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Sport-News

Leipzig trennt sich von Marsch +++ Remo Freuler entscheidet Spitzenspiel gegen Napoli

Die wichtigsten Kurznews aus der weiten Welt des Sports.
04.12.2021, 22:5805.12.2021, 11:16

Liveticker: Sport-News, 05.12.2021

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Schweizer Frauenstaffel holt Olympiaticket
Die Schweizer Biathletinnen blieben beim Staffel-Weltcup in Östersund mit Platz 9 leicht unter den Erwartungen. Immerhin ist mit dieser Klassierung das von Swiss Olympic geforderte Top-Ten-Resultat für Peking 2022 in trockene Tücher gelegt.

Seit den drei Podestplätzen im Winter 2019/20 gilt die Frauenstaffel als Paradedisziplin der Biathlon-Equipe. Vergangene Saison fielen die Resultate zwar bescheidener aus, gleichwohl geniesst dieser Wettkampf bei den Frauen eine besonders hohe Bedeutung und schweisst die Equipe zusammen. (dab/sda)
Switzerland's Selina Gasparin competes in the women's 15km individual race at the IBU World Cup biathlon season opening at Oestersund Ski Stadium in Ostersund, northern Sweden, Saturday, Nov. 27, 2021. (Anders Wiklund/TT via AP)
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Leipzig trennt sich von Trainer Marsch
Nach nur fünf Monaten trennt sich der Bundesligist Leipzig von seinem Trainer Jesse Marsch. Zwei Tage nach dem 1:2 gegen Urs Fischers Union Berlin stellt der Klub den 48-jährigen Amerikaner frei.

Damit zog Leipzig die Konsequenzen aus der sportlichen Krise des Meisterschafts-Zweiten, der in der Bundesliga nach 14 Runden und mit nur 18 Punkten lediglich auf Platz 12 klassiert ist. Zuletzt hatten die Sachsen dreimal in Folge verloren.

Marsch hatte erst im Sommer von Partnerklub Salzburg zu Leipzig gewechselt, als Nachfolger des zu Bayern München abgewanderten Julian Nagelsmann. Nach phasenweise ansprechenden Leistungen zeigte die Leistungskurve Leipzigs zuletzt radikal nach unten, wobei Marsch seine Mannschaft wegen einer Corona-Infektion zuletzt nur aus der Ferne coachen konnte.

Ein Nachfolger präsentierte der Klub noch nicht. Am Dienstag wird Trainerassistent Achim Beierlorzer in der Champions League gegen Manchester City auf der Bank sitzen. In der Königsklasse verpassten die Leipziger (gegen Manchester und Paris Saint-Germain) den Einzug in die Achtelfinals. (sda/dpa)
epa09623030 (FILE) - Leipzig's head coach Jesse Marsch prior to the German Bundesliga soccer match between RB Leipzig and Borussia Dortmund in Leipzig, Germany, 06 November 2021 (reissued 05 December 2021). German Bundesliga soccer club RasenBallsport Leipzig has sacked their head coach Jesse Marsch after some five months in office, the club announced on 05 December 2021.  EPA/CLEMENS BILAN CONDITIONS - ATTENTION: The DFL regulations prohibit any use of photographs as image sequences and/or quasi-video.
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Platz 6 für Olympiasiegerin Höfflin
Die Schweizer Freestyle-Spezialistinnen bleiben beim Big-Air-Weltcup im amerikanischen Steamboat ohne Exploit. Olympiasiegerin Sarah Höfflin klassiert sich auf Platz 6, Giulia Tanno auf Platz 7.

Höfflin gelang nur der erste von drei Sprüngen nach Wunsch. Im Vergleich zu ihren Konkurrentinnen vermochte sich die Genferin, Dritte nach dem ersten Umgang und Zweite von Chur, nicht mehr zu steigern.

Nach dem zweiten und bereits letzten Weltcup-Wettkampf der Saison nach jenem im Bündnerland beendete Höfflin die Disziplinenwertung im 2. Rang hinter der Französin Tess Ledeux. Der Sieg in Colorado ging an die Chinesin Gu Ailing Eileen, die in Chur noch gefehlt hatte.

Mathilde Gremaud, die vor zwei Wochen in Österreich im Slopestyle gestürzt war, verzichtete auf die Reise in die USA. Bei den Männern klassierte sich Colin Aili als bester Schweizer im 18. Rang. (sda)
Alpine beschliessen Nordamerika-Tournee
Die Alpinen beschliessen am Sonntag ihre Nordamerika-Tournee. Die Männer bestreiten in Beaver Creek, Colorado, eine zweite Abfahrt, als Ersatz für das in der vergangenen Woche in Lake Louise abgesagte Rennen. Beat Feuz nimmt nach der nicht ganz gelungenen Fahrt am Samstag erneut Anlauf, die Abfahrt auf der «Birds of Prey» zum dritten Mal zu gewinnen. Start ist um 20.00 Uhr.

Anderthalb Stunden früher beginnt in Lake Louise der Super-G der Frauen. (sda)
Switzerland's Beat Feuz celebrates a third place finish in a men's World Cup downhill ski race Saturday, Dec. 4, 2021, in Beaver Creek, Colo. (AP Photo/Gregory Bull)
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Remo Freuler entscheidet Spitzenspiel
Am Samstag standen in der 16. Runde der Serie A die Top 5 im Einsatz – und es kam zum Leaderwechsel. Weil Napoli das Spitzenspiel zuhause gegen Atalanta Bergamo 2:3 verlor, musste es den 1. Platz an Milan abtreten und fiel sogar noch hinter Meister Inter Mailand in den 3. Rang zurück.

Remo Freuler
entschied das Spiel in Neapel in der 71. Minute mit seinem ersten Saisontreffer. Der Zürcher war mit einem Flachschuss mit links von der Strafraumgrenze erfolgreich. Atalanta kam so zum fünften Sieg in Folge und hat sich nach einem etwas harzigen Saisonstart der Spitze in den letzten Wochen genähert. In den letzten vier Runden machte es – genauso wie Meister Inter – auf Milan sechs und auf Napoli sogar acht Punkte gut.

Nach dem Sieg Atalantas ist das Spitzenquartett nun innerhalb von nur vier Punkten klassiert. Deutlich grösser ist der Abstand zu Platz 5. Atalanta liegt neun Punkte vor der AS Roma, die im zweiten brisanten Duell des Samstags vor eigenem Publikum gegen Meister Inter chancenlos blieb und 0:3 verlor. Das Schlussresultat stand dabei schon bei Halbzeit fest.

Der neue Leader Milan sorgte im Heimspiel gegen den Tabellenletzten Salernitana ebenfalls früh für klare Verhältnisse. Die Mailänder schossen ihre Tore zum 2:0-Sieg in den ersten 18 Minuten.
Napoli - Atalanta Bergamo 2:3 (1:1)
- 25'000 Zuschauer.
Tore: 7. Malinowsky 0:1. 40. Zielinski 1:1. 47. Mertens 2:1. 66. Demiral 2:2. 71. Freuler 2:3. - Bemerkung: Atalanta Bergamo mit Freuler. (zap/sda)
Atalanta's Remo Freuler, left, celebrates after scoring his team's third goal during the Italian Serie A soccer match between Napoli and Atalanta at the Diego Armando Maradona stadium in Naples, Italy, Saturday, Dec. 4, 2021. (Alessandro Garofalo/LaPresse via AP)
Remo Freuler
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Hamilton mit Pole-Position – Verstappen kracht in die Mauer
Lewis Hamilton im Mercedes sichert sich für den ersten GP in Saudi-Arabien die Pole-Position. Während der Weltmeister im Qualifying souverän abliefert, versagen WM-Leader Max Verstappen die Nerven.

Die beiden WM-Rivalen lieferten sich auf dem Stadtkurs in Dschidda ein spannendes Duell um den besten Startplatz für das zweitletzte Rennen der Saison. Hamilton schob sich mit seinem letzten Versuch an die Spitze der Rangliste, doch Verstappen konnte noch einmal kontern. Der Niederländer war auf dem Weg zu einer neuen Bestzeit, ehe er in der letzten Kurve mit seinem Auto seitlich in die Mauer einschlug.

So blieb Verstappen letztlich nur Startplatz 3, derweil Hamilton zu seiner insgesamt 103. Pole-Position in der Formel 1 kam. Neben dem siebenfachen Weltmeister wird sein Teamkollege Valtteri Bottas am Sonntag bei der Premiere auf dem Dschidda Corniche Circuit stehen.

Im entscheidenden dritten Teil der Qualifikation war erfreulicherweise auch ein Fahrer des Teams Alfa Romeo vertreten. Antonio Giovinazzi sicherte sich den zehnten Startplatz. Eine Reihe hinter dem Italiener wird sein Teamkollege Kimi Räikkönen auf Startplatz 12 Aufstellung nehmen. (zap/sda)
epa09621833 British Formula One driver Lewis Hamilton of Mercedes-AMG Petronas celebrates at parc ferme after taking the pole position in the qualifying for the 2021 Formula One Grand Prix of Saudi Arabia at the Jeddah Corniche Circuit in Jeddah, Saudi Arabia, 04 December 2021. The inaugural Formula One Grand Prix of Saudi Arabia will take place on 05 December 2021.  EPA/GIUSEPPE CACACE / POOL
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Historische Niederlage für Schweizerinnen im WM-Halbfinal
Der Gold-Traum der Schweizer Unihockey-Frauen platzt jäh. Die Schweizerinnen verlieren an der WM in Uppsala den Halbfinal gegen Titelverteidiger Schweden 1:14.

Zwei Jahre nach der äusserst knappen 2:3-Finalniederlage nach Penaltyschiessen wurde das Team von Trainer Rolf Kern von den entfesselten Gastgeberinnen regelrecht überfahren. Das 1:14 ist gleichbedeutend mit der höchsten Niederlage gegen Schweden, zugleich ist es die höchste Pleite überhaupt in der Schweizer Länderspiel-Historie.

Einen Penalty in der 3. Minute überstanden die Schweizerinnen noch unbeschadet, ab der 11. Minute fielen die Tore aber in kurzen Abständen. Nach dem ersten Drittel stand es 0:4, nach dem zweiten 0:10. Der Ehrentreffer fiel in der 44. Minute und war eine abgelenkte Hereingabe von Isabelle Gerig.

Für die Schweizerinnen geht es damit am Sonntag (13.00 Uhr) um Bronze. Gegner ist der Verlierer des Duells zwischen Finnland und Tschechien. Dem Rekordweltmeister Schweden bietet sich derweil im Final die Chance auf den achten Titel in Folge. (zap/sda)
Mühevoller Auftaktsieg für die Schweizer Männer
Die Schweizer Unihockey-Nationalmannschaft der Männer ist mit einem knappen Sieg in die WM in Helsinki gestartet. Das Team von Trainer David Jansson gewann das erste Gruppenspiel gegen Norwegen 7:5.

Die entscheidenden Treffer vom 4:4 zum 7:4 fielen in der letzten Viertelstunde. Zweimal war WM-Debütant Michael Schiess auf Pass von Manuel Maurer erfolgreich, bevor Maurer mit seinem fünften Skorerpunkt der Partie ebenfalls zum Doppeltorschützen avancierte. Eine frühe 3:0-Führung hatten die Schweizer noch aus der Hand gegeben.

Im zweiten Spiel bekommt es die Schweiz am Sonntag (17.45 Uhr) mit Tschechien zu tun. Es ist das designierte Duell um den Gruppensieg. (zap/sda)
Russland folgt Kroatien in den Davis-Cup-Final
Nach Kroatien ist auch Russland beim Finalturnier im Davis Cup in den Final eingezogen. Die Russen setzten sich in Madrid im Halbfinal gegen Deutschland 2:0 durch.

Wie bereits im Viertelfinal gegen Schweden stellten Andrej Rublew und Daniil Medwedew mit ihren Einzelsiegen den Einzug in die nächste Runde sicher. Die Weltnummer 5 Rublew liess Dominik Koepfer mit einem 6:4, 6:0 keine Chance. Anschliessend gab sich auch der Weltranglistenzweite und US-Open-Sieger Medwedew gegen Jan-Lennard Struff keine Blösse und gewann 6:4, 6:4.

Am Sonntag spielen die Russen gegen Kroatien um ihren dritten Davis-Cup-Titel, den ersten seit 2006. Auch die Kroaten, die sich im Halbfinal gegen Serbien durchgesetzt haben, konnten den Nationen-Wettbewerb bislang zweimal gewinnen, letztmals 2005. (zap/sda)
epa09617391 Daniil Medvedev of Russia celebrates winning against Mikael Ymer of Sweden during their quarter final Davis Cup tie between Russia and Sweden held at Madrid Arena tennis complex in Madrid, central Spain, 02 December 2021.  EPA/JUANJO MARTIN
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Jansrud droht Olympia-Aus
Dem Norweger Kjetil Jansrud droht nach seinem schweren Sturz beim Super-G-Weltcup in Beaver Creek am Freitag das Aus für die Olympischen Winterspiele in Peking. Wie der norwegische Skiverband bekannt gab, hat sich der 36-Jährige Schädigungen am Kreuzband und den inneren Seitenbändern im Knie zugezogen. Dies hätten die ersten Untersuchungen im örtlichen Spital ergeben. Es sei noch zu früh, um etwas über eine Operation und das Ausmass der Schäden zu sagen.

Der Olympiasieger von 2014 wird den Verbandsangaben zufolge am Montag mit der Mannschaft nach Hause reisen. In Oslo soll es dann eingehende Untersuchungen zur Schwere der Verletzung geben. (zap/sda)
Norway's Kjetil Jansrud reacts after falling on his run during a men's World Cup super-G skiing race Friday, Dec. 3, 2021, in Beaver Creek, Colo. (AP Photo/Gregory Bull)
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14:30
Lena Häcki in den Top Ten
Lena Häcki nutzte in Östersund ihre ordentliche Ausgangslage nach dem Sprint für einen Top-Ten-Platz in der Verfolgung. Die Schweizerin beendete das Rennen im 9. Rang.

Die Frau aus Engelberg zog nach dem missglückten Auftaktwochenende die richtigen Schlüsse. Bei den Wettkämpfen in der zweiten Woche in Östersund trifft die 26-jährige Schnellschützin die Scheiben wieder. Mit 53 Sekunden Rückstand auf Position 15 gestartet, arbeitete sich die Schweizerin mit einer Trefferquote von 95 Prozent nach vorne - einzig beim zweiten Liegendanschlag fiel eine Scheibe nicht.

Mit knapp einer Minute Rückstand auf die Siegerin Marte Olsbu Röiseland stiess Lena Häcki zum achten Mal in ihrer Karriere in die Top Ten vor, die Staffelresultate nicht mit eingerechnet. Aita Gasparin holte als 30. ebenfalls Weltcuppunkte, Selina Gasparin musste sich mit Platz 49 begnügen. (bal/sda)
Ein Djokovic reicht nicht - Serbien im Halbfinal out
Novak Djokovic verpasst mit Serbien den Einzug in den Final des Davis Cups in Madrid. Der Weltranglistenerste muss sich mit seinem Team im Halbfinal gegen Kroatien mit 1:2 geschlagen geben.

Nachdem Borna Gojo die Kroaten durch ein 4:6, 6:3, 6:2 gegen Dusan Lajovic überraschend in Führung gebracht hatte, glich Djokovic nach starker Leistung zwar mit einem 6:4, 6:2 im Spitzeneinzel gegen Marin Cilic aus. Im Doppel war der 34-Jährige an der Seite von Filip Krajinovic gegen das kroatische Spitzendoppel Nikola Mektic/Mate Pavic beim 5:7, 1:6 am Ende aber ohne Chance. Die Kroaten stehen damit zum vierten Mal im Endspiel.

Im zweiten Halbfinal trifft der Topfavorit Russland am Samstag auf Deutschland. (dab/sda)
epa09619766 Nikola Mektic (2-L) and Mate Pavic (L) of Croatia are congratulated by Novak Djokovic (2-R) and Filip Krajinovic (R) of Serbia following their doubles tennis match at the semi final Davis Cup tie between Serbia and Croatia held at Madrid Arena tennis complex in Madrid, central Spain, 03 December 2021.  EPA/Emilio Naranjo
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Olten baut Führung mit Derby-Sieg aus
Der EHC Olten gewinnt das prestigeträchtige Derby gegen Langenthal 3:2 und baut seine Führung an der Spitze der Swiss League aus.

Trotz einer 2:0-Führung nach weniger als vier Minuten musste der Leader vor 4235 Zuschauern bis zum Ende beissen. Langenthal glich bis zur Spielmitte aus, doch Garry Nunn schoss bereits in der 37. Minute mit seinem 18. Saisontor den Siegtreffer. Olten führt nun sechs Punkte vor dem spielfreien Kloten, dem einzigen verbliebenen ernsthaften Gegner.

Mit dem Respektabstand von 21 Punkten folgt der überraschende HC Thurgau, der das Verfolgerduell in La Chaux-de-Fonds 3:2 nach Penaltyschiessen für sich entschied. Das Walliser Duell in Siders wurde mit 4:0 eine klare Beute von Visp. (dab/sda)

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