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Super League, 14. Runde

Lugano – Luzern 1:4 (0:1)

Thun – Basel 4:2 (0:2)

Basels Trainer Marcel Koller, rechts, sitzt neben Sportchef Marco Streller auf der Tribuene im Fussball Meisterschaftsspiel der Super League zwischen dem FC Thun und dem FC Basel, am Samstag, 10. November 2018, in der Stockhorn Arena in Thun. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Nächster Rückschlag für den FCB: Tickt die Uhr bei Koller bereits wieder? Bild: KEYSTONE

Thun mit spektakulärer Wende gegen Basel – Luzern lässt Lugano keine Chance

Der FC Basel kommt weiterhin nicht richtig voran. Beim FC Thun setzt es für den FCB die dritte Saisonniederlage ab. 2:4 verlieren die Basler; und dies nach einem 2:0-Vorsprung. Luzern gewinnt derweil die Wasserschlacht von Lugano.



Thun – Basel 4:2

Nicht nur Dortmund kann verrückte Wenden. Der FC Thun dreht gegen den FC Basel das Heimspiel, das eigentlich überhaupt nicht gut begonnen hat. Es ist der erste Thuner Sieg gegen den FCB seit sechs Jahren.

Basel geht nach 20 Minuten in Führung. Ricky van Wolfswinkel verwertet einen Abpraller nach einer Ecke. Wenig später hat Thun die Chance per Penalty zum Ausgleich zu kommen, doch Jonas Omlin hält den Versuch von Marvin Spielmann mit einer starken Parade. Das wird bestraft: Wiederum nur kurz darauf trifft Albian Ajeti zum 2:0.

Kurz vor der Pause kehrt die Hoffnung zurück: Basil Stillhart trifft kurz vor der Pause – allerdings aus einer Abseitsposition. Dann folgt die grosse Thuner Show: Zuerst gleicht Sorgic per Penalty aus. Dann schiesst Matteo Tosetti die Gastgeber in Führung. Und zehn Minuten vor dem Ende macht Sorgic mit seinem zweiten Treffer alles klar.

Thuns Dennis Hediger, rechts, im Duell mit Basels Ricky van Wolfswinkel im Fussball Meisterschaftsspiel der Super League zwischen dem FC Thun und dem FC Basel, am Samstag, 10. November 2018, in der Stockhorn Arena in Thun. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Bild: KEYSTONE

Lugano – Luzern 1:4

Lugano wird zuhause nassgemacht – wortwörtlich, aber auch im übertragenen Sinn. Die Tessiner kassieren gegen Luzern eine 1:4-Klatsche.

Strömender Regen in Lugano. Je länger das Spiel dauert, desto grösser sind die Pfützen. Doch der FC Luzern scheint damit gut umgehen zu könne. Ruben Vargas schiesst nach harzigem Beginn die Gäste mit einem satten Schuss kurz vor der Pause in Front. Kurz danach legt Christian Schneuwly das 2:0 nach.

Spätestens mit dem zweiten Treffer von Vargas zum 3:1 ist die Partie entschieden. Zwar gelingt Lugano durch Carlinhos noch der Ehrentreffer. Luzern hat aber mit Blessing Eleke nur drei Minuten später eine Antwort parat.

From left, Lugano's player Dragan Mihajlovic and Luzern’s player Pascal Schuerpf, during the Super League soccer match between FC Lugano and FC Luzern, at the Cornaredo stadium in Lugano, Saturday, November 10, 2018. (KEYSTONE/Ti-Press/Pablo Gianinazzi)

Bild: TI-PRESS

Die Tabelle

Bild

Bild: srf

Die Telegramme

Thun – Basel 4:2 (1:2)
7144 Zuschauer. - SR Klossner.
Tore: 20. Van Wolfswinkel 0:1. 28. Ajeti (Frei) 0:2. 45. Stillhart (Tosetti) 1:2. 54. Sorgic (Handspenalty) 2:2. 70. Tosetti (Facchinetti) 3:2. 78. Sorgic (Stillhart) 4:2.
Thun: Faivre; Glarner, Rodrigues, Sutter (77. Karlen), Kablan (53. Facchinetti); Gelmi, Stillhart; Tosetti (75. Salanovic), Hediger, Spielmann; Sorgic.
Basel: Omlin; Widmer, Cömert, Xhaka, Riveros; Frei, Balanta; Van Wolfswinkel (69. Petretta), Zuffi (81. Pululu), Bua (46. Oberlin); Ajeti.
Bemerkungen: Thun ohne Costanzo, Righetti, Joss und Hunziker (alle verletzt), Basel ohne Campo, Suchy, Zambrano (alle verletzt) und Serey Die (krank). 26. Omlin hält Foulpenalty von Spielmann. 48. Ball prallt von Faivre an den Thuner Pfosten.
Verwarnungen: 38. Glarner (Foul). 50. Oberlin (Foul). 50. Frei (Reklamieren). 64. Hediger (Foul). 82. Salanovic (Foul). 89. Xhaka (Foul). 92. Pululu (Unsportlichkeit).

Lugano – Luzern 1:4 (0:1)
2350 Zuschauer. - SR Schnyder.
Tore: 37. Vargas (Schneuwly) 0:1. 47. Schneuwly (Schürpf) 0:2. 61. Vargas (Eleke) 0:3. 72. Carlinhos 1:3. 75. Eleke (Knezevic) 1:4.
Lugano: Da Costa; Masciangelo, Maric, Sulmoni, Mihajlovic; Vecsei (54. Covilo), Piccinocchi, Brlek (68. Janko); Sabbatini; Bottani (76. Gerndt), Carlinhos.
Luzern: Zibung; Grether, Lucas, Knezevic, Schwegler; Voca, Schulz; Vargas (67. Ugrinic), Schneuwly (78. Cirkovic), Schürpf; Juric (54. Eleke).
Bemerkungen: Lugano ohne Manicone, Krasniqi, Yao (beide verletzt) und Daprelà (gesperrt), Luzern ohne Salvi, Lustenberger und Ndenge (alle verletzt). 49./60./93. Pfostenschüsse Carlinhos, Sabbatini und Janko.
Verwarnungen: 22. Vargas (Foul/im nächsten Spiel gesperrt). 53. Bottani (Foul). 58. Maric (Foul). 71. Schwegler (Foul). 72. Zibung (Unsportlichkeit). (abu/sda)

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8Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • dho 11.11.2018 18:25
    Highlight Highlight Wer hat bei Basel am besten gespielt? Unbedingt verkaufen und durch einen Spieler ersetzen, der halb so gut ist...
  • Yorik2010 11.11.2018 12:27
    Highlight Highlight Jetzt erkennen auch die Basler wie es sich anfühlt durch Schiris ungerecht behandelt zu werden! Der Unterschied ist allerdings, dass jetzt das grosse Gejammer losgeht und die Schiris der Grund ihrer fussballerische Schwäche sein sollen!😩🤔
  • sherpa 11.11.2018 12:13
    Highlight Highlight besser tschutten, als immer jammern, würde dem FCB gut anstehen
  • dho 10.11.2018 22:41
    Highlight Highlight Ich will das gar nicht mehr kommentieren.
  • RescueHammer 10.11.2018 21:53
    Highlight Highlight Ich will Sousa, Heitz und Heusler zurück... dieses Basel ist nur noch zum weinen und das Management zum knicken
    • Amboss 11.11.2018 06:15
      Highlight Highlight Dann überleg Mal, wieso diese Personen die Nachfolge so schlecht geregelt haben. Und zum aller unmöglichsten Zeitpunkt...
  • Matthiah Süppi 10.11.2018 21:39
    Highlight Highlight Basel wurde noch ein um ein Tor betrogen, der Ball war eindeutig hinter der Linie. Finde ich (als nich Basler) gehört definitiv in die Berichterstattung.
    • zettie94 11.11.2018 01:05
      Highlight Highlight Mag sein, andererseits wurde den Thunern in der Startphase ein klarer Penalty unterschlagen. Aufgrund der Spielanteile geht der Sieg in Ordnung.

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