zwischenrang auf Kurs gehalten. Der Rückstand des Silber-Duos auf die Spitze mit Norwegen und Russland betrug bloss eine halbe Minute. Im Skating-Abschnitt büssten Lydia Hiernickel und Alina Meier wie erwartet an Terrain ein, aber sie zeigten für ihr Potenzial gute Auftritte. Der Rückstand im Ziel betrug 2:49 Minuten.

An der Spitze fiel Schweden überraschend früh aus der Entscheidung. Jonna Sundling und Charlotte Kalla erwischten einen schlechten Tag und wohl auch sehr schlechtes Material. Nach Halbzeit lagen die Co-Favoritinnen bereits 1:39 Minuten zurück. Die Schwäche der Schwedinnen nutzten die Finninnen mit der 42-jährigen Riitta-Liisa Roponen für den Gewinn der Bronzemedaille. Den Sieg für Norwegen lief Therese Johaug auf der vorletzten Ablösung heraus. Sie distanzierte Russland um 20 Sekunden. Die junge Helene Marie Fossesholm verwaltete die Reserve gegenüber Natalia Neprjajewa souverän. (pre/sda)

Nadine Faehndrich of Switzerland, left, and Laurien van der Graaff of Switzerland during the team sprint semi finals at the 2021 Nordic Skiing World Championships, in Oberstdorf, Germany, on Sunday, February 28, 2021.(KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Bild: keystone

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