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Sportnews: 1. Schweizer Aufgebot für die Ski-WM steht

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1. Schweizer Aufgebot für die Ski-WM steht +++ Dyche folgt auf Lampard bei Everton

Die wichtigsten Kurznews aus der weiten Welt des Sports.
30.01.2023, 16:4430.01.2023, 16:49
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Swiss-Ski gibt 1. WM-Aufgebot heraus
Der Schweizerische Skiverband hat ein erstes Aufgebot für die alpine Ski-WM in Courchevel und Méribel herausgegeben. Grössere Überraschungen bleiben dabei aus. Bei den Frauen sind schon alle zehn Plätze ausgefüllt. Bei den Männern werden 14 Schweizer Teilnehmer am Start sein.

Im jetzigen Aufgebot fehlen noch die Slalom-Fahrer Ramon Zenhäusern, Daniel Yule oder auch Marc Rochat, die am 4. Februar noch ein Weltcup-Rennen in Chamonix bestreiten. Diese Selektionen wird Swiss-Ski nach dem dortigen Rennen vornehmen. Die Aufgebote für die einzelnen Rennen wird Swiss-Ski jeweils vor dem Wettkampf auf Social Media kommunizieren. (abu)

Everton findet Nachfolger für Lampard
Der FC Everton hat den 51-jährigen Sean Dyche als Cheftrainer verpflichtet und damit einen Nachfolger für den abgesetzten Frank Lampard gefunden. Der Vertrag mit Dyche läuft bis Sommer 2025, wie der abstiegsgefährdete Premier-League-Klub mitteilt. Dyche war von 2012 bis 2022 Trainer beim FC Burnley. (abu/sda/dpa)
FILE - Burnley's manager Sean Dyche applauds the fans prior to the start of the English Premier League soccer match between Burnley and Leicester City at Turf Moor stadium in Burnley, England on March ...
Bild: keystone
Kreis folgt auf Söderholm als deutscher Nationaltrainer
Harold Kreis wird Nationaltrainer von Deutschland. Der 64-jährige Deutsch-Kanadier mit beruflicher Vergangenheit in der Schweiz beerbt in dieser Funktion den Finnen Toni Söderholm, der im November vom SC Bern als Headcoach verpflichtet wurde. Kreis, der wie sein Assistent Alexander Sulzer einen Dreijahresvertrag erhielt, betreut bis zum Saisonende noch den DEL-Klub Schwenningen.

In der Schweiz wirkte Kreis in Chur, Lugano, bei den ZSC Lions und zuletzt von 2014 bis 2018 beim EV Zug als Cheftrainer. 2006 wurde er mit Lugano Meister, zwei Jahre später führte er auch die ZSC Lions zum Titel. (nih/sda)
Zugs Cheftrainer Harold Kreis beim Eishockeyspiel der National League zwischen dem EV Zug und Fribourg-Gotteron, am Dienstag, 16. Januar 2018, in der Bossard Arena in Zug. (KEYSTONE/Alexandra Wey)
Bild: KEYSTONE
Schweizer EM-Aufgebot mit Marlen Reusser
Swiss Cycling hat für die Bahn-Europameisterschaften von nächster Woche in Grenchen sieben Athletinnen und sechs Athleten selektioniert. Der Heimanlass bildet den Auftakt zur Qualifikationsphase für die Olympischen Spiele 2024 in Paris.

Zum Schweizer Aufgebot zählt auch Marlen Reusser. Die Bernerin, bei Grossanlässen mehrfache Medaillengewinnerin im Zeitfahren, wird zum ersten Mal bei Titelkämpfen auf der Bahn teilnehmen. Sie wird voraussichtlich in der Teamverfolgung im Einsatz stehen.

Die besten Aussichten auf ein Topergebnis darf sich die Schweizer Delegation in der Einzelverfolgung mit Claudio Imhof und Simon Vitzthum ausrechnen. (nih/sda)
Marlen Reusser, la cycliste suisse de l'equipe SD Worx, pose lors d'une conference de presse avant le depart de la premiere edition du Tour de Romandie Feminin le jeudi 6 octobre 2022 a Saint-Legier-L ...
Bild: keystone
Erneut ein Schweizer Doppelsieg im Ski-Europacup
Wie am Vortag gab es im Europacup in der Abfahrt im französischen Orcières einen Schweizer Doppelerfolg. Marco Kohler, der am Sonntag Zweiter wurde, gewann vor Josua Mettler.

Der Sieger vom Sonntag, Franjo von Allmen, klassierte sich im 7. Rang. Christophe Torrent als Sechster sowie Gaël Zulauf als Neunter rundeten das starke Schweizer Teamergebnis ab. (nih/sda)
Joanne Züger scheitert in der 1. Runde
Joanne Züger (WTA 180) verpasst ihren zweiten Sieg im Hauptfeld eines WTA-Turniers. Im thailändischen Hua Hin verliert die 22-jährige Baselbieterin in der 1. Runde gegen Wang Xinyu (WTA 81) 2:6, 2:6.

Gegen die ein Jahr jüngere Chinesin zeigte Züger vor allem bei eigenem Service Schwächen. Während Wang selbst drei Breaks realisierte, brachte Züger nur eines ihrer acht Aufschlagspiele durch. (nih/sda)
ZSC länger ohne Denis Hollenstein
Die ZSC Lions müssen in der Schlussphase der Qualifikation auf Denis Hollenstein verzichten. Der in dieser Saison zweitproduktivste Schweizer Stürmer in den Zürcher Reihen (23 Skorerpunkte in 40 Spielen) fällt aufgrund einer Oberkörperverletzung mehrere Wochen aus. Über die Art der Verletzung und die genaue Ausfalldauer machte der Tabellenvierte der National League keine Angaben. (nih/sda)
ZSC Lions Stuermer Denis Hollenstein gegen EHC Kloten Verteidiger Jesper Peltonen waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem EHC Kloten und den ZSC Lions am Freitag, 2 ...
Bild: keystone
Audi erwirbt Minderheitsbeteiligung an Sauber-Gruppe
Wie im vergangenen Oktober angekündigt, wurde der Schritt nun vollzogen: Audi hat vor dem Formel-1-Einstieg 2026 eine Minderheitsbeteiligung an der Sauber-Gruppe erworben.

Über die Höhe der Investitionen des deutschen Autoherstellers bei Sauber wurde zunächst nichts bekannt. Der im Zürcher Oberland ansässige Rennstall wird in der Anfang März mit dem Grand Prix von Bahrain beginnenden Formel-1-Weltmeisterschaft die letzte Saison in Zusammenarbeit mit Alfa Romeo in Angriff nehmen.

Audi hatte im vergangenen Jahr seine Pläne für den Einstieg in die Formel 1 verkündet. In der Sauber-Fabrik in Hinwil soll das Chassis für das künftige Audi-Werksteam gebaut werden. Den Motor will Audi in Neuburg an der Donau entwickeln. (nih/sda)
Alfa Romeo driver Valtteri Bottas of Finland steers his car during the third practice session at the Singapore Formula One Grand Prix, at the Marina Bay City Circuit in Singapore, Saturday, Oct. 1, 20 ...
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Alisha Lehmann kehrt ins Nationalteam zurück
Im ersten Aufgebot der neuen Schweizer Nationaltrainerin Inka Grings figuriert ein bekannter Name: Alisha Lehmann, die zuletzt eine Pause im Nationalteam eingelegt hat, gibt ihr Comeback im SFV-Dress.

Gemäss Grings hat Lehmann signalisiert, dass sie bereit ist, ins Nationalteam zurückzukehren. Ihr letztes Länderspiel bestritt die 24-jährige Stürmerin von Aston Villa am 8. April des letzten Jahres beim WM-Qualifikationsspiel gegen Rumänien. Beim Duell gegen Italien vier Tage später blieb sie ohne Einsatz. Auf die anschliessende EM in England verzichtete Lehmann. Sie fühle sich «mental nicht bereit», erklärte sie damals.
Switzerland's Alisha Lehmann reacts during the UEFA European Women's Championship 2022 qualification round Group H match between Switzerland and Belgium, at the Stockhorn Arena in Thun, Switzerland, S ...
Bild: keystone
Ein erstes Aufgebot gab es für die bisherigen U19-Spielerinnen Naomi Benz (Torhüterin, Aarau), Alena Bienz (Mittelfeld, Köln) sowie Smilla Vallotto (Mittelfeld, Stabaek/NOR).

Ebenfalls verkündete der Schweizerische Fussballverband, dass Selver Hodzic neu als Co-Trainer des Nationalteams tätig sein wird. Der 45-Jährige betreute bis im Sommer des letzten Jahres den in der Women’s Super League spielenden FC Aarau. Als Spieler verteidigte Hodzic mehrere Jahre in der Super League und spielte mit dem FC Thun einst auch in der Champions League.

Das Nationalteam reist am Montag, 13. Februar ins Trainingslager nach Marbella. In Spanien trägt die Schweiz am Freitag, 17. Februar, sowie am Dienstag, 21. Februar, zwei Länderspiele gegen Polen aus. (nih/sda)
Mehrkämpfer Ehammer siegt erneut in Aubière
Simon Ehammer gewann den Siebenkampf in Aubière mit starken 6292 Punkten. Die Traumsaison 2022 hatte der Appenzeller exakt vor einem Jahr ebenfalls bei diesem Mehrkampf-Event in Frankreich lanciert und dabei ein paar Punkte weniger erzielt als nun im Jahr 2023. Als Hallen-WM-Zweiter von Belgrad steigerte er dann den Schweizer Rekord noch auf 6363 Zähler.

Am zweiten Tag gelang dem bald 23-Jährigen in Aubière der 60-m-Hürdensprint in 7,71 Sekunden – nur 5 Hundertstel über der Schweizer Saisonbestzeit von Jason Joseph – sehr gut. Mit 5,11 m im Stabhochsprung und 2:51,33 Minuten über 1000 m folgten weitere tolle Leistungen. Im abschliessenden 1000-m-Lauf musste Ehammer allerdings auf die Zähne beissen, nachdem er sich beim Stabhochsprung ein Knie ins Gesicht gerammt und sich dabei eine blutige Nase geholt hatte. (nih/sda)
Platz 2 für Mathilde Gremaud bei den X-Games
Die Ski-Freestyle-Fahrerinnen Mathilde Gremaud, die Olympiasiegerin von Peking, gewinnt bei den X-Games in Aspen in ihrer Golddisziplin Slopestyle die Silbermedaille.

Die Freiburgerin liess sich einzig von der 21-jährigen Megan Oldham bezwingen. Die Kanadierin hatte bereits im Big Air gewonnen. Die Genferin Sarah Höfflin musste mit Platz 7 vorliebnehmen.

Die X-Games 2023 forderten ein prominentes Opfer. Chinas Freestyle-Skistar Eileen Gu stürzte im Training schwer. Die zweifache Olympiasiegerin von Peking zog sich dabei eine schwere Zerrung des inneren Seitenbandes, eine Zerrung des vorderen Kreuzbandes und eine Prellung zu, wie sie auf Instagram mitteilte.

Die in den USA geborene Gu hatte am vergangenen Wochenende mit zwei Siegen in der Halfpipe beim Weltcup in Calgary ein gelungenes Wettkampf-Comeback gegeben. (nih/sda)
Lausanne-Sport Sieger beim Rückrundenstart
Zum Auftakt der Rückrunde in der Challenge League gewinnt der erste Aufstiegsfavorit Lausanne-Sport das Duell mit Stade Lausanne-Ouchy «auswärts» auf der Pontaise 4:2.

Die Mannschaft von Trainer Ludovic Magnin startete mit einem beträchtlichen Rückstand auf die ersten drei – Wil, Yverdon und Stade Lausanne-Ouchy in die zweiten 18 Runden. Innerhalb dieses Trios siegte am Wochenende allerdings nur Yverdon (2:0 in Bellinzona). Lausanne Sport liegt mithin nur noch drei Punkte hinter dem Stadtrivalen und je vier Punkte hinter Wil und Yverdon.

Lausanne-Sport siegte, obwohl es nach einer Roten Karte gegen Alvyn Sanches ab der 56. Minuten in Unterzahl spielen musste. Tochi Suzuki und der frühere Thuner Dominik Schwizer erzielten für LS je zwei Tore.

Bellinzona - Yverdon 0:2 (0:0).
1213 Zuschauer. SR Huwiler.
Tore: 70. Rodrigues 0:1. 80. Hautier 0:2.

Stade Lausanne-Ouchy - Lausanne-Sport 2:4 (1:2).
3550 Zuschauer. SR Von Mandach.
Tore: 14. Zac 1:0. 32. Suzuki 1:1. 37. Schwizer 1:2. 47. Suzuki 1:3. 79. Hajrulahu 2:3. 91. Schwizer 2:4.
Bemerkungen: 56. Rote Karte gegen Sanches (Lausanne-Sport).

Neuchâtel Xamax - Schaffhausen 1:1 (0:1).
2624 Zuschauer. SR Kanagasingam.
Tore: 43. Kalem 0:1. 49. Bakayoko 1:1. (nih/sda)
Dänemark zum dritten Mal in Folge Weltmeister
Dänemarks Handballer sind zum dritten Mal in Serie Weltmeister. Sie bezwingen in Stockholm den Olympiasieger Frankreich 34:29 (16:15).
epa10439274 Denmark's team celebrate after winning the IHF Men's World Championship handball final match between Denmark and France, in Stockholm, Sweden, 29 January 2023. EPA/Jessica Gow SWEDEN OUT
Bild: keystone
Die Dänen schafften als erste Equipe bei den seit 1938 durchgeführten Titelkämpfen das Triple. Das Gold-Team von 2019 und 2021 erwischte den besseren Start. Ein früher Vorsprung von vier Toren (6:2) gab die nötige Sicherheit. Der sechsfache Weltmeister Frankreich schaffte zwar noch ein paar Mal den Ausgleich, ging aber während der gesamten Partie nie in Führung.

Im Spiel um Bronze hatte sich zuvor der EM-Zweite Spanien gegen Gastgeber und Europameister Schweden 39:36 (18:22) durchgesetzt. Die Iberer nutzten unmittelbar nach der Pause eine Schwächephase der Skandinavier für 7 Treffer in Serie. (sda)
Deschwanden kommt besser in Form
Gregor Deschwanden findet nach und nach zum Niveau und zur Konstanz, die er zu Saisonbeginn vermissen liess. Der Luzerner belegte am Sonntag in Österreich beim zweiten Skifliegen am Kulm Platz 21 und schaffte somit zum siebenten Mal in Serie den Vorstoss in den Finaldurchgang. Dies im Gegensatz zu Dominik Peter, der mit dem 38. Rang vorliebnehmen musste.

Halvor Egner Granerud, der Sieger der Vierschanzentournee, übernahm am ersten Skiflug-Wochenende der Saison nun auch das Gelbe Trikot des Weltcup-Leaders. Der Norweger gewann beide Events. (ram/sda)
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Vogt beendet Schweizer Bob-Durststrecke
Das Schweizer Zweierbob-Duo Michael Vogt/Sandro Michel hat an der WM in St.Moritz hinter zwei deutschen Schlitten die Bronzemedaille gewonnen. Es ist die erste Schweizer WM-Medaille seit 2016.

Der 11-fache Weltmeister und Seriensieger Francesco Friedrich musste sich für einmal seinem Landsmann Johannes Lochner geschlagen geben, der nach dem WM-Titel 2017 mit dem grossen Schlitten erstmals Gold mit dem Zweier holte. (ram/sda)
Michael Vogt/Sandro Michel of Switzerland in action during the Men?s 2-Bob IBSF World Championships in St. Moritz, Switzerland, on Sunday, January 29, 2023. (KEYSTONE/Mayk Wendt)
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