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Sport-News

Drmic-Tor reicht nicht zum Cupsieg +++ Pfadi im Playoff-Final gegen Kadetten

Die wichtigsten Kurznews aus der weiten Welt des Sports.
26.05.2022, 22:26
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Gavranovic verliert Cupfinal
Nati-Stürmer Mario Gavranovic wurde in seiner Karriere schon sechs Mal Cupsieger. Auf einen siebten Erfolg muss der Tessiner warten.

Gavranovic verlor den türkischen Cupfinal mit Kayserispor mit 2:3 nach Verlängerung gegen Sivasspor. Der 32-jährige Angreifer kam in der 78. Minute beim Stand von 1:1 auf den Platz. Zum Siegtorschütze wurde in der Verlängerung der frühere Sion-Stürmer Moussa Konaté. (ram)
Pfadi Winterthur dank Heimstärke im Final
Titelverteidiger Pfadi Winterthur steht erneut im Playoff-Final der Handballer und trifft dort auf die Kadetten Schaffhausen. Pfadi gewann das fünfte Halbfinal-Spiel gegen Wacker Thun deutlich 28:23. Die Heimstärke spielte beim Finaleinzug die entscheidende Rolle. Wie bereits im Viertelfinal gegen St.Otmar St.Gallen gewann Pfadi die Serie 3:2 - mit jeweils drei Heimsiegen.

Die Gäste aus dem Berner Oberland führten in der gesamten Partie nie, bis zum 11:11 in der 26. Minute hielten sie das Geschehen aber ausgeglichen. Danach zogen die Pfader erst langsam, dann aber kontinuierlich weiter davon. Zwischen der 46. und der 56. Minute sorgten sie mit sechs Treffern in Folge vom 21:18 zum 27:18 für die Entscheidung. (ram/sda)
Winterthur's Torhueter Yahav Shamir jubelt nach einem abgewehrten Penalty, im Handball Schweizer Cup Finale der Maenner zwischen GC Amicitia Zuerich und Pfadi Winterthur, am Samstag, 7. Mai 2022 in Guemligen bei Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)
Bild: keystone
Drmic-Tor reicht nicht zum Cupsieg
Josip Drmic hat den Cupfinal in Kroatien mit Rijeka gegen Hajduk Split 1:3 verloren. Der 29-jährige Schweizer brachte seine Mannschaft nach 13 Minuten in Führung und wurde seinem Ruf als mit Abstand bester Skorer des Teams gerecht. Wettbewerbsübergreifend sind dem früheren Internationalen in dieser Saison 25 Treffer gelungen.

Begünstigt von einem Platzverweis gegen Drmics Teamkollegen Hrvoje Smolcic wendete Hajduk Split die Partie und holte sich den siebten Cup-Titel. (ram/sda)
Debrunner mit zwei Weltrekorden an einem Tag
Rollstuhlsportlerin Catherine Debrunner brillierte am ersten Tag des international besetzten ParAthletics-Meetings in Nottwil gleich mit zwei Weltrekorden in der Kategorie T53. Am Morgen verbesserte die Ostschweizerin in 27,47 die Bestmarke über 200 m, am Nachmittag in 1:44,85 diejenige über 800 m. (ram/sda)
epa09434990 Catherine Debrunner of Switzerland reacts with the Swiss flag after the Women's 800m T53 Final competition at the 2020 Tokyo Summer Paralympics Games at the Olympic Stadium in Tokyo, Japan, 29 August 2021.  EPA/ENNIO LEANZA
Bild: keystone
De Bondt gewinnt in Treviso
Richard Carapaz führt den Giro d'Italia auch nach der viertletzten Etappe an. Der Olympiasieger aus Ecuador liegt weiterhin drei Sekunden vor dem Australier Jai Hindley. Einen anderen Gegner im Kampf um den Gesamtsieg wurde Carapaz bereits vor dem Start los: Der bisherige Gesamtvierte João Almeida musste nach einem positiven Corona-Test das Handtuch werfen.

Den Tagessieg nach 156 km von Borgo Valsugana nach Treviso machte ein Quartett unter sich aus. Der Däne Magnus Cort musste sich dabei überraschend Dries de Bondt und dem Italiener Edoardo Affini geschlagen geben. Der 30-jährige Belgier vom Team Alpecin feierte seinen grössten Erfolg, den ersten nach dem nationalen Meistertitel vor fast zwei Jahren.

Zum Abschluss stehen am Freitag und Samstag noch zwei Etappen in den Bergen an, den Abschluss macht am Sonntag ein Zeitfahren rund um Verona. (ram/sda)
Belgium's Dries De Bondt, left, celebrates next to Italy's Edoardo Affini as he crosses the finish line to win the 18th stage of the Giro D'Italia cycling race, from Borgo Valsugana to Treviso, Italy, Thursday, May 26, 2022.  (Gian Mattia D'Alberto/LaPresse via AP)
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Giger mit sechs Siegen zum Triumph
Mit einer eindrücklichen Demonstration seiner Form und seines Könnens triumphierte Samuel Giger als Gast am Baselstädtischen Schwingertag. Im hochwertigen Teilnehmerfeld büsste Giger über die sechs Gänge auf dem Weg zu seinem 24. Kranzfestsieg nur einen Viertelpunkt ein.

In der 10. Minute des Schlussgang bezwang er Adrian Odermatt aus Liesberg. Der talentierte 21-jährige Baselbieter brachte Giger früh im Schlussgang an den Rand der Niederlage. Hätte Odermatt tatsächlich gewonnen, wären er und Giger gemeinsam zu Festsiegern ausgerufen worden. Giger hatte bis zum Schlussgang einen Vorsprung von 1,25 Punkten angehäuft.

Giger legte unter anderem Joel Wicki und Nick Alpiger auf den Rücken. Auch der aufstrebende Berner Michael Ledermann – er hatte Giger in den vorangegangenen zwei Duellen Gestellte abgerungen – konnte sich nicht lange auf den Beinen halten.
Giger Samuel (Ottenberg), rechts, gewinnt gegen Odermatt Adrian (Binningen), links, im Schlussgang und gewinnt am 101. Baselstaedtischen Schwingertag in der Sandgrube in Basel, an Auffahrt, Donnerstag, 26. Mai 2022. (KEYSTONE/Georgios Kefalas)
Bild: keystone
Matthias Aeschbacher gewann an seinem Wohnort Hasle-Rüegsau das Emmentalische Gauverbandsfest. Im Schlussgang-Duell unter Eidgenossen warf der 30-Jährige den Haslitaler Simon Anderegg nach wenigen Sekunden platt. Für Aeschbacher war es der zwölfte Sieg an einem Kranzfest.

Die Berner Hoffnung Remo Käser verlor zum Auftakt gegen Adrian Walther. Er zog sich später eine Knieverletzung zu und musste aufgeben. Ob die Verletzung Käser auf dem Weg zum Eidgenössischen Fest zurückwerfen wird, ist unklar. (ram/sda)
Matthias Aeschbacher jubelt nach dem Sieg gegen Simon Anderegg (nicht fotografiert), waehrend dem Schlussgang am Emmentalischen Schwingfest, am Donnerstag, 26. Mai 2022 in Hasle-Rueegsau. (KEYSTONE/Anthony Anex)
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Colorado vergibt ersten Matchpuck
Der Qualifikationssieger Colorado Avalanche verpasst die erste von drei Chancen, um in die Halbfinals der NHL-Playoffs vorzustossen. Die Mannschaft aus Denver verlor das Heimspiel gegen St. Louis Blues 4:5 n.V. und führt in der Best-of-7-Serie noch mit 3:2 Siegen.

Colorados Niederlage war nicht zwingend. Der Favorit führte 3:0, liess aber den 3:3-Ausgleich von St. Louis zu. Auch der vermeintliche Siegtreffer (4:3) drei Minuten vor Schluss durch den dreifachen Torschützen Nathan MacKinnon war letztlich ein Muster ohne Wert. Robert Thomas glich 56 Sekunden vor dem Sirenesignal erneut aus. In der Verlängerung machte dann Tyler Bozak die Überraschung perfekt. St. Louis kann nun in der Nacht auf Samstag im eigenen Stadion den Ausgleich in der Playoff-Serie anstreben. (dab/sda)
St. Louis Blues defenseman Justin Faulk, center, celebrates his goal against Colorado Avalanche goaltender Darcy Kuemper, right, during the third period of Game 5 of an NHL hockey Stanley Cup second-round playoff series Wednesday, May 25, 2022, in Denver. (AP Photo/David Zalubowski)
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Anderlecht trennt sich von Kompany
Der belgische Rekordmeister Anderlecht trennt sich von seinem Trainer Vincent Kompany. Der 36-Jährige war im Sommer 2019 von Manchester City zu seinem Stammklub zurückgekehrt. Er war zunächst Spielertrainer und dann Vollzeitcoach. Einen Titel gewann Anderlecht unter dem 89-fachen Internationalen nicht. (sda/afp)
epa04930131 Manchester City's Vincent Kompany attends a press conference held at the City Football Academy in Manchester, Britain, 14 September 2015.  Manchester City faces Juventus in a UEFA Champions League group stage match on 15th September 2015.  EPA/PETER POWELL .
Bild: PETER POWELL/EPA/KEYSTONE
FC Lugano bald mit weiteren Partnerklubs
Der amerikanische Besitzer Joe Mansueto stattete dem FC Lugano erstmals einen Besuch ab. Der Milliardär, der den Klub im letzten Sommer gekauft hat, zeigte sich sehr erfreut über die ersten Monate unter seiner Führung. Der Aufstieg des Vereins solle in den nächsten Jahren kontinuierlich und ohne Hast erfolgen.

Dass mit dem Cup bereits ein erster Titel gewonnen wurde, sei völlig überraschend. «Damit habe ich nicht gerechnet», sagte Mansueto, der sich sehr detailliert über die Mannschaft äusserte. Von der Stadt Lugano, die er trotz dem Kauf des Klubs zum ersten Mal besuchte, zeigte er sich sehr angetan. Er versicherte, dass der FC Lugano nicht als Farmklub konzipiert ist. «Er ist auf einer Stufe mit den Chicago Fire». Mansueto plant, mittelfristig weitere Klubs zu kaufen. (ram/sda)
Der Besitzer des FC Lugano Joe Mansueto posiert an der Seepromenade, am Mittwoch, 25. Mai 2022, in Lugano. (KEYSTONE/Ti-Press/Alessandro Crinari)
Bild: keystone
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