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Sport-News

Breitenreiter hat Corona ++ WM-Playoff-Kracher: Italien trifft wohl auf Portugal

Die wichtigsten Kurznews aus der weiten Welt des Sports.
27.11.2021, 10:58

Liveticker: Sport-News, 27.11.2021

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Zürichs Trainer André Breitenreiter an Corona erkrankt
Zürichs Trainer André Breitenreiter wurde positiv auf Corona getestet. Der Deutsche wird dem Leader der Super League damit am Sonntag im Heimspiel gegen die Young Boys fehlen. Für ihn wird Assistent Darius Scholtysik das Coaching übernehmen.

Breitenreiter habe sich am Freitagmorgen unwohl gefühlt und sich deshalb testen lassen. Wie der Rest der Zürcher Mannschaft ist auch der 48-Jährige geimpft, schreibt der FCZ in seiner Mitteilung. (sda)


Challenge League: Schaffhausen und Xamax rücken Tabellenführer Winterthur auf die Pelle
Der 27-jährige Wallis-Palästinenser Saleh Chihadeh wendet für den FC Thun eine mögliche Blamage ab. Gegen seinen früheren Klub SC Kriens, den abgeschlagenen Letzten der Challenge League, schiesst Chihadeh nach einem frühen Rückstand noch in der ersten Halbzeit zwei Tore zum 2:1. Zum Schlussresultat von 3:1 traf der Routinier Alexander Gerndt.

Auf der Schützenwiese war es nicht der Abend des U21-Internationalen Adrian Gantenbein. Winterthurs linker Aussenverteidiger verursachte im Nachbar-Duell mit Schaffhausen früh ein Eigentor zum 0:1 und nach 38 Minuten einen Foulpenalty, der zum 1:2 führte. Schaffhausen zog nach der Pause auf 5:2 davon.

Die Winterthurer sind noch Leader, aber die schlecht in die Saison gestarteten Schaffhauser sind auf drei Punkte herangerückt – gleich wie Neuchâtel Xamax, das Aufsteiger Yverdon im Neuenburgersee-Duell nach einer frühen Führung 2:1 besiegte. Alle Tore fielen in der ersten Viertelstunde.

Neuchâtel Xamax - Yverdon 2:1 (2:1).

SR Huwiler.
Tore: 9. Haile-Selassie 1:0. 11. Veloso 2:0. 14. Koné 2:1.
Bemerkungen: 2. Pfostenschuss Koné (Yverdon).

Thun - Kriens 3:1 (2:1).
2034 Zuschauer. SR Drmic.
Tore: 7. Aliu 0:1. 31. Chihadeh 1:1. 41. Chihadeh 2:1. 55. Gerndt 3:1.

Winterthur - Schaffhausen 2:5 (1:2).
4200 Zuschauer. SR Wolfensberger.
Tore: 7. Gantenbein (Eigentor) 0:1. 13. Ramizi 1:1. 38. Ardaiz (Foulpenalty) 1:2. 48. Prtajin 1:3. 59. Ardaiz 1:4. 60. Diaby 2:4. 62. Bislimi 2:5. (nih/sda)
Le joie des joueurs de Xamax pendant le 2-0 pour Xamax lors de la rencontre de football de Challenge League entre Neuchatel Xamax FCS et Yverdon Sport FC, YS, ce vendredi, 26 novembre 2021 au stade de la Maladiere a Neuchatel. (KEYSTONE/Jean-Guy Python)
Bild: keystone
Schach-WM: Remis zum Auftakt
Mit einem Remis in 45 Zügen begann in Dubai die Schach-WM. Der russische Herausforderer Jan Nepomnjaschtschi begann den auf 14 Partien angesetzten Titelkampf gegen den Titelverteidiger und Favoriten Magnus Carlsen mit Weiss.

Nepomnjaschtschi erzwang in ausgeglichener Stellung nach vier Stunden Spielzeit eine Zugwiederholung. Der Weltmeister Carlsen spielte mit Schwarz und bot im achten Zug ein Bauernopfer an, das den meisten Kommentatoren neu und bisher fast nur in Partien zwischen starken Computerprogrammen gespielt worden war. Nepomnjaschtschi zeigte sich vorbereitet, fand aber keinen Weg, um die Überzahl zu nutzen. Im Gegenteil: Er opferte den Bauern zurück, um aus der Defensive zu kommen. Die Partie blieb aber immer auf dem Remis-Pfad.

Der Herausforderer aus Russland sprach von einer «feinen Partie von Magnus». Carlsen räumte «einige nervöse Momente» ein, zeigte sich aber mit der erreichten Punkteteilung zufrieden. In der zweiten Partie am Samstag ab 13.30 Uhr Schweizer Zeit hat der Norweger die weissen Steine. (nih/sda/dpa)
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epa09604896 Defending World Champion Magnus Carlsen (R) of Norway shakes hands with challenger Ian Nepomniachtchi of Russia before the staart of the first round of FIDE World Chess Championship during the EXPO 2020 Dubai in Dubai, United Arab Emirates, 26 November 2021.  EPA/ALI HAIDER
Bild: keystone
Deschwanden glückt Saisoneinstieg
Der vor anderthalb Wochen positiv aus das Coronavirus getestete Gregor Deschwanden fand sich am ersten Tag der Wettkämpfe von Kuusamo auf Anhieb zurecht. Der Luzerner nahm die Qualifikationshürde problemlos und qualifizierte sich als 25. hinter Simon Ammann (20.) und Killian Peier (18.), die bereits vor einer Woche in Nischni Tagil gesprungen waren. Auch Dominik Peter (44.) überstand den Cut für den Wettkampf vom Samstag. (nih/sda)
epa09605401 Gregor Deschwanden of Switzerland reacts in the finish area after the qualification round of the Men's Individual Large Hill event of the FIS Ski Jumping World Cup in Ruka, Finland, 26 November 2021/  EPA/KIMMO BRANDT
Bild: keystone
Swiss Olympic ruft zu Maskentragpflicht auf
Swiss Olympic empfiehlt offiziell allen Mitgliedsverbänden und damit allen Sportvereinen und Veranstaltern, an ihren Wettkämpfen und Anlässen ab sofort eine Maskentragpflicht. Im Kampf gegen das Coronavirus sollen insbesondere bei Indoor-Sportarten alle Anwesenden ausser den aktiven Sportlerinnen und Sportler wieder eine Maske tragen.

Auch wenn er kein Treiber der Pandemie sei, leiste der Sport einen Beitrag zur Eindämmung der Pandemie, wenn er das tun könne, sagte Jürg Stahl, der Präsident von Swiss Olympic, am Sportparlament. «Es ist auch im Sinn der Sportlerinnen und Sportler, wenn uns die aktuellen Freiheiten erhalten bleiben.»

Mehrere Kantone haben in den letzten Tagen bereits eine Maskentragpflicht für (Sport-)Veranstaltungen beschlossen. (nih/sda)
Bild: keystone
Abfahrt vom Freitag abgesagt
Die erste Weltcup-Abfahrt des Winters vom Freitag ist abgesagt. Reichlich Neuschnee sowie anhaltende Schneefälle verunmöglichen eine Durchführung des ersten Speed-Rennens.

Der Speed-Auftakt der Männer in Lake Louise verzögert sich damit um 24 Stunden. Am Samstag steht erneut eine Abfahrt auf dem Programm, am Sonntag ein Super-G (beide 20.15 Uhr Schweizer Zeit).

Beat Feuz macht in der Abfahrt Jagd auf seinen fünften Disziplinensieg in Folge. Mit fünf Abfahrtskugeln würde er den Rekord von Franz Klammer egalisieren. Kugelverteidiger im Super-G ist der österreichische Doppelweltmeister Vincent Kriechmayr. (nih/sda)
Beat Feuz of Switzerland flies down the course during the second Men's World Cup downhill training run in Lake Louise, Alberta, Wednesday, Nov. 24, 2021. (Frank Gunn/The Canadian Press via AP)
Bild: keystone
Kracher in den WM-Playoffs: Portugal trifft wohl auf Italien
Nachdem Italien in Nordirland überraschend nicht über ein 0:0-Remis hinauskam und die direkte WM-Qualifikation verpasst hat, kommt es nun noch dicker für den Europameister. In den Playoffs zur WM 2022 wurde das Team von Roberto Mancini in eine Gruppe mit Portugal gelost. Es wird also nur einer der beiden letzten Europameister nach Katar reisen dürfen.

Die WM-Playoffs bestehen dieses Jahr aus drei Vierergruppen, die in Halbfinal- und Finalspielen jeweils einen WM-Teilnehmer ausspielen. Italien trifft zunächst auf Nordmazedonien, während Portugal es mit der Türkei zu tun bekommt. Sollten sich Italien und Portugal durchsetzen können, kommt es dann zum grossen Finale um das WM-Ticket.

Im Unterschied zu Italien und Portugal kann man sich in Österreich über ein günstiges Los freuen. Die via Klassierung in der Nations League in die Barrage aufgerückten Österreicher treten in ihrem Halbfinal in Wales an. Wenn sie gewinnen, bekommen sie das Heimrecht für den Final gegen den Sieger des Spiels zwischen Schottland und der Ukraine.

Den letzten europäischen Teilnehmer spielen Russland, Polen, Schweden und Tschechien aus. (nih)
Blatter als Zeuge wegen WM-Vergabe an Katar einvernommen
Französische Ermittler haben am Donnerstag und Freitag den ehemaligen Fifa-Präsidenten Joseph Blatter als Zeugen einvernommen. Es ging um die Vergabe der Fussball-Weltmeisterschaften an Katar. Zugrunde liegt ein Verfahren am französischen Finanzgericht, wie die Nachrichtenagentur AFP einen Beitrag der Zeitung «Le Monde» bestätigte.

Das Verfahren in Frankreich dreht sich um aktive und passive Bestechung. Die beiden Ermittler befragten Blatter zu einem Frühstück am 23. November 2010. Daran nahmen der damalige französische Präsident Nicolas Sarkozy, der damalige Uefa-Präsident Michel Platini und zwei hochrangige Vertreter Katars teil.

Platini wird vorgeworfen, im Dezember 2010 auf Geheiss Sarkozys für die Vergabe an Katar gestimmt zu haben. Die französische Justiz interessiert sich auch für den vor der Vergabe geschlossenen Vertrag über die Übertragungsrechte an den katarischen Sender Al-Jazeera. Die Rechte kosteten 300 Millionen Doller und die Fifa erhielt einen Bonus von 100 Millionen Dollar für den Fall einer WM in Katar. (nih/sda)
epa09559437 (FILE) - FIFA president Joseph 'Sepp' Blatter (L) takes his seat next to UEFA president Michel Platini (R) during a seminar ahead of the Preliminary Draw for the FIFA World Cup 2018 in St.Petersburg, Russia, 25 July 2015 (re-issued on 02 November 2021). Former FIFA officials Sepp Blatter and Michel Platini have been charged with fraud in Switzerland over a controversial 1.58 million euro payment, Swiss federal prosecutors confirmed on 02 November 2021.  EPA/MARCUS BRANDT  GERMANY OUT *** Local Caption *** 52089297
Bild: keystone
Frauen-EM 2025 in der Schweiz? SFV plant Kandidatur
Der Schweizerische Fussballverband plant eine Kandidatur für die Durchführung der Frauenfussball-EM 2025. Dies habe der Zentralvorstand des SFV am Freitag einstimmig beschlossen wie der Verband mitteilt. Dadurch solle ein Zeichen für die Positionierung und Weiterentwicklung des Frauenfussballs in der Schweiz gesetzt werden.

Dominique Blanc, SFV-Zentralpräsident, sagte zur geplanten Kandidatur: «Ein grosses Turnier in unserem Land ist zugleich auch eine grosse Chance, den Frauenfussball in der Schweiz weiter zu fördern und noch populärer zu machen. Wir wollen noch mehr Frauen und Mädchen in unserem Land für den Fussball begeistern

Bis im kommenden März hat der SFV Zeit für die formelle Eingabe der Kandidatur. Bis dahin sollen auch Bund, Kantone und Städte mit einbezogen werden. Der Entscheid des Exekutiv-Kommitees der UEFA fällt im Dezember 2022. Es wäre der erste Fussball-Grossanlass seit der gemeinsamen Austragung der Fussball-EM der Herren im Jahr 2008 mit Österreich. (nih)
Fähndrich zum Auftakt auf Rang 12
Nadine Fähndrich stiess zum Auftakt des Langlauf-Weltcups in Kuusamo im Sprint in die Halbfinals vor. Die Luzernerin zeigte im Rennen in der klassischen Technik eine gute Leistung. Der 12. Rang dokumentierte die Tatsache, dass Fähndrich in der Vorbereitung viel in die klassische Technik und den Doppelstockstoss investiert hat. Die WM-Dritte im Team-Sprint will ihre Allrounder-Qualitäten verbessern und in jedem Rennen in die Top 15 laufen.

Jovian Hediger zeigte zum Auftakt seiner letzten Saison eine gute Leistung. Die Qualifikation absolvierte er mit Platz 19 souverän, in den Viertelfinals verpasste er die nächste K.o.-Runde bloss um eine halbe Sekunde. Die Tagessiege gingen auf das Konto der Schwedin Maja Dahlqvist und Alexander Terentjew. Der 22-jährige Russe liess dem Sprint-Dominatoren Johannes Hösflot Klaebo aus Norwegen keine Chance. (ram/sda)
epa09056400 Nadine Faehndrich of Switzerland reacts during the Womens Cross Country 30km mass start race at the 2021 Nordic Skiing World Championships, in Oberstdorf, Germany, 06 March 2021.  EPA/GIAN EHRENZELLER
Bild: keystone
Afrika für Fussball-WM alle zwei Jahre
Der afrikanische Fussballverband (CAF) hat in Kairo einstimmig beschlossen, die FIFA in ihren Bemühungen, die WM alle zwei (statt alle vier) Jahre auszutragen, zu unterstützen. Der CAF ist der erste Kontinentalverband, der die FIFA-Pläne offiziell und öffentlich unterstützt – trotz der Konkurrenz für den Afrika Cup, der auf die ungeraden Jahre ausweichen würde.

Gegen die Zweijahrespläne der FIFA gibt es grosse Opposition insbesondere von Seite der UEFA, dem südamerikanischen Fussballverband (Conmebol) und den grossen Ligen. FIFA-Präsident Gianni Infantino hofft, im besten Fall 2028 den Zweijahres-Turnus starten zu können. (ram/sda/afp)
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