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Sport-News

Run auf Tickets für die WM in Katar +++ Danioth feiert den nächsten Sieg

Die wichtigsten Kurznews aus der weiten Welt des Sports.
20.01.2022, 19:02

Liveticker: Sport-News, 20.1.22

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Weger zum sechsten Mal in den Top 15
Benjamin Weger überstand seine Zwangspause wegen des positiven Tests auf das Coronavirus unbeschadet. Der Routinier kehrte in Antholz mit Platz 11 im Einzel über 20 km in den Biathlon-Tross zurück.

Der Walliser musste bei schwierigen Bedingungen im Schiessstand bloss zwei Strafminuten im Kauf nehmen und zeigte auch in der Loipe eine ordentliche Leistung. Ebenfalls eine Trefferquote von 90 Prozent schaffte Niklas Hartweg. Der 21-jährige Junioren-Weltmeister 2019 lief mit Platz 17 zum Weltcup-Bestresultat. Auch Sebastian Stalder (26.) traf 18 Mal. Als Einziger der 107 Starter kam Anton Babikow fehlerfrei durch. Dies trug dem 30-jährigen Russen den zweiten Weltcupsieg ein. (ram/sda)
IMAGO / SNA

Austria Biathlon World Cup Men 6719217 11.12.2021 Switzerland s Benjamin Weger competes in the men s 12.5 km pursuit event at the Biathlon World Cup in Hochfilzen, Austria. Alexander Vilf / Sputnik Hochfilzen Austria PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY Copyright: xAlexanderxVilfx
Bild: IMAGO / SNA
Überlegene Aline Danioth gewinnt erneut
Aline Danioth doppelte in Meiringen-Hasliberg nach: 24 Stunden nach ihrem Sieg im ersten Europacup-Slalom gewann die Urnerin auch das zweite Rennen.

Die Ende Dezember nach fast zwei Jahren Verletzungspause zurückgekehrte Danioth war deutlich überlegen. Ihren insgesamt dritten Sieg im Europacup errang sie mit zweimal Laufbestzeit und dem Vorsprung von 1,75 Sekunden. Sie dürfte damit auch ihre Chance auf die Selektion für die Olympischen Spielen trotz nicht erfüllter Kriterien weiter erhöht haben.

Die nach dem ersten Lauf an 3. Stelle liegende Nicole Good belegte den 5. Platz. Die St. Galler Oberländerin verpasste ihren ersten Podiumsrang in einem Europacup-Slalom um 15 Hundertstel. (dab/sda)
epa09679439 Aline Danioth of Switzerland reacts after the second run of the women's Slalom race of the FIS Alpine Skiing World Cup event in Schladming, Austria, 11 January 2022.  EPA/CHRISTIAN BRUNA
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Neue Regeln im Fussball-Leihgeschäft
Die FIFA will die Regeln im Leihgeschäft verschärfen. Ab der kommenden Saison sollen unter anderem pro Spielzeit nur noch drei vom gleichen Klub ausgeliehene Profis im Kader stehen dürfen.

Zudem wird, sofern der FIFA-Council die Vorschläge akzeptiert, auch die Gesamtzahl von ausgeliehenen und verliehenen Spielern pro Klub beschränkt, auf acht in der nächsten Saison bis schliesslich sechs ab Sommer 2024.

Von den neuen Regeln ausgenommen sind Spieler bis 21 Jahren und solche, die im Klub ausgebildet wurden. Die Mitgliederverbände haben drei Jahre Zeit, um die Bestimmungen umzusetzen. (dab/sda)
Aston Villa's Philippe Coutinho applauds at the end of the English Premier League soccer match between Aston Villa and Manchester United at Villa Park in Birmingham, England, Saturday, Jan. 15, 2022. (AP Photo/Rui Vieira)
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Noch mehr Corona-Fälle bei der Handball-EM
Die Omikron-Welle bei der Handball-EM in Ungarn und der Slowakei erfasst immer mehr Nationen. Vor der Hauptrunde wurden aus dem Lager der zwölf im Turnier verbliebenen Teams weitere 18 positive Corona-Fälle gemeldet. Deutschland ist mit bisher zwölf infizierten Spielern am stärksten betroffen. Ähnlich heftig erwischt hat es im bisherigen EM-Verlauf Kroatien, bei dem es insgesamt neun positive Fälle gab.

Damit die EM überhaupt weitergeführt werden kann, dürfen die Mannschaften auch während des Turniers Spieler nachnominieren. Bei den Deutschen beispielsweise stiessen in den letzten Tagen elf neue Spieler dazu. Nur drei Hauptrunden-Teilnehmer verzeichneten noch gar keinen Corona-Fall während des Turniers: Weltmeister Dänemark, der EM-Dritte Norwegen und Montenegro. (pre/sda)
epaselect epa09693470 Kamil Syprzak of Poland (R) in action against Johannes Golla of Germany (L) during the Men's European Handball Championship preliminary round match between Poland and Germany in Bratislava, Slovakia, 18 January 2022.  EPA/MARTIN DIVISEK
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Hintermann als bester Schweizer diesmal Dritter
Niels Hintermann ist auch im zweiten Training für die zwei Weltcup-Abfahrten in Kitzbühel der bestklassierte Schweizer. Der Zürcher, am Vortag Achter, wird Dritter. Schneller als Hintermann bei der zweiten Übungsfahrt, die wegen zu starkem Wind im obersten Teil der Piste auf verkürzter Strecke und bei teilweise heftigem Schneefall ausgetragen wurde, waren zwei ältere Semester. Der 37-jährige Italiener Christof Innerhofer fuhr Bestzeit mit 16 Hundertsteln Vorsprung vor dem Oldie schlechthin, dem seit knapp zwei Wochen 41 Jahren alten Franzosen Johan Clarey. Hintermann büsste eine gute Sekunde auf Innerhofer ein.

Beat Feuz und Marco Odermatt gehörten zu jenen Fahrern, die das zweite Training dazu nutzten, einzelne Passagen noch einmal rennmässig zu befahren. Der Emmentaler und der Nidwaldner waren 1,36 beziehungsweise 1,48 Sekunden langsamer als Innerhofer. Urs Kryenbühl klassierte sich nach seiner zweiten Fahrt auf der Streif ein Jahr nach dem schlimmen Sturz in den Rängen zwischen Feuz und Odermatt.

Zu den ins Auge gefassten Abschnitten gehörte mit Sicherheit der Hausberg mit der Einfahrt in die Traverse im untersten Teil. An jener Stelle wurde die Streckenführung angepasst mit der Absicht, die Geschwindigkeit Richtung Zielhang und Zielsprung zu reduzieren. Die im ersten Training bei perfekten Bedingungen gemessenen Tempi lassen allerdings darauf schliessen, dass die Massnahme ihren Zweck nicht erfüllt haben. Die Fahrer waren in etwa gleich schnell unterwegs wie in den Jahren zuvor. (pre/sda)
Switzerland's Niels Hintermann speeds down the course during an alpine ski, men's World Cup downhill training, in Kitzbuehel, Austria, Thursday, Jan. 20, 2022. (AP Photo/Giovanni Auletta)
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Weitere National-League-Spiele neu angesetzt
Weitere sechs, zu Jahresbeginn verschobene Spiele wurden von der National League neu angesetzt. Rapperswil-Jona Lakers gegen Lugano findet neu am Mittwoch, 23. Februar statt. Die anderen fünf Partien werden im März nachgeholt: Zug gegen Fribourg-Gottéron und Davos gegen Biel (Mittwoch, 2. März), Lausanne gegen Zug (Montag, 7. März), Ambri-Piotta gegen Fribourg-Gottéron (Dienstag, 8. März) und Bern gegen Ambri-Piotta (Mittwoch, 9. März). Damit sind noch sechs verschobene Spiele bislang nicht neu angesetzt. (pre/sda)
Gut-Behrami im Training schnellste Schweizerin
Fünf Tage nach dem Sieg in Zauchensee war Lara Gut-Behrami in Cortina d'Ampezzo im ersten Training zur Weltcup-Abfahrt der Frauen vom Samstag die schnellste Schweizerin. Auf der Strecke, auf der sie vor gut einem Jahr an der WM Abfahrts-Bronze und Super-G-Gold gewonnen hatte, verlor sie als Fünfte acht Zehntel auf Sofia Goggia. Die Italienerin, in dieser Saison schon dreifache Abfahrtssiegerin, leistete sich allerdings einen Torfehler - entsprechend wenig aussagekräftig ist ihre Zeit.

Hinter Goggia sind zwölf Fahrerinnen innerhalb von knapp einer Sekunde klassiert. Angeführt wird dieses Dutzend von der Österreicherin Ramona Siebenhofer (2.), den Abschluss macht Weltmeisterin Corinne Suter (13.), die auf Gut-Behrami 34 Hundertstel einbüsste. Etwas langsamer ging es Noémie Kolly an. Die 23-jährige Freiburgerin, die letzte Woche in Zauchensee in die Top 15 fuhr und noch auf ein Olympia-Ticket hofft, belegte mit über sechs Sekunden Rückstand unter 58 Klassierten bloss Rang 57. (pre/sda)
ABD0077_20220116 - ZAUCHENSEE -
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Ambri-Piotta wochenlang ohne Hächler
Ambri-Piotta muss rund sechs Wochen auf Cédric Hächler verzichten. Der 28-jährige Verteidiger zog sich in seiner Freizeit eine Bänderverletzung im linken Knie zu. (dab/sda)
Ambri's player Cedric Haechler, right, celebrates the 2-2 goal, during the preliminary round game of National League Swiss Championship between HC Ambri Piotta and SC Rapperswil Jona Lakers, at the Valascia Stadium in Ambri, on Saturday, 27 March 2021. (KEYSTONE/Ti-Press/Samuel Golay)
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Capela steht vor der Rückkehr
Die Rückkehr von Clint Capela nach der mehrtägigen Pause wegen seiner Knöchelverletzung steht kurz bevor. Der Genfer NBA-Spieler trainierte am Mittwochmorgen mit den Atlanta Hawks. Den Sieg gegen die Minnesota Timberwolves (134:122) am Abend verfolgte er dann noch von der Tribüne aus. Am Freitag im Heimspiel gegen Miami soll er wieder dabei sein. (dab/sda)
Atlanta Hawks center Clint Capela (15) dunks the ball during the first half of an NBA basketball game against the Los Angeles Lakers in Los Angeles, Friday, Jan. 7, 2022. (AP Photo/Ashley Landis)
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Nico Hischier trifft und verliert
Nico Hischier erzielte in der NHL seinen achten Saisontreffer. Trotz des Powerplay-Tors des Walliser Stürmers zum 1:0, verloren die New Jersey Devils gegen die Arizona Coyotes mit 1:4.

Während Hischier, dem neben den 8 Toren ins 32 Spielen auch 15 Assists gelangen, regelmässig zu seinen Skorerpunkten kommt, tut sich New Jersey nach dem Aufbäumen zur Jahreswende wieder schwer: Gegen die Coyotes, das schwächste Team im Westen, kassierten die Devils die dritte Niederlage in Folge. (dab/sda)


Neuer NHL-Spielplan mit 95 Partien während Olympia
Die NHL hat insgesamt 121 Spiele neu angesetzt und für einen Grossteil davon die bisher für die Olympischen Spiele in Peking vorgesehenen zwei Wochen Pause im Saisonkalender genutzt. Im Zeitraum zwischen dem 7. und 22. Februar sind nun 95 Partien in der NHL geplant. In den zwei Monaten von Mitte November bis Mitte Januar hatte die Liga 98 Spiele wegen der prekären Corona-Lage verschieben müssen.

Wegen der vielen ausgefallenen Spiele und dem Druck, sie bis zum geplanten Ende der Qualifikationsphase am 29. April nachzuholen, hatte die NHL ihre Olympia-Zusage zurückgenommen. Das in drei Wochen beginnende Turnier in Peking findet deshalb wie 2018 in Pyeongchang ohne die weltbesten Spieler statt. (sda/dpa)
Anaheim Ducks right wing Vinni Lettieri, left, falls as he battles for the puck with Colorado Avalanche right wing Mikko Rantanen during the first period of an NHL hockey game Wednesday, Jan. 19, 2022, in Anaheim, Calif. (AP Photo/Mark J. Terrill)
Vinni Lettieri
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Union nach Derby-Sieg im Viertelfinal
Urs Fischer ist mit Union Berlin ins Viertelfinale des DFB-Pokals eingezogen. Union setzte sich im Stadtduell gegen Hertha Berlin auswärts 3:2 durch und steht zum zweiten Mal in den letzten 22 Jahren unter den letzten Acht. Die Auslosung findet am 30. Januar statt. Nicht weniger als vier Mannschaften aus der zweiten Bundesliga sind noch im Rennen um den Pokal. (dab/sda)

Hertha Berlin - Union Berlin 2:3 (0:1)
Tore: 11. Voglsammer 0:1. 50. Stark (Eigentor) 0:2. 54. Khedira 1:2. 55. Knoche 1:3. 95. Serdar 2:3.
epa09695853 Union players celebrate after winning the German DFB Cup round of 16 derby soccer match between Hertha BSC Berlin and FC Union Berlin in Berlin, Germany, 19 January 2022.  EPA/CLEMENS BILAN CONDITIONS - ATTENTION: The DFB regulations prohibit any use of photographs as image sequences and/or quasi-video.
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Genf fliegt weiter
Genève-Servette ist in der National League weiter im hoch. Die Genfer schlagen Fribourg-Gottéron 4:1 und feiern den zehnten Sieg in den letzten elf Spielen.

Jan Cadieux bewirkt offenbar Wunder. Mitte November hat der 41-Jährige die Geschicke an der Bande von Genève-Servette von Pat Emond übernommen, seither hat sich sein Team kontinuierlich nach oben gearbeitet. 4:1 schlugen die Servettiens am Mittwochabend Fribourg-Gottéron und konnten damit nach drei Niederlagen in den ersten Aufeinandertreffen dieser Saison auch noch das letzte Team der Liga erstmals bezwingen. Und das, obwohl Gottéron den besseren Start erwischte.
Geneve-Servette's players forward Eliot Berthon, left, forward Mathieu Vouillamoz, 2nd left, defender Mike Voellmin #52, goaltender Dominic Nyffeler, 2nd right, and defender Simon Le Coultre, right, celebrate after defeating Fribourg team, during a National League regular season game of the Swiss Championship between Geneve-Servette HC and HC Fribourg Gotteron, at the ice stadium Les Vernets, in Geneva, Switzerland, Wednesday, January 19, 2022. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)
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Julien Sprunger brachte das Team von Christian Dubé kurz nach Wiederbeginn im zweiten Drittel in Führung. Der Fribourger Captain erwischte Dominik Nyffeler zwischen den Beinschonern hindurch. Darob liess sich das Heimteam indes nicht verunsichern. Kurz vor Spielhälfte gelang Marc-Antoine Pouliot in Überzahl der Ausgleich. Die Genfer agierten in der Folge dominant und kamen durch Joël Vermin in der 42. Minute zur Führung.

Und als Daniel Winnik zehn Minuten später eine Vorlage von Valtteri Filppula verwertete, war klar, dass die eindrückliche Siegesserie Servettes weitergehen würde. Vermin sorgte mit einem Treffer ins leere Tor für den Endstand. Der 29-Jährige ist ein Sinnbild des Genfer Höhenflugs. In den letzten vier Partien hat Vermin sieben Treffer erzielt. (sda)
Gladbach blamiert sich in Hannover
Borussia Mönchengladbach verliert in Hannover 0:3 und ist schon wieder im Krisenmodus angekommen.

Bereits in der 4. Minute nahm das Unheil für die Gladbacher seinen Lauf. Maximilian Beier brachte das Heimteam in Führung, und noch vor der Pause konnte Sebastian Kerk erhöhen. Er verwertete einen umstrittenen Penalty nach einem Handspiel von Gladbachs Marvin Friedrich. Doch ungeachtet der strittigen Entscheidung agierte der Unterklassige frech und zielstrebig und erspielte sich so mehrere gute Tormöglichkeiten. Der Defensivverbund des Bundesligisten agierte dabei nicht immer sattelfest, und Yann Sommer im Tor der Gladbacher verhinderte einige Male einen grösseren Rückstand. Und obwohl Hütter in der Pause umstellte und mit Breel Embolo und Denis Zakaria zwei weitere Schweizer Nationalspieler aufs Feld beorderte, blieb Hannover spielbestimmend. Und torgefährlich. Beier traf bereits nach sechs Minuten zum 3:0 und nahm der Borussia die letzte Hoffnung auf eine Rückkehr in diese Partie. Florian Neuhaus und Zakaria bot sich die Möglichkeit zum Anschlusstreffer. Sie blieben aber beide erfolglos.
Hannover's Gael Ondoua, top, celebrates with teammates after scoring his side's third goal of the game during the German Cup round of 16 soccer match between Hannover 96 and Borussia Moenchengladbach at the HDI Arena in Hanover, Germany, Wednesday, Jan. 19, 2022. (Swen Pfortner/dpa via AP)
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Damit ist Borussia Mönchengladbach trotz des Sieges zum Rückrundenauftakt gegen Bayern München (2:1) schon wieder im Krisenmodus angelangt. Sechs der letzten acht Spiele gingen verloren, und dass ein Bundesligaklub im Cup mit drei Toren Unterschied gegen einen Verein aus der zweiten Liga verlor, passierte letztmals vor fast zehn Jahren: Im August 2012 verlor Eintracht Frankfurt gegen Aue ebenfalls mit 0:3. (sda)
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Was für ein Debakel für Borussia Mönchengladbach: Der ambitionierte Bundesligist unterliegt im DFB-Pokal dem Zweitligisten Hannover 96 gleich mit 0:3. Dabei war der Weg im DFB-Pokal zum Titel offen, wie nur selten. Nachdem die «Fohlen» selbst in der 2. Runde die Bayern mit 5:0 ausgeschaltet haben, ist mit Borussia Dortmund gestern ein weiteres Schwergewicht gescheitert.

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