Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Super League, 7. Runde

GC – Neuchâtel Xamax 3:1 (1:0)

FC Thun – FC Sion 4:1 (0:0)

Die Spieler von GC besprechen sich im Fussball Meisterschaftsspiel der Super League zwischen dem Grasshopper Club Zuerich und dem Neuchatel Xamax FCS im Letzigrund, am Samstag, 22. September 2018 in Zuerich. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Mehr Spieler als Fans? Nein, nicht ganz, immerhin 3700 Zuschauer sahen den GC-Sieg über Xamax. Bild: KEYSTONE

GC gewinnt Kellerduell gegen Xamax – Thun vermiest Yakin Einstand als Sion-Trainer

Zumindest bis morgen ist der FC Thun erster Verfolger des Kantonsrivalen YB an der Spitze der Super League. Die Berner Oberländer schlugen zuhause den FC Sion, welcher neu Vorletzter ist. Die Walliser wurden von den Grasshoppers überholt, die Schlusslicht Xamax besiegten.



GC – Xamax 3:1

– GC kann doch noch gewinnen. Dank Doppeltorschütze Marco Djuricin gewinnt der Rekordmeister das Kellerduell gegen Neuchâtel Xamax verdient 3:1. Nicht unerwartet boten die beiden Schlusslichter – vor dem siebten Spieltag nur je ein Sieg und ein Unentschieden – keinen Fussballleckerbissen. GC, das sich im Cup mit der Niederlage bei Stade Nyonnais blamiert hatte, war aber die aktivere Mannschaft und verdiente sich so den Sieg.

«Dieser Sieg tut uns ungemein gut. Die Verunsicherung war spürbar. Wir haben schon besser gespielt und keine Punkte geholt.»

Thorsten Fink, GC-Trainer

– Der Österreicher Marco Djuricin brachte die Zürcher im Letzigrund mit Toren 10 vor und 18 Minuten nach der Pause vorentscheidend 2:0 in Führung. Pinga erhöhte wenig später auf 3:0. Das 3:1 des eingewechselten Raphaël Nuzzolo brachte nicht mehr wirklich Spannung in die Partie.

Grasshopper Marco Djuricin jubelt nach seinem 1:0 Tor im Fussball Meisterschaftsspiel der Super League zwischen dem Grasshopper Club Zuerich und dem Neuchatel Xamax FCS im Letzigrund, am Samstag, 22. September 2018 in Zuerich. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Djuricin feiert sein 1:0 in der Fankurve. Bild: KEYSTONE

– Der Aufsteiger aus Neuenburg ist nach gutem Start mit dem Sieg in Luzern und dem Remis gegen den FC Basel böse auf Abwege geraten. In Zürich resultierte nun die fünfte Niederlage in Serie.

Thun – Sion 4:1

– Auch nach dem Trainerwechsel kommt der FC Sion nicht auf Touren. Das 1:4 in Thun ist die vierte Niederlage in der Super League in Folge. Murat Yakin musste sein erstes Spiel als Sion-Coach von der Tribüne aus verfolgen. Was er im Berner Oberland zu sehen bekam, konnte ihm nicht gefallen. Nach einem einmal mehr schwachen Auftritt verloren die Walliser verdient 1:4.

Sions Trainer Murat Yakin, rechts, und Sportchef Barthelemy Constatin sitzen auf der Tribuene im Fussball Meisterschaftsspiel der Super League zwischen dem FC Thun und dem FC Sion, am Samstag, 22. September 2018, in der Stockhorn Arena. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Die präsidentielle Geste sitzt schon recht gut: Sions neuer Trainer Murat Yakin (rechts) mit Sportchef und Präsidenten-Sohn Barthe Constantin. Bild: KEYSTONE

– Die Entscheidung fiel mit einem Doppelschlag durch Nicola Sutter (52.) und Marvin Spielmann (57.). Die beste Chance auf einen anderen Ausgang hatte Sion gleich vor dem 0:1 gehabt. Thun-Goalie Guillaume Faivre lenkte den Abschluss von Moussa Djitte aber an den Pfosten.

– Dejan Sorgic und Dennis Salanovic machten das Spiel für die Sittener zu einer gesalzenen Rechnung, Adryan gelang immerhin der Ehrentreffer. Murat Yakin muss nun noch eine Spielsperre absitzen, er würde an der Seitenlinie dringend benötigt.

Thuns Nicola Sutter, links, und Roy Gelmy feiern den Treffer zum 1:0 im Fussball Meisterschaftsspiel der Super League zwischen dem FC Thun und dem FC Sion, am Samstag, 22. September 2018, in der Stockhorn Arena. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Thun jubelt – die Sittener können nicht hinschauen. Bild: KEYSTONE

Die Tabelle

Bild

tabelle: srf

Die Telegramme

Grasshoppers – Neuchâtel Xamax 3:1 (1:0)
3700 Zuschauer. - SR Schnyder.
Tore: 36. Djuricin (Holzhauser) 1:0. 63. Djuricin (Holzhauser) 2:0. 65. Pinga (Doumbia) 3:0. 67. Nuzzolo 3:1.
Grasshoppers: Lindner; Lavanchy, Rhyner, Zesiger, Doumbia; Bajrami; Pinga (72. Ngoy), Sigurjonsson (79. Taipi), Holzhauser, Bahoui; Djuricin (91. Kamber).
Neuchâtel Xamax: Walthert; Gomes, Oss (84. Di Nardo), Sejmenovic, Kamber; Pickel, Corbaz; Ramizi, Koné (46. Nuzzolo), Tréand; Ademi (84. Karlen).
Bemerkungen: Grasshoppers ohne Arigoni, Ajeti, Basic, Jeffrén, Nathan und Tarashaj (alle verletzt). Neuchâtel Xamax ohne Djuric, Doudin, Le Pogam, Mulaj, Santana und Veloso (alle verletzt). 29. Djuricin lenkt Hereingabe von Lavanchy an den Pfosten. Verwarnungen: 31. Doumbia (Foul). 52. Oss (Foul). 60. Holzhauser (Foul). 74. Djuricin (Unsportlichkeit). 91. Di Nardo (Foul).

Thun – Sion 4:1 (0:0)
6177 Zuschauer. - SR Fähndrich.
Tore: 52. Sutter (Spielmann) 1:0. 57. Spielmann (Kablan) 2:0. 79. Sorgic (Foulpenalty) 3:0. 84. Adryan 3:1. 86. Salanovic (Ferreira) 4:1.
Thun: Faivre; Glarner, Sutter, Gelmi, Kablan; Hediger, Stillhart; Tosetti, Karlen (85. Fatkic), Spielmann (70. Salanovic); Sorgic (83. Ferreira).
Sion: Fickentscher; Raphael, Neitzke, Bamert; Kouassi; Maçeiras, Toma (59. Fortune), Grgic, Lenjani (77. Adryan); Djitté, Kasami (77. Uldrikis).
Bemerkungen: Thun ohne Costanzo, Righetti und Joss (alle verletzt), Facchinetti, Dzonlagic und Hunziker (nicht im Aufgebot). Sion ohne Abdellaoui, Acquafresca, Angha, Carlitos, Kukeli, Mitrjuschkin und Zock (alle verletzt). 57. Faivre lenkt Schuss von Djitté an den Pfosten. Verwarnungen: 61. Maçeiras (Foul). 62. Raphael (Foul). 64. Hediger (Foul). 89. Fortune (Foul). (sda)

Die Torschützenkönige seit 1990

Jetzt wird's Herbst und damit richtig zugig und kalt im Letzi

abspielen

Video: watson/Emily Engkent

Der Videobeweis kommt auch in der Super League – die Frage ist nur wann und wie

Link zum Artikel

Feuer im Dach beim Rekordmeister – haben die Grasshoppers den Ernst der Lage erkannt?

Link zum Artikel

So wird der FCB-Präsi (das B steht für Bollywood) in Basel ausgelacht

Link zum Artikel

Mit diesem Trio tauscht das SRF seine Fussball-Experten Sermeter und Eggimann aus

Link zum Artikel

Das verlorene Wunderkind – Guillemenot will in St.Gallen endlich durchstarten

Link zum Artikel

GC-Trainer liess sich angeblich von den Eltern junger Talente schmieren

Link zum Artikel

Die schöne Geschichte, warum ManCity-Star Walker einem verletzten Aarau-Spieler schrieb

Link zum Artikel

So viele Schweizer Klubs hätte Liverpool statt Shaqiri kaufen können

Link zum Artikel

Die Entlassung von Trainer Weiler ist erst der Anfang – da kommt noch mehr in Luzern

Link zum Artikel

Dieser Mann hat den FCB mit seinem indischen Partnerteam verkuppelt

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

Warum Donald Trump 2020 wiedergewählt wird – und warum nicht

Link zum Artikel

Ein 3-jähriges Mädchen zerstört eine Fliege – das macht dann 56'000 Franken

Link zum Artikel

«Kann man sich in einen guten Freund verlieben?»

Link zum Artikel

Die Yakins kehren nach Schaffhausen zurück

Link zum Artikel

Federer vor Halle-Auftakt: «Rasen hat seine eigenen Regeln – vor allem für mich»

Link zum Artikel

We will always love you – vor 60 Jahren veröffentlichte Dolly ihre erste Single

Link zum Artikel

Fazit nach Frauenstreik: Hunderttausende Menschen protestierten für Gleichstellung

Link zum Artikel

«Er hat nicht unrecht» – das sagt Christoph Blocher zu SVP-Glarners Handy-Terror

Link zum Artikel

Du willst dein Handy sicherer machen? Dann solltest du diese 10 Regeln kennen

Link zum Artikel

FCB-Sportchef Streller tritt mit emotionalem SMS zurück: «Es bricht mir s’Herz»

Link zum Artikel

Trump hat sich im Persischen Golf verzockt

Link zum Artikel

5 Action-Heldinnen, die die Filmwelt ordentlich gerockt haben

Link zum Artikel

Preisgeld-Vergleich: So viel mehr kassieren Männer im Sport als Frauen

Link zum Artikel

14 Gründe, warum die Frauen heute streiken

Link zum Artikel

«Das stimmt einfach nicht» – Martullo-Blocher wird in der «Arena» vorgeführt

Link zum Artikel

Nach Handy-Terror: Betroffene Mutter rechnet mit SVP-Glarner ab – und wie

Link zum Artikel

Trump setzte Kopfgeld auf unschuldige Schwarze aus – jetzt melden sie sich zu Wort

Link zum Artikel

9 spannende Geisterstädte und ihre Geschichten

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

5
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
5Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • chreischeib8052 23.09.2018 00:05
    Highlight Highlight Mehr Spieler als Fans? Nein, nicht ganz, immerhin 3700 Zuschauer sahen den GC-Sieg über Xamax😂😂

    danke dafür lieber schreiberling😋
  • Duscholux 22.09.2018 21:26
    Highlight Highlight Yakin bereits entlassen bevor er an der Seitenlinie coachen kann.
  • Beaudin 22.09.2018 21:05
    Highlight Highlight CC entlässt Yakin schon heute Abend

    Hopp Thun
  • Der Kritiker 22.09.2018 20:54
    Highlight Highlight Ist Yakin bereits angezählt? Ich wette 10 Stutz, dass er die Winterpause nicht übersteht. Wer wettet dagegen?
    • Fulehung1950 22.09.2018 22:24
      Highlight Highlight Böse Zungen behaupten, er sei schon in der Pause entlassen worden......😂

YB nimmt Thun komplett auseinander – Lenjani erzielt schnellstes Super-League-Tor

Die Young Boys nähern sich dem zweiten Meistertitel in Folge weiter mit grossen Schritten an. Sie deklassieren im Derby Thun mit 5:1. Die Partien Sion gegen Luzern (2:2) und Basel gegen Lugano (1:1) enden unentschieden.

Das Berner Derby beginnt mit zwei Paukenschlägen: Bereits in der 3. Minute foult Thun-Verteidiger Stefan Glarner YB-Stürmer Roger Assalé im Strafraum penaltywürdig, doch der Pfiff bleibt aus. YB ist's egal: Nur 90 Sekunden später heisst es trotzdem 1:0 für den Leader. Guillaume Hoarau bedient nach einem Fassnacht-Einwurf Djibril Sow, der sofort abzieht und flach ins lange Eck trifft.

YB powert gleich weiter und zieht bis zur Pause bereits auf 4:0 davon:

Nach der Pause nimmt YB etwas Tempo aus dem …

Artikel lesen
Link zum Artikel