Sport
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Super League, 11. Runde

Sion – St.Gallen 1:2 (0:1)

Thun – Zürich 1:3 (0:2)

GC – Luzern 1:1 (0:1)

Une personne vend des masques en carton avec le portrait du president du FC Sion Christian Constantin, lors de la rencontre de football de Super League entre le FC Sion et le FC St. Gallen ce dimanche 15 octobre 2017 au stade de Tourbillon a Sion. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Eine Constantin-Maske wechselt vor dem Tourbillon den Besitzer. Bild: KEYSTONE

Falscher CC sieht Sion gegen St.Gallen verlieren – FCZ gewinnt in Thun

Vom Ausrutscher von Leader Young Boys profitieren auch der FC Zürich (3:1 in Thun) und St.Gallen (2:1 in Sion). GC (1:1 gegen Luzern) wahrt seine Ungeschlagenheit unter Murat Yakin.



Sion – St.Gallen 1:2

– Ohne Christian Constantin in den Tribünen verpasste der FC Sion auch im fünften Anlauf den ersten Saisonsieg. Die Walliser unterlagen dem viel effizienteren FC St.Gallen mit 1:2.

– Einige Sittener Anhänger hatten sich auch eine Aktion ausgedacht. Sie verkauften Constantin-Masken für fünf Franken. «Lassen wir Constantin ins Tourbillon» war die Devise der Anhänger, die versprachen einen Fünftel der Einnahmen den Junioren des FC Sion zukommen zu lassen. Constantin war derweil in Genf gesichtet worden, wo er am Sonntagabend in den TV-Studios von RTS erwartet wurde.

– Die Gedanken des Wallisers dürften sich aber auch um seinen wichtigsten Angestellten gedreht haben. Paolo Tramezzani überstand im September ein erstes Ultimatum seines Chefs unbeschadet. Doch nun gerät der italienische Coach nach drei Spielen mit nur einem Punktgewinn schon wieder unter Druck.

– Gegen St.Gallen wurde dem FC Sion die mangelhafte Chancenverwertung zum Verhängnis. In der ersten halben Stunde trafen Pajtim Kasami und Marco Schneuwly nur die Torumrandung. Der FC Sion machte bis in die 77. Minute nichts Zählbares aus seiner klaren spielerischen Dominanz. Erst ein Foul des ehemaligen Sitteners Nicolas Lüchinger ermöglichte Adryan, mittels Penalty auf 1:2 zu verkürzen. Eine geringe Ausbeute gemessen am Aufwand, den die Gastgeber über 90 Minuten betrieben.

Das 1:0 durch Aratore.

– Ganz anders der FC St.Gallen, der aus wenig sehr viel machte. Mit der ersten Möglichkeit sorgte Topskorer Marco Aratore in der 33. Minute für das 1:0 und nach einer knappen Stunde legte der nunmehr sechsfache Saison-Torschütze für Nassim Ben Khalifa auf. Für Ben Khalifa war es der erste Treffer seit seinem Wechsel von Lausanne nach St.Gallen. Dafür, dass die beiden Tore zum Sieg reichten, sorgte Goalie Daniel Lopar, der mehrmals stark hielt.

Ben Khalifa erhöht auf 2:0 für St.Gallen.

Thun – FC Zürich 1:3

– Mit einem vollauf verdienten 3:1-Sieg in Thun hat der FC Zürich aufgezeigt, dass er seinen Platz in der Spitzengruppe der Super League zu Recht innehat. Thun, das aus den letzten drei Heimspielen mit insgesamt 9:4 Toren sieben Punkte geholt hatte, musste sich von den Zürchern dominieren lassen, in der ersten und in der letzten halben Stunde sogar vollständig. Eine solche Überlegenheit seiner Mannschaft konnte Trainer Uli Forte in dieser Saison höchstens in Heimspielen feststellen. Mit der bravourösen Leistung im Berner Oberland knüpften die Zürcher an die ebenfalls gute Dabietung beim 3:0 gegen Lugano vor der Nati-Pause an.

Zuerichs Raphael Dwamena, rechts, trifft zum 0:2 im Fussball Meisterschaftsspiel der Super League zwischen dem FC Thun und dem FC Zuerich, am Sonntag, 15. Oktober 2017, in der Stockhorn Arena in Thun. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Dwamena dreht zum Jubeln ab, er hat das 2:0 erzielt. Bild: KEYSTONE

– Den 0:2-Rückstand zur Pause mussten die Thuner teilweise auf ihre Kappe nehmen. Zweimal verteidigten sie nach Standardsituationen schlecht, beide Male nutzte es die Gäste mit Toren. Es trafen die Stürmer Michael Frey und Raphael Dwamena. Für das Team von Marc Schneider bedeutete der Match einen Rückschlag nach mehrheitlich guten Vorstellungen in den letzten zwei Monaten.

– Für den FCZ geriet der Sieg nur während nicht einmal zehn Minuten in Gefahr. Auf das Anschlusstor von Simone Rapp nach 54 Minuten reagierten die Zürcher umgehend mit dem erneut von Michael Frey erzielten 3:1. Danach hatten sie bis zum Schlusspfiff wieder alles unter Kontrolle.

Logisch: Gute Stimmung im Car zurück nach Zürich

GC – Luzern 1:1

– Der FC Luzern hätte seinen Serie von sechs sieglosen Spielen beenden können. Grosses Pech im Abschluss verhinderte dies jedoch. Auf diese Weise kamen die Grasshoppers mit dem 1:1 im Letzigrund gut weg. Zieht man nur die Spielanteile und die halbbatzigen Chancen heran, waren die Grasshoppers über die 90 Minuten überlegen.

– Luzerns Trainer Markus Babbel hatte schon nach der jüngsten 0:2-Niederlage in Thun nicht über seine Spieler herziehen können, nach dem Auftritt im Letzigrund kann er es noch weniger. Die Luzerner warten seit nunmehr sieben Spielen auf einen Erfolg in der Super League, aber immerhin konnten sie der Serie von drei Niederlagen ein Ende setzen. Der erste Sieg seit dem 9. August (2:0 in St. Gallen) wäre allerdings mehr als verdient gewesen. Klammert man die Tore des Schaffhauser Stürmers Shkelqim Demhasaj zum 1:0 für Luzern und von Marco Djuricin – nach hervorragender Vorarbeit von Lucas Andersen – zum 1:1 aus, hatten die Innerschweizer die drei klar besten Szenen des Spiels. Zwischen dem 1:0 und dem 1:1 scheiterten Demhasaj und Daniel Follonier an der Torumrandung.

Grasshopper Cedric Zesiger, Mitte, reagiert im Fussball Meisterschaftsspiel der Super League zwischen dem Grasshopper Club Zuerich und dem FC Luzern im Letzigrund, am Sonntag, 15. Oktober 2017 in Zuerich. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Zesiger hält sich die Hände vors Gesicht: GC verpasst einen Sieg gegen Kellerkind Luzern. Bild: KEYSTONE

– Neuzugang Reto Ziegler spielte erstmals nach seinem Nasenbeinbruch von Beginn an in Luzerns Abwehrzentrum. Seine Präsenz gab der Defensive eine gewisse Sicherheit, jedenfalls liessen die Innerschweizer in der ersten Halbzeit nur gerade zwei einigermassen gefährliche Angriffe der Zürcher zu. In der Pause musste sich der noch nicht ganz fitte Romand ersetzen lassen. (ram/sda)

Die Tabelle

Image

tabelle: srf

Die Telegramme

Sion - St.Gallen 1:2 (0:1)
10'000 Zuschauer. - SR Hänni.
Tore: 33. Aratore (Aleksic) 0:1. 57. Ben Khalifa (Aratore) 0:2. 77. Adryan (Foulpenalty) 1:2.
Sion: Mitrjuschkin; Zverotic, Bamert, Ricardo, Lenjani; Uçan (87. Acquafresca), Zock (60. Mboyo), Kasami; Cunha, Schneuwly, Adryan.
St.Gallen: Lopar; Lüchinger, Haggui, Musavu-King, Wittwer; Aleksic, Wiss, Kukuruzovic, Aratore (83. Tafer); Buess (79. Babic), Ben Khalifa (90. Taipi).
Bemerkungen: Sion ohne Kukeli (gesperrt), Carlitos, Cümart und Dimarco (alle verletzt). St.Gallen ohne Ajeti, Barnetta, Hefti, Krucker und Toko (alle verletzt). 3. Lattenschuss von Kasami. 17. Pfostenschuss von Schneuwly. Verwarnungen: 22. Haggui. 56. Ricardo. 69. Lüchinger. 87. Ben Khalifa. 93. Bamert (alle Foul).

Thun - Zürich 1:3 (0:2)
7526 Zuschauer. - SR Tschudi.
Tore: 26. Frey (Thelander) 0:1. 41. Dwamena (Rodriguez) 0:2. 54. Rapp (Costanzo) 1:2. 61. Frey (Dwamena) 1:3.
Thun: Ruberto; Glarner, Bürgy, Gelmi, Kablan; Tosetti, Hediger (74. Hunziker), Lauper, Spielmann; Costanzo (65. Da Silva), Rapp.
Zürich: Vanins; Nef, Bangura, Thelander; Brunner (5. Winter), Palsson, Rüegg, Voser (62. Pa Modou); Dwamena, Frey, Rodriguez (85. Koné).
Bemerkungen: Thun ohne Sorgic, Facchinetti, Bigler, Rodrigues, Schäppi und Alessandrini (alle verletzt). Zürich ohne Alesevic, Schönbächler, Kryeziu, Kempter, Marchesano, Maouche (alle verletzt) und Cavusevic (nicht im Aufgebot). Verwarnungen: 25. Rapp (Foul), 36. Costanzo (Reklamieren), 36. Voser (Foul).

Grasshoppers - Luzern 1:1 (0:1)
7100 Zuschauer. - SR San.
Tore: 7. Demhasaj (Rodriguez) 0:1. 66. Djuricin (Andersen) 1:1.
Grasshoppers: Lindner; Bergström, Vilotic, Zesiger; Lavanchy, Bajrami, Sigurjonsson (58. Fasko), Doumbia; Jeffren (67. Fazliu), Djuricin, Andersen.
Luzern: Omlin; Schwegler, Lucas, Ziegler (46. Schmid), Lustenberger; Kryeziu; Follonier, Ugrinic (60. Schulz), Rodriguez, Schürpf; Demhasaj (72. Juric).
Bemerkungen: Grasshoppers ohne Pickel, Bahoui, Pusic (alle verletzt), Brahimi, Kamberi und Munsy (alle nicht im Aufgebot). Luzern ohne Schneuwly, Custodio (beide gesperrt), Schindelholz und Arnold (beide verletzt). 36. Lindner lenkt Kopfball von Demhasaj an die Latte. 53. Pfostenschuss von Follonier. Verwarnungen: 32. Vilotic (Foul), 72. Schwegler (Foul), 90. Lustenberger (Foul). (sda)

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Video: watson/Emily Engkent

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    Alle Leser-Kommentare
  • Rekordmeister 16.10.2017 09:18
    Highlight Highlight Wie mich der Yakin aufregt!!! jedes Mal nimmt er Sigur zwischen 50 und 60 raus, kein Wunder das er keinen Bock mehr hat. Er kann der beste, aber auch der schlechteste sein, dass ist Yakin total egal das ist sein Standardwechsel egal wie es steht oder läuft.
    Der geht im Winter sicher weg. Dann freue ich mich schon auf zwei U21 Spieler im zentralem Mittelfeld wird sicher gut gehen (Ironie off)
  • bobi 15.10.2017 18:45
    Highlight Highlight Penalty für Thun nicht gegeben (Schiedsrichter haben für solche Aktionen schon Penalty gepfiffen) und Offside Tor für FCZ gegeben (nahezu die ganze FCZ Mannschaft stand im Offside).

    Hoffe, dass sich dies im Verlauf der Saison ausgleicht. Thun hatte in den letzten Spielen genügend Pech mit den Schiris...
    • reconquista's creed 15.10.2017 19:54
      Highlight Highlight !! BASELBONUS...!!!
      ah, wait... 😁
  • dental floss tycoon 15.10.2017 16:40
    Highlight Highlight bin doch einigermassen erstaunt. Le Con hat seinen Schwanz eingezogen... Zwischenjubel
  • paulpower 15.10.2017 16:09
    Highlight Highlight Wenn das Verhüllungsverbot angenommen wird, sind solche Spässe nicht mehr erlaubt 😂
    • Bobo B. 15.10.2017 19:51
      Highlight Highlight @LYX: Genau! Somit wären bei einem Burkaverbot alle Trägerinnen gerettet. Einfach das Antlitz des Walliser Sonnenkönigs auf den Vorhang pinseln und gut ist...

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