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Sport-News

Kipchoge stellt neuen Marathon-Weltrekord auf ++ MotoGP: Miller gewinnt

Die wichtigsten Kurznews aus der weiten Welt des Sports.
25.09.2022, 11:2425.09.2022, 11:51
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11:23
Marathon-Weltrekord durch Kipchoge
epa10205205 Kenya's Eliud Kipchoge celebrates after winning Berlin Marathon 2022, in Berlin, Germany, 25 September 2022. Kipchoge broke the marathon world record with a time of 2:01.09.  EPA/FILIP SINGER
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Lange Zeit läuft Eliud Kipchoge beim Berlin-Marathon auf Kurs unter zwei Stunden. Am Ende schafft es der Olympiasieger aus Kenia zwar nicht, diese Marke in einem offiziellen Rennen zu unterbieten. Für den nächsten Weltrekord reicht es aber.

Eliud Kipchoge ist in Berlin zu seinem nächsten Weltrekord gestürmt. Der 37-jährige Kenianer lief die 42,195 Kilometer am Sonntag in 2:01:09 Stunden, für die bisherige Bestmarke hatte Kipchoge 2018 an gleicher Stelle in 2:01:39 Stunden gesorgt. (aeg/sda/dpa)
Sieg für Miller, gutes Geschäft für Quartararo
epa10205063 Australian MotoGP rider Jack Miller of Ducati Lenovo Team in action to win the Japan Motorcycling Grand Prix race in Motegi, Tochigi Prefecture, north of Tokyo, Japan, 25 September 2022.  EPA/KIMIMASA MAYAMA
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Der Australier Jack Miller auf Ducati gewinnt mit mehr als drei Sekunden Vorsprung den WM-Lauf im MotoGP am Grand Prix von Japan in Motegi.

Ein Gewinner war auch Fabio Quartararo. Der Franzose wurde Achter und baute die Führung in der WM-Wertung auf den Italiener Francesco Bagnaia bei noch vier ausstehenden Rennen auf 18 Punkte aus. Bagnaia stürzte und ging leer aus. Der nächste Grand Prix findet am kommenden Wochenende in Thailand statt.

Im zweiten Rennen nach seiner Armoperation, die ihn drei Monate lang vom WM-Betrieb ferngehalten hatte, überzeugte der sechsfache Weltmeister Marc Marquez mit der besten Startposition und dem 4. Platz im Rennen. (sda)
Unglückliche Niederlage für Schweizer U21
Die Schweizer U21 muss sich im zweiten Testspiel innert drei Tagen geschlagen geben. In Marbella verliert das Team von Patrick Rahmen gegen Norwegen 2:3.

Der Treffer zum 2:3 aus Schweizer Sicht fiel quasi mit dem Schlusspfiff. In der 93. Minute wurde ein Freistoss aus rund 25 Metern noch von einem Schweizer abgelenkt, sodass der Torhüter keine Abwehrchance hatte. Davor hatten die Schweizer, die wie die Norweger für die EM 2023 in Rumänien und Georgien qualifiziert sind, die Partie zweimal ausgeglichen. Die Torschützen waren Basels Zeki Amdouni nach einer schönen Eigenleistung und YBs Kastriot Imeri, der per Freistoss traf.

Am Donnerstag gewann die Schweiz ebenfalls in Marbella das Testspiel gegen Japan 2:1. (nih/sda)
Switzerland's midfielder Kastriot Imeri, left, reacts during the 2022 FIFA World Cup European Qualifying Group C match between Italy and Switzerland at the Stadio Olimpico in Rome, Italy, Friday, November 12, 2021. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)
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Kadetten Schaffhausen verlieren nächstes Spitzenspiel
Die Kadetten Schaffhausen verlieren zum zweiten Mal hintereinander ein Spitzenspiel in der eigenen Halle. Gegen Pfadi Winterthur unterliegen die Kadetten 31:35.

Vor zehn Tagen verloren die Kadetten bereits gegen Kriens-Luzern (mit Andy Schmid). Das Duell des Meisters von 2022 (Kadetten Schaffhausen) mit dem Meister von 2021 (Pfadi Winterthur) verlief abwechslungsreich. In der ersten Halbzeit führte Winterthur mit bis zur vier Toren Vorsprung (15:11). Nach dem Seitenwechsel führten meist die Kadetten, letztmals 27:25 (45.) und 28:27 (47.). Mit fünf Treffern hintereinander zum 32:28 gelang Pfadi Winterthur der entscheidende Zwischenspurt. Arsenije Dragasevic erwies sich mit zehn Toren als erfolgreichster Werfer der Partie, obwohl er dafür 19 Abschlussversuche benötigte.

Neu an der Tabellenspitze etablierte sich Kriens-Luzern. Die Innerschweizer besiegten auch ohne Andy Schmid Schlusslicht Kreuzlingen auswärts 32:29.

Ein Befreiungsschlag gelang Wacker Thun. Nach vier sieglosen Runden feierten die Berner Oberländer den zweiten Sieg hintereinander. Beim RTV Basel machten die Thuner aus einem 11:15 (31.) einen 30:29-Sieg. Den Baslern gelang nach dem Treffer zum 15:11 mit dem ersten Angriff in der zweiten Halbzeit acht Minuten (und acht Angriffe) lang kein Tor. Wacker Thun realisierte in dieser Phase vom 11:15 zum 18:15 die Wende. (nih/sda)
Pfadis Otto Lagerquist, Kadettens Donat Bartok und Pfadis Cedrie Tynowski, von links, beim 3. Playoff Finalspiel zwischen Kadetten Schaffhausen und Pfadi Winterthur in der BBC Arena in Schaffhausen am Dienstag, 7. Juni 2022. (KEYSTONE/Alexandra Wey)
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Schweizer U19 nicht an EM dabei
Die Schweizer U19-Nationalmannschaft verpasst die Europameisterschaft 2023 in Malta. Die Junioren-Auswahl scheiterte in der ersten, in Nyon gespielten Qualifikationsphase mit zwei Niederlagen gegen Griechenland (0:2) und Tschechien (2:3) vorzeitig.

Ab dem 1. Oktober übernimmt der frühere FCZ-Trainer Massimo Rizzo den seit dem Abgang von Bruno Berner vakanten Trainerposten bei der U19. (nih/sda)
Switzerland's forward Nando Toggenburger, left, fights for the ball against Greece's midfielder Nikolaos Christou, right, during the 2022/23 UEFA European Under-19 Championship Qualifying Round soccer match between Switzerland U19 and Greece U19 at the stadium Colovray Sports Centre, in Nyon, Switzerland, Wednesday, September 21, 2022. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)
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Das Spiel zwischen Biel und Fribourg wird verschieben
Der EHC Biel und Fribourg-Gottéron können ihre Partie nicht wie geplant am Samstagabend austragen. Der Grund dafür ist ein Problem mit der Kühlanlage, wie die National League mitteilt. Ein Ersatztermin ist noch nicht bekannt. (nih)
Aksel Svindal an Hodenkrebs erkrankt
Nach vier Fussballern hat mit dem ehemaligen norwegischen Ski-Star Aksel Lund Svindal ein weiterer Sportler seine Hodenkrebs-Erkrankung öffentlich gemacht. Er habe eine Veränderung in seinem Körper gespürt, sei sich aber nicht sicher gewesen, was es sei, oder ob es überhaupt etwas sei, schrieb der 39-Jährige auf Instagram.

«Aber ich habe mich entschieden, es überprüfen zu lassen. Ich suchte einen Arzt auf und wurde schnell ins Krankenhaus gebracht, wo der Verdacht des Arztes bestätigt wurde. Hodenkrebs», berichtete der zweimalige Alpin-Olympiasieger.

Bei Svindal waren Tests, Scans und die Operation sehr schnell gegangen. «Und schon nach der ersten Woche wusste ich, dass die Prognosen sehr gut aussahen», schrieb Svindal. Das alles habe er der ersten Entscheidung zu verdanken, gleich nach seinem Verdacht zum Arzt zu gehen. Er sei «sehr dankbar für das öffentliche Gesundheitssystem in Norwegen». Über weitere Behandlungen oder eine Rehabilitation machte Svindal keine Angaben. (nih/t-online)
Sieg für Dominique Aegerter
Dominique Aegerter gewann in Barcelona das erste Rennen des Wochenendes in der Supersport-WM. Aegerter siegte in diesem Sprintrennen über nur zwölf Runden (nach einem Startabbruch) vor dem Italiener Lorenzo Baldassarri und dem Türken Can Öncü. Nach 15 von 24 Rennen führt Titelhalter Aegerter mit 24 Punkten Vorsprung auf Baldassarri. (nih/sda)
epa09882530 Swiss rider Dominique Aegerter of Yamaha celebrates his victory at the Supersport Race 2 within the Superbikes 2022 of the 2022 FIM Superbike World Championship at MotorLand Aragon circuit in Teruel, Spain, 10 April 2022.  EPA/Javier Cebollada
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Juventus mit Verlust von 254 Millionen Euro
Der italienische Rekordmeister Juventus Turin hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2021/22 mit einem satten Verlust von 254 Millionen Euro bilanziert. In der Spielzeit davor waren es 209,9 Millionen gewesen. Der Verein teilte mit, dass das wirtschaftliche Abschneiden erneut durch die Corona-Pandemie beeinflusst worden sei. (nih/sda/dpa)
Juventus' Dusan Vlahovic, left, stands next to his teammates after the end of a Champions League group H soccer match between Juventus and Benfica at the Allianz stadium,Turin, Italy, on Wednesday, Sept. 14, 2022. Benfica won 2-1.(AP Photo/Antonio Calanni)
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Undankbarer 4. WM-Rang für Schäuble/Ahumada
Jan Schäuble/Raphael Ahumada verpassen an der Ruder-WM in Tschechien die erste Schweizer Medaille nur knapp. Im olympischen Leichtgewichts-Doppelzweier werden sie undankbare Vierte.

Bei drei Viertel der Renndistanz belegten der 22-jährige Nidwaldner Schäuble und der 21-jährige Waadtländer Ahumada hinter den siegreichen Iren noch den 2. Zwischenrang, doch auf den letzten 500 Metern mussten die jungen Schweizer das italienische und ukrainische Boot vorbeiziehen lassen. Am Ende fehlten Schäuble/Ahumada, die an der EM im August die Bronzemedaille gewonnen haben, 1,57 Sekunden aufs Podium.

Frédérique Rol/Patricia Merz beendeten den A-Final im Leichtgewichts-Doppelzweier der Frauen im 6. und letzten Rang. (nih/sda)
epa10203432 Jan Schaeuble (L) and Raphael Ahumada Ireland of Switzerland react after their race in the Lightweight Men's Double Sculls Final during the Rowing World Championships in Racice, Czech Republic, 24 September 2022.  EPA/MARTIN DIVISEK
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Bencic trifft auf Wildcard-Empfängerin
Nach dem Ausscheiden in der 3. Runde des US Open kehrt Belinda Bencic (WTA 13) nächste Woche auf die WTA Tour zurück. Die Olympiasiegerin trifft am WTA-250-Turnier in Estlands Hauptstadt Tallinn in der 1. Runde auf die einheimische Wildcard-Empfängerin Elena Malygina (WTA 299).

Sollte die als Nummer 2 gesetzte St. Gallerin die ersten beiden Runden überstehen, könnte sie in den Viertelfinals auf ihre Landsfrau Jil Teichmann (WTA 31) treffen. Die zweite direkt fürs Hauptfeld qualifizierte Schweizerin bekommt es zum Auftakt mit der Chinesin Zhang Shuai, der Nummer 28 im Ranking, zu tun. Gegen die Nummer 28 im Ranking hat Teichmann am US Open in der 1. Runde in zwei Sätzen verloren. (dab/sda)
Belinda Bencic, of Switzerland, returns a shot to Karolina Pliskova, of the Czech Republic, during the third round of the U.S. Open tennis championships, Saturday, Aug. 3, 2022, in New York. (AP Photo/Adam Hunger)
Belinda Bencic
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Nadal reist nach Federers Abschied ab
Rafael Nadal kam nur nach London, um den Abschied von Roger Federer mitzuerleben. Der 22-fache Grand-Slam-Sieger trat am Samstagmorgen vom Laver Cup in London zurück.

Nadal war bei der langen Zeremonie nach dem Doppel, das er und sein langjähriger Rivale und heutiger Freud am späten Freitagabend Seite an Seite gespielt und verloren hatten, fast so gerührt wie der Basler selbst. Nadal beschloss nun, so schnell wie möglich zu seiner Frau zurückzukehren. Das Paar erwartet in den kommenden Wochen die Geburt seines ersten Kindes.

«Die letzten Wochen waren schwierig, ich habe kaum geschlafen und war gestresst», erklärte der Mallorquiner, dessen Frau während der Schwangerschaft mit Komplikationen zu kämpfen hatte. «Glücklicherweise ist jetzt alles in Ordnung, was es mir ermöglicht hat, hierher zu kommen», betonte Nadal, der im Team Europa durch Cameron Norrie ersetzt wird.

Der Brite ist bereits der zweite Ersatzmann, der im Team Europa zum Einsatz kommt, da Roger Federer nicht mehr in der Lage ist, Einzel zu spielen. Seinen Platz nahm der Gstaad-Finalist Matteo Berrettini ein. (dab/sda)
Team Europe's Rafael Nadal playing with Roger Federer makes a return during their Laver Cup doubles match against Team World's Jack Sock and Frances Tiafoe at the O2 arena in London, Friday, Sept. 23, 2022. (AP Photo/Kin Cheung)
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Erste Pole-Position für Marc Marquez seit 2019
Der sechsfache MotoGP-Weltmeister Marc Marquez wird am Sonntag aus der Pole-Position zum Grand Prix von Japan starten. Der Spanier war im Qualifying auf seiner Honda nicht zu schlagen.

Marquez distanzierte auf der vom Regen nassen Strecke in Motegi den zweitplatzierten Franzosen Johan Zarco (Ducati) um gut zwei Zehntel. Vor drei Jahren hatte sich der Marquez, der erst am vergangenen Wochenende nach einer dreimonatigen Pause aufgrund einer Operation am rechten Arm (der vierten innert zwei Jahren) auf die Rennstrecke zurückgekehrt ist, gleichenorts zum letzten Mal den besten Startplatz gesichert.

Der französische WM-Leader Fabio Quartararo (Yamaha) liess auf der rutschigen Unterlage Vorsicht walten und musste sich mit dem 9. Startplatz begnügen. Drei Positionen dahinter folgt mit dem Italiener Francesco Bagnaia (Ducati) sein erste Verfolger in der WM-Wertung. (dab/sda)
epa10203237 Spanish MotoGP rider Marc Marquez of Repsol Honda Team celebrates after capturing the pole position of Japan Motorcycling Grand Prix in Motegi, Tochigi Prefecture, north of Tokyo, Japan, 24 September 2022.  EPA/KIMIMASA MAYAMA
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Wawrinkas Erfolgssträhne hält an
Stan Wawrinkas Erfolgssträhne hält an. Der Waadtländer schlägt am ATP-250-Turnier von Metz Mikael Ymer 6:4, 4:6, 7:6 (7:5) und steht erstmals seit Januar 2020 wieder im Halbfinal eines ATP-Turniers.

Einen Tag nach dem überraschenden Erfolg gegen die topgesetzte Weltnummer 4 Daniil Medwedew startete Wawrinka (ATP 284) leicht favorisiert in das erste Duell mit dem 24-jährigen Schweden Ymer, der Nummer 100 der Welt. Der 37-Jährige servierte gut und musste seinem Kontrahenten keine Breakmöglichkeit zugestehen, sodass sein Servicedurchbruch im zweiten Aufschlagspiel Ymers zum Satzgewinn reichen sollte.

So souverän sollte es für den Lausanner indes nicht weitergehen. Zwar reagierte Wawrinka auf das erste Break seines Gegners umgehend, der zweite Serviceverlust de suite kostete ihn aber den zweiten Durchgang, den sich Ymer mit dem vierten Satzball sichern konnte.

Je länger die Partie dauerte, desto mehr wurde Wawrinka seinem Ruf als Marathonmann einmal mehr gerecht. Zwar gab er im Entscheidungssatz wiederum einen Vorsprung preis, rettete sich aber trotz zwischenzeitlicher Behandlungspause ins Tie-Break, wo er nach 2:47 Stunden seinen ersten Matchball verwertete. Bereits gegen Medwedew hatte Wawrinka am Vortag knapp zweieinhalb Stunden auf dem Platz stehen müssen. (abu/sda)
Cristiano Ronaldo droht Ärger von der englischen FA
Superstar Cristiano Ronaldo von Manchester United ist wegen eines Wutausbruchs nach einem Premier-League-Spiel in der vergangenen Saison vom englischen Verband FA angeklagt worden. Sein Verhalten nach dem Spiel bei Everton am 9. April (0:1) sei unangemessen und/oder gewalttätig gewesen, hiess es in der FA-Mitteilung.

In einem Video sieht es so aus, als ob Ronaldo einem jungen Fan das Handy aus der Hand schlägt. Das hatte für grosse Empörung gesorgt. Die Polizei in Liverpool hatte daher Ermittlungen wegen möglicher Körperverletzung und Sachbeschädigung eingeleitet, es aber am Ende bei einer Verwarnung belassen. (abu/sda/dpa/apa)

Latifi im nächsten Jahr nicht mehr im Williams
Nicholas Latifi wird in der kommenden Formel-1-Saison nicht mehr Fahrer des Teams Williams sein. Die Verantwortlichen des britischen Rennstalls verlängern die Zusammenarbeit mit dem Kanadier nicht.
Der 27-jährige Latifi bestreitet derzeit die dritte Saison mit Williams. Seine beste Klassierung ist der 7. Platz, den er im vergangenen Jahr im Grand Prix von Ungarn erreicht hat. In der aktuellen WM steht er nach 16 von 22 Rennen noch ohne zählbares Ergebnis da. Wer Latifi ersetzen wird, steht noch nicht fest. (mom/sda)
epa10170039 Williams driver Nicholas Latifi during a press conference at the Monza racetrack ahead of the Formula One Grand Prix of Italy in Monza, Italy, 08 September 2022.  EPA/MATTEO BAZZI
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