Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Super League, 16. Runde

Thun - Luzern 1:2 (0:0)

GC - St.Gallen 2:2 (1:1)

26.11.2016; Thun; FUSSBALL SUPER LEAGUE - FC Thun - FC Luzern;
Christian Fassnacht (Thun) gegen Tomislav Puljic (Luzern)
(Martin Meienberger/freshfocus)

Bild: freshfocus

Fortuna beschert St.Gallen Punkt gegen GC – Luzern schlägt auch Thun

Mit viel Glück holt der FC St.Gallen einen Punkt bei GC. Caio scheiterte beim 2:2 zwei Mal an der Latte. Der FC Luzern bleibt in der Tabelle an den zweitklassierten Young Boys und Sion dran. In Thun gewinnt das Team von Markus Babbel 2:1.



Thun - Luzern 1:2

– Die Luzerner setzten ihren positiven Trend der letzten Wochen auch im Berner Oberland fort und kamen zum vierten Sieg in den letzten fünf Spielen. Thun hingegen erlitt einen Rückschlag und ist mittlerweile wieder seit vier Partien ohne Sieg. Zumindest neben dem Feld gab es für das Heimteam aber eine erfreuliche Nachricht. Mit dem Spendenaufruf ist schon rund eine halbe Million Franken zusammen gekommen. Auch Sions Präsident Christian Constantin soll den klammen Thunern 3000 Franken gespendet haben.

– Die drei Treffer in der Stockhorn Arena fielen innerhalb von acht Minuten. Tomislav Puljic, der vor einer Woche in Lugano den Luzerner Siegtreffer erzielt hatte, traf nach einer Freistossflanke des erst 17-jährigen Filip Ugrinic zum Führungstreffer für die Gäste (61.), Nicolas Schindelholz glich in seiner ersten Partie nach dreimonatiger Absenz postwendend aus (63.). Den Siegtreffer erzielte fünf Minuten später Francisco Rodriguez nach Vorarbeit von Ricardo Costa.

– Die Partie hatte nach vorsichtigem Beginn beider Teams erst nach der Pause Fahrt aufgenommen. Für einmal ohne Treffer blieb auf Seiten der Gäste Marco Schneuwly. Der Topskorer der Liga traf mit einem Schlenzer in der 23. Minute nur die Lattenoberkante. In der 71. Minute war der Arbeitstag des 31-Jährigen beendet.

Thuns Torhueter Francesco Ruberto, Mitte, wird von Luzerns Francisco Rodriguez, links, zum 2:1 geschlagen, waehrend dem Fussball Meisterschaftsspiel der Super League zwischen dem FC Thun und dem FC Luzern, am Samstag, 26. November 2016, in Thun. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Die Entscheidung durch Francisco Rodriguez. Bild: KEYSTONE

GC - St. Gallen 2:2

– Die Grasshoppers können nicht mehr gewinnen. Die Zürcher kommen in der 16. Runde der Super League gegen St. Gallen nicht über ein 2:2 hinaus und sind nun seit sieben Pflichtspielen ohne Sieg. Der Brasilianer Caio avancierte zum Pechvogel aus Zürcher Sicht. Der Stürmer, der bereits in der 58. Minute mit einem Kopfball nur die Latte getroffen hatte, vergab in der fünften Minute der Nachspielzeit den Matchball für die Zürcher. Aus sechs Metern hämmerte der Zürcher Topskorer den Ball an die Lattenunterkante.

– Zuvor waren die Grasshoppers vor nur 4400 Zuschauern im Letzigrund zweimal in Führung gegangen, zweimal kassierte das Team von Pierluigi Tami aber fast postwendend den Ausgleich. Der dänische Internationale Lucas Andersen traf nach einem genialen Zuspiel von Kim Källström in der 26. Minute zum 1:0, drei Minuten später glich Albian Ajeti für die Gäste aus. Noch schneller ging es nach dem 2:1 durch Caio, dem 9. Saisontreffer des Brasilianers in der 73. Minute. Wittwer traf 120 Sekunden später mit einem abgelenkten Weitschuss zum Schlussresultat.

– Der Punktgewinn schmeichelte den Gästen, die zwar in der Startviertelstunde das bessere Team waren, danach dem Gegner aber immer mehr das Spieldiktat überlassen mussten. Vor allem in der zweiten Halbzeit drückte GC aufs Tempo, kam zu mehreren guten Chancen, schaffte es aber nicht, die Entscheidung herbeizuführen. Neben dem einmal mehr magistralen Källström traten vor allem Caio und Numa Lavanchy beim Heimteam positiv in Erscheinung.

26.11.2016; Zuerich; Fussball Super League - Grasshopper Club Zuerich  - FC St.Gallen;
Caio (GC) Martin Angha (St.Gallen) Roman Buess (St.Gallen) 
(Andy Mueller/freshfocus)

Ciao traf gegen St.Gallen zwei Mal die Latte. Bild: freshfocus

Die Tabelle

Image

Die Telegramme

Thun - Luzern 1:2 Thun - Luzern 1:2 (0:0)
5086 Zuschauer. - SR Pache.
Tore: 61. Puljic (Freistoss Ugrinic) 0:1. 63. Schindelholz (Tosetti) 1:1. 68. Rodriguez (Costa) 1:2.
Thun: Ruberto; Glarner, Reinmann, Schindelholz, Facchinetti; Ferreira (61. Tosetti), Hediger, Geissmann (80. Peyretti), Bigler (64. Rapp); Fassnacht, Sorgic.
Luzern: Zibung; Costa, Puljic, Affolter; Grether, Kryeziu, Ugrinic, Lustenberger; Christian Schneuwly, Marco Schneuwly (71. Itten), Rodriguez (88. Neumayr).
Bemerkungen: Thun ohne Bürki, Faivre, Schirinzi und Zino, Luzern ohne Haas, Juric, Rogulj und Sarr (alle verletzt). 23. Lattenschuss Marco Schneuwly. Verwarnungen: 20. Rodriguez (Foul). 55. Glarner (Foul). 78. Fassnacht (Foul). 

Grasshoppers - St. Gallen 2:2 (1:1)
4400 Zuschauer. - SR Erlachner.
Tore: 26. Andersen (Källström) 1:0. 29. Ajeti (Aleksic) 1:1. 73. Caio (Sigurjonsson) 2:1. 75. Wittwer 2:2.
Grasshoppers: Vasic; Lavanchy, Basic, Pnishi, Bamert (81. Antonov); Brahimi, Källström; Munsy (46. Hunziker), Sigurjonsson, Andersen; Caio.
St. Gallen: Lopar; Hefti, Haggui, Angha; Aratore, Toko (80. Wiss), Gelmi, Wittwer; Ajeti, Aleksic (87. Mutsch); Buess (69. Tafer).
Bemerkungen: Grasshoppers ohne Alpsoy und Sherko (beide verletzt), St. Gallen komplett. 10. Pfostenschuss Buess. 58. Kopfball von Caio an die Latte. 95. Lattenschuss Caio. Verwarnungen: 34. Basic (Foul). 45. Källström (Foul). 62. Haggui (Foul). 86. Wiss (Foul). (zap/sda)

Die Super League im Zeitraffer – wie sich die Liga seit 1980 verändert hat

Witziges zum Fussball

Jetzt mal eine ganz wichtige Frage: Welcher Ball bist du?

Link to Article

Das neueste Cover von «FourFourTwo» ist ein kniffliges Rätsel – schlägst du uns?

Link to Article

Der Titel für das absurd-witzigste Interview des Jahres ist bereits vergeben

Link to Article

Ciao Cristiano! Das sind die 17 schönsten italienischen Fussball-Begriffe

Link to Article

Ähm … wie sieht denn dieser Fussballplatz bitteschön aus?!

Link to Article

Top-Sportchef Ralf Meile hat in 6 Monaten aus 100 satte 250 Millionen gemacht. Und du?

Link to Article

Diese 11 Amateur-Fussballer triffst du in JEDEM Trainingslager

Link to Article

So sehen Lichtsteiner, Behrami, Neymar und Co. das Fussballfeld wirklich

Link to Article

Das sind die Top 25 der schrägsten Fussballer-Songs aller Zeiten

Link to Article

Grösser! Besser! Mehr! Mehr! Mehr! Der Transfer-Gerüchte-Generator ist jetzt noch sexyer!

Link to Article

Sie gleichen sich wie ein Ei dem anderen – diese 10 Fussballer haben heimliche Doppelgänger

Link to Article

Von «New Arrogance» bis «Yugo Boss» – diese Fussballer-Parfüms sollten dringend auf den Markt

Link to Article

Breel Embolo ist mit seiner gewagten Frisur nicht alleine – das sind die 40 schrägsten Fussballer-Fritten

Link to Article
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Bern – nun auf Jahre hinaus die Sporthauptstadt der Schweiz

YB enteilt der Konkurrenz und wird zum SC Bern des Fussballs. Bern wird als Sporthauptstadt der Schweiz die beiden wichtigsten Mannschaftsportarten auf Jahre hinaus sportlich und wirtschaftlich prägen.

Der SC Bern kann gegen eine starke, von Milliardären alimentierte Konkurrenz (Zug, Lugano, ZSC Lions, Lausanne) die Meisterschaft nur gewinnen, wenn alles stimmt. YB wird die Meisterschaft mit ziemlicher Sicherheit nicht achtmal in Serie gewinnen wie der FC Basel. Nein, YB und der SCB werden nicht Serienmeister.

Aber mit dem Vorstoss von YB in die Champions League ist der «Machtwechsel» (die Entmachtung des FC Basel) im nationalen Fussball vollzogen. Nach dem SCB bekommt auch YB ein solides …

Artikel lesen
Link to Article