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Sportnews: Odermatt fühlt sich wieder rennbereit

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Odermatt fühlt sich wieder rennbereit ++ Lukas Britschgi gewinnt EM-Bronze im Eiskunstlauf

Die wichtigsten Kurznews aus der weiten Welt des Sports.
27.01.2023, 15:1827.01.2023, 22:36
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Leipzig bleibt im Hoch
Leipzig erweitert seine positive Serie mit dem sechsten Sieg in den letzten sieben Meisterschaftsspielen. Der deutsche Cupsieger bezwingt zum Auftakt der 18. Bundesliga-Runde daheim Stuttgart 2:1.

Der Ungar Dominik Szoboszlai (25. und 49.) traf für Leipzig, Chris Führich verkürzte für Stuttgart mit einem Handspenalty. Stuttgart belegt noch Platz 15, könnte am Wochenende aber in die Abstiegszone rutschen. (sda)
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Bild: keystone
Wil verpasst Sieg nach 2:0-Führung
Leader Wil startet mit einem Unentschieden in die Rückrunde der Challenge League. Die Ostschweizer spielen in Vaduz nach einer 2:0-Führung 2:2.

Der frühere Luganese Nikolas Muci und der frühere Lausanner Josias Lukembila erzielten die Wiler Tore in der ersten Viertelstunde der zweiten Halbzeit. Aber der eingewechselte Anthony Goelzer und Routinier Tunahan Cicek glichen in der letzten Viertelstunde aus.

Die zwei Waadtländer Mannschaften aus der Spitzengruppe könnten sich am Sonntag Wils Punktverlust zunutze machen: Stade Lausanne-Ouchy spielt auf der Pontaise gegen Lausanne-Sport, Yverdon tritt auswärts gegen Bellinzona an.

Telegramm und Rangliste
Vaduz - Wil 2:2 (0:0).
1272 Zuschauer.
SR Turkes.
Tore: 49. Muci 0:1. 60. Lukembila 0:2. 79. Goelzer 1:2. 86. Cicek 2:2.
Marco Odermatt fühlt sich wieder rennbereit
Marco Odermatt will am Samstag beim Super-G in Cortina d'Ampezzo starten. Diese Absicht äussert der Weltcup-Leader am Freitagabend im Interview mit SRF.

Der am linken Knie lädierte Nidwaldner fühlt sich wieder rennbereit. Ob der 25-Jährige die Startnummer überstreifen wird, entscheidet er unmittelbar vor seinem Einsatz am Samstagmorgen bei der Besichtigung und beim Einfahren.

Odermatt sagte gegenüber dem Schweizer Fernsehen, dass es ihm «von Tag zu Tag besser geht». Am Mittwoch sei er erstmals wieder auf den Ski gestanden, am Donnerstag habe er ein paar Super-G-Schwünge nachgelegt.

Die Nummer 1 im Schweizer Team hatte sich vor einer Woche in der Abfahrt von Kitzbühel verletzt, als er im Steilhang einen Sturz knapp vermeiden konnte, aber einen Schlag auf das linke Knie erhielt. (sda)
Marco Odermatt of Switzerland reacts in the finish area during the men's downhill race at the Alpine Skiing FIS Ski World Cup in Kitzbuehel, Austria, Friday, January 20, 2023. (KEYSTONE/Jean-Christoph ...
Bild: keystone
Die Copa America expandiert
Zwei Jahre bevor die Fussball-Weltmeisterschaft erstmals mit 48 Mannschaften durchgeführt wird, expandierte auch die Copa America. An der Südamerika-Meisterschaft 2024 werden nicht nur die zehn südamerikanischen Verbände teilnehmen, sondern darüber hinaus als «Gäste» auch sechs Nationen des mittel- und nordamerikanischen Verbandes CONCACAF. Beide Organisationen teilten dies am Freitag mit.

Die Kontinentalverbände vereinbarten zudem eine tiefgreifende Zusammenarbeit, die auch den Frauenfussball umfasst. (sda/dpa)
Brazil's Dani Alves lifts up his team's trophy after winning the final soccer match of the Copa America against Peru at Maracana stadium in Rio de Janeiro, Brazil, Sunday, July 7, 2019. Brazil won 3-1 ...
Bild: AP
Buemi beim Jubiläums-Rennen knapp neben dem Podest
Der Formel-E-Pilot Sébastien Buemi verpasste beim zweiten WM-Lauf der Saison im Stadtteil Diriyah in Riad den Podestplatz. Der 34-jährige Waadtländer musste mit dem 4. Rang vorliebnehmen.

Der Waadtländer war in Saudi-Arabien zum 15. Mal in seiner Karriere aus der Pole-Position gestartet. Doch der Envision-Pilot konnte in seinem 100. Rennen in der Formel E diese Position nicht halten, obwohl ihm keine Fehler unterliefen. Deutschlands Sieger Pascal Wehrlein im Porsche und sein britischer Markenkollege Jake Dennis verfügten über mehr Effizienz in ihren Elektro-Boliden.

Der Ex-Weltmeister Buemi richtete in der Schlussphase des Rennens den Fokus auf die Verteidigung von Platz 4. Die Podestfahrer lagen ausser Reichweite. In der WM-Gesamtwertung belegt der Westschweizer hinter Dennis und Wehrlein Platz 3.

Nico Müller gab schon nach wenigen Runden auf. Der Berner hatte im Training den Wagen demoliert. Schon auf den ersten Rennrunden merkte er, dass die Mechaniker nicht alle Schäden beheben konnten. Auch Edoardo Mortara beendete das Rennen nicht. (sda)
Sebastien Buemi of Switzerland, shows four fingers after winning the 24-Hour Le Mans endurance race with Brendon Hartley of New Zealand and Ryo Hirakawa of Japan in the Toyota Gazoo Racing GR010 Hybri ...
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Julie Zogg wird erst im Final gestoppt
Die Snowboarderin Julie Zogg verpasste im kanadischen Blue Mountain im Parallel-Riesenslalom den dritten Saisonsieg und den insgesamt 13. Triumph im Weltcup. Die 30-jährige St. Gallerin unterlag im Final der Deutschen Romana Hofmeister.

Die Ostschweizerin, die am vergangenen Wochenende in Bansko gleich zweimal im Parallelslalom gewonnen hatte, ging im Endlauf ein zu grosses Risiko ein und schied aus. Ihre Gegnerin hatte als Siegerin der Qualifikation den vorteilhaften Kurs wählen dürfen. Julie Zogg kann gleichwohl mit gutem Gefühl an die Weltmeisterschaften in Bakuriani reisen. Als Parallelslalom-Weltmeisterin aus dem Jahr 2019 hat sie bereits einmal zugeschlagen.

Die Vortagessiegerin Ladina Jenny schied ebenso in den Achtelfinals aus wie Larissa Gasser und Jessica Keiser. Patrizia Kummer erwischte es in den Viertelfinals. Die Schweizer Männer verpassten die K.o.-Runden. (sda)
Julie Zogg from Switzerland reacts at the FIS Alpine Snowboard Parallel Giant Slalom race, on Saturday, January 14, 2023, in Scuol, Switzerland. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)
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Dänemark strebt das Triple an
Dänemarks Handballer sind nur noch einen Schritt vom dritten WM-Titel in Serie entfernt. Das Gold-Team von 2019 und 2021 qualifizierte sich mit einem 26:23-Sieg gegen den EM-Zweiten Spanien für den Final vom Sonntag in Stockholm.

Der Gegner wird im zweiten Halbfinal zwischen Europameister Schweden und dem Olympiasieger Frankreich ermittelt. (sda)
epa10434713 Denmark's Simon Pytlick is tackled by Spain's Ignacio Pecina Tome (L) and Gedeon Guardiola Villaplana during the IHF Men's Handball World Championship semifinal match between Spain and Den ...
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Britschgi gewinnt überraschend EM-Bronze
Dem Eiskunstläufer Lukas Britschgi gelingt der Coup. Der 24-jährige Schaffhauser gewinnt an den Europameisterschaften im finnischen Espoo die Bronzemedaille.

Britschgi tritt bei den Männern in die Fussstapfen von Stéphane Lambiel, der in den Jahren 2006, 2008 und 2010 jeweils EM-Silber holte. Die bislang letzte Schweizer Medaille an kontinentalen Titelkämpfen ging auf das Konto von Sarah Meier, die bei der Heim-EM in Bern 2011 Gold gewann.

Britschgi zeigte in Finnland die bislang beste Kür seiner Karriere.
Die Darbietung wurde mit 168,75 Punkten bewertet. Er steigerte sich vom 5. Zwischenrang nach dem Kurzprogramm auf den Podestplatz. Dies mit dem Total von 248,01 Zählern.

Der Sieg ging an den Franzosen Adam Siao Him Fa (267,77) vor dem Italiener Matteo Rizzo (259,92). (sda)
Lukas Britschgi of Switzerland performs during men's free skating at the ISU European Figure Skating Championships in Espoo, Finland, Friday, Jan. 27, 2023. (Antti H'm'l'inen/Lehtikuva via AP)
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Erster Weltcupsieg für Amundsen
Im norwegischen Langlauf-Team schafft der nächste Top-Läufer den Durchbruch. Harald Östberg Amundsen gewann im französischen Les Rousses über 10 km Skating mit Einzelstart sein erstes Weltcuprennen.

Der 24-Jährige – mehrfacher Junioren- und U23-Weltmeister sowie 2021 bei der WM in Oberstdorf bereits Dritter in dieser Disziplin – empfahl sich mit dieser Leistung für die WM 2023 in Planica. Roman Furger belegte mit 51 Sekunden Rückstand den 19. Rang. Das Rennen der Frauen fand ohne Schweizer Beteiligung statt. (ram/sda)
Ammann kommt nicht ins Fliegen
Simon Ammann tut sich wie schon vor Weihnachten in Engelberg bei der Rückkehr in den Weltcup schwer. Beim Skifliegen in Österreich am Kulm scheiterte der 41-jährige Toggenburger erneut in der Qualifikation. Ammann, einst ein begnadeter Flieger, setzte nach 128 m auf und belegte Platz 55.

Gregor Deschwanden (17./200,5 m) und Dominik Peter (30./173 m) hingegen dürfen am Samstag erneut abheben. Der Qualifikationserste Stefan Kraft landete am Freitag im steirischen Bad Mitterndorf bei 233 m. (ram/sda)
Simon Ammann from Switzerland reacts after his jump at the Qualification of the men's ski jumping FIS World Cup in Engelberg, Switzerland, Friday, December 16, 2022. (KEYSTONE/Urs Flueeler)
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FC Chiasso ist Konkurs
Der Tessiner Traditionsverein FC Chiasso ist Konkurs. Zu diesem Schluss kam das Amtsgericht von Mendrisio am Freitagmorgen, wie Chiassos Klubdirektor Nicola Bignotti gegenüber «RSI» bestätigte.


Der vor 117 Jahren gegründete Klub, der inzwischen in der Promotion League angesiedelt ist, schien die drohende Zahlungsunfähigkeit im Dezember durch den Einstieg der amerikanischen Investorengruppe «American Sport Asset Company Limited» abgewendet zu haben. Wie sich herausstellte, erwies sich der Geldgeber als nicht verlässlich. Die versprochenen Mittel im sechsstelligen Bereich zur Tilgung eines Teils der Schulden von rund drei Millionen Franken flossen seither nicht.


Man fühle sich betrogen, sagte Bignotti. Er habe das Gefühl, dass die Investoren, die entgegen ihrer finanziellen Versprechungen nie einen Cent bezahlten, «sich über uns lustig gemacht haben», so Bignotti.

Chiasso belegt in Promotion League nach etwas mehr als der Hälfte der absolvierten Spiele den 5. Platz. Laut Bignotti muss sich die Mannschaft aus der Meisterschaft zurückziehen. Der Spielbetrieb der Junioren-Mannschaften sei gewährt.

Der FC Chiasso spielte insgesamt 24 Jahre in der Nationalliga A, zuletzt beim Abstieg 1993. 1950/51 beendete er die Meisterschaft im 2. Rang, dreimal erreichte er die Halbfinals im Schweizer Cup. Finanzielle Probleme plagten den Klub, der 2021 aus der Challenge League abstieg, seit längerem. (nih/sda)
FC Chiasso
Bild: FC Chiasso
Winterthurs Goalie Pukaj mehrere Wochen out
Der FC Winterthur muss mehrere Wochen ohne Torhüter Jozef Pukaj auskommen. Der 22-Jährige verletzte sich am Mittwoch im Testspiel gegen Flora Tallinn an der Nase und musste operiert werden.

Weil mit Timothy Fayulu (23) bereits die Nummer 1 im Tor des Aufsteigers verletzungsbedingt ausfällt, wird am Sonntag im Auswärtsspiel gegen die Young Boys der vor Monatsfrist verpflichtete Österreicher Markus Kuster (28) sein Debüt in der Super League geben. (sda)
Winterthurs Torhueter Jozef Pukaj waehrend dem Meisterschaftsspiel der Super League zwischen dem FC St. Gallen und dem FC Winterthur am Samstag, 23. Juli 2022, im Stadion Kybunpark in St. Gallen. (KEY ...
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Ukrainerin holt Sprint-Gold, Schweizerinnen geschlagen
Die Schweizer Biathletinnen gehen auch bei ihrem zweiten Wettkampf an der Heim-EM in Lenzerheide leer aus. Als beste Einheimische klassierte sich im Sprint über 7,5 km Susanna Meinen im 27. Rang.

Die 30-jährige Bernerin, die neun der zehn Scheiben abräumte, geht in dieser Saison wie die meisten der EM-Teilnehmerinnen im unterklassigen IBU-Cup und nicht im Weltcup an den Start. Auf die siegreiche Ukrainerin Anastasia Merkuschina büsste Meinen eineinhalb Minuten ein. Die Europameisterin absolvierte das Schiessen zweimal fehlerfrei und setzte sich letztlich hauchdünn 0,5 Sekunden vor der Schwedin Tilda Johansson durch. (nih/sda)
Winner Anastasiya Merkushyna of Ukraine in action during the women's 7.5km sprint race at the IBU Open European Biathlon Championships, on Friday, January 27, 2023, in Lenzerheide, Switzerland. (KEYST ...
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Sieber an Skeleton-WM solider 15.
Der Engadiner Basil Sieber erreichte an der Skeleton-WM in St. Moritz als einziger Schweizer den Finaldurchgang der besten 20 und belegte dort den 15. Platz. Damit erreichte der 27-jährige Olympia-Teilnehmer seine beiden Hauptziele: den vierten Lauf und bester Schweizer zu sein.

Dies verpasste der zweite Schweizer Vinzenz Buff als 24. relativ deutlich. Der 21-Jährige verlor damit auch das Duell gegen seinen vier Jahre älteren Bruder. Jean Jacques Buff (22.) startet nach einem Olympia-Selektions-Knatsch seit diesem Winter für Liechtenstein.

Gold holte sich erstmals der Engländer Matt Weston. Auf den zweitplatzierten Italiener Amedeo Bagnis fuhr er den riesigen Vorsprung von 1,79 Sekunden heraus. (nih/sda)
Basil Sieber of Switzerland in action during the men's skeleton race at the IBSF World Championships in St. Moritz, Switzerland, on Friday, January 27, 2023. (KEYSTONE/Mayk Wendt)
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Luzerns Burch verletzt
Marco Burch fehlt dem FC Luzern für einige Wochen. Wie der Klub mitteilte, zog sich der 22-jährige Innenverteidiger im Training eine Bänderverletzung am rechten Fussgelenk zu. Untersuchungen ergaben eine Kapsel- und Bandverletzung. (nih/sda)
Nati-Trainerin Grings startet mit zwei Tests gegen Polen
Inka Grings debütiert mit zwei Spielen gegen Polen als Trainerin des Schweizer Frauen-Nationalteams. Wie der Schweizerische Fussballverband mitteilte, testet die SFV-Auswahl am 17. und 21. Februar im Rahmen eines Camps in Spanien zweimal gegen die Nummer 30 der FIFA-Weltrangliste. Die beiden Testspiele bilden den Auftakt ins WM-Jahr.

Grings hat nach dem Jahreswechsel die Nachfolge von Nils Nielsen angetreten. Zuvor hatte die 44-jährige Deutsche die Frauen des FC Zürich betreut. (nih/sda)
epa10375805 Zurich's Coach Inka Grings reacts during the UEFA Women's Champions League soccer match between FC Zurich and Arsenal WFC, in Schaffhausen, Switzerland, 21 December 2022. EPA/ENNIO LEANZA
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Winterthur – Servette neu am 8. Februar
Die verschobene Super-League-Partie der 17. Runde zwischen dem Aufsteiger Winterthur und Servette findet neu am Mittwoch, 8. Februar, statt. Das ursprünglich am vergangenen Sonntag angesetzte Spiel musste kurzfristig verschoben werden, weil Teile des Rasens auf der Winterthurer Schützenwiese gefroren waren. (nih/sda)
Winterthur's midfielder Remo Arnold, left, fights for the ball with Servette's midfielder Sebastien Wuethrich, right, during the Challenge League soccer match of Swiss Championship between Servette FC ...
Bild: KEYSTONE
Ajax trennt sich von Trainer Schreuder
Ajax Amsterdam begibt sich nach komplizierten Wochen auf Trainersuche. Der niederländische Rekordmeister trennt sich von seinem Cheftrainer Alfred Schreuder.

Das 1:1 am Donnerstag gegen den Aufsteiger Volendam war für die Mannschaft des früheren Hoffenheim-Trainers das siebente Spiel ohne Sieg in der laufenden Meisterschaft. Als Tabellen-Fünfter liegt Ajax bereits sieben Punkte hinter dem Leader Feyenoord Rotterdam zurück. Im internationalen Geschäft spielt der Meister der letzten beiden Jahre Ende Februar gegen das von Urs Fischer gecoachte Union Berlin um den Einzug in die Achtelfinals der Europa League. In der Gruppenphase der Champions League belegte Ajax den 3. Rang.

Schreuder hatte den Trainerposten im vergangenen Sommer als Nachfolger des zu Manchester United weitergezogenen Erik ten Hag angetreten. (nih/sda)
epa10265054 Ajax head coach Alfred Schreuder during a press conference in Amsterdam, Netherlands, 25 October 2022. Ajax Amsterdam face Liverpool FC for a UEFA Champions League group match on 26 Octobe ...
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Langlauf-Weltcup kommt ins Goms
Der Weltcup-Tross im Langlauf macht im nächsten Winter im Goms Halt. Die Gemeinde im Oberwallis steht auf dem provisorischen Saisonkalender 2023/24 der FIS. Demnach sollen am 27. und 28. Januar 2024 im Nordischen Zentrum in Ulrichen insgesamt vier Weltcuprennen ausgetragen werden.

«Wir freuen uns, neben Davos, dem Val Müstair, der Lenzerheide und dem Engadin mit dem Goms einen neuen Schweizer Weltcupveranstalter begrüssen zu dürfen. Für unsere Athletinnen und Athleten sind die Heimweltcups jedes Mal ein Highlight und eine besondere Motivation», sagt Lars Brönnimann, Chef Langlauf von Swiss-Ski. (nih/sda)
Third placed Frida Karlsson, right, of Sweden competes during the women's 10km pursuit classic race of the first stage of the Tour de Ski in Tschierv, Switzerland, Sunday, Jan. 1, 2023. (Mayk Wendt/Ke ...
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National League im Final der Champions League vertreten
Nach dem Halbfinal-Out von Schweizer Meister EV Zug findet das Finalspiel der Champions Hockey League doch noch mit Schweizer Beteiligung statt. Der seit 2020 in der National League tätige Slowake Miroslav Stolc wurde als einer von zwei Head-Schiedsrichtern mit der Leitung des Endspiels am 18. Februar in Lulea in Nordschweden betraut. Als einer von zwei Assistenten steht ihm der Tessiner Eric Cattaneo zur Seite. Im Final trifft das Gastgeber-Team Lulea auf Zugs Bezwinger Tappara Tampere aus Finnland. (nih/sda)
Linienrichter David Obwegeser, links, und Schiedsrichter Miroslav Stolc waehrend dem Penaltyschiessen im Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League zwischen den SC Rapperswil-Jona Lakers und de ...
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Tsitsipas über Umweg im Final
Stefanos Tsitsipas steht am Australian Open der Männer als erster Spieler im Final. Der Weltranglisten-Vierte aus Griechenland setzte sich gegen den Russen Karen Chatschanow (ATP 20) in vier Sätzen 7:6 (7:2), 6:4, 6:7 (6:8), 6:3 durch.

Gegen Chatschanow war Tsitsipas der klar bessere Spieler, insbesondere dank Vorteilen beim ersten Aufschlag und besserem Returnspiel. Weil er im dritten Satz aber wegen mehrerer nicht verwerteter Smashs den Service abgab, als er zum Match servierte, und er im Tiebreak beim Stand von 6:4 zwei Matchbälle nicht nutzen konnte, musste er einen Umweg einlegen.

Im vierten Satz legte Tsitsipas bei erster Gelegenheit wieder mit einem Break vor und gab den Vorsprung dieses Mal nicht mehr preis. Zwar verschlug er im letzten Game erneut einen Smash, viermal punktete er aber zügig dank guten Aufschlägen.

Für den 24-jährigen Tsitsipas ist es der zweite Grand-Slam-Final. Den ersten hatte er 2021 am French Open gegen Novak Djokovic nach 2:0-Satzführung verloren. Djokovic könnte auch in Melbourne sein letzter Gegner sein. Der serbische Topfavorit duelliert sich im zweiten Halbfinal mit dem Amerikaner Tommy Paul (ATP 35). (nih/sda)
Stefanos Tsitsipas of Greece plays a backhand return to Karen Khachanov of Russia during their semifinal match at the Australian Open tennis championship in Melbourne, Australia, Friday, Jan. 27, 2023 ...
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Sagan will 2024 auf dem Mountainbike aufhören
Der dreifache Strassen-Weltmeister Peter Sagan wird seine Karriere in der World Tour am Saisonende beenden. Der 33-Jährige gab am Rande der Vuelta a San Juan in Argentinien bekannt, dass er sich im kommenden Jahr auf das Mountainbike beschränken werde und seine Laufbahn an den Olympischen Spielen in Paris ihr Ende finden soll.

«Ich wollte immer auf dem Mountainbike aufhören, denn so begann alles. Es ist mir wichtig, Zeit mit meinem Sohn Marlon zu verbringen und das Leben nicht mehr aus der Perspektive eines Radsportlers zu sehen. Es war nie mein Traum, noch mit 40 oder 50 Jahren zu fahren», sagte Sagan in einem Video.

Der Slowake begann seine Karriere 2011 und fuhr bisher 121 Siege ein, 18 davon an der Tour de Suisse, womit er der Rekord-Etappensieger der Schweizer Landesrundfahrt ist. Von 2015 bis 2017 gewann er dreimal nacheinander das Regenbogentrikot des Weltmeisters und feierte zudem Siege an der Flandern-Rundfahrt und Paris-Roubaix. Siebenmal gewann Sagan das Grüne Trikot der Tour de France, so oft wie kein anderer. Ausserdem gelangen ihm zwölf Etappensiege am wichtigsten Etappenrennen der Welt. (nih/sda/dpa)
Peter Sagan from Slovakia, in action during the UCI Ebike MTB Mountain Bike World Championship, on Friday, August 26, 2022, in Les Gets, France. (KEYSTONE/Maxime Schmid)
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LeBron James zum 19. Mal im All-Star-Team
LeBron James ist zum 19. Mal ins All-Star-Team der NBA gewählt worden und hat damit einen Rekord von Kareem Abdul-Jabbar eingestellt. Erwartet wird, dass James bis zum All-Star-Wochenende am 19. Februar auch den von Abdul-Jabbar gehaltenen Punkterekord in der besten Basketball-Liga der Welt eingestellt und überboten haben wird – und in Salt Lake City entsprechend geehrt wird.


NBA-Boss Adam Silver hatte zuletzt schon gesagt, dass dies «die perfekte Gelegenheit» sein könnte. Vor dem nächsten Spiel der Los Angeles Lakers bei den Boston Celtics hat James noch 157 Punkte Rückstand auf die Ausbeute von Abdul-Jabbar: 38'387 Zähler.

In der mit Stimmen von Fans, Journalisten und Spielern abgehaltenen Wahl stimmten die meisten für James. Die meisten Stimmen aus der Eastern Conference bekam der Grieche Giannis Antetokounmpo von den Milwaukee Bucks. Die beiden sind deswegen die Captains der All-Star-Teams und dürfen ihre Mitspieler auswählen. Neu ist, dass dies erst unmittelbar vor dem Spiel geschieht.

In die Startaufstellung gewählt wurden zudem der Serbe Nikola Jokic von den Denver Nuggets, der Slowene Luka Doncic von den Dallas Mavericks, der Australier Kyrie Irving von den Brooklyn Nets sowie dessen Teamkollege Kevin Durant, Jayson Tatum von den Boston Celtics, Stephen Curry von den Golden State Warriors, Donovan Mitchell von den Cleveland Cavaliers und Zion Williamson von den New Orleans Pelicans. Alle weiteren Teilnehmer werden von den Trainern der NBA gewählt und am 2. Februar bekannt gegeben. (nih/sda/dpa)
Gold und Silber für Italien an der Eiskunstlauf-EM
Die neuen Europameister im Paarlauf heissen Sara Conti und Niccolo Macii. Das Eiskunstlauf-Duo aus Italien setzte sich im finnischen Espoo mit 195,13 Punkten klar vor ihren Landsleuten Rebecca Ghilardi/Filippo Ambrosini (186,26) und den Deutschen Annika Hocke/Robert Kunkel (184,26) durch.

Russland als Europas Nummer 1 im Eiskunstlauf war ebenso wie Belarus von den Titelkämpfen verbannt worden. Russland hatte 2022 Gold, Silber und Bronze gewonnen. (dab/sda)
epa10431962 Winner pair Sara Conti and Niccolo Macii of Italy celebrate on the podium for the Pairs Free skating program of the ISU European Figure Skating Championships in Espoo, Finland, 26 January  ...
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Premierensieg von Ladina Jenny im Weltcup
Die Snowboarderin Ladina Jenny gewann den Parallel-Riesenslalom im kanadischen Blue Mountain. Die 29-jährige Schwyzerin triumphierte erstmals solo im Weltcup, nachdem sie sich Mitte Dezember in Winterberg bereits zusammen mit Gian Casanova im nicht-olympischen Mixed-Parallelslalom durchgesetzt hatte.

Die dreifache Olympia-Teilnehmerin wählte dank ihrer starken Leistung in der Qualifikation in allen vier K.o.-Runden den leicht schnelleren blauen Kurs. Im Final ging die Italienerin Lucia Dalmasso ein zu grosses Risiko ein und schied aus.

Ladina Jenny gelang nach bereits zwei dritten Plätzen in diesem Winter endlich der Coup. Die Zeit für Siege ist günstig, denn die Dominatorin Ester Ledecka aus Tschechien hat wegen einer Verletzung am Schlüsselbein in dieser Saison noch kein Rennen bestritten.

Julie Zogg, am vergangenen Wochenende zweimal im bulgarischen Bansko siegreich, schied in den Achtelfinals ebenso aus wie Patrizia Kummer und Jessica Keiser. Bei den Männern fehlten die Schweizer Farben in den K.o.-Runden. (dab/sda)
Ladina Jenny of Switzerland reacts at the FIS Alpine Snowboard Parallel Giant Slalom race, on Saturday, January 14, 2023, in Scuol, Switzerland. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)
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WM-Silber für Para-Skifahrer Gmür
Der Walliser Théo Gmür gewann an den Parasport-Skiweltmeisterschaften im spanischen Espot doch noch eine Medaille. Nach Platz 4 im Super-G und einem 5. Rang in der Abfahrt fuhr der 26-Jährige im Riesenslalom zu Silber. Gmür verpasste Gold als Halbzeit-Führender um 48 Hundertstel. Der Sieg ging den Franzosen Arthur Bauchet, der an den Paralympics in Peking dreimal triumphiert hatte.

Robin Cuche, der an diesen Titelkämpfen schon dreimal Zweiter geworden war, schied im 1. Lauf aus. (nih/sda)
epa09802751 Switzerland's Theo Gmuer reacts after his Men's Downhill Standing in Yanqing National Alpine Skiing Centre during the Beijing 2022 Paralympic Winter Games in Beijing, China, 05 March 2022. ...
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Sefolosha spielt wieder in der Schweiz
Thabo Sefolosha kehrt nach mehr als 20 Jahren zu seinen sportlichen Wurzeln zurück. Der 38-jährige ehemalige NBA-Spieler verstärkt bis zum Saisonende seinen Stammklub Vevey Riviera in der Nationalliga A. Dort hatte Sefolosha 2001 seine Laufbahn lanciert. Fünf Jahre später wurde er an 13. Stelle von den Philadelphia 76ers gedraftet, und im März 2020 absolvierte er im Trikot der Houston Rockets seine 965. und letzte NBA-Partie.

Nun also das Comeback bei seinem Herzensklub, der in der Meisterschaft aktuell den 2. Platz hinter Massagno belegt. «Ich fühle mich wie ein alter Mann, eingerostet!», sagte Sefolosha bei der Bekanntgabe mit einem Lachen. Seine Rückkehr aufs nationale Basketball-Parkett habe sich ganz natürlich ergeben, führte der erste Schweizer NBA-Spieler aus. «Ein Handschlag mit dem Präsidenten hat gereicht.»

Wenngleich der prominente Rückkehrer ein gutes Stück von der Verfassung seiner besten Tage weg ist, rechnet Veveys Captain Jonathan Dubas mit einer unmittelbaren Verstärkung durch den auf allen Positionen einsetzbaren Schweizer NBA-Pionier. Sefoloshas Debüt wird am Samstag im Ligacup gegen Union Neuchâtel erwartet. (ram/sda)
Thabo Sefolosha, gauche, ancien joueur de basketball de NBA, et le president veveysan Nathan Zana, droite, posent avec un maillot lors d'une conference de presse de Vevey Riviera Basket le jeudi 26 ja ...
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Zwei Klubs werden Ende Saison direkt in die Super League aufsteigen, weil diese auf zwölf Teams aufgestockt wird. Ein drittes könnte es via Barrage schaffen. In der Pole Position sind nicht die «Grossen» der Challenge League.

Vor den zweiten 18 Runden, die ab heute Abend in Angriff genommen werden, liegen der Wintermeister FC Wil und Stade Lausanne-Ouchy gemeinsam an der Spitze. Yverdon folgt mit zwei Punkten Rückstand, Lausanne-Sport als Vierter hat sich um sechs Punkte distanzieren lassen.

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