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Sport-News

Dominic Thiem und Serena Williams sicher in Runde 2 +++ Mainz wirft Beierlorzer raus

Die wichtigsten Kurznews aus der weiten Welt des Sports.



Dominic Thiem und Serena Williams sicher in Runde 2

Dominic Thiem und Serena Williams ziehen am French Open souverän in die 2. Runde ein.

Thiem bezwang den Kroaten Marin Cilic in gut zwei Stunden 6:4, 6:3, 6:3. Zweimal, zu Beginn des ersten und des dritten Satzes, liess sich der Vorjahresfinalist und US-Open-Sieger den Service abnehmen. Dennoch setzte sich der 27-jährige Österreicher ohne grösseren Kräfteverschleiss in 2:06 Stunden durch. In der zweiten Runde trifft er auf den Qualifikanten Jack Sock.

Thiem hat in den vergangenen vier Jahren in Roland Garros stets mindestens die Halbfinals erreicht. 2018 und 2019 unterlag er jeweils im Final Rafael Nadal.

Auch Serena Williams ist erfolgreich ins Turnier gestartet. Die 23-fache Grand-Slam-Siegerin setzte sich gegen die amerikanische Landsfrau Kristie Ahn nach Anlaufschwierigkeiten 7:6 (7:2), 6:0 durch. Ihre nächste Gegnerin ist die Bulgarin Tsvetana Pironkova (WTA 157). (zap/sda)

Mainzer Krise kostet Beierlorzer den Job

Einen Tag nach Schalke 04 setzt auch Mainz 05 schon nach der zweiten Bundesliga-Runde seinen Cheftrainer ab. Die in die Krise gerutschten Mainzer trennen sich von Achim Beierlorzer. Im Meisterschaftsspiel am Freitag bei Union Berlin soll Assistenztrainer Jan-Moritz Lichte auf der Bank sitzen.

Der Mainzer Sportvorstand Rouven Schröder hatte dem 52-jährigen Beierlorzer nach dem Spielerstreik und der zweiten Saisonniederlage am Samstag gegen Aufsteiger Stuttgart (1:4) die Rückendeckung versagt. Beierlorzer seinerseits hatte versichert, er habe keine Schuld an dem Wirbel und er habe «ein ganz konstruktives Verhältnis» mit der Mannschaft. Beierlorzer war als Nachfolger von Sandro Schwarz erst seit Mitte November 2019 Mainzer Cheftrainer. (ram/sda)

epa08497508 Achim Beierlorzer, head coach of Mainz stands before the club logo before the German Bundesliga soccer match between 1. FSV Mainz 05 and SV Werder Bremen at Opel Arena in Mainz, Germany, 20 June 2020.  EPA/Alex Grimm / POOL DFL regulations prohibit any use of photographs as image sequences and/or quasi-video.

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Miami Heat in der Finalserie der NBA

Die Finalserie der NBA heisst Miami Heat gegen Los Angeles Lakers. Miami gewann gegen die Boston Celtics 125:113 und setzte sich in dieser Halbfinalserie mit 4:2 Siegen durch. Die Heat und die Lakers, mit 16 Titeln die erfolgreichste Mannschaft nach den Celtics (17 Titel), standen sich noch nie in einer Finalserie gegenüber. Die Lakers triumphierten zuletzt vor zehn Jahren, die Heat errangen 2013 ihren dritten von drei Titeln. (ram/sda)

Miami Heat's Bam Adebayo (13) slams home a backward dunk during the second half of an NBA conference final playoff basketball game Sunday, Sept. 27, 2020, in Lake Buena Vista, Fla. (AP Photo/Mark J. Terrill)
Bam Adebayo

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Juve lässt Punkte liegen

Juventus Turin ist nach dem 2:2 auswärts gegen die AS Roma bereits nicht mehr ohne Punktverlust. Der Meister holte dabei dank Doppeltorschütze Cristiano Ronaldo zweimal einen Rückstand auf. Das 2:2 erzielte Ronaldo in der 69. Minute in Unterzahl. (sda/bal)

Juventus' Cristiano Ronaldo, right, celebrates after scoring his side's second goal during the Italian Serie A soccer match between Roma and Juventus at Rome's Olympic stadium, Sunday, Sept. 27, 2020. (AP Photo/Gregorio Borgia)

Musste für Juventus wieder einmal die Kohle aus dem Feuer holen: Cristiano Ronaldo. Bild: keystone

Barça startet mit Captain Messi souverän

Der Einstand von Ronald Koeman als Trainer des FC Barcelona ist geglückt. Im ersten Pflichtspiel unter dem Niederländer siegten die Katalanen gegen Villarreal im Camp Nou problemlos 4:0.

Zum Mann des Spiels avancierte Barcelonas Youngster Ansu Fati. Der 17-jährige Angreifer brachte sein Team mit einer frühen Doublette (15./19.) auf Kurs, ehe er Captain und Superstar Lionel Messi das 3:0 ermöglichte. Der Argentinier verwandelte in der 35. Minute einen Foulpenalty, den Fati herausgeholt hatte.

Messis erster Pflichtspielauftritt nach dem angestrebten Abgang aus Barcelona war mit Spannung erwartet worden. Der sechsfache Weltfussballer hatte sich wiederholt über das Barça-Präsidium aufgeregt und auch öffentlich nicht mit Kritik zurückgehalten. Zuletzt beschwerte sich Messi über die Art und Weise, wie der Klub Luis Suarez verabschiedet hatte. Seine Leistung gegen Villarreal beeinträchtigte der Zwist vorderhand nicht. (sda/bal)

epa08702601 FC Barcelona's strikers Lionel Messi (L) and Ansu Fati (C), and midfielder Philippe Coutinho (R) celebrate their fourth goal during the Spanish LaLiga soccer match between FC Barcelona and Villarreal CF held at Camp nou Stadium, in Barcelona, Spain, 27 September 2020.  EPA/ENRIC FONTCUBERTA

Das neue Offensiv-Trio bei den Katalanen: Messi, Ansu Fati und Coutinho. Bild: keystone

Genoa verliert gegen Napoli 0:6

Der Ausflug von Genoa zum Auswärtsspiel gegen Napoli wurde zum Reinfall. Am Samstag wurde Torhüter Mattia Perin positiv auf das Coronavirus getestet. Danach musste das Team mit dem Schweizer Valon Behrami nochmals zum Test und konnte deshalb erst am Sonntagmorgen nach Neapel reisen.

Das Spiel wurde zwar um drei Stunden verschoben, doch offenbar genügte diese zusätzliche Vorbereitungszeit nicht: Am Ende verlor Genoa mit dem 37-jährigen Ersatzkeeper und ehemaligen Internationalen Federico Marchetti zwischen den Pfosten 0:6. Nach der Pause kassierten die Gäste innerhalb von 15 Minuten vier Gegentore. (sda/bal)

Teichmann scheitert in Startrunde

Jil Teichmann ist am French Open in der 1. Runde ausgeschieden. Die 23-jährige Schweizerin verlor gegen die Rumänin Irina-Camelia Begu (WTA 72) bei garstigen Bedingungen in zweieinhalb Stunden 4:6, 6:4, 3:6. Bei Nieselregen, Wind und Temperaturen um die 10-Grad-Marke tat sich Teichmann gegen die 30-jährige rumänische Sandspezialistin auf einem der Aussenplätze praktisch über die gesamten zweieinhalb Stunden schwer.

Im ersten Satz handelte sie sich ein 1:4 ein, das sie noch einmal ausbügelte, nur um später mit einem leichten Fehler den Satz doch abzugeben. Das entscheidende von zwei Breaks im dritten Satz kassierte sie zum 3:4. Den zweiten Durchgang gewann sie primär dank der besseren Effizienz, nachdem sie eine 3:0- und 5:3-Führung zunächst aus der Hand gegeben hatte.

Somit verbleibt Stefanie Vögele als einzige Schweizerin im Feld der Frauen. Die Aargauerin bestreitet ihre Erstrunden-Partie gegen die Rumänin Patricia Maria Tig (WTA 58) am Montag. (pre/sda)

epa08701602 Jil Teichmann of Switzerland in action against Irina-Camelia Begu of Romania during their women?s first round match during the French Open tennis tournament at Roland Garros in Paris, France, 27 September 2020.  EPA/IAN LANGSDON

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Suarez trifft bei Atlético-Debüt doppelt

Luis Suarez hat ein traumhaftes Debüt für Atlético Madrid gefeiert. Beim 6:1-Sieg gegen den FC Granada kam der Uruguayer nach 70 Minuten für Diego Costa ins Spiel und ist danach gleich an drei Treffern beteiligt, zweimal traf er selbst. Nach 85 Minuten köpfte der 33-Jährige aus kurzer Distanz zum 5:0 ein, in der Nachspielzeit gelang ihm sogar noch der Doppelpack.

Suarez war erst vor einigen Tagen ohne Ablöse vom FC Barcelona zu den Madrilenen gewechselt, für Barca schoss der Stürmer in sechs Jahren insgesamt 195 Tore in 283 Spielen. Der Abgang war vor allem Lionel Messi sauer aufgestossen, er übte danach Kritik an Barças Transferpolitik. (pre)

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Das 5:0 für Atlético durch Suarez. Video: streamable

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Das 6:1 für Atlético durch Suarez. Video: streamable

GC behält eine weisse Weste

Aufstiegskandidat GC hat auch die Aufgabe der 2. Runde der Challenge League siegreich gestaltet. In Chiasso siegten die Grasshoppers 2:0. Unmittelbar nach der Pause erlöste Nikola Gjorgjev die Grasshoppers mit dem 1:0. Das Tor des Zürcher Offensivspielers wurde von einem unnötigen Ausflug von Chiassos Goalie Loïc Jacot begünstigt. Das 2:0 durch GC-Neuzuzug Leo Bonatini fiel erst in der zweiten Minute der Nachspielzeit.

Von den meistgenannten Aufstiegskandidaten der Challenge League steht nach den ersten zwei Runden damit einzig GC ohne Verlustpunkt da. Während Xamax und Aarau wie Chiasso noch keine Punkte einspielen konnten, und Thun bei einem Zähler steht, führen Schaffhausen und Wil die Tabelle überraschend vor den Grasshoppers an. (pre/sda)

Itten trifft erstmals für die Rangers

Cédric Itten hat in der 9. Runde der schottischen Meisterschaft seine ersten Tore für die Glasgow Rangers erzielt. Der Basler Stürmer schoss beim 5:1-Auswärtssieg gegen Motherwell in der Schlussviertelstunde die Treffer zum 4:0 und 5:0. Itten war erst sieben Minuten vor seinem ersten Tor eingewechselt worden. Die Glasgow Rangers sind weiterhin ungeschlagen und liegen mit 23 Punkten aus neun Spielen an der Tabellenspitze.

Erfolgreich war in der 9. Runde auch Albian Ajeti. Zum 3:0-Heimsieg von Celtic Glasgow gegen Hibernian Edinburgh steuerte der zweite Basler Stürmer in der schottischen Premier League einen Treffer bei. Ajeti steht nun schon bei fünf Toren in sechs Einsätzen in der Meisterschaft. (sda)(pre/sda)

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Itten trifft herrlich zum 4:0 für die Rangers. Video: streamable

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Ittens Treffer zum 5:0 für die Rangers. Video: streamable

Sieg und WM-Führung für Quartararo

Der Franzose Fabio Quartararo gewann auf seiner Yamaha den Grossen Preis von Katalonien in der MotoGP und übernahm damit wieder die WM-Führung. Er setzte sich auf dem Circuit in der Nähe von Barcelona vor den beiden Suzuki-Fahrern Joan Mir und Alex Rins aus Spanien durch. Mir stiess damit auch in der WM-Wertung auf den 2. Platz vor, acht Punkte hinter Quartararo. Der bisherige Leader Andrea Dovizioso (Ducati) stürzte schon in der ersten Kurve unverschuldet und ist nach dem Nuller neu nur noch Vierter.

Superstar Valentino Rossi verpasste seinen 200. Podestplatz in der Königsklasse erneut. Nachdem er an den letzten beiden Wochenenden in Misano Vierter wurde und ausschied, stürzte der Italiener an zweiter Stelle liegend zum zweiten Mal in Folge. (pre/sda)

Tom Lüthi verpasst die Top 10

Tom Lüthi verpasst beim Grand Prix von Katalonien in der Nähe von Barcelona als Elfter in der Moto2 erstmals seit Anfang August die Top 10. Der 34-jährige Berner bewegte sich während des gesamten Rennens im Mittelfeld auf den Plätzen 10 bis 13. Am Ende verlor er den Kampf um die Top 10 ausgerechnet gegen seinen Teamkollegen Marcel Schrötter. In den letzten vier Rennen hatte Lüthi mit den Rängen 7, 5, 6 und 9 Aufwärtstendenz gezeigt, die er nun auf dem Circuit de Catalunya nicht bestätigen konnte.

Am Samstag hatte der Emmentaler bekannt gegeben, dass er das deutsche IntactGP-Team am Ende des Jahres verlassen und ab 2021 im spanischen SAG-Team fahren wird. Lüthi war in Katalonien der einzige Schweizer am Start des Moto2-Rennens, da Jesko Raffin nach seiner Viruserkrankung noch immer nicht einsatzfähig ist und Dominique Aegerter nicht wie noch in Tschechien und Österreich als Ersatzfahrer zum Einsatz kam.

Der Italiener Luca Marini kam nach einem Zweikampf mit dem Engländer Sam Lowes zu seinem dritten Saisonsieg und baute seine Führung in der WM gegenüber seinem Landsmann Enea Bastianini (6.) auf 20 Punkte aus. (pre/sda)

Der WM-Stand:

Goffin draussen – Asarenka souverän

Für David Goffin (ATP 12) ist das French Open bereits gelaufen. Der als Nummer 11 gesetzte Belgier, der 2016 in Paris im Viertelfinal stand, unterlag dem aufstrebenden 19-jährigen Italiener Jannik Sinner am ersten Turniertag in zwei Stunden 5:7, 0:6, 3:6.

Bei den Frauen meisterte die US-Open-Halbfinalistin Viktoria Asarenka ihre erste Hürde trotz zwischenzeitlicher Aufregung souverän. Die Weissrussin schlug Belinda Bencics Rom-Bezwingerin Danka Kovinic nach 40-minütigem Regenunterbruch 6:1, 6:2. Die Pause dauerte so lange, weil Asarenka und Kovinic nicht auf dem Court warten wollten. Die Temperaturen bewegten sich während der Partie um acht Grad.

«Nein, es hat 8 Grad, ich lebe in Florida und bin an heisses Wetter gewöhnt», sagte Asarenka dem Supervisor. Dieser hatte die Spielerin gebeten auf dem Platz zu warten, ehe ein Entscheid gefällt wird, ob weitergespielt werden kann. (pre/sda)

Schalke 04 stellt Trainer Wagner frei

Der Bundesligist Schalke 04 hat sich wenig überraschend von Trainer David Wagner getrennt. Das teilt der Verein am Sonntag mit. Ein Nachfolger für den 48-Jährigen wurden noch nicht benannt. Als Kandidaten gelten Sandro Schwarz, Manuel Baum, Alexander Zorniger und die Schalker Spieler-Ikone Marc Wilmots.

Schalke 04 hat die ersten beiden Partien der neuen Meisterschaft mit einem Torverhältnis von 1:11 verloren und damit den schlechtesten Start der Liga-Historie hingelegt. «Dieser Entscheid ist uns trotz der enttäuschenden Ergebnisse alles andere als leichtgefallen», sagte Sportvorstand Jochen Schneider. (jaw/sda)

Los Angeles Lakers erstmals seit 2010 im NBA-Final

Die Los Angeles Lakers stehen zum ersten Mal seit zehn Jahren im NBA-Final. Das Team aus Kalifornien gewann gegen die Denver Nuggets 117:110 und entschied die Best-of-7-Halbfinalserie 4:1 für sich. Die Lakers konnten sich einmal mehr auf ihr Top-Duo LeBron James und Anthony Davis verlassen. Ersterem gelang mit 38 Punkten, 16 Rebounds und zehn Assists eine Triple-Double, Davis steuerte 27 Zähler zum Sieg bei.

Für die Lakers wäre es der 17. Titel, der erste seit 2010. Damals war der im Januar verunglückte Kobe Bryant der Anführer. Mit einem weiteren Triumph würden die Kalifornier mit Rekord-Champion Boston Celtics gleichziehen. Allerdings sind auch die Celtics noch im Rennen um den Titel, sie liegen in der anderen Halbfinalserie gegen die Miami Heat mit 2:3 Siegen im Rückstand. (jaw/sda/dpa)

Dallas Stars erzwingen Spiel 6

Die Dallas Stars können weiter vom zweiten Stanley-Cup-Triumph nach 1999 träumen. Die Texaner verkürzten in der Best-of-7-Finalserie gegen die Tampa Bay Lightning mit einem 3:2-Sieg nach zweiter Verlängerung auf 2:3.

Den entscheidenden Treffer erzielte Corey Perry in der 90. Minute. Der 35-jährige Routinier hatte das Tor mit einem Rückpass auf John Klingberg selbst eingeleitet. Der schwedische Verteidiger spielte den Puck vors Gehäuse, worauf der Puck via des Schlittschuhs von Tampas Flügelstürmer Pat Maroon zu Perry kam, der sich diese Chance nicht nehmen liess. Perry hatte in der 18. Minute schon das 1:0 erzielt.

Nachdem Tampa Bay dank Toren von Ondrej Palat (25.) und Michail Sergatschew (44.) die zwischenzeitliche Wende gelungen war, rettete der 36-jährige Joe Pavelski (54.) die Stars mit seinem 13. Treffer in den laufenden Playoffs in die Verlängerung. In der Nacht auf Dienstag erhalten die Lightning die zweite Gelegenheit, zum zweiten Mal nach 2004 den Stanley Cup zu gewinnen. (jaw/sda)

Das 3:2 durch Perry

Ramos rettet Real mit Panenka-Penalty

Real Madrid hat in seinem zweiten Meisterschaftsspiel den ersten Sieg errungen. Nach dem 0:0 in Sebastian gewann Real ebenfalls auswärts gegen Betis Sevilla 3:2.Die Königlichen siegten vermutlich auch deshalb, weil es Betis' Verteidiger Emerson gut mit ihnen meinte. Der Brasilianer fabrizierte drei Minuten nach der Pause nach einem scharfen Querpass ein Eigentor zum 2:2. Nach 67 Minuten beging er ein Notbremse-Foul, sodass die Spieler von Trainer Zinédine Zidane nach der folgerichtigen Rote Karte in Überzahl spielen konnten.

Den Vorteil münzten sie mit dem Siegestor um, einem von Sergio Ramos nach Art von Antonin Panenka verwerteten Handspenalty nach 82 Minuten. Real war früh in Führung gegangen, aber noch in der ersten Halbzeit benötigte Betis nur zwei Minuten für die zeitweilige Wende zum 2:1.

Betis Sevilla - Real Madrid 2:3 (2:1)
Tore: 14. Valverde 0:1. 35. Mandi 1:1. 37. Carvalho 2:1. 48. Emerson (Eigentor) 2:2. 82. Ramos (Handspenalty) 2:3.
Bemerkungen: 68. Rote Karte gegen Emerson (Betis Sevilla/Notbremse-Foul). (pre/sda)

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Valverde bringt Real früh in Führung. Video: streamable

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Ein Eigentor beschert Real den 2:2-Ausgleich. Video: streamable

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Ramos verwandelt den schmeichelhaft gepfiffenen Penalty zum 3:2 für Real. Video: streamable

Inter mit später Wende gegen «Viola»

Inter Mailand ist mit einem Sieg in die neue Saison gestartet. Beim 4:3 gegen die AC Fiorentina benötigten die «Nerazzrri» aber ganz schön Nerven. Nach einer 2:1-Pausenführung lag das Team von Trainer Antonio Conte nach Treffern von Gaetano Castrovilli und Enrico Chieso nach 64 Minuten plötzlich mit 2:3 hinten. Kurz vor Ende der Partie drehte Inter die Partie dank Toren von Romelu Lukaku und Danilo D'Ambrosio aber noch.

Inter Mailand - Fiorentina 4:3 (1:1)
Tore: 3. Kouamé 0:1. 45. Martinez 1:1. 52. Ceccherini (Eigentore) 2:1. 57. Castrovilli 2:2. 64. Chiesa 2:3. 88. Lukaku 3:3. 89. D'Ambrosio 4:3. (pre/sda)

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D'Ambrosio mit dem 4:3-Siegtreffer für Inter. Video: streamable

Erstes Saisontor für Haris Seferovic

Haris Seferovic erzielte in der 2. Runde der portugiesischen Meisterschaft sein erstes Saisontor. Der Schweizer Stürmer traf beim 2:0-Heimsieg von Benfica Lissabon gegen Moreirense zehn Minuten vor dem Ende zum Schlussresultat. Seferovic, der beim 5:1-Auftaktsieg gegen Famalicão noch 90 Minuten auf der Bank gesessen hatte, war in der 66. Minute eingewechselt worden. (pre/sda)

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Seferovic muss nur noch den Fuss hinhalten. Video: streamable

Alex Frei siegt auch beim Heimdebüt

Nach dem 3:1-Sieg in Aarau hat der FC Wil gegen Thun das erste Heimspiel unter Trainer Alex Frei mit dem gleichen Ergebnis gewonnen. Absteiger Thun dagegen steht nach zwei Runden der Challenge League mit nur einem Punkt da. Innenverteidiger Fabian Rüdlin, auf diese Saison von der Ersatzbank des SC Freiburg verpflichtet, brachte die Berner Oberländer nach 34 Minuten. Aber im eigenen Strafraum beging Rüdlin nach 57 Minuten das Foul, das zu einem Penalty führte, den Routinier Philipp Muntwiler verwertete.

Eine Minute später hiess es aus Thuner Sicht 1:2 und zwölf Minuten später 1:3. Dies Tore erzielten der Goalgetter Valon Fazliu und der von den Young Boys ausgeliehene Samuel Ballet. Beim Stand von 1:2 traf Thuns Stürmer Ridge Munsy mit einem Kopfball aus kurzer Distanz die Latte. Für den FC Wil selbst, aber auch für Alex Frei persönlich ist dieser Saisonstart allemal vielversprechend. (pre/sda)

Alex Frei, der neue FC Wil Trainer im Training im Stadion Bergholz in Wil, aufgenommen am Montag, 7. September 2020. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Bild: keystone

Atalanta schon wieder in Torlaune

Atalanta Bergamo mit dem Schweizer Remo Freuler hat auch in der neuen Saison den Vorwärtsgang eingelegt. Nach 98 Meisterschaftstoren in der vergangenen Spielzeit erzielte der letztjährige Serie-A-Dritte im ersten Spiel auswärts gegen Torino vier Treffer und gewann 4:2. Kreativer Kopf von Atalanta ist weiterhin Alejandro Gomez, dem in Turin ein Tor und zwei Assists gelangen. Schon im letzten Jahr war der 33-jährige Argentinier mit 16 Assists der beste Vorlagengeber der Liga.

Bei Torino fehlte der Schweizer Aussenverteidiger Ricardo Rodriguez wegen einer Adduktorenverletzung im rechten Oberschenkel. Der Zürcher war schon in der Vorwoche beim 0:1 gegen die Fiorentina nicht dabei gewesen.

Torino - Atalanta Bergamo 2:4 (2:3)
Tore: 11. Belotti 1:0. 13. Gomez 1:1. 21. Muriel 1:2. 42. Hateboer 1:3. 43. Belotti 2:3. 54. De Roon 2:4.
Bemerkung: Torino ohne Rodriguez (verletzt), Atalanta Bergamo mit Freuler.

Cagliari - Lazio Rom 0:2 (0:1)
Tore: 4. Lazzari 0:1. 74. Immobile 0:2. (pre/sda)

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Die Highlights der Partie. Video: YouTube/Serie A

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