bedeckt, etwas Schnee
DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Sport
Sport-News

Sportnews: Nadine Fähndrich gewinnt Weltcup-Sprint in Beitostölen

Sport-News

Triumph von Langlauf-Sprinterin Fähndrich +++ Skicrosser Bischofberger auf Podest

Die wichtigsten Kurznews aus der weiten Welt des Sports.
09.12.2022, 15:35
Schicke uns deinen Input
avatar
Hartweg und Co. ausserhalb der Top 20
Der Schweizer Biathlet Niklas Hartweg bestätigte beim Weltcup-Sprint über 10 km in Hochfilzen seine gute Frühform, auch wenn es diesmal knapp nicht für die Top 20 reichte. Der 22-Jährige musste einmal in die Strafrunde und belegte am Ende den 21. Platz.

Sebastian Stalder traf alle Scheiben und klassierte sich zwei Ränge hinter Hartweg. Die restlichen Schweizer verpassten beim 58. Weltcup-Sieg des norwegischen Überfliegers Johannes Thingnes Bö die Qualifikation für die Verfolgung der besten 60 vom Sonntag. (ram/sda)
Niklas Hartweg Schweiz Swiss-Ski, 36 Sprint der Herren, AUT, BMW IBU Weltcup Biathlon, Hochfilzen Saison 2022/2023, 09.122022 Sprint der Herren, AUT, BMW IBU Weltcup Biathlon, Hochfilzen Saison 2022/2 ...
Bild: www.imago-images.de
Bischofberger auf dem Podest
Dank Marc Bischofberger schaffte es auch im zweiten Weltcuprennen dieser Saison im französischen Val Thorens ein Schweizer Skicrosser aufs Podest. Der Appenzeller wurde beim Sieg des Österreichers Mathias Graf Dritter.

Bei den Frauen wiederholte die Schwedin Sandra Näslund ihren Sieg vom Vortag. Die Olympiasiegerin von Peking triumphierte zum 30. Mal auf höchster Stufe und darf sich nun alleinge Weltcup-Rekordsiegerin nennen. Als beste Schweizerin klassierte sich Talina Gantenbein als Fünfte. (ram/sda)
Silver medalist Marc Bischofberger of Switzerland celebrates at the House of Switzerland after the Men Freestyle Skiing Ski Cross final during the XXIII Winter Olympics 2018 in Pyeongchang, South Kore ...
Bild: KEYSTONE
Sieg von Nadine Fähndrich im Sprint von Beitostölen
Nadine Fähndrich gewinnt den Sprint im norwegischen Beitostölen. Die Luzernerin setzt sich erstmals in einem Rennen in klassischer Technik durch. Die 27-jährige Schweizerin siegte vor der Norwegerin Lotta Udnes Weng und der Finnin Johanna Matintalo. Die Schwedin Emma Ribom, in dieser Saison im Sprint noch unbezwungen, fehlte krankheitshalber.

Nadine Fähndrich gewann zum dritten Mal ein Weltcuprennen. Vor zwei Jahren war sie in Dresden gleich doppelt erfolgreich gewesen - zunächst im Sprint, tags darauf mit Laurien van der Graaff im Team-Sprint. (abu/sda)
Lugano fordert Sanktionen gegen Robin Grossmann
Der HC Lugano fordert beim Verbandssportgericht eine Sanktionierung von Biels Verteidiger Robin Grossmann. Grossmann hatte im Meisterschaftsspiel vom 3. Dezember Luganos Daniel Carr bei einem Check gegen die Bande verletzt, der vom Verband zuständige Einzelrichter sah jedoch davon ab, ein Disziplinarverfahren zu eröffnen. Gegen dieses Urteil hat der HC Lugano beim Verbandssportgericht nun Berufung eingelegt.

Carr erlitt beim Check einen Schlag auf den Kopf und musste seither mit dem Eistraining aussetzen. Der kanadische Stürmer war erst vor Kurzem zurückgekehrt, nachdem er zuvor mehrere Monate an den Folgen einer Covid-Erkrankung und einer Gehirnerschütterung gelitten hatte. (abu/sda)
Rapperswils Sandro Forrer, links, gegen Biels Robin Grossmann im Eishockeyspiel der National League zwischen den Rapperswil-Jona Lakers und dem EHC Biel, am Freitag, 30. September 2022, in der St. Gal ...
Bild: keystone
Schweizer Skispringer finden nicht aus dem Tief
Unmittelbar vor dem Weltcupspringen in Titisee-Neustadt setzt es für das bislang schwache Schweizer Team eine weitere Enttäuschung ab. Der Rückkehrer Killian Peier scheitert in der Qualifikation. Der WM-Dritte von 2019 hatte den Saisonauftakt wegen einer Entzündung der Patellasehne verpasst. Beim ersten Ernstkampf konnte der Waadtländer nun den Trainingsrückstand nicht verbergen. Mit 119 m belegte der 27-Jährige bloss Platz 55 unter 64 Teilnehmern. Am Wettkampf ab 11.45 Uhr nehmen 50 Springer teil.

Die Schweizer Skispringer haben derzeit den Anschluss ans internationale Niveau verpasst. Nach vier Springen stehen sie noch ohne einen einzigen Weltcuppunkt da. Am Freitag in Titisee-Neustadt nahe der Schweizer Grenze darf bloss Gregor Deschwanden versuchen, dieses Manko zu beheben. Denn auch Dominik Peter muss als 51. der Qualifikation zuschauen. (abu/sda)
epa09668260 Killian Peier of Switzerland reacts during the third stage of the 70th Four Hills Tournament in Bischofshofen, Austria, 05 January 2022. The third stage, originally scheduled for 04 Januar ...
Bild: keystone
Skicrosserin Sanna Lüdi verpasst gesamte Saison
Die erfahrene Schweizer Skicrosserin Sanna Lüdi verpasst die gesamte Weltcup-Saison, die am Donnerstag in Val Thorens begann. Auf Instagram teilte die 36-jährige Bernerin mit, dass sie «aus medizinischen Gründen» nicht am Start sein werde. Genauere Angaben zur Art der Verletzung gab es nicht.

In ihrer Karriere hatte Lüdi immer wieder mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Zuletzt verpasste die Siegerin von drei Weltcup-Rennen die Olympischen Spiele in China wegen eines Schienbein-Bruchs. (nih/sda)
Wawrinka dank geschütztem Ranking am Australian Open dabei
Der ehemalige Sieger Stan Wawrinka ist dank einem geschützten Ranking beim ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres in Melbourne dabei. Der Australian-Open-Champion von 2014 wäre nach seinen Verletzungsproblemen als Nummer 149 ansonsten nicht spielberechtigt. Zweiter Schweizer im Hauptfeld ist Marc-Andrea Hüsler (ATP 56). Wieder mit dabei ist der Rekordsieger Novak Djokovic, nachdem die Impfpflicht für Australien aufgehoben wurde.

Bei den Frauen sind Belinda Bencic (WTA 12), Jil Teichmann (WTA 35) und Viktorija Golubic (WTA 76) für das Hauptfeld qualifiziert. (sda)
Stan Wawrinka of Switzerland reacts during his match against Brandon Nakashima of the United States during their round of eight match at the Swiss Indoors tennis tournament at the St. Jakobshalle in B ...
Bild: keystone
Beide Gasparin-Schwestern in den Top 20
Die Schweizer Biathletinnen zeigten auch bei der zweiten Weltcup-Station Hochfilzen einen soliden Auftritt. Aita (14.) und Elisa (17.) Gasparin klassierten sich im Sprint über 7,5 km mit je einem Schiessfehler in den Top 20.

Den 14. Platz hatte die jüngste der Gasparin-Schwestern bereits beim Auftakt in Kontiolahti belegt. Sie habe sich eigentlich gar nicht so gut gefühlt, stellte sie fest. «Ich habe noch Luft nach oben, das ist ein cooles Gefühl.»

Lena Häcki-Gross leistete sich drei Schiessfehler und verpasste als 44. die Punkteränge, qualifizierte sich aber noch für die Verfolgung der besten 60 am Samstag. Diese nimmt die Deutsche Denise Herrmann-Wick als Erste in Angriff. Die ehemalige Langläuferin war auch im Schiessstand perfekt und feierte ihren zehnten Weltcup-Sieg. (nih/sda)
epa10338660 Elisa Gasparin of Switzerland in action during the women's 15km Individual race of the IBU Biathlon World Cup in Kontiolahti, Finland, 30 November 2022. EPA/KIMMO BRANDT
Bild: keystone
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

60 Sportfotos, die unter die Haut gehen

1 / 62
60 Sportfotos, die unter die Haut gehen
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

So würden sich deine Fussball-Stars in der Badi verhalten

Das könnte dich auch noch interessieren:

Diese Stars der WM-Viertelfinalisten müssen sich noch steigern
32 Teams waren für die Weltmeisterschaft in Katar qualifiziert, acht Nationen sind noch übrig. Alle verbleibenden Teams haben starke Leistungen gezeigt, sonst wären sie nicht im Viertelfinal. Aber alle haben einen Star, der noch Verbesserungspotenzial hat – oder zumindest fast alle.

Zwei Spiele musste der 30-jährige Offensivspieler aussetzen. Rechtzeitig zum Achtelfinal gegen Südkorea wurde er wieder fit und traf beim 4:1-Erfolg prompt. Ein Tor in zwei Einsätzen ist keine schlechte Quote, aber der Treffer war ein Penalty-Tor. Aus dem Spiel heraus agiert Neymar noch nicht so auffällig wie seine Mitspieler. Vinicius ist fast in jeden Angriff involviert, Richarlison mit drei Toren der bisher beste Torschütze der «Seleção». Dabei ist Neymar der grosse Star dieses Teams – von ihm wird eine Menge erwartet.

Zur Story