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Sport-News

Lightning gewinnen auch zweites Duell gegen Panthers +++ Everton steigt nicht ab

Die wichtigsten Kurznews aus der weiten Welt des Sports.
20.05.2022, 06:59
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Tampa Bay gewinnt auch zweites Spiel im Prestige-Duell
Tampa Bay führt im Playoff-Duell der NHL-Teams aus Florida gegen die Florida Panthers mit 2:0 Siegen. Die Lightning gewinnen das zweite Spiel der Viertelfinal-Serie 2:1. Lightning gegen Panthers, das heisst Stanley-Cup-Sieger der letzten zwei Saisons gegen das punktbeste Team dieser Regular Season – und natürlich viel Prestige. Den 4:1-Sieg zwei Tage zuvor zum Auftakt der Best-of-7-Serie hatten die Lightning dank drei Toren im letzten Drittel errungen, nun fiel die Entscheidung im allerletzten Moment. Ross Colton traf 3,8 Sekunden vor Schluss und brachte seine Mannschaft damit in eine komfortable Ausgangslage vor den nächsten zwei Spielen, in denen die Lightning am Sonntagabend und in der Nacht auf Dienstag Heimrecht haben.

In der Halbfinal-Serie im Westen glichen die St. Louis Blues gegen die Colorado Avalanche zum 1:1 aus. Das Team aus Missouri, vor drei Jahren Stanley-Cup-Gewinner, gewann das zweite Spiel in Denver gegen die Nummer 1 der Western Conference 4:1. Die kommenden zwei Partien finden in der Nacht auf Sonntag und auf Dienstag in St. Louis statt. (pre/sda)
Rory McIlroy alleiniger Leader
Nachdem alle Spieler die Auftaktrunde der 104. US PGA Championship in Tulsa absolviert haben, hat der nordirische Superstar Rory McIlroy die alleinige Führung inne. Der vierfache Sieger von Golfturnieren auf Grand-Slam-Stufe führt mit fünf Schlägen unter Par einen Schlag vor den amerikanischen Aussenseitern Will Zalatoris und Tom Hoge.

Der amerikanische Weltranglisten-Erste Scottie Scheffler, Gewinner des US Masters in Augusta im April und mit Abstand erfolgreichster Spieler des Kalenderjahres, büsste auf McIlroy sechs Schläge ein. Er lag zeitweise bei zwei Schlägen unter Par, aber bei zunehmend schwierigeren Spielbedingungen verlor er in der zweiten Hälfte der Runde ein paar Schläge. Tiger Woods nimmt mit 74 Schlägen im 156er-Feld den 99. Zwischenrang ein. Nur eine erhebliche Steigerung am zweiten Spieltag könnte ihn noch in die Finalrunden vom Wochenende bringen. (pre/sda)
Rory McIlroy, of Northern Ireland, hits from the fairway on the 18th hole during the first round of the PGA Championship golf tournament Thursday, May 19, 2022, in Tulsa, Okla. (AP Photo/Eric Gay)
Bild: keystone
Everton hält in Extremis die Klasse
Der FC Everton wird auch nächstes Jahr in der Premier League spielen. Die «Toffees» können nicht mehr von Burnley und Leeds eingeholt werden. Diese beiden Klubs machen den dritten Absteiger unter sich aus.

Everton musste gegen Crystal Palace eine Wende hinlegen. Bis zur 54. Minute lagen die Gäste mit 2:0 vorne, doch dann schoss Everton noch drei Tore und siegte 3:2. Dominic Calvert-Lewin schoss in der 85. Minute den Siegtreffer. Wie dieser Tage üblich wurde der Klassenerhalt mit einem Platzsturm gefeiert (im Video).

In der letzten Runde am Sonntag empfängt Burnley zuhause Newcastle, Leeds muss bei Brentford ran. Entschieden wird dann auch das Fernduell um den Titel: Leader ManCity spielt zuhause gegen Aston Villa, der FC Liverpool spielt daheim gegen Wolverhampton. (ram)
Kadetten im Playoff-Final
Der Qualifikationssieger Kadetten Schaffhausen steht als erstes Team im Final der Schweizer Handball-Meisterschaft. Die Kadetten schlugen den Cupsieger GC Amicitia Zürich auch im dritten Spiel, dieses Mal mit 28:21.

In der anderen Halbfinalserie legte Pfadi Winterthur vor. Der Titelverteidiger führt dank dem 27:19-Heimsieg gegen Wacker Thun mit 2:1 Erfolgen. Spiel 4 ist am Sonntag in Thun. (ram)
Kadetten's Samuel Zehnder cheers after his scoring during the handball EHF European League men'?s quarterfinal match between Kadetten Schaffhausen and Orlen Wisla Plock, at the BBC Arena in Schaffhausen, Switzerland, on Tuesday, 26 April 2022. (KEYSTONE/Christian Merz)
Bild: keystone
Bencic trifft auf Qualifikantin
Belinda Bencics Gegnerin in der 1. Runde des French Open ist nach der Auslosung noch nicht bekannt. Die als Nummer 14 gesetzte Schweizerin (Bild) misst sich zum Auftakt mit einer Qualifikantin. Mögliche Hürde in der 2. Runde wäre die Kanadierin Bianca Andreescu, 2019 Siegerin am US Open.

Jil Teichmann (WTA 24) figuriert wie Bencic in der unteren Tableauhälfte mit der tschechischen Titelverteidigerin Barbora Krejcikova, der Setznummer 2. Die erste Gegnerin Teichmanns ist die Amerikanerin Bernarda Pera (WTA 122). Auch Viktorija Golubic (WTA 60) bekommt es mit einer Amerikanerin zu tun: Die dritte direkt für das Haupttableau qualifizierte Schweizerin trifft auf die mit einer Wildcard ausgestattete 20-jährige Katie Volynets (WTA 492). (ram/sda)
Belinda Bencic, of Switzerland, returns the ball against Karolina Muchova of the Czech Republic during their match at the Mutua Madrid Open tennis tournament in Madrid, Spain, Saturday, April 30, 2022. (AP Photo/Manu Fernandez)
Bild: keystone
Wawrinka beginnt gegen einen Franzosen
Stan Wawrinka (ATP 257, Bild) trifft am French Open in seinem Auftaktspiel auf den Franzosen Corentin Moutet (ATP 139). Dies ergab die Auslosung am Donnerstagabend in Paris. Henri Laaksonen (ATP 95) bekommt es mit dem Spanier Pedro Martinez (ATP 43) zu tun.

Für den topgesetzten Titelverteidiger Novak Djokovic gestaltet sich der Weg in den Final auf dem Papier maximal schwierig. Der Serbe dürfte bereits im Viertelfinal auf den 13-fachen Roland-Garros-Champion Rafael Nadal treffen. Möglicher Gegner für den Sieger im Halbfinal könnte der Shootingstar Carlos Alcaraz sein. Nadal könnte es in der 2. Runde mit Wawrinka zu tun bekommen. (ram/sda)
Switzerland's Stan Wawrinka returns the ball to Serbia's Novak Djokovic during their match at the Italian Open tennis tournament, in Rome, Thursday, May 12, 2022. (AP Photo/Alessandra Tarantino)
Bild: keystone
Golubic verpasst Halbfinal
Viktorija Golubic hat in Strassburg den Einzug in die Halbfinals durch eine klare 3:6, 0:6-Niederlage gegen die Französin Océane Dodin verpasst. Golubic (WTA 60) vergab im Elsass eine gute Chance, erstmals seit 14 Monaten einen WTA-Halbfinal zu erreichen.

Die 29-jährige Zürcherin blieb gegen die 34 Plätze schlechter klassierte Nordfranzösin komplett chancenlos. Ab dem 3:4 im ersten Satz verlor sie die letzten acht Games der Partie. Immerhin gewann Golubic beim letzten Vorbereitungsturnier auf das French Open erstmals in dieser Saison zwei Partien auf Sand. Es war überhaupt erst ihr zweiter Viertelfinal auf der roten Unterlage nach ihrem bislang einzigen Turniersieg 2016 in Gstaad. (ram/sda)
Bild: keystone
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