Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Super League, 17. Runde

Basel – Zürich 2:0 (1:0)

Grasshoppers – Luzern 2:3 (2:2)

Lugano – Sion 2:2 (1:1)

Basels Aldo Kalulu setzt zu einem Fallrueckzieher an im Fussball Meisterschaftsspiel der Super League zwischen dem FC Basel 1893 und dem FC Zuerich im Stadion St. Jakob-Park in Basel, am Sonntag, 9. Dezember 2018. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Kalulu versucht es per Fallrückzieher, doch das geht schief. Bild: KEYSTONE

Basel kehrt gegen den FCZ zum Siegen zurück – Luzern schlägt GC dank Eleke

Basel gewinnt das Prestige-Duell gegen Zürich 2:0 und stösst in der Tabelle wieder auf Platz 2 hinter den Young Boys vor. GC verliert gegen FC Luzern mit 2:3 und bleibt damit mitten im Abstiegskampf.



Basel – Zürich 2:0

Den ersten Glanzpunkt beim Klassiker zwischen dem FC Basel und dem FC Zürich setzten die Basler Fans mit ihrer 3D-Choreo «Sunneschiin & Räge» schon vor dem Anpfiff. Eindrücklich zeigten sie auf, dass für ein Team halt nicht immer die Sonne scheinen kann ...

Die 3D-Choreo der Muttenzer Kurve:

Trotz des Regenwetters schien für den FCB bald die Sonne: Nach einem druckvollen Start belohnte Albian Ajeti die Basler in der 19. Minute mit der verdienten Führung. Nach einer schönen Ballstafette über Noah Okafor, Luca Zuffi und Ricky van Wolfswinkel musste der FCB-Topskorer nur noch den Fuss hinhalten. Zur Pause hätten die Basler gegen einen ziemlich harmlosen FCZ sogar noch höher führen müssen, doch Yannick Brecher im Zürcher Tor hatte etwas dagegen.

Das 1:0 durch Ajeti.

Zur Pause musste der beste Zürcher wegen einer Verletzung aber vom Platz, für Brecher kam Andris Vanins und der musste schon in der 49. Minute hinter sich greifen: Weil Adrian Winter zweimal nur ungenügend klärte, konnte Raoul Petretta Mass nehmen und den Ball von der Strafraumgrenze zum 2:0 unter die Latte hämmern.

Das 2:0 durch Petretta.

Erst durch die Einwechslung von Hakim Guenouche für Mirlind Kryeziu zur Pause und die Umstellung von Dreierabwehr auf Viererkette kamen die Zürcher besser ins Spiel, doch ein Tor wollte nicht fallen. In der 74. Minute scheiterte Winter nach tollem Steilpass von Benjamin Kololli aber an FCB-Keeper Jonas Omlin und in der 79. Minute verweigerte Schiedsrichter Nikolaj Hänni den Zürchern nach einem Handspiel von Aldo Kalulu im eigenen Strafraum einen klaren Handspenalty. Stattdesen gab er Freistoss.

Die Penalty-Szene in der 79. Minute.

Der FCB rettete das 2:0 am Ende dennoch  mehr oder weniger souverän über die Zeit und feierte so nach drei sieglosen Spielen wieder ein Erfolgserlebnis. Die Basler klettern auf Kosten von Thun wieder auf Platz 2, der Rückstand auf YB beträgt aber immer noch 19 Punkte.

Zuerichs Adrian Winter, Mitte, im Kampf um den Ball gegen Basels Yves Kaiser, links und Raoul Petretta, rechts, im Fussball Meisterschaftsspiel der Super League zwischen dem FC Basel 1893 und dem FC Zuerich im Stadion St. Jakob-Park in Basel, am Sonntag, 9. Dezember 2018. (KEYSTONE/Georgios Kefalas)

Winter läuft sich gegen Kaiser und Petretta fest. Bild: KEYSTONE

GC – Luzern 2:3

In einem Spiel der wackligen Abwehrreihen behätl der FC Luzern bei den Grasshoppers das bessere Ende für sich. Blessing Eleke erzielt beim 3:2-Sieg der Luzerner zwei Treffer.

Rückblickend war die erste Abwehraktion der Grasshoppers als Fanal für des Spiels zu deuten: GC-Verteidiger Arlind Ajeti verpasste es in drei aufeinanderfolgenden Situationen auf der linken Seite den schnellen Luzerner Angreifer Blessing Eleke zu stoppen – dieser nutzte die Freiheiten nach nur 80 Sekunden zur erstmaligen Führung für den FC Luzern. Es sollte der Abend des 22-jährigen Nigerianers Eleke werden, der Luzern mit zwei Toren zum Sieg führte, und nicht derjenige der Abwehrreihen.

Die Highlights der Partie.

Denn nur neun Minuten nach dem Führungstreffer offenbarte auch der Luzerner Abwehrverbund erstmals eine Schwäche. Nedim Bajrami konnte sich rund 22 Meter vor dem Tor den Ball zurechtlegen, ohne angegriffen zu werden. Sein Schuss landete von Lazar Cirkovic noch leicht abgefälscht in Tor von David Zibung. Bis zur Pause blieben die Teams ihrer Startphase treu: Luzerns Cirkovic (18.) nach einem Corner per Kopf und GC-Stürmer Julien Ngoy (34.) durch sein gewonnenes Laufduell mit Simon Grether sorgten mit weiteren Treffern dafür, dass den Verteidigern zur Pause ein schlechtes Zeugnis ausgestellt werden musste.

Entsprechend zurückhaltender begingen die Teams den Start in die zweite Halbzeit, wobei sich Luzern den Sieg durch die grössere Zielstrebigkeit nach der Pause verdiente. Hatte die erste Szene des Spiels Eleke und Ajeti gehört, waren sie auch bei der Entscheidung wieder Hauptakteure: Ajeti lenkte nach 79 Minuten eine Flanke per Kopf glücklos auf den Fuss von Eleke weiter, der keine Mühe hatte, seinen zweiten Treffer zu erzielen.

Der Luzerner Blessing Eleke, Mitte, jubelt nach seinem Tor zum 2-3 fuer Luzern beim Fussballspiel der Super League Grasshopper Club Zuerich gegen den FC Luzern  
im Stadion Letzigrund in Zuerich am Sonntag, 9. Dezember 2018. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Bitter für GC: Am Ende jubelt mal wieder der Gegner. Bild: KEYSTONE

Lugano – Sion 2:2

Gegen Sion, das zuletzt dreimal in Folge gewann, hat der FC Lugano einen klaren Sieg verpasst. Die viele erstklassige Chancen vergebenden Tessiner mussten sich mit einem unbefriedigenden 2:2 abfinden.

Die Mannschaft von Trainer Fabio Celestini hätte nach drei Niederlagen und dem mageren Unentschieden gegen Neuchâtel Xamax einen Sieg gebrauchen können, um sich etwas aus der gefährlichen Zone der Tabelle zu lösen. Dieser Sieg wäre ohne weiteres möglich gewesen, denn Sion spielte deutlich schwächer als zuletzt, als sie aus drei Partien neun Punkte geholt hatten.

Yakin erklärt das Eigentor von Bamert.

Lugano ging vier Minuten nach der Pause durch ein Eigentor von Verteidiger Jan Bamert 2:1 in Führung. In der darauffolgenden Viertelstunde wussten die Tessiner vier erstklassige Chancen nicht zu verwerten. Am frappantesten war das Scheitern von Alexander Gerndt. Der routinierte Stürmer vergab nach 51 Minuten aus sieben Metern das sicher scheindende 3:1. Die weiteren drei ausgezeichneten Möglichkeiten vergab Gerndts Stürmerkollege Mattia Bottani.

Sion war gegen das überlegene Lugano nicht imstande, sich gegen die drohende neunte Saisonniederlage zu wehren - und erreichte gleichwohl ein Unentschieden. Adryan erzielte das 2:2 nach 73 Minuten mit einem platzierten Schlenzer aus gegen 25 Metern. Mit ihrer matten Leistung machten die Walliser deutlich, dass sie unter Trainer Murat Yakin noch immer nicht die angestrebte Konstanz erreicht haben

Lugano's player Alexander Gerndt react, right, waves during the Super League soccer match FC Lugano against FC Sion, at the Cornaredo stadium in Lugano, Sunday, December 9, 2018. (KEYSTONE/Ti-Press/Alessandro Crinari)

Sions Siegesserie ist im Tessin gerissen. Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Die Telegramme

Basel - Zürich 2:0 (1:0)
26'760 Zuschauer. - SR Hänni.
Tore: 19. Ajeti 1:0. 49. Petretta 2:0.
Basel: Omlin; Widmer, Kaiser, Cömert, Petretta; Van Wolfswinkel, Frei, Zuffi; Kalulu (87. Kuzmanovic), Ajeti (95. Pululu), Okafor (76. Oberlin).
Zürich: Brecher (46. Vanins); Maxsö, Bangura, Mirlind Kryeziu (46. Guenouche); Winter, Palsson, Hekuran Kryeziu, Kololli; Khelifi, Marchesano (71. Kasai); Odey.
Bemerkungen: Basel ohne Xhaka (gesperrt), Balanta, Bua, Campo, Stocker, Serey Die, Suchy (alle verletzt), Riveros (krank). Zürich ohne Aliu, Baumann, Ceesay, Kempter, Omeragic, Rüegg, Rohner, Nef (alle verletzt). Verwarnungen: 40. Okafor (Foul). 45. Palsson (Foul). 79. Oberlin (Foul). 84. Kasai (Foul).

Grasshoppers - Luzern 2:3 (2:2)
4800 Zuschauer. - SR Fähndrich.
Tore: 2. Eleke 0:1. 11. Bajrami 1:1. 18. Cirkovic 1:2. 34. Ngoy 2:2. 79. Eleke 2:3.
Grasshoppers: Lindner; Cvetkovic, Ajeti, Zesiger, Lika (82. Pinga); Diani, Kamber (74. Pusic); Jeffrén (66. Sukacev), Bajrami, Ngoy; Bahoui.
Luzern: Zibung; Grether, Lucas, Cirkovic, Sidler; Voca (67. Custodio), Schulz; Vargas (42. Demhasaj), Schneuwly, Schürpf; Eleke (85. Schmid).
Bemerkungen: Grasshoppers ohne Doumbia (gesperrt), Basic, Lavanchy, Djuricin, Nathan, Holzhauser, Tarashaj und Rhyner (alle verletzt). Luzern ohne Schwegler (gesperrt), Lustenberger, Ndenge, Juric, Knezevic, Kakabadse und Salvi (alle verletzt). 71. Lattenschuss Schulz. Verwarnungen: 44. Diani (Foul). 63. Voca (Foul). 76. Schneuwly (Foul). 77. Pusic (Foul). 90. Bajrami (Unsportlichkeit) 92. Custodio (Unsportlichkeit).

Lugano - Sion 2:2 (1:1)
3865 Zuschauer. - SR San.
Tore: 13. Neitzke (Adryan) 1:0. 44. Covilo (Gerndt) 1:1. 49. Bamert (Eigentor) 2:1. 73. Adryan (Fortune) 2:2.
Lugano: Da Costa (46. Baumann); Maric, Covilo, Sulmoni; Daprelà, Sabbatini, Piccinocchi (78. Brlek), Mihajlovic; Bottani, Gerndt, Carlinhos (84. Macek).
Sion: Fickentscher; Bamert (59. Philippe, 90. Khasa), Neitzke, Abdellaoui; Mveng, Zock (48. Fortune), Toma, Ndoye, Morgado; Kasami, Adryan.
Bemerkungen: Lugano ohne Vecsei (gesperrt), Janko, Crnigoj (beide verletzt), Yao, Manicone und Amuzie (alle nicht im Aufgebot). Sion ohne Kouassi (gesperrt), Lenjani, Carlitos, Grgic, Maçeiras, Mitrjuschkin, Raphael, Baltazar, Angha und Epitaux (alle verletzt). Verwarnungen: 35. Carlinhos (Ballwegschlagen), 35. Sabbatini (Reklamieren), 42. Zock (Foul), 44. Bottani (Foul), 68. Philippe (Foul), 78. Toma (Foul), 91. Mihajloivic (Foul). (pre/sda)

Die Tabelle

Bild

bild: screenshot srf

Die teuersten Zu- und Abgänge der Super-League-Klubs

Unvergessene Schweizer Fussball-Geschichten

Ein Carlos Varela in Höchstform: «Heb de Schlitte, du huere Schissdrägg»

Link zum Artikel

Die «Nacht von Sheffield» – Köbi Kuhn sorgt für den grössten Skandal der Nati-Geschichte

Link zum Artikel

Beni Thurnheers fataler Irrtum – es gibt eben doch einen Zweiten wie Bregy

Link zum Artikel

Jörg Stiel stoppt den Ball an der EM mit Köpfchen – weil er es kann

Link zum Artikel

Elf kleine Schweizer liegen 0:2 zurück und sorgen dann für Begeisterung in der Heimat

Link zum Artikel

Im Heysel-Stadion werden 39 Menschen zu Tode getrampelt

Link zum Artikel

Filipescu macht den FC Zürich in Basel in der 93. Minute zum Meister

Link zum Artikel

Cabanas fordert Respekt, denn «das isch GC! Rekordmeister! Än Institution, hey!»

Link zum Artikel

Märchenprinz Volker Eckel legt GC mit 300-Millionen-Versprechen aufs Kreuz

Link zum Artikel

Der «entführte» Raffael wird zum Fall für die Polizei – und muss ein Nachtessen blechen

Link zum Artikel

Johann Vogel droht Köbi Kuhn, in den Flieger zu steigen, um ihm «eins zu tätschen»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

Diese 9 Food Trucks aus New York wünschen wir uns in der Schweiz (weil absolut 🤤)

Link zum Artikel

Federer/Nadal necken sich wie ein altes Ehepaar und McEnroe will «ihre Karrieren beenden»

Link zum Artikel

«Kein Brexit ohne Parlament!» John Bercow sagt Johnson in Zürich den Kampf an

Link zum Artikel

St. Galler Polizist schiesst sich aus Versehen in den Oberschenkel

Link zum Artikel

Die lange Reise der Schiedsrichter-Pfeife an die Rugby-WM nach Japan

Link zum Artikel

Eins vor Tod will ich Sex und (eventuell) eine Ohrfeige

Link zum Artikel

CVP fährt grosse Negativ-Kampagne gegen andere Parteien – die Reaktionen sind heftig

Link zum Artikel

Wo du in dieser Saison Champions League und Europa League sehen kannst

Link zum Artikel

Migros Aare baut rund 300 Arbeitsplätze ab

Link zum Artikel

Eine Untergrund-Industrie plündert Banking-Apps wie Revolut – so gehen die Betrüger vor

Link zum Artikel

YB droht Bickel mit Gericht, nachdem er als Sportchef 40 Mio. verlochte

Link zum Artikel

Warum wir bald wieder über den Schweizer Pass reden werden

Link zum Artikel

«Ich hatte Sex mit dem Ex meiner besten Freundin…»

Link zum Artikel

Die amerikanische Agentin, die Frankreichs Résistance aufbaute

Link zum Artikel

Matheproblem um die Zahl 42 geknackt

Link zum Artikel

Wie gut kennst du dich in der Schweiz aus? Diese 11 Rätsel zeigen es dir

Link zum Artikel

«In der Schweiz gibt es zu viel Old Money und zu wenig Smart Money»

Link zum Artikel

So schneiden die Politiker im Franz-Test ab – wärst du besser?

Link zum Artikel

Röstigraben im Bundeshaus: «Sobald ich auf Deutsch wechsle, sinkt der Lärm um 10 Dezibel»

Link zum Artikel

So erklärt das OK der Hockey-WM in der Schweiz die Ähnlichkeit zum Tim-Hortons-Spot

Link zum Artikel

Die Geschichte von «Ausbrecherkönig» Walter Stürm und seinem traurigen Ende

Link zum Artikel

«Informiert euch!»: Greta liest den Amerikanern bei Trevor Noah die Leviten

Link zum Artikel

Keine Angst vor Freitag, dem 13.! Diese 13 Menschen haben bereits alles Pech aufgebraucht

Link zum Artikel

Der Kampf einer indonesischen Insel gegen den Plastik

Link zum Artikel

«Ich bin … wie soll ich es sagen … so ein bisschen ein Arschloch-Spieler»

Link zum Artikel

Alles, was du über die neuen iPhones und den «Netflix-Killer» von Apple wissen musst

Link zum Artikel

15 Bilder, die zeigen, wie wunderschön und gleichzeitig brutal die Natur ist

Link zum Artikel

Shaqiri? Xhaka? Von wegen! Zwei Torhüter sind die besten Schweizer bei «FIFA 20»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

11
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
11Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • fisk 09.12.2018 23:13
    Highlight Highlight Die aus der SK geflogene Banane in Richtung Kalulu könnte man evtl. noch erwähnen (und seitens der Liga sanktionieren).
    • Bud Spencer 10.12.2018 01:08
      Highlight Highlight Ist sehr interessant, wie in praktisch allen Medien (ausser Blick) keine Resonanz dazu erfolgt. Wobei man ausser 1 Banane nicht einen ganzen Fanblock verurteilen darf (bescheuert ist der Werfer trotzdem)
  • sansibar 09.12.2018 19:32
    Highlight Highlight Rang 1 und 2 liegen weiter auseinander als Rang 2 und 10... schon krass!
  • Mova 09.12.2018 19:23
    Highlight Highlight Wenigstens ein Lichtblick in dieser tristen Zeit.
  • A. Dent 09.12.2018 19:03
    Highlight Highlight Was man bei der Entstehung der Handsszene vielleicht auch erwähnen könnte, ist dass sie auf einen ungerechtfertigten Freistoss entstanden ist. Oberlin wurde solange von einem FCZ-Spieler zurückgehaltenen bis dieser sich gewährt hat.
    • yeahmann 10.12.2018 03:04
      Highlight Highlight Was für ein schöner Rechtschreibfehler
  • YB98 09.12.2018 18:57
    Highlight Highlight Wow, was für eine Chorea, war bei YB schon beeindruckt dieses Wochenende, aber Basel hebt den Standard noch einmal!
    👍🏼
  • Pümpernüssler 09.12.2018 18:40
    Highlight Highlight katastrophal
    • ujay 10.12.2018 03:07
      Highlight Highlight FCZ Fan?😊
  • Flinti 09.12.2018 18:10
    Highlight Highlight Was mir seit längerem beim FCZ auffällt ist, die schlechte Ball und Passkontrolle, nach zwei Ballberührungen landet der Ball beim Gegner.
    Noch nie währe es so einfach gewesen, den verunsicherten FCB zu besiegen, doch was geschieht, 60 Minuten Angsthasen Fussball vom feinsten!
    • Bud Spencer 10.12.2018 01:09
      Highlight Highlight War ebenfalls überrascht wie schwach der FCZ war. Wäre definitiv mehr möglich gewesen

Was Spieler und Trainer beim Super-League-Start wirklich sagten

Ja, nach der ersten Runde in der Super League wird viel über den VAR gesprochen. Aber auch über allerhand andere Themen. Wir haben ganz genau hingehört.

Artikel lesen
Link zum Artikel