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Sport-News

Lena Häcki in den Top Ten +++ Urs Fischers Union Berlin bezwingt Leipzig

Die wichtigsten Kurznews aus der weiten Welt des Sports.
04.12.2021, 14:28

Liveticker: Sport-News, 03.12.2021

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14:30
Lena Häcki in den Top Ten
Lena Häcki nutzte in Östersund ihre ordentliche Ausgangslage nach dem Sprint für einen Top-Ten-Platz in der Verfolgung. Die Schweizerin beendete das Rennen im 9. Rang.

Die Frau aus Engelberg zog nach dem missglückten Auftaktwochenende die richtigen Schlüsse. Bei den Wettkämpfen in der zweiten Woche in Östersund trifft die 26-jährige Schnellschützin die Scheiben wieder. Mit 53 Sekunden Rückstand auf Position 15 gestartet, arbeitete sich die Schweizerin mit einer Trefferquote von 95 Prozent nach vorne - einzig beim zweiten Liegendanschlag fiel eine Scheibe nicht.

Mit knapp einer Minute Rückstand auf die Siegerin Marte Olsbu Röiseland stiess Lena Häcki zum achten Mal in ihrer Karriere in die Top Ten vor, die Staffelresultate nicht mit eingerechnet. Aita Gasparin holte als 30. ebenfalls Weltcuppunkte, Selina Gasparin musste sich mit Platz 49 begnügen. (bal/sda)
Ein Djokovic reicht nicht - Serbien im Halbfinal out
Novak Djokovic verpasst mit Serbien den Einzug in den Final des Davis Cups in Madrid. Der Weltranglistenerste muss sich mit seinem Team im Halbfinal gegen Kroatien mit 1:2 geschlagen geben.

Nachdem Borna Gojo die Kroaten durch ein 4:6, 6:3, 6:2 gegen Dusan Lajovic überraschend in Führung gebracht hatte, glich Djokovic nach starker Leistung zwar mit einem 6:4, 6:2 im Spitzeneinzel gegen Marin Cilic aus. Im Doppel war der 34-Jährige an der Seite von Filip Krajinovic gegen das kroatische Spitzendoppel Nikola Mektic/Mate Pavic beim 5:7, 1:6 am Ende aber ohne Chance. Die Kroaten stehen damit zum vierten Mal im Endspiel.

Im zweiten Halbfinal trifft der Topfavorit Russland am Samstag auf Deutschland. (dab/sda)
epa09619766 Nikola Mektic (2-L) and Mate Pavic (L) of Croatia are congratulated by Novak Djokovic (2-R) and Filip Krajinovic (R) of Serbia following their doubles tennis match at the semi final Davis Cup tie between Serbia and Croatia held at Madrid Arena tennis complex in Madrid, central Spain, 03 December 2021.  EPA/Emilio Naranjo
Bild: keystone
Olten baut Führung mit Derby-Sieg aus
Der EHC Olten gewinnt das prestigeträchtige Derby gegen Langenthal 3:2 und baut seine Führung an der Spitze der Swiss League aus.

Trotz einer 2:0-Führung nach weniger als vier Minuten musste der Leader vor 4235 Zuschauern bis zum Ende beissen. Langenthal glich bis zur Spielmitte aus, doch Garry Nunn schoss bereits in der 37. Minute mit seinem 18. Saisontor den Siegtreffer. Olten führt nun sechs Punkte vor dem spielfreien Kloten, dem einzigen verbliebenen ernsthaften Gegner.

Mit dem Respektabstand von 21 Punkten folgt der überraschende HC Thurgau, der das Verfolgerduell in La Chaux-de-Fonds 3:2 nach Penaltyschiessen für sich entschied. Das Walliser Duell in Siders wurde mit 4:0 eine klare Beute von Visp. (dab/sda)

Union Berlin bezwingt geschwächtes Leipzig
Union Berlin und Trainer Urs Fischer bezwingen auch RB Leipzig. In der 14. Runde der Bundesliga siegen die Ostberliner daheim 2:1, wodurch sie den auf dem Papier favorisierten, aber schwer von der Pandemie betroffenen Leipzigern deren dritte Niederlage in Serie beibrachten.

Ein glückliches Tor des französischen Stürmers Christopher Nkunku nach 13 Minuten reichte Leipzig nur zum zeitweiligen Ausgleich. Union stellte den Sieg mit einem Tor von Timo Baumgartl nach 57 Minuten sicher. (dab/sda)

Union Berlin - Leipzig 2:1 (1:1)
Tore: 6. Awoniyi 1:0. 13. Nkunku 1:1. 57. Baumgartl 2:1.
Carlsen gewinnt episches sechstes WM-Spiel
Magnus Carlsen hat mit einem Sieg in der längsten Partie der WM-Geschichte seine Chancen auf die Titelverteidigung deutlich erhöht. Nach zuvor fünf Remis gewann der Norweger in Dubai gegen den Herausforderer Jan Nepomnjaschtschi nach sieben Stunden und 47 Minuten. Der Russe gab sich in der sechsten Partie nach 136 Zügen geschlagen. Damit steht es nun 3,5:2,5 zu Gunsten des Weltmeisters.

Fünf Jahre und neun Tage wartete Carlsen auf diesen Tag. Damals hatte er letztmals eine WM-Partie mit langer Bedenkzeit zu seinen Gunsten entschieden. «Es war von beiden Seiten keine exzellent gespielte Partie», sagte Nepomnjaschtschi. In der ersten Zeitnotphase war er für kurze Zeit im Vorteil, spielte aber schon da nicht immer den von allen Kommentatoren erwarteten Zug. Weil sich der Russe nicht passiv verteidigte, bekam Carlsen Gewinnchancen und schlug zu.

Es war die Partie mit den meisten Zügen in der WM-Geschichte. In der bisher längsten WM-Partie 1978 in Baguio City hatte Viktor Kortschnoi 124 Züge lang versucht, Anatoli Karpow zu bezwingen, ehe die Partie unentschieden endete. Damals wurde das Spiel zweimal unterbrochen und vertagt - Hängepartien wurden vor 30 Jahren abgeschafft. (dab/sda/dpa)
epa09614528 Defending Champion Magnus Carlsen (R) of Norway shakes hands with Ian Nepomniachtchi of Russia during the fifth round of FIDE World Chess Championship during the EXPO 2020 Dubai in Dubai, United Arab Emirates, 01 December 2021. Some 192 countries take part in the EXPO 2020 Dubai which runs from 01 October 2021 to 31 March 2022  EPA/ALI HAIDER
Bild: keystone
Winterthur verliert schon wieder
Nach den Freitagspielen der 16. Runde in der Challenge League sind der Erste und der Zweitletzte nur durch fünf Punkte getrennt. Winterthur verliert zum dritten Mal in Folge.

Nach Winterthurs 0:2-Niederlage in Aarau liegt der FC Vaduz drei Verlustpunkte voraus. Die Liechtensteiner spielen am Samstag beim deutlich distanzierten Schlusslicht Kriens und haben beste Aussichten, auch nach gewonnenen Punkten die Leaderposition zu übernehmen.

Gut im Rennen ist jetzt auch wieder der FC Aarau, für den Kevin Spadanuda und Randy Schneider im Match gegen Winterthur in der ersten Halbzeit trafen. Nach einer Gelb-roten Karte gegen Raoul Giger spielten die Winterthurer fast die ganze zweite Halbzeit in Überzahl. Aber sie nutzten den Vorteil nicht.

Ivan Prtajin vom FC Schaffhausen zählt zu den besten Skorern der Challenge League. In Yverdon traf der 25-jährige Kroate schon früh ins eigene Tor, wodurch er die 1:2-Niederlage einleitete. Prtajin erzielte Mitte der zweiten Halbzeit sein neuntes Saisontor, aber kurz später stellten die Waadtländer die Führung wieder her - und diesmal endgültig. (dab/sda)

Schweizer Unihockey-Nati zieht problemlos in Halbfinal ein
Das Schweizer Unihockey-Nationalteam der Frauen steht auch an der 13. WM im Halbfinal. Die Mannschaft von Trainer Rolf Kern bezwingt im schwedischen Uppsala im Viertelfinal die Slowakei 12:1.

Da die Schweizerinnen in der Vorrunde den Tschechinnen 2:5 unterlegen waren, treffen sie im Halbfinal am Samstag auf die Schwedinnen, gegen die sie noch nie an einer WM gewonnen haben. Vor zwei Jahren in Neuenburg verloren sie Final allerdings erst im Penaltyschiessen. Klar ist, dass sich die Schweizerinnen nochmals deutlich steigern müssen, um die Überraschung in Form des sechsten Final-Einzuges an diesem Turnier zu schaffen. Dann wären die Chancen zur zweiten Goldmedaille nach 2005 gross. Die Skandinavierinnen streben den achten WM-Titel in Serie an.

Im zweiten Halbfinal spielen Tschechien und Finnland gegeneinander. Damit stehen an der siebenten WM in Folge die gleichen vier Mannschaften in den Top 4. In Uppsala war der einzige spannende Viertelfinal jener zwischen den Tschechinnen und den Däninnen (7:5). Schweden bezwang am Donnerstag Norwegen 13:0, Finnland setzte sich gegen Polen 14:0 durch. (dab/sda)
Die Schweiz jubelt waehrend dem Viertelfinale Schweiz gegen Slowakei an der Unihockey Weltmeisterschaft der Frauen, am Freitag, 3. Dezember 2021, in der IFU Arena in Uppsala, Schweden. (KEYSTONE/Claudio Schwarz)
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Kjaer wie befürchtet mit Kreuzbandverletzung
Die Verletzung im linken Knie, die sich Milans Abwehrchef Simon Kjaer am Mittwoch beim 3:0-Sieg bei Genoa zuzog, hat sich wie befürchtet als Kreuzbandverletzung herausgestellt. Der 32-jährige dänische Internationale wurde bereits operiert. Gemäss den Ärzten kommt Kjaer nicht um eine halbjährige Pause herum. (dab/sda)
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Hamilton zum Auftakt in Saudi-Arabien zweimal der Schnellste
Zum Auftakt des ersten Grand-Prix-Wochenendes in Saudi-Arabien fährt Lewis Hamilton zweimal die Bestzeit.

Der siebenfache Weltmeister, der sich zuletzt mit den Siegen in Brasilien und Katar im Titelrennen zurückgemeldet hatte, gab zum Auftakt des zweitletzten Rennwochenendes dieser Saison den Takt vor und fuhr zweimal die Bestzeit. In der ersten Trainingssession verwies der Engländer WM-Leader Max Verstappen im Red Bull um 56 Tausendstel auf Platz 2. In den zweiten Einheit über 60 Minuten war Hamilton um 61 Tausendstel schneller als sein zweitplatzierter Teamkollege Valtteri Bottas. Verstappen, der in der WM-Wertung noch acht Punkte vor Hamilton liegt, verlor als Vierter knapp zwei Zehntel.

Im Team Alfa Romeo hatte beides Mal Antonio Giovinazzi die Nase vorne. Der Italiener, der den Hinwiler Rennstall nach dieser Saison verlassen muss, überraschte zunächst mit der fünftschnellsten Zeit. Im zweiten Training klassierte sich Giovinazzi als 13. direkt vor seinem Teamkollegen Kimi Räikkönen. Der Ende Jahr zurücktretende Finne hatte sich als 16. in der ersten Einheit langsam an die neue Strecke herangetastet. (dab/sda)
Noé Roth erneut auf dem Podest
Noé Roth schafft auch beim zweiten Wettkampf im Aerials-Weltcup in diesem Winter den Sprung aufs Podest. Wie bereits am Vortag klassiert sich der 20-jährige Zuger im finnischen Ruka im 3. Rang.

Er musste sich einzig dem russischen Überflieger Maxim Burow und dem Chinesen Jia Zongyang geschlagen geben - ersterer hatte schon am Donnerstag triumphiert. Roth gelang im Weltcup zum elften Mal der Sprung in die Top 3, in der Saison 2019/2020 hatte er den Gesamtsieg geholt.

Einen Dämpfer erlebte Pirmin Werner, der nach dem gelungenen Auftakt mit Platz 2 diesmal lediglich 20. wurde. Dennoch nimmt der 21-jährige Zürcher in der Gesamtwertung hinter Burow und Roth den 3. Zwischenrang ein. (dab/sda)
Switzerland's Noe Roth celebrates after competing in the World Cup men's freestyle aerials skiing event, Saturday, Feb. 6, 2021, in Deer Valley, Utah. (AP Photo/Rick Bowmer)
Noe Roth
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Noger gewinnt im Europacup
Der 29-jährige St.Galler Cédric Noger feierte in Zinal den zweiten Europacup-Sieg seiner Karriere. Der Riesenslalom-Spezialist legte die Basis zum Erfolg im ersten Lauf, in dem er die Konkurrenz um 64 und mehr Hundertstel distanzierte. Erstmals auf dieser Stufe hatte Noger vor drei Jahren im italienischen Andalo Paganella ebenfalls im Riesenslalom triumphiert. (ram/sda)
ABD0052_20211114 - LECH -
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YB-Garcia fällt aus
Der linke Aussenverteidiger Ulisses Garcia wird den Young Boys für die restlichen fünf Wettbewerbsspiele vor der Winterpause nicht mehr zur Verfügung stehen. Der Schweizer Neo-Internationale zog sich am Wochenende beim FC Zürich (0:1) eine Wadenverletzung zu. Schon im Nachtragsspiel gegen Lugano vom Mittwoch musste er aussetzen. (ram/sda)
Young Boys' Ulisses Garcia, during a training session ahead of Wednesday's UEFA Champions League soccer match between BSC Young Boys Bern of Switzerland and Villarreal CF of Spain, at the Wankdorf stadium, on Tuesday, October 19, 2021 in Bern, Switzerland. (KEYSTONE/Anthony Anex)
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Fähndrich verpasst den Final
Nadine Fähndrich verpasste beim Sprint in Lillehammer den Vorstoss in den Final. Dabei wäre auf der Skating-Strecke der neunte Endlauf oder sogar der vierte Podestplatz der Karriere in dieser Disziplin möglich gewesen. Die Gelegenheit zur Revanche bietet sich bereits in einer Woche in Davos. Dort wird der Sprint wie an den Olympischen Spielen in Peking in freier Technik gelaufen.

Die 34-jährige Davoserin Laurien van der Graaff schied in den Viertelfinals aus, Erwan Käser und Roman Furger mussten nach der Qualifikation die Segel streichen. Bei den Frauen schaffte Maja Dahlqvist den Hattrick. Die Schwedin gewann saisonübergreifend den dritten Skating-Sprint in Serie. Bei den Männern rückte Johannes Hösflot Klaebo die Hierarchie wieder zurecht. (abu/sda)
Second placed of the Sprint FIS Cross Country World Cup Nadine Faehndrich of Switzerland cheers on the podium in S-Chanf, Switzerland, on Sunday, March 14, 2021. (Gian Ehrenzeller/Keystone via AP)
Nadine Faehndrich
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Deutschland trauert um Horst Eckel
Mit Horst Eckel ist der letzte noch lebende Spieler der Weltmeister-Mannschaft 1954 gestorben. Wie der Deutsche Fussballbund (DFB) mitteilt, verstarb er am Freitagmorgen im Alter von 89 Jahren. «Menschen in vermeintlich aussichtslosen Situationen wusste er den Weg ans Licht zu zeigen, und der Held von Bern verband dies immer mit seinem ganz persönlichen Fussballmärchen», sagte DFB-Vizepräsident Rainer Koch. «Willenskraft und Ehrgeiz, Zielstrebigkeit und Demut haben sein Leben geprägt und ihn zu einer Persönlichkeit gemacht, die wir alle schmerzlich vermissen.»

Eckel war im Final, den Deutschland im Wankdorf gegen Ungarn 3:2 gewann, der jüngste deutsche Spieler. Er absolvierte an der WM alle sechs Partien und nahm beim «Wunder von Bern» den ungarischen Regisseur Nandor Hidegkuti aus dem Spiel. Mit dem 1. FC Kaiserslautern wurde Eckel je zwei Mal Meister und Vizemeister. (ram)
Horst Eckel
Bild: imago-images.de
70 Millionen Verlust für das Australian Open
Der australische Tennisverband verlor durch die Austragung des vergangenen Australian Open 70 Millionen Franken. Dies ergab der Jahresabschluss. Der Aufwand, die Spieler aus dem Ausland einzufliegen und während zwei Wochen in Hotels in Quarantäne zu beherbergen, erwies sich als äusserst kostspielig. Ausserdem durften im Februar 2021 die Kapazität der Stadien nicht ausgeschöpft werden; während fünf Turniertagen durften die Organisatoren gar keine Zuschauer auf die Anlage lassen.

Der immense Verlust tilgte die gesamten Reserven in Höhe von 56 Millionen Franken von Tennis Australia. Der Tennisverband musste fast 30 Millionen Kredit aufnehmen, um bis zum nächsten Turnier im Januar 2022 über die Runden zu kommen. Trotz der neuen Virusvariante hoffen die Australier, im nächsten Januar den «Happy Slam» im gewohnten Rahmen und mit vollen Tribünen austragen zu können. (abu/sda)
epa09028953 Novak Djokovic of Serbia poses for photographs while standing in a beach shack on Brighton Beach with the Norman Brookes Challenge Cup following his men's singles finals win against Daniil Medvedev of Russia at the Australian Open grand slam tennis tournament, in Melbourne, Australia, 22 February 2021.  EPA/DAVE HUNT AUSTRALIA AND NEW ZEALAND OUT
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Atlético Mineiro erstmals nach 50 Jahren wieder Meister
Atlético Mineiro gewann erstmals nach 50 Jahren wieder die brasilianische Fussball-Meisterschaft. Der Klub besiegte am Donnerstagabend, angeführt von dem ehemaligen brasilianischen Nationalspieler Hulk, Bahia nach 0:2-Rückstand mit 3:2 (0:0). Damit liegt Atlético-MG (81 Punkte) uneinholbar vor dem zweitplatzierten Titelverteidiger Flamengo Rio de Janeiro (70). (sda/dpa)
epa09617910 Players of Mineiro celebrates after defeating bahia during Brasilerao Serie A tournament soccer match between Sport Bahia and Atletico Mineiro at Arena Fonte Nova stadium in Salvador, Brazil, 02 December 2021.  EPA/WALMIR CIRNE
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Super-G wird in Bormio nachgeholt
Der am Sonntag in Lake Louise abgesagte Super-G der Männer wird nachgeholt. Die Speed-Fahrer erhalten am Donnerstag, 30. Dezember in Bormio die Gelegenheit zum Punkten. Somit sind auf der Stelvio-Piste gleich drei Rennen terminiert: Am Dienstag die Abfahrt, am Mittwoch und Donnerstag ein Super-G. (abu/sda)
epa08911305 Marco Odermatt of Switzerland speeds down the slope during the Men's Downhill race at the FIS Alpine Skiing World Cup event in Bormio, Italy, 30 December 2020.  EPA/ANDREA SOLERO
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Djokovic führt Serbien in die Halbfinals
Novak Djokovic und Serbien stiessen in Madrid am Mittwochabend kurz vor Mitternacht mit einem 2:1-Sieg über Kasachstan in die Halbfinals des Davis Cup vor. Djokovic gewann im Einzel und im Doppel an der Seite von Nikola Cacic die entscheidenden Punkte. Serbien spielt nun gegen Kroatien um den Finaleinzug.

Den anderen Halbfinal bestreitet Deutschland gegen den Topfavoriten Russland mit den Top-5-Spielern Daniil Medwedew und Andrej Rublew. Diese entschieden am Donnerstagabend den letzten Viertelfinal gegen Schweden bereits in den beiden Einzeln für sich. (pre/sda)
epa09615534 Serbian tennis players Novak Djokovic (R) and Nikola Cacic (L) reacts during their match against Andrei Golubev and Aleksandr Nedovyesov of Kazakhstan of the quarter final Davis Cup tie between Kazakhstan and Serbia held at Madrid Arena tennis complex in Madrid, central Spain, 01 December 2021.  EPA/JUANJO MARTIN
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Milan mehrere Monate ohne Abwehrchef Kjaer
Die AC Milan muss mehrere Monate ohne Abwehrchef Simon Kjaer auskommen. Der 32-jährige Däne zog sich im Meisterschaftsspiel bei Genoa am Mittwoch eine schwere Bänderverletzung im linken Knie zu und musste das Spielfeld auf einer Bahre verlassen. Befürchtet wird, dass es sich um einen Kreuzbandriss handeln könnte. (pre/sda)
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Weger mit starkem Auftritt in den Top 10
Dank einem fehlerfreien Schiessen belegt Benjamin Weger beim Biathlon-Weltcup in Östersund im Sprint den starken 10. Platz. Weger lief erstmals seit seinem 3. Platz Mitte Januar in Oberhof wieder in die Top 10. Der 32-jährige Oberwalliser liess wie im ersten Sprint-Wettkampf im schwedischen Wintersport-Ort am letzten Sonntag, als er 15. wurde, keine Scheibe stehen und zeigte sich in der Loipe deutlich verbessert.

Einen erfreulichen Auftritt zeigte auch Sebastian Stalder. Der 23-jährige Zürcher schoss wie Weger fehlerlos und holte mit Platz 22 erstmals in seiner Karriere Weltcup-Punkte. Er hat damit auch eine hervorragende Ausgangslage für die Verfolgung am Sonntag. Unverrichteter Dinge abreisen musste die nominelle Schweizer Nummer 2. Jeremy Finello leidet unter einem Infekt am Mund. Der Schwede Sebastian Samuelsson holte sich den zweiten Heimsieg innerhalb von fünf Tagen. (pre/sda)
Benjamin Weger of Switzerland competes during the Biathlon men's World Cup 10 kilometers sprint race, in Oestersund, Sweden, Thursday, Dec. 2, 2021. (Fredrik Sandberg/TT via AP)
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Eriksen trainiert in dänischer Heimat wieder
Knapp ein halbes Jahr nach seinem dramatischen Zusammenbruch während der EM beginnt der dänische Fussballprofi Christian Eriksen in seiner Heimat mit dem Aufbautraining. Der Mittelfeldspieler von Inter Mailand trainiere auf der Klubanlage seines Heimatvereins Odense BK, wie ein Vereinssprecher bestätigte.

Der 109-fache dänische Internationale war am 12. Juni während der EM-Auftaktpartie zwischen Dänemark und Finnland in Kopenhagen nach einem Herzstillstand auf dem Rasen zusammengebrochen. Eriksen musste wiederbelebt werden, ein schnelles Eingreifen der Mediziner rettete ihm das Leben. Wie es mit der Karriere des 29-Jährigen weitergeht, ist derzeit noch offen. Wegen seines eingesetzten Defibrillators darf Eriksen in der italienischen Liga nicht spielen. (sda/dpa)
FILE - Denmark's Christian Eriksen controls the ball during the Euro 2020 soccer championship group B match between Denmark and Finland at Parken stadium in Copenhagen, June 12, 2021. Eriksen has resumed training in Denmark as part of his rehabilitation after suffering a cardiac arrest at the European Championship. The 29-year-old midfielder is using a field at Odense Boldklub, the club where he started his career before playing for Ajax, Tottenham and most recently Inter Milan before collapsing while playing for Denmark in June. (Wolfgang Rattay/Pool via AP, file)
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Zwei Aerials-Podestplätze zum Saisonauftakt
Die Schweizer Aerials-Athleten starten mit Podestplätzen in den Olympia-Winter. Pirmin Werner und Noe Roth klassieren sich in Ruka in Finnland hinter dem russischen Überflieger Maxim Burow als Zweiter und Dritter. Werner knüpfte fast dort an, wo er in der vergangenen Saison aufgehört hatte. Im vergangenen März hatte der im Zürcher Weinland wohnende Schaffhauser beim Finale in Almaty in Kasachstan seinen ersten Weltcup-Sieg errungen.

Roth liess sich nicht anmerken, dass er wegen einer entzündeten Patellasehne einen Teil der Vorbereitung verpasst hatte. Der Zuger hatte sich als Letzter gerade noch für den Super-Final der besten sechs qualifiziert, vermochte sich in der Entscheidung aber nochmals zu steigern. Burow deutete mit seinem Sieg auf Anhieb wieder an, dass er auch in diesem Winter der Gradmesser sein wird. Der Russe, zweifacher Weltmeister und Gesamtweltcupsieger, feierte seinen elften Weltcup-Sieg. In der letzten Saison hatte er die ersten fünf der sieben Weltcup-Wettkämpfe für sich entschieden. (pre/sda)
Switzerland's Noe Roth, facing, celebrates with Pirmin Werner after competing in the World Cup men's freestyle aerials skiing event, Saturday, Feb. 6, 2021, in Deer Valley, Utah. (AP Photo/Rick Bowmer)
Noe Roth,Pirmin Werner
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