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Sport-News

China glaubt an Winterspiele trotz Omikron +++ Kuraschew muss in die AHL

Die wichtigsten Kurznews aus der weiten Welt des Sports.
30.11.2021, 09:54

Liveticker: Sport-News, 30.11.2021

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Omikron gefährdet gemäss China Winterspiele nicht
China sieht durch die neue Coronavirus-Variante Omikron keine Gefahr für die Organisation der Olympischen Winterspiele im Februar. Es möge zwar «einige Herausforderungen» geben, man gehe aber davon aus, dass die Winterspiele «reibungslos und erfolgreich durchgeführt werden können», sagte ein Sprecher des Pekinger Aussenministeriums.

China hat für die Winterspiele, die vom 4. bis zum 20. Februar in Peking stattfinden, ein strenges Schutzkonzept angekündigt. So sollen sich die Sportlerinnen und Sportler nur in einer abgeschlossenen Blase aufhalten dürfen. Fans aus dem Ausland ist die Anreise untersagt.

Mit strengen Massnahmen wie Quarantäne, Massentests, Ausgangssperren und strikten Einreisebeschränkungen verfolgt das bevölkerungsreichste Land der Welt bereits seit dem vergangenen Jahr eine «Null-Covid-Strategie». Kleinere Ausbrüche wurden meist schnell wieder unter Kontrolle gebracht. (abu/sda/dpa)
epa09591020 A view shows the ski-jumping platform for the 2022 Beijing Winter Olympics at Shougang Park in Beijing, China, 19 November 2021. According to media reports, US President Joe Biden says US is considering diplomatic boycott of Beijing Olympics.  EPA/WU HONG
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Italien verliert überraschend in den Viertelfinals
Das stärker eingestufte Italien bezieht vor einer frenetischen Heimkulisse in Turin gegen Kroatien eine 1:2-Niederlage in den Davis-Cup-Viertelfinals.

Der Top-Ten-Spieler Jannik Sinner machte zwar mit einem Dreisatzsieg gegen den früheren US-Open-Sieger Marin Cilic den Rückstand wett, den Lorenzo Sonego mit der Niederlage gegen den Weltranglisten-279. Borna Gojo verschuldete. Anschliessend verlor Sinner gemeinsam mit Fabio Fognini das entscheidende Doppel gegen die Olympiasieger Nikola Mektic und Mate Pavic 3:6, 4:6. Die Italiener mussten auf den Matteo Berrettini verzichten, der sich zuvor bei den ATP Finals ebenfalls in Turin in seinem Auftaktspiel gegen Alexander Zverev an der Bauchmuskulatur verletzt hatte. (abu/sda)
epa09611668 Jannik Sinner of Italy celebrates after winning the match against Marin Cilic of Croatia at the Davis Cup in Turin, Italy, 29 November 2021.  EPA/Alessandro Di Marco
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Kuraschew in die AHL abgeschoben
Philipp Kuraschew muss die Saison in der AHL fortsetzen. Die Chicago Blackhawks haben den Schweizer Stürmer ins Farmteam Rockford IceHogs abgeschoben. Der 22-Jährige kam in den bislang 21 Spielen dieser Saison 19 Mal zum Einsatz und liess sich 5 Assists gutschreiben. Kuraschew hatte in der vergangenen Meisterschaft den Durchbruch geschafft und 54 NHL-Partien absolviert. (abu/sda)
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Kantersieg gegen Lettland
Die Schweizer Unihockey-Frauen feiern an der WM in Schweden im zweiten Gruppenspiel den ersten Sieg. Auf den Fehlstart gegen Tschechien folgt ein 13:0-Kantersieg gegen Aussenseiter Lettland.

Nach der empfindlichen 2:5-Niederlage im Startspiel wurden die Schweizerinnen bei ihrem zweiten Auftritt in Uppsala ihrer Favoritenrolle vollends gerecht. Bereits in der 3. Minute eröffnete Corin Rüttimann das Skore und brachte damit die Schweizer Tormaschinerie ins Rollen. Zu Beginn des Schlussdrittels machte die Schweizer Rekordtorschützin mit ihrem zweiten Tor das «Stängeli» perfekt. Danach gelang Flurina Marti, die im Startspiel mit einem kapitalen Fehlpass den Sieg der Tschechinnen eingeleitet hatte, ein lupenreiner Hattrick. Insgesamt neun verschiedene Torschützinnen erzielten die 13 Schweizer Tore.

Im Kampf um die direkte Viertelfinal-Qualifikation trifft das Team von Trainer Rolf Kern am Dienstag (ab 19.45 Uhr) zum Abschluss der Gruppenphase auf Polen. Alles andere als ein Sieg der WM-Finalistinnen von 2019 gegen die Osteuropäerinnen wäre eine Überraschung. Nach Papierform bekämen es die Schweizerinnen dann als Zweite der Gruppe A in den Viertelfinals wohl mit der Slowakei zu tun. (dab/sda)
Flurina Marti (Schweiz) bejubelt ihren Treffer im Powerplay, waehrend dem zweiten Spiel der Gruppenphase, Schweiz gegen Lettland, Unihockey Weltmeisterschaft der Frauen 2021, 29. November 2021, IFU Arena, Uppsala, Schweden. (KEYSTONE/Claudio Schwarz)
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Neymar fällt mehrere Wochen aus
Neymar wird Paris Saint-Germain mindestens sechs Wochen fehlen. Der Stürmerstar aus Brasilien hatte sich am Sonntag beim 3:1-Auswärtssieg gegen den Tabellenletzten Saint-Etienne eine Verstauchung des linken Knöchels zugezogen. Wie der Klub mitteilte, wird Neymar in 72 Stunden erneut untersucht, um die Entwicklung des Heilungsverlaufs zu präzisieren. (dab/sda)
epa09609406 Paris Saint-Germain's Neymar (C) is stretchered off the pitch after being injured during the French Ligue 1 soccer match between AS Saint-Etienne and Paris Saint-Germain (PSG) in Saint-Etienne, France, 28 November 2021.  EPA/Thierry Larret  FRANCE OUT
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Erster Europacup-Podestplatz von Lorina Zelger
Die St. Galler Rheintalerin Lorina Zelger hat zum Auftakt der Europacup-Saison den ersten Podestplatz auf dieser Stufe geholt. Die 22-Jährige klassierte sich im Riesenslalom im österreichischen Mayrhofen im 3. Rang.

Ihren ersten Europacupsieg sicherte sich Charlotte Lingg. Die ehemalige Schweizer C-Kader-Athletin aus dem Wallis, deren Vater aus Schaan stammt, vollzog nach der Saison 2019/20 einen Nationenwechsel zu Liechtenstein. Lingg triumphierte mit 0,43 Sekunden Vorsprung vor der Weltcup-erprobten Österreicherin Franziska Gritsch. Zelger verlor 0,73 Sekunden auf die Siegerin. (dab/sda)
epa09020709 Charlotte Lingg of Liechtenstein speeds down the slope during the 1st run of the Women's Giant Slalom race at the FIS Alpine Skiing World Championships in Cortina d'Ampezzo, Italy, 18 February 2021.  EPA/JEAN-CHRISTOPHE BOTT
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UEFA beschliesst Charta zu Gehirnerschütterungen
Die UEFA hat eine Charta für die Vorgehensweise bei Gehirnerschütterungen eingeführt. Die Regelungen wurden von der medizinischen Kommission des europäischen Fussballverbandes aufgestellt und betreffen alle Spiele bei UEFA-Klub- und Nationalmannschafts-Wettbewerben der Männer und Frauen. Im Mittelpunkt steht dabei, die Gesundheit der Akteure besser zu schützen.

Bei Verdacht auf eine Gehirnerschütterung soll der Schiedsrichter das Spiel unterbrechen, damit der Spieler vom Mannschaftsarzt untersucht werden kann. Die Behandlung sollte dabei nicht länger als drei Minuten dauern, so lange es sich nicht um einen schwerwiegenden Fall handelt. Der Spieler darf danach nur nach ausdrücklicher Bestätigung des Mannschaftsarztes weiterspielen. Die Charta sieht auch vor, die Klubs zum Einsatz eines medizinischen Videoüberwachungssystems zu ermutigen. Teamärzte werden zudem gebeten, in Schulungen Spieler, Trainer und Mitarbeiter über das Vorgehen bei Gehirnerschütterungen zu informieren.

Das Thema ist auch Teil der Überlegungen bei den Regelhütern des Fussballs. So läuft beim International Football Association Board auch eine Studie über Gehirnerschütterungen im Fussball. Dabei geht es auch darum, ob im Falle einer Gehirnerschütterung eine zusätzliche Auswechslung möglich ist. (dab/sda/dpa)
epa09564713 Martin Moormann of Rapid Vienna (down) receives medical care for a head injury on the pitch side during the UEFA Europa League group H soccer match between Dinamo Zagreb and Rapid Vienna in Zagreb, Croatia, 04 November 2021.  EPA/Antonio Bat
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Promotion League wird aufgestockt
Der Schweizerische Fussballverband (SFV) beschloss auf die kommende Saison hin eine Aufstockung der Promotion League von 16 auf 18 Teams. Ausserdem wird die bisherige Beschränkung von maximal vier U21-Teams von Klubs aus der Super League oder Challenge League in der dritthöchsten Schweizer Spielklasse aufgehoben. Der SFV vergibt am Ende der laufenden Saison zwei Wildcards an U21-Teams aus der 1. Liga und 2. Liga interregional, die zum Aufstieg in die nächsthöhere Liga berechtigt.

Auch die drei Erstliga-Gruppen werden ab nächstem Sommer um jeweils zwei Mannschaften von 14 auf 16 vergrössert. Auf Stufe 2. Liga interregional wird mittelfristig, das heisst bis zur Saison 2023/24, eine Umstrukturierung hin zu vier Gruppen à 16 Teams angestrebt. Bisher gab es sechs Gruppen à 14 Teams.

Mit der neuen Spielklassenstruktur will der SFV nachhaltig junge Talente in einem ligaübergreifenden Zusammenspiel fördern und fordern. «Durch diese Reform sollen noch mehr Talente möglichst viel Spielpraxis auf möglichst hoher Stufe sammeln können und gleichzeitig gewinnen auch die Regionen an Stärke», erklärt Sandro Stroppa, der Präsident der Amateur Liga des SFV. (dab/sda)
Etoile Carouge's goalkeeper Damien Chappot celebrate after winning against Basel team, during the Swiss Cup Round of 16 between Etoile Carouge FC and FC Basel, at the Stade de la Fontenette, in Carouge, Switzerland, Wednesday, October 27, 2021. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)
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