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Super League, 10. Runde

FC St.Gallen – FC Basel 1:3 (1:1)

Young Boys – FC Luzern 2:3 (0:1)

St. Gallens Tranquillo Barnetta, links, kaempft um den Ball gegen Basels Silvan Widmer, waehrend dem Fussball Meisterschaftsspiel der Super League zwischen dem FC St. Gallen und dem FC Basel, am Samstag, 6. Oktober 2018, im Kybunpark in St. Gallen. (KEYSTONE/Christian Merz)

Am Einsatz lag's nicht: St.Gallens Barnetta im Bodenkampf mit Widmer. Bild: KEYSTONE

Luzern fügt YB die erste Niederlage zu – effizientes Basel schlägt St.Gallen

Im zehnten Spiel hat's den Meister erwischt: Das bislang makellose YB verliert zuhause gegen Luzern trotz 2:1-Führung mit 2:3. Auch der entthronte Branchenleader Basel feiert einen Auswärtssieg und gewinnt in St.Gallen eine umkämpfte Partie mit 3:1.



YB – Luzern 2:3

– Nach neun Siegen im ersten Meisterschaftsviertel ist die Serie von Meister YB gerissen. Die Berner verloren daheim 2:3 gegen den FC Luzern, den sie zuletzt sechsmal in Folge besiegt hatten. Damit behält der FC Basel seinen Rekord an Siegen ab Meisterschaftsbeginn. In der ersten Super-League-Saison 2003/04 gewannen die Basler 13 Partien.

– In den neun Spielen des ersten Saisonviertels waren die Young Boys ein einziges Mal in Rückstand geraten. Jenes 0:1 gegen Neuchâtel Xamax hielt nur fünf Minuten, und die Berner siegten schliesslich 5:2. Der Rückstand gegen Luzern hatte eine weit nachhaltigere Wirkung. Bis zur Pause glückte den Young Boys, die in den vorangegangenen Spielen den Druck gegen die Mannschaften der nationalen Konkurrenz scheinbar beliebig hatten erhöhen können, nicht viel, sieht man vor einem abgefälschten Schuss von Sandro Lauper ab, den Goalie David Zibung – es war sein erster Auftritt in dieser Super-League-Saison – mit grosser Mühe unschädlich machte.

Luzerns Torhueter David Zibung im Fussball Meisterschaftsspiel der Super League zwischen den Berner Young Boys und  dem FC Luzern, am Samstag, 6. Oktober 2018, im Stade de Suisse in Bern. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Im Luzerner Tor stand Routinier Zibung. Bild: KEYSTONE

– Dieses 1:0 mit Signalwirkung erzielte Shkelqim Demhasaj, der als einziger Stürmer den Vorzug gegenüber Blessing Eleke bekommen hatte, nach gut einer Viertelstunde. Pascal Schürpf verlängerte per Kopf einen Einwurf des Spezialisten Christian Schwegler. Demhasaj bezwang Goalie David von Ballmoos aus kurzer Distanz seinerseits mit einem Kopfball. FCL-Trainer René Weiler brachte auch mit der Aufstellung Kampf und Aggressivität in die Mannschaft. So betraute er die defensiv starken Marvin Schulz und Simon Grether mit Rollen im Mittelfeld, sodass im Prinzip sechs Verteidiger spielten. Die Berner hatten damit lange Zeit ihre Mühe.

– Den Match gewann Luzern jedoch nicht in der ersten Halbzeit, sondern in der Schlussphase, als die Dinge ihren normalen Lauf zu nehmen schienen und die Berner auf übliche Weise dem Sieg entgegengingen. Die Young Boys zeigten in der zweiten Hälfte ein starkes Spiel. Die Ausbeute mit einem Pfostenschuss von Nicolas Moumi Ngamaleu nach 68 Minuten und den bald darauf folgenden Toren von Guillaume Hoarau und dem eingewechselten Jean-Pierre Nsame waren jedoch ein magerer Lohn.

YBs Guillaume Hoarau, links, feiert seinen Treffer zum 1:1 im Fussball Meisterschaftsspiel der Super League zwischen den Berner Young Boys und  dem FC Luzern, am Samstag, 6. Oktober 2018, im Stade de Suisse in Bern. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Hoarau bejubelt sein Tor zum 1:1. Bild: KEYSTONE

– Aber dieses eigentümliche Spiel hielt noch eine Wendung parat, die auch den weiteren Konkurrenten in der Liga Hoffnung geben sollte. Schulz traf mit einem prächtigen Weitschuss und Innenverteidiger Stefan Knezevic im Anschluss an einen Lattenschuss von Lucas Alves, einem weiteren Verteidiger. (sda)

St.Gallen – Basel 1:3

– Basel hat die Leistungsdelle überwunden und im fünften Auswärtsspiel dieser Saison den ersten Sieg errungen. Der Serienmeister setzte sich in St.Gallen mit 3:1 durch. Die Entscheidung vor der Saisonrekordkulisse von 14'503 Zuschauern in einem attraktiven Spiel mit vielen Torchancen fiel innert drei Minuten gegen Spielende. Luca Zuffi in der 81. und Blas Riveros in der 84. Minute entschieden die Partie zu Gunsten der abgeklärteren Basler nicht unverdient. Zweimal leistete der zuvor kaum gesehene Niederländer Ricky van Wolfswinkel gegen zögernde St.Galler Abwehrwehrspieler die magistrale Vorarbeit.

Basels Blas Riveros, Mitte, feiert das Tor zum 3-1, waehrend dem Fussball Meisterschaftsspiel der Super League zwischen dem FC St. Gallen und dem FC Basel, am Samstag, 6. Oktober 2018, im Kybunpark in St. Gallen. (KEYSTONE/Christian Merz)

Der Schlusspunkt: Riveros trifft zum 3:1. Bild: KEYSTONE

– St.Gallen, das erneut vehement nach vorne stürmte, presste und teils herrlich kombinierte, ging nach einer mustergültigen Ballstafette über Ben Khalifa und Majeed Ashimeru durch Vincent Sierro nach 33 Minuten in Führung. 4 Minuten später glich der Ex-St.-Galler Albian Ajeti mit seinem vierten Saisontreffer aus. Silvan Hefti hatte ein Zuspiel des auffallenden Kevin Bua unglücklich zu Ajeti abgelenkt. «Zuerst fehlte uns die Effizienz im Abschluss. Zur Pause hätten wir mit ein, zwei Toren führen müssen», sagte Basels Trainer Marcel Koller. Der ehemalige St.Galler Meistertrainer sass erstmals als Gegner des FCSG auf der Trainerbank und schmunzelte an der Medienkonferenz zufrieden: «Gegen Schluss ist alles aufgegangen. Dieser Sieg tut gut. Wir haben ihn nicht gestohlen.»

– Basels Verunsicherung nach zuletzt mehrheitlich dürftigen Leistungen war augenscheinlich. Die Defensive kränkelte, im Angriff war vieles Stückwerk. Fehlpässe und Konzentrationsschwächen ärgerten auch Trainer Koller. St.Gallen vermochte aber keinen Profit zu ziehen. Dies vor allem, weil ein Goalgetter wie der verletzte Cédric Itten fehlte und Sierro und Dereck Kutesa nach der druckvollen Phase in der zweiten Halbzeit das mögliche 2:1 vergaben. «Unser Schuss ging nach hinten los. Wir wollten gewinnen und haben einiges riskiert», sagte St.Gallens Trainer Peter Zeidler. «Basel hat aber gezeigt, zu was es spielerisch weiterhin in der Lage ist. Wir sind noch nicht so weit.» (ram/sda)

Die Tabelle

Image

tabelle: srf

Die Telegramme

Young Boys – Luzern 2:2 (0:1)
25'786 Zuschauer. - SR Fähndrich.
Tore: 16. Demhasaj (Schürpf) 0:1. 70. Hoarau (Benito) 1:1. 80. Nsame (Schick) 2:1. 82. Schulz (Schwegler) 2:2. 88. Knezevic (Lucas) 2:3.
Young Boys: Von Ballmoos; Schick, Von Bergen, Camara, Benito; Fassnacht (82. Aebischer), Lauper, Sow, Moumi Ngamaleu; Assalé (59. Nsame), Hoarau.
Luzern: Zibung; Kakabadse, Lucas, Knezevic, Schwegler; Voca; Grether, Schulz, Custodio (61. Schwegler), Schürpf (85. Ugrinic); Demhasaj (58. Eleke).
Bemerkungen: Young Boys ohne Sanogo (gesperrt), Mbabu, Wüthrich, Lotomba und Teixeira (alle verletzt). Luzern ohne Lustenberger, Ndenge, Rodriguez, Juric und Cirkovic (rekonvaleszent). 68. Pfostenschuss Moumi Ngamaleu. 88. Lattenschuss Lucas. Verwarnungen: 28. Demhasaj (Unsportlichkeit). 37. Voca (Foul), 86. Aebischer (Foul), 86. Von Bergen, Reklamieren, 87. Schulz (Foul).

St.Gallen – Basel 1:3 (1:1)
14'503 Zuschauer. - SR Papadopoulos (GRE).
Tore: 30. Sierro (Ashimeru) 1:0. 37. Ajeti (Bua) 1:1. 81. Zuffi (van Wolfswinkel) 1:2. 84. Riveros (van Wolfswinkel) 1:3.
St. Gallen: Stojanovic; Tschernegg (66. Bakayoko), Hefti, Mosevich (87. Buess), Wittwer; Quintillà; Sierro, Ashimeru; Kutesa, Ben Khalifa, Barnetta (80. Manneh).
Basel: Hansen; Widmer, Cömert, Balanta, Riveros; Serey Die, Frei; van Wolfswinkel, Zuffi (83. Xhaka), Bua (88. Kalulu); Ajeti (73. Oberlin).
Bemerkungen: St. Gallen ohne Itten, Lüchinger, Muheim (alle verletzt), Wiss, Koch, Kchouk und Nuhu (alle nicht im Aufgebot). Basel ohne Campo, Omlin, Stocker, Suchy, Zambrano (alle verletzt), und Kuzmanovic (nicht im Aufgebot). Verwarnungen: 13. Serey Die (Foul), 63. Barnetta (Reklamieren), 73. Quintillà (Foul, nächstes Spiel gesperrt). 87. Balanta (Zeitspiel), 92. Widmer (Foul). (sda)

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Video: srf/SDA SRF

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18
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18Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • ManuelSeiz 07.10.2018 11:30
    Highlight Highlight YB wird nervös... #veryoungboysen #forever
    11 33 Melden
  • Puce98 07.10.2018 11:08
    Highlight Highlight YB hatte es ja selbst in der Hand, das Spiel zu gewinnen, aber interessiert es eigentlich niemanden, dass das 2:3 nicht hätte zählen dürfen? Eleke stand zuvor im Abseits...
    30 6 Melden
  • Switch_On 07.10.2018 09:04
    Highlight Highlight Bei allem Respekt von der Leistung und vor allem von der Moral des FCL.
    Ich denke mehr als ein Ausrutscher war das nicht.
    30 4 Melden
  • Lucernefan 07.10.2018 07:37
    Highlight Highlight ohlala, yb kann also noch verlieren...! aber schon etwas glücklich, der sieg. sag ich als luzerner. aber was am meisten überrascht: ein paar starke minuten reichen, um yb zu knacken. gabs zuletzt eher selten!
    Hopp Lozärn! freu mich auf den nächsten match gegen yb in luzern ;)
    10 2 Melden
    • flo5 07.10.2018 12:30
      Highlight Highlight Yb kann auch gegen SL Manschaften verlieren. Der Gegner benötigt jedoch hinten einiges an Glück und YB-Unvermögen und vorne dann das nötige Abschlussglück. Siehe den „Aufsetzerlob“ von Knezevic über Camara zum 3:2
      36 2 Melden
  • Jonas Schärer 07.10.2018 00:57
    Highlight Highlight Und das Offside von Eleke beim 3:2? Er steht bei der Schussabgabe deutlich im Offside und das Tor dürfte nicht zählen...

    Zusätzlich: Wieso pfeifft der Schiri bei 4min Nachspielzeit nach 3min ab? Hatte der Luzerner Angst dass der FCL noch das 3:3 kriegt oder was?

    Trotzdem unnötige Niederlage von YB und mit besserer Effizienz wäre in HZ 2 einige Tore mehr dringelegen. Das die Niederlage mal kommt war klar, heute war sie aber iwie komplett unnötig...
    24 9 Melden
    • govolbeat 07.10.2018 12:18
      Highlight Highlight Gränni....
      8 28 Melden
    • hoi123 07.10.2018 12:49
      Highlight Highlight Kaum pfeift der Schiri nicht für YB reicht es halt nicht....
      4 11 Melden
    • Jonas Schärer 07.10.2018 16:43
      Highlight Highlight Was für dümmliche Kommentare!
      Kann jemand von euch beiden Superlustigen wenigstens versuchen auf die Frage einzugehen? Oder seid ihr zu gefrustet?
      8 3 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • BALCONY 06.10.2018 23:11
    Highlight Highlight Ou.. da war sich YB, beim Stand von 2:1, schon zu sicher.. und dann haben Sie uns gezeigt, dass sie das veryoungboysen doch noch können! 😉
    Gut, kommt für YB jetzt die Natipause.. die hatten da scho ein strenges Programm in den letzten 3 Wochen.. und für YB wird‘s nicht einfacher, Falls Sie dann die Europa League nicht erreichen, wird es schwierig die begehrten Spieler im Winter zu halten
    46 55 Melden
    • berner1983 07.10.2018 01:04
      Highlight Highlight 😂 du bist der Beste! bitte noch mehr von deinen fachkundigen Kommentaren.
      7 8 Melden
    • Loe 07.10.2018 03:29
      Highlight Highlight Verstehe die ganzen Blize irgendwie nicht - vor allem der zweite Teil hat schon sein Wahres, wie ich finde.
      30 19 Melden
    • 00892-B 07.10.2018 06:51
      Highlight Highlight @Loe: Ich glaube die Watsons sind einfach allergisch auf das Wort veryoungboysen.
      10 6 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • welefant 06.10.2018 21:13
    Highlight Highlight alles wieder beim alten!
    25 60 Melden
  • maxi 06.10.2018 20:53
    Highlight Highlight selbstläufer...
    27 9 Melden

Bern – nun auf Jahre hinaus die Sporthauptstadt der Schweiz

YB enteilt der Konkurrenz und wird zum SC Bern des Fussballs. Bern wird als Sporthauptstadt der Schweiz die beiden wichtigsten Mannschaftsportarten auf Jahre hinaus sportlich und wirtschaftlich prägen.

Der SC Bern kann gegen eine starke, von Milliardären alimentierte Konkurrenz (Zug, Lugano, ZSC Lions, Lausanne) die Meisterschaft nur gewinnen, wenn alles stimmt. YB wird die Meisterschaft mit ziemlicher Sicherheit nicht achtmal in Serie gewinnen wie der FC Basel. Nein, YB und der SCB werden nicht Serienmeister.

Aber mit dem Vorstoss von YB in die Champions League ist der «Machtwechsel» (die Entmachtung des FC Basel) im nationalen Fussball vollzogen. Nach dem SCB bekommt auch YB ein solides …

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