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Sport-News

Tsitsipas nach Thriller-Finale Sieger der ATP-Finals +++ Ajoie wieder alleiniger Leader

Die wichtigsten Kurznews aus der weiten Welt des Sports.



Tsitsipas gewinnt gleich beim Debüt ATP Finals

Stefanos Tsitsipas gewann gleich bei seiner ersten Teilnahme und als erster Grieche die ATP Finals in London. Nach seinem Sieg im Halbfinal gegen Roger Federer setzte sich der 21-Jährige aus Athen im Final 6:7 (6:8), 6:2, 7:6 (7:4) gegen den Österreicher Dominic Thiem. Der als Nummer 6 gesetzte Tsitsipas ist mit 21 Jahren der jüngste Masters-Sieger seit Lleyton Hewitt 2001, der noch sechs Monate jünger war.

Stefanos Tsitsipas of Greece reacts after defeating Austria's Dominic Thiem to win their ATP World Finals singles final tennis match at the O2 arena in London, Sunday, Nov. 17, 2019. (AP Photo/Kirsty Wigglesworth)

Starke Leistung des Griechen. Bild: AP

Tsitsipas verdiente sich das Preisgeld von gut 2,65 Millionen Dollar für den Sieger (der Verlierer erhält knapp die Hälfte), weil er die Nerven nicht verlor. Im entscheidenden Tiebreak nach über zweieinhalb nicht immer hochklassigen, aber bis zum Ende an Spannung kaum zu überbietenden Stunden beging der Grieche weniger Fehler als sein routinierter Gegner, der nach zwei French Open seinen dritten grossen Final verlor. (sda/bal)

Ajoie wieder alleiniger Leader

Ajoie führt die Tabelle in der Swiss League wieder solo an. Die Jurassier erteilten Winterthur beim 7:1-Heimsieg eine Lektion, der EHC Kloten hingegen stellte den 3:2-Erfolg gegen La Chaux-de-Fonds erst in der Verlängerung sicher. Ajoie hält nun nach 21 Partien bei 44 Punkten, Kloten hat 43 Zähler auf dem Konto. Auf die Verfolgung des Führungsduos macht sich Langenthal. Die Berner schlossen mit dem dritten Sieg in Serie (5:1 auswärts gegen die Ticino Rockets) nach Verlustpunkten zu Kloten auf.

Der Siegtreffer für den EHC Kloten gelang Tim Grossniklaus eine halbe Minute vor dem nahenden Penaltyschiessen. Die Zürcher agierten in dieser Phase vor über 5000 Zuschauern in Überzahl. Grossniklaus hatte bereits den 0:1-Rückstand wettgemacht. Auch auf die 2:1-Führung der Neuenburger hatten die Zürcher eine Antwort parat. Fabian Ganz glich im Mitteldrittel während eines Powerplays aus. (pre/sda)

Zarco bei Marquez-Sieg übel umgemäht

MotoGP-Serienweltmeister Marc Marquez war auch zum Saisonende in Valencia nicht zu schlagen. Der 26-jährige Spanier, der zu seinem 82. GP- und 12. Saisonsieg gelangte, triumphierte mit gut einer Sekunde Vorsprung vor dem Franzosen Fabio Quartararo (Yamaha). Dritter wurde der Australier Jack Miller (Ducati). Marquez' Honda-Teamkollege Jorge Lorenzo, der am Donnerstag seinen Rücktritt bekanntgegeben hatte, klassierte sich in seinem letzten Rennen im 14. Rang.

Einen Schreckmoment erlebte Johann Zarco: Der Franzose stürzte und rappelte sich im Kiesbett gerade wieder auf, als von hinten das Bike des ebenfalls gestürzten Iker Lecuona angeflogen kam und Zarco über den Haufen fuhr. Offenbar hatte der zweifache Moto2-Weltmeister, der auf einer Trage abtransportiert werden musste, Glück im Unglück. Er verletzte sich bei der unglücklichen Aktion nicht ernsthaft. (pre/sda)

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Der Schreckmoment von Johann Zarco. Video: streamable

Lüthi holt vierten Podestplatz der Saison

Tom Lüthi (Kalex) sicherte sich in Valencia den vierten Moto2-Podestplatz in Serie, den achten in dieser Saison. Der 33-jährige Emmentaler, der von Position 5 ins 19. und letzte Saisonrennen startete und dieses lange anführte, musste sich einzig Brad Binder (KTM) geschlagen geben. Der fünffache Saisonsieger aus Südafrika verteidigte mit dem dritten Triumph in Serie zugleich den 2. Rang im WM-Klassement vor Lüthi (259:250 Punkte). Der in Valencia gestürzte Spanier Alex Marquez (Kalex) stand mit 262 Punkten schon zuvor als Weltmeister fest.

Als Zwölfter gelang dem Oberaargauer Dominique Aegerter in Valencia in seinem vorerst letzten Moto2-Rennen der versöhnliche Abschluss einer schwierigen Saison. (pre/sda)

Zverev plant Augenoperation in New York

Alexander Zverev plant nach seiner Südamerika-Tour mit Roger Federer eine Augenoperation. Die Weltnummer 7 aus Deutschland leidet unter einer Hornhautverkrümmung, die sich laufend verschlimmert hat.

«Ich habe Schwierigkeiten mit meinen Augen und hatte dieses Jahr viele Probleme, wenn ich mit Kontaktlinsen gespielt habe», erklärte Zverev am späten Samstagabend in London. Den Eingriff werde er in New York vornehmen lassen. Dieser sei «etwas mehr als nur eine Laser-Operation», sagte der 22-jährige Hamburger.

Zverev verlor an den ATP Finals wie Roger Federer im Halbfinal. Am Sonntagabend fliegt er mit dem Basler nach Südamerika und bestreitet dort vom 19. bis 24. November Show-Matches in Chile, Argentinien, Kolumbien, Mexiko und Ecuador. Zverev ist seit diesem Herbst bei der von Federer und seinem Manager Tony Godsick gegründeten Management-Agentur Team8 unter Vertrag. (rst/sda)

epa08000577 Alexander Zverev of Germany returns to Daniil Medvedev of Russia during their round robin match at the ATP World Tour Finals tennis tournament in London, Britain, 15 November 2019.  EPA/WILL OLIVER

Bild: EPA

Harden kompensiert Capela-Ausfall

Houston ist auch ohne Clint Capela weiterhin nicht zu stoppen. Während der Genfer Center seine Hirnerschütterung auskuriert, siegten die Rockets auswärts bei Minnesota ohne ihn 125:105. Mit 49 Punkten aus 41 Würfen erwies sich einmal mehr Starspieler James Harden als bester Punktesammler für Houston. Defensivspieler Thabo Sefolosha, der während rund 14 Minuten auf dem Parkett stand, verzeichnete beim siebten Sieg der Rockets in Folge zwei Rebounds. Capelas Ersatzmann Tyson Chandler blieb in 17 Minuten ohne Punkt. (pre/sda)

Thiem fordert Tsitsipas im Final

Dominic Thiem ist Federer-Bezwinger Stefanos Tsitsipas mit einem 7:5, 6:3-Sieg gegen den Titelverteidiger Alexander Zverev in den Final gefolgt. Der Deutsche erleichterte Thiem die Aufgabe durch einen Doppelfehler beim Satzball im ersten Satz und zwei grobe Fehler bei einfachen Smashes, die dem Österreicher das entscheidende Break zum 4:2 im zweiten Durchgang einbrachten. Thiem wehrte hingegen alle Breakchancen ab, denen er sich gegenüber sah und verwertete nach gut eineinhalb Stunden seinen ersten Matchball.

Für den 26-jährigen Niederösterreicher ist es am Sonntagabend der dritte grosse Final seiner Karriere. In den letzten beiden Jahren verlor er am French Open jeweils das Endspiel gegen Rafael Nadal. Dafür gewann er im März in Indian Wells gegen Roger Federer sein erstes Masters-1000-Turnier. Gegen den fünf Jahre jüngeren Tsitsipas hat Thiem vier von sechs Duellen für sich entschieden, zuletzt vor fünf Wochen in drei Sätzen den Final in Peking. (pre/sda)

Zweite Pole-Position für Verstappen

Max Verstappen im Red Bull startet aus der Pole-Position zum Grand Prix von Brasilien. Neben dem Niederländer steht im zweitletzten Saisonrennen Sebastian Vettel im Ferrari in der Frontreihe. Verstappen entschied das Duell um den besten Startplatz um 0,123 Sekunden für sich und sicherte sich damit die zweite Pole-Position der Karriere nach jener im Grand Prix von Ungarn im August.

In der zweiten Startreihe werden der seit zwei Wochen zum sechsten Mal als Weltmeister feststehende Lewis Hamilton und sein Mercedes- Teamkollege Valtteri Bottas stehen. Bottas rückte in der Startaufstellung auf Kosten von Charles Leclerc im Ferrari auf Platz 4 vor. Der Monegasse muss nach einem Motorenwechsel zehn Plätze weiter hinten starten.

Grund zur Freude gab es für das Team Alfa Romeo. Mit Kimi Räikkönen schaffte erstmals nach zuletzt fünf erfolglosen Versuchen wieder ein Fahrer des Hinwiler Rennstalls den Sprung in den dritten Teil des Qualifyings. Der Finne, der 2007 in São Paulo im Ferrari Weltmeister geworden ist, nimmt das Rennen am Sonntag um 18.10 Uhr Schweizer Zeit von Startplatz 8 aus in Angriff. Antonio Giovinazzi landete auf Position 12. Beide Fahrer profitierten von der Rückversetzungen von Leclerc. (pre/sda)

Lüthi startet von Position 5

Tom Lüthi nimmt das letzte Moto2-Saisonrennen in Valencia von Startposition 5 in Angriff. Auf die Bestzeit des Spaniers Jorge Navarro fehlen dem Kalex-Fahrer nur zwei Zehntel. Der Berner war im Qualifying in Valencia überraschenderweise leicht schneller als der siebentklassierte Brad Binder (KTM), der noch am Vortag überlegene Bestzeit gefahren war. Der Südafrikaner ist Lüthis Gegner im Kampf um den zweiten Gesamtrang. Binder liegt vor dem 19. und letzten Saisonrennen um vier Punkte vor dem Emmentaler (234:230).

Neben Navarro in der ersten Reihe fürs Rennen vom Sonntag (Start 12.20 Uhr) stehen dessen spanischer Landsmann Jorge Martin und Dominique Aegerters italienischer Teamkollege Stefano Manzi. Hingegen für den Oberaargauer resultierte in Valencia nur Startposition 19. Aegerter verpasste den Einzug in den zweiten Teil des Qualifikation um weniger als drei Hundertstel. (pre/sda)

Schweiz ohne Seferovic gegen Gibraltar

Haris Seferovic wird dem Schweizer A-Nationalteam am Montag im letzten EM-Qualifikationsspiel in Gibraltar (20.45 Uhr) nicht zur Verfügung stehen. Der Stürmer reist am Samstag nicht mit dem Team, sondern zur weiterführenden medizinischen Betreuung zu seinem Klub Benfica Lissabon zurück.

Seferovic hatte am Donnerstag im Abschlusstraining Schmerzen in der linken Wade verspürt. In der Folge wurde eine intensive Behandlung durch den Medical Staff des A-Nationalteams durchgeführt. Während des Einlaufens vor der Partie gegen Georgien wurde entschieden, kein Risiko einzugehen. Die nächsten medizinischen Massnahmen erfolgen in Lissabon. Für Seferovic wird kein Spieler nachrücken. Das Aufgebot für das letzte EM-Qualifikationsspiel umfasst somit 22 Akteure. (pre/sda)

Schweizer Curler starten mit Sieg in die EM

Die Schweizer Curler um Skip Yannick Schwaller starten erfolgreich in die EM im schwedischen Helsingborg. Sie bezwingen die als gefährliche Aussenseiter gehandelten Niederländer 9:4.

In der ersten Hälfte verlief der Match ausgeglichen. Den entscheidenden Vorteil verschafften sich die erstmals an internationalen Titelkämpfen vertretenen Marcel Käufeler, Romano Meier, Michael Brunner und Yannick Schwaller vom CC Bern Zähringer im 8. End mit einem Dreierhaus zur 8:4-Führung.

Die von Jaap van Dorp angeführten Niederländer haben sich in den letzten Jahren immer mehr der Weltspitze genähert. Mittlerweile können sie auch den renommierten Teams das Leben schwer machen. In der 2. Runde vom Samstagabend treffen die Schweizer Männer auf die Topfavoriten aus Schweden um Skip Niklas Edin. (bal/sda)

Rücktritt von Nilsson bestätigt

Das vorzeitige Karriere-Ende von ZSC-Stürmer Robert Nilsson (34) wegen den Nachwirkungen einer Hirnerschütterung vom Januar 2018 ist in mehreren Medienberichten bestätigt worden. Nilsson konnte seit der Verletzung kein Training mehr als Leistungssportler durchziehen. Schon in früheren Karriere-Jahren hatte Nilsson wegen Hirnerschütterungen aussetzen müssen. Nun war ein Comeback nicht mehr möglich.

Der Vertrag von Nilsson, der während Jahren ein wertvoller Kreativ-Spieler im ZSC-Ensemble war und einen beträchtlichen Anteil am Meistertitel von 2014 besass, läuft ohne Einsätze mit Saisonende aus. Laut der schwedischen Zeitung «Aftonbladet» will der Sohn der schwedischen Hockey-Legende Kent Nilsson (ex-Kloten) seinen Lebensmittelpunkt mit seiner Partnerin nach Arizona oder Schweden verlegen. (bal/sda)

Le Topscorer zuerichois Robert Nilsson lors de la rencontre du championnat suisse de hockey sur glace de National League A (LNA) entre le Lausanne HC et le ZSC Lions, ce samedi, 14 janvier 2017, a la patinoire de Malley a Lausanne. (PPR/Robert Hradil)

Das war einmal: Robert Nilsson im Topskorer-Dress der ZSC Lions. Bild: PPR

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