Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Super League, 19. Runde

Young Boys – Xamax 2:0 (1:0)

Lugano – Thun verschoben

YBs Christian Fassnacht, links, im Kampf mit Neuenburgs Janick Kamber, im Super League Spiel zwischen dem BSC Young Boys Bern und Neuchatel Xamax FCS, am Samstag, 2. Februar 2019 im Stade de Suisse in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

YB-Flügel Christian Fassnacht im Zweikampf mit Neuenburgs Janick Kamber. Bild: KEYSTONE

YB macht im neuen Jahr dort weiter, wo es im alten aufgehört hat

YB startet mit einem glanzlosen Pflichtsieg gegen Xamax ins neue Jahr. Loris Benito und Nicolas Moumi Ngamaleu schiessen die Tore zum 2:0-Heimerfolg – der achte Sieg in Folge.



YB – Xamax 2:0

YB kommt bei Schlusslicht Xamax problemlos zum 17. Sieg der Saison. Der Titelverteidiger hat die Partie von Anfang an im Griff ist gegen ein überfordertes Xamax stets Herr der Lage. Nach einer einstudierten Eckball-Variante bringt Loris Benito die Berner in der 14. Minute früh auf Kurs. Es ist das erste Saisontor des Verteidigers, der YB im Sommer wohl verlassen wird.

Das 1:0 durch Benito:

Auch nach der Pause gelingt YB ein frühes Tor. Thorsten Schick, der den verletzten Kevin Mbabu vertrat, findet mit seiner Flanke den Kopf von Nicolas Ngamaleu. der, in der Mitte am höchsten steigt und Xamax-Keeper Laurent Walthert mit seinem platzierten Kopfball ins Lattenkreuz keine Chance lässt.

Das 2:0 durch Ngamaleu:

Nach dem zweiten Treffer schaltet YB einen Gang zurück und so kommt Xamax ab der 60. Minute gleich zu mehreren guten Torchancen. Doch die Neuenburger sündigen im Abschluss und bringen keinen Treffer zustande. YB schaukelt den Sieg so locker über die Runden und bleibt auf Kurs in Richtung Titelverteidigung.

Die Mannschaften kommen aufs
Spielfeld vor dem Super League Spiel zwischen dem BSC Young Boys Bern und Neuchatel Xamax FCS, am Samstag, 2. Februar 2019 im Stade de Suisse in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Die Fans stehen hinter YB wie eine Wand. Bild: KEYSTONE

Lugano – Thun versch.

Das Duell zwischen Lugano und Thun musste nach einer Platzinspektion am Samstagvormittag verschoben werden. Seit der Nacht am Freitag hatte es im Südtessin fast andauernd geschneit. Zum Zeitpunkt der Absage lagen über 30 Zentimeter Schnee auf dem Terrain des Cornaredo.

Nach der Platzinspektion sei es so gut wie ausgeschlossen, dass das Terrain bis Spielbeginn spielfähig gemacht werden könne, schrieb der FC Lugano in einem Communiqué. Die Partie wurde von der Swiss Football League neu auf Mittwoch, 6. Februar um 19 Uhr, angesetzt. (pre/sda)

Bild

Die Schneemassen im Cornaredo. bild: fclugano

Das Telegramm:

Young Boys - Neuchâtel Xamax 2:0 (1:0)
24'038 Zuschauer. - SR Jaccottet.
Tore: 14. Benito (Aebischer) 1:0. 48. Ngamaleu (Schick) 2:0.
Young Boys: Von Ballmoos; Schick, Lauper, Von Bergen, Benito; Fassnacht (87. Wüthrich), Sow (84. Garcia), Aebischer, Ngamaleu; Hoarau, Nsame (75. Assalé).
Neuchâtel Xamax: Walthert; Gomes, Sejmenovic, Santana; Fejzullahu (84. Tréand), Pickel, Serey Die, Ramizi (65. Corbaz), Kamber; Nuzzolo, Ademi (65. Pululu).
Bemerkungen: Young Boys ohne Mbabu, Sulejmani, Camara und Lotomba (alle verletzt); Neuchâtel Xamax ohne Veloso und Oss (beide gesperrt) sowie Doudin, Djuric, Le Pogam, Huyghebaert und Minder (alle verletzt). Verwarnungen: 13. Santana (Foul). 35. Gomes (Foul). 40. Serey Die (Foul). 79. Sejmenovic (Foul). (pre/sda)

Die Tabelle:

Bild

bild: srf

GC, Basel und? Diese Klubs wurden schon Schweizer Meister

Unvergessene Schweizer Fussball-Geschichten

Ein Carlos Varela in Höchstform: «Heb de Schlitte, du huere Schissdrägg»

Link zum Artikel

Die «Nacht von Sheffield» – Köbi Kuhn sorgt für den grössten Skandal der Nati-Geschichte

Link zum Artikel

Beni Thurnheers fataler Irrtum – es gibt eben doch einen Zweiten wie Bregy

Link zum Artikel

Jörg Stiel stoppt den Ball an der EM mit Köpfchen – weil er es kann

Link zum Artikel

Elf kleine Schweizer liegen 0:2 zurück und sorgen dann für Begeisterung in der Heimat

Link zum Artikel

Im Heysel-Stadion werden 39 Menschen zu Tode getrampelt

Link zum Artikel

Filipescu macht den FC Zürich in Basel in der 93. Minute zum Meister

Link zum Artikel

Cabanas fordert Respekt, denn «das isch GC! Rekordmeister! Än Institution, hey!»

Link zum Artikel

Märchenprinz Volker Eckel legt GC mit 300-Millionen-Versprechen aufs Kreuz

Link zum Artikel

Der «entführte» Raffael wird zum Fall für die Polizei – und muss ein Nachtessen blechen

Link zum Artikel

Johann Vogel droht Köbi Kuhn, in den Flieger zu steigen, um ihm «eins zu tätschen»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Unvergessen

23 kg Sprengstoff machen das legendäre Wankdorfstadion dem Erdboden gleich

3. August 2001: Unkraut, Moder und eine gemeingefährliche Elektrizitätsanlage. 47 Jahre nach dem Wunder von Bern hat das alte Wankdorfstadion seinen Dienst getan und wird gesprengt.

Um Punkt 15 Uhr ist es um das Wankdorfstadion geschehen. Fünf lange und drei kurze Hornstösse dröhnen als letztes Warnsignal über das Areal – dann zündet Sprengmeister Marco Zimmermann die 23-Kilogramm-Ladung des Sprengstoffs Gelamon. Rund viertausend Augenzeugen sehen, wie die ausgeweidete Fussballruine mit einem dumpfen Knall in sich zusammensackt.

Doch das Wankdorf wäre nicht das Wankdorf, wenn es sich widerstandslos ergeben würde. Trotz der akribischen Planung will sich einer der vier …

Artikel lesen
Link zum Artikel