Sport
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Super League, 25. Runde

Young Boys – Luzern 4:0 (1:0)

Basel – Xamax 4:1 (1:0)

Lugano – Grasshoppers 3:3 (1:1)

Sion – Thun 0:1 (0:0)

Zürich – St.Gallen 1:1 (0:1)

Lugano's coach Fabio Celestini celebrates the Europa League qualification after the Super League soccer match FC Lugano against Graashoper Club Zuerich, at the Cornaredo stadium in Lugano, Saturday May 25, 2019. (KEYSTONE/Ti-Press/Samuel Golay)

Lugano steht direkt in der Gruppenphase in der Europa League und feiert das entsprechend. Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Traumtore, Emotionen und ein lachender FC Lugano – das war die letzte Super-League-Runde

Lugano sichert sich in der letzten Super-League-Runde den direkten Einzug in die Gruppenphase der Europa League. Die Tessiner spielen gegen GC 3:3 und profitieren von glücklichen Umständen.



Die Entscheidungen in der Saison 2018/19

Meister (Teilnehmer Champions-League-Playoffs Meister-Weg): Young Boys
Teilnehmer Champions-League-Qualifikation (3 Runden, Liga-Weg): Basel
Teilnehmer Europa League: Lugano (direkt in Gruppenphase), Thun (2 Qualifikationsrunden), Luzern (3 Qualifikationsrunden).
Teilnehmer Auf-/Abstiegs-Barrage (gegen Aarau oder Lausanne-Sport): Neuchâtel Xamax
Absteiger: Grasshoppers
Aufsteiger (in die Super League): ServetteCupsieger: Basel

Hier gibt's den Liveticker der letzten Runde zum Nachlesen:

Young Boys – Luzern 4:0

Beim Meister, der sich vor der Partie vom abtretenden Captain Steve von Bergen sowie von Kevin Mbabu, Loris Benito, Thorsten Schick und dem bereits im Winter weitergezogenen und in Bern weilenden Sékou Sanogo verabschiedete, erhielt die dank vier Siegen aus den vorangegangenen sechs Spielen auf den 3. Platz vorgerückte Mannschaft von Thomas Häberli wie erwartet keine Geschenke.

YBs Trainer Gerardo Seoane nominierte bis auf eine Ausnahme – Nicolas Moumi Ngamaleu wich für Schick – seine beste Elf, die mit der Pokalübergabe vor Augen auch im Stile des dominanten Meisters auftrat, der sie ist. Die Berner liessen hinten so gut wie nichts zu und spielten den Gegner vorne wiederholt schwindlig.

Bei den Bernern flossen zum Abschluss einer rekordreichen Saison Freudentränen. Als Torschütze zum 4:0 erlebte Steve von Bergen einen fast schon kitschigen Abschied. Der Captain traf in der 75. Minute nach einem Freistoss von Christian Fassnacht zum ersten Mal für YB und zum erst dritten Mal in seiner Karriere.

YB Spieler und Betreuer feiern ihren Meistertitel nach dem Fussball Meisterschaftsspiel der Super League zwischen den Berner Young Boys und  dem FC Luzern, am Samstag, 25. Mai 2019, im Stade de Suisse in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Bild: KEYSTONE

Lugano – Grasshoppers 3:3

Fast wäre der inferiore Absteiger GC im Tessin doch noch zum ersten Sieg seit dem 25. November letzten Jahres gekommen. Die Zürcher lagen gegen das anfangs dominante, aber zusehends verkrampfte Lugano bis zur 86. Minute mit 3:2 vorne, ehe Brlek das Heimteam kurz nach seiner Einwechslung mit einem satten Distanzschuss erlöste. Dank günstiger Umstände - Luzern verlor bei YB 0:4, St. Gallen spielte gegen den FC Zürich 1:1 und Thun gewann in Sitten «nur» 1:0 - reichte der Punkt, um sich den 3. Platz zurückzuerobern.

Lugano verlängert mit Celestini

Fabio Celestini ist auch in der kommenden (Europa-League-)Saison Trainer des FC Lugano. Wie der Tabellendritte im Anschluss an das 3:3 gegen die Grasshoppers am letzten Spieltag der Super League bekannt gab, wurde der auslaufende Vertrag mit dem 43-jährigen Romand um zwei Jahre bis Sommer 2021 verlängert.

Celestini, der vor gut einem Jahr bei Aufsteiger Lausanne überraschend entlassen worden war, löste in Lugano im Oktober den Spanier Guillermo Abascal ab und führte den Klub dank einer formidablen Rückrunde vom 8. auf den 3. Platz und in die Europa League. (sda)

Wie 2017 spielt Lugano nächste Saison in der Gruppenphase der Europa League. Auch damals hatte eine starke Rückrunde zum Sprung vom 8. auf den 3. Platz verholfen. Prämien von vier Millionen Franken sind der Mannschaft von Fabio Celestini damit gewiss.

Vor der letzten Runde hatte Lugano als Tabellenvierter dank dem Abschlussgegner GC die besten Karten für den wertvollen 3. Schlussrang gehalten. In dem von vielen Fehlern geprägten Spiel gegen den abgeschlagenen Absteiger manövrierten sich die Tessiner dann in eine prekäre Lage. Sie gaben zweimal eine Führung preis, für die Armando Sadiku und Mattia Bottani mit ihren Treffern gesorgt hatten, verpassten das 3:1 auf haarsträubende Weise (Bottani dribbelte sich alleine vor Heinz Lindner ins Aus) und gerieten durch zwei Gegentore zwischen der 62. und der 70. Minute ins Hintertreffen. GCs Djibril Diani half dem Heimteam bei dessen verzweifelten Bemühungen schliesslich mit einer Gelb-Roten Karte mit. In Überzahl erlöste Brlek Lugano keine zwei Minuten nach seiner Einwechslung mit dem Lucky Punch.

Lugano's player Numa Lavanchy, left, fights for the ball with Grasshopper's player Julien Ngoy, right, during the Super League soccer match FC Lugano against Graashopper Club Zuerich, at the Cornaredo stadium in Lugano, Saturday May 25, 2019. (KEYSTONE/Ti-Press/Samuel Golay)

Lugano wäre gegen GC fast getaucht. Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Basel – Xamax 4:1

Die nur noch rund 21'000 Zuschauer bekamen einen Match mit eigenartigen Voraussetzungen präsentiert. Die Xamaxiens schonten im Hinblick auf die Barrage sechs an sich einsatzfährige Spieler – zumeist solche, die für das Barrage-Hinspiel gegen Aarau oder Lausanne-Sport gesperrt gewesen wären.

Die Massnahme von Trainer Stéphane Henchoz war verständlich. Aber mit dem Rumpfkader war gegen Basel nicht viel auszurichten. Die Basler waren klar überlegen und hätten aufgrund der Chancenanteile in der Pause wesentlich deutlicher führen müssen als durch das das sechste Saisontor von Samuele Campo, der nach 26 Minuten mit einem geschlenzten Freistoss via Latte traf.

Für die Mannschaft von Trainer Marcel Koller ging es um nichts mehr, es sei denn um die Aufbesserung der Zahlenbilanzen. So holten die Basler aus den 18 Spielen der Rückrunde 12 Siege bei nur einer Niederlage (1:3 in Bern). Und in der gesamten Rückrunde haben sie gegenüber YB nur einen Punkt eingebüsst. Die weiteren 19 Punkte Rückstand hatten die sich im Herbst eingehandelt.

Basels Samuele Campo jubelt nach seinem 2:0 Tor im Fussball Meisterschaftsspiel der Super League zwischen dem FC Basel 1893 und Neuchatel Xamax FCS im Stadion St. Jakob-Park in Basel, am Samstag, 25. Mai 2019. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Bild: KEYSTONE

Sion – Thun 0:1

Aus einer schwachen Position verbesserten sich die Berner Oberländer mit einer guten Leistung in den 4. Schlussrang, dank dem sie die Qualifikation zur Europa League werden bestreiten können.

Drei Tage nachdem er mit einem 3:0-Sieg bei den Grasshoppers alle Abstiegsgefahr gebannt hat, enttäuschte der FC Sion auf der ganzen Linie. Die Berner Oberländer nutzten dies, um als knappe, aber hochverdiente Sieger vom Platz zu gehen. In der ersten Halbzeit reichte es ihnen trotz klarer Überlegenheit nur zu einem Lattenschuss von Moreno Costanzo, aber Verteidiger Chris Kablan, kein Torschütze vom Dienst, holte das Versäumte mit dem 1:0 nach gut einer Stunde nach.

Die Sittener hatten bis fast zuletzt keine nennenswerte Chance und hätten dennoch beinahe einen Punkt geholt. Thuns Goalie Guillaume Faivre musste den Abschlussversuch des eingewechselten Moussa Djitté nach 88 Minuten eine erstklassige Parade zeigen, um den Sieg zu retten.

Le joueur bernois Chris Kablan celebre la victoire a la fin de la rencontre de football de Super League entre le FC Sion et le FC Thun ce samedi 25 mai 2019 au stade de Tourbillon a Sion. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)

Bild: KEYSTONE

Zürich – St.Gallen 1:1

St. Gallen hat am Schluss der Saison gleich viele Punkte wie der Dritte Lugano. Aber St. Gallen wird Sechster und damit nicht europäisch. Das 1:1 beim FCZ ist für die Ostschweizer ärgerlich.

Der FC St. Gallen hätte eine Saison mit viel Auf und Ab auf prächtige Weise und mit der direkten Qualifikation für die Europa League beenden können. Wegen einer deutlich schwächeren zweiten Hälfte mussten die Ostschweizer dem FC Zürich jedoch ein Unentschieden zugestehen. Kurz vor der Nachspielzeit vergab Majeed Ashimeru aus bester Position eine riesige Chance, indem er den Ball knapp am Pfosten vorbeizog.

Spieler des FC Zuerich verabschieden sich von Alain Nef mit einem Trikotueberzug von Alain Nef im Fussball Meisterschaftsspiel der Super League zwischen dem FC Zuerich und dem FC St. Gallen im Letzigrund, am Samstag, 25. Mai 2019, in Zuerich. (KEYSTONE/Christian Merz)

Bild: KEYSTONE

Die Tabelle

Bild

Bild: srf

Die Telegramme

Young Boys - Luzern 4:0 (1:0)
31'120 Zuschauer. - SR Bieri.
Tore: 27. Hoarau (Freistoss Garcia) 1:0. 49. Fassnacht (Schick) 2:0. 72. Ngamaleu (Fassnacht) 3:0. 75. Von Bergen (Freistoss Schick) 4:0.
Young Boys: Von Ballmoos; Mbabu (80. Lotomba), Von Bergen (88. Assalé), Benito, Garcia; Schick, Lauper (70. Ngamaleu), Sow, Fassnacht; Hoarau, Nsame.
Luzern: Zibung; Schwegler, Lucas, Custodio, Sidler; Ndenge, Voca; Vargas, Schulz, Schürpf (86. Schneuwly); Eleke (64. Demhasaj).
Bemerkungen: Young Boys ohne Sulejmani, Aebischer und Camara (alle verletzt). Luzern ohne Knezevic und Juric (beide verletzt), Lustenberger, Salvi, Ugrinic, Feka und Rodriguez (nicht im Aufgebot). Benito, Mbabu, Schick und Von Bergen bei YB offiziell verabschiedet. 42. Lattenschuss Nsame.
Verwarnungen: 27. Voca (Foul). 33. Mbabu (Foul). 46. Vargas (Unsportlichkeit). 59. Von Bergen (Foul). 74. Sidler (Foul).

Lugano - Grasshoppers 3:3 (1:1)
4819 Zuschauer. - SR Klossner.
Tore: 39. Sadiku (Lavanchy) 1:0. 44. Zesiger (Mallé) 1:1. 47. Bottani (Maric) 2:1. 62. Ngoy 2:2. 70. Djuricin 2:3. 86. Brlek (Bottani) 3:3.
Lugano: Baumann; Daprelà, Maric, Sulmoni; Lavanchy, Vecsei (74. Covilo), Sabbatini (84. Brlek), Crnigoj (74. Mihajlovic); Bottani, Sadiku, Gerndt.
Grasshoppers: Lindner; Cabral, Zesiger, Diani, Asllani; Basic; Ngoy (74. Goelzer), Mallé (91. Mergim Bajrami), Nedim Bajrami; Rustemoski (52. Taipi), Djuricin.
Bemerkungen: Lugano ohne Carlinhos, Piccinocchi, Janko, Da Costa und Macek (alle verletzt). Grasshoppers ohne Ajeti, Arigoni, Cvetkovic, Kamber, Kastrati, Lika, Nathan, Pusic, Rhyner (alle verletzt), Matic, Caiuby, Pinga, Ravet und Sigurjonsson (alle nicht im Aufgebot). 66. Pfostenschuss Lavanchy. 78. Gelb-Rote Karte gegen Diani (Foul).
Verwarnungen: 34. Diani (Foul). 47. Bottani (Unsportlichkeit). 50. Sabbatini (Foul). 70. Djuricin (Unsportlichkeit).

Sion - Thun 0:1 (0:0)
8500 Zuschauer. - SR Jaccottet.
Tor: 62. Kablan (Sorgic) 0:1.
Sion: Fayulu; Maçeiras, Bamert, Ndoye, Lenjani; Zock (72. Aguilar), Song; Itaitinga, Toma, Carlitos (55. Fortune); Kasami (62. Djitté).
Thun: Faivre; Glarner, Gelmi, Stillhart, Kablan; Fatkic; Spielmann (74. Da Silva), Costanzo, Bigler, Ferreira (61. Salanovic); Sorgic.
Bemerkungen: Sion ohne Neitzke, Kouassi (beide gesperrt), Abdellaoui, Khasa, Angha, Fickentscher, Grgic, Mveng und Raphael (alle verletzt). Thun ohne Hediger, Tosetti, Rodrigues, Sutter, Hunziker und Karlen (alle verletzt). 40. Costanzo schiesst Freistoss an die Latte.
Verwarnungen: 25. Toma (Reklamieren), 39. Zock (Foul), 43. Bigler (Foul), 72. Song (Foul), 79. Fatkic (Foul).

Basel - Neuchâtel Xamax 4:1 (1:0)
21'275 Zuschauer. - SR Schnyder.
Tore: 26. Campo (Freistoss) 1:0. 56. Campo (Van Wolfswinkel) 2:0. 78. Riveros (Campo) 3:0. 89. Ademi 3:1. 90. Von Moos (Van Wolfswinkel) 4:1.
Basel: Hansen (81. Signori); Xhaka, Cömert, Kaiser, Riveros; Frei (79. Suchy); Zhegrova, Zuffi, Campo, Okafor (74. Von Moos); Van Wolfswinkel.
Neuchâtel Xamax: Minder; Pickel, Huyghebaert, Di Nardo, Santana, Kamber (79. Qela); Nuzzolo (58. Ademi), Veloso, Corbaz, Tréand (58. Ramizi); Karlen.
Bemerkungen: Basel ohne Kuzmanovic, Omlin, Stocker, Widmer, Zambrano und Balanta (alle verletzt). Neuchâtel Xamax ohne Doudin, Sejmenovic (beide gesperrt), Serey Die, Walthert, Xhemajli, Pululu, Ramizi und Djuric (alle geschont für die Barrage). 22. Lattenschuss Veloso.
Verwarnungen: 28. Okafor (Foul).

Zürich - St. Gallen 1:1 (0:1)
12'013 Zuschauer. - SR San.
Tore: 16. Guillemenot (Barnetta) 0:1. 50. Khelifi (Charabadse) 1:1.
Zürich: Brecher; Omeragic (74. Untersee), Nef (90. Pa Modou), Bangura, Charabadse; Domgjoni (80. Kololli), Sohm; Khelifi, Marchesano, Schönbächler; Odey.
St. Gallen: Stojanovic; Hefti, Nuhu, Vilotic, Wittwer; Quintilla (88. Itten); Sierro, Barnetta, Ashimeru, Quintilla, Sierro; Barnetta, Kutesa, Guillemenot (71. Rapp), Kutesa.
Bemerkungen: Sion ohne Winter, Hekuran Kryeziu, Aliu und Ceesay (alle verletzt). St. Gallen ohne Wiss und Lüchinger (beide verletzt).
Verwarnungen: 48. Domgjoni (Foul), 63. Nuhu (Foul), 78. Odey (Foul). 81. Bangura (Foul). (abu/sda)

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20Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Hans der Dampfer 26.05.2019 02:33
    Highlight Highlight Am Ende hat die Gurkenliga dann doch noch alles geboten was das Fussballer-Herz begehrt. Ich denke so einen Abschluss, wo wirklich alles dabei war, wird es einige Zeit nicht mehr geben. Nur eines ist sicher: In ein paar Wochen geht alles wieder von vorne los und keiner wird sich erinnern was in der Saison 18/19 war. Nur das die Thuner und Luzerner es in der EL Quali wieder versemmeln werden ist bereits heute sicher.
    • Daevu 26.05.2019 09:50
      Highlight Highlight Mit deinem letzten Satz bin ich nicht einverstanden, deshalb ein Blitz.

      Ja, Luzern versemmelte die EL-Kampagne jedesmal. Doch die Thuner schlugen sich jeweils wacker und überstanden meistens mind. eine Runde.
  • Dan Rifter 26.05.2019 00:54
    Highlight Highlight RIP Koeffizient.
    • Nelson Muntz 26.05.2019 08:55
      Highlight Highlight hört msl auf mit dem Zeugs. So lange alle Teilnehmer eh zu schwach sind, ist es eh wurst...
  • daniserio87 26.05.2019 00:27
    Highlight Highlight Merci Steve! ❤️
  • Randy Orton 25.05.2019 23:59
    Highlight Highlight Merci Steve, du geilä Siech!💛🖤
  • Nelson Muntz 25.05.2019 22:18
    Highlight Highlight Lausanne wird sich noch grün und blau ärgern, den Sohn der Stadt und genialen Trainer Celestini entlassen zu haben. Wird wohl der nächste CH Trainer im Ausland...und er wird auch da erfolgreich sein.
    • Pana 26.05.2019 08:10
      Highlight Highlight Er hat sich nach Lausanne als Nationaltrainer in Zentralamerika beworben. Wurde (leider) nichts daraus.
  • Jonas Schärer 25.05.2019 22:09
    Highlight Highlight Ooooo Steeeeeeve von Beeeergen!

    Wie geil ist das denn!!!
  • Pümpernüssler 25.05.2019 21:55
    Highlight Highlight oh alain nef 🎉❤️👏
  • make_love_not_war 25.05.2019 21:24
    Highlight Highlight haha.. klublegende von bergen! klublegende!! lmao.. genauu.. so wie dä benito öppä..
    • Helios 25.05.2019 22:01
      Highlight Highlight Wo ist dein Problem?
    • make_love_not_war 26.05.2019 00:51
      Highlight Highlight weiss ich nicht, habs noch nicht gefunden..
    • Hayek1902 26.05.2019 04:04
      Highlight Highlight Der captain, der nach 30 jahren ohne titel 2 meisterschaften gewonnen hat ist ziemlich sicher eine Clublegende
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bläsnkufo 25.05.2019 20:58
    Highlight Highlight Celestini hat das Zeug für den nächsten Favre!
    • Helios 25.05.2019 22:15
      Highlight Highlight Möglicherweise beim FCB nächste Saison?
    • Connor McSavior 26.05.2019 00:13
      Highlight Highlight @Helios er hat ja erst grad verlängert?🤔
    • Helios 26.05.2019 01:02
      Highlight Highlight Hoppla das hab ich verpasst!

      Kann es kaum fassen, dass ein derart talentierter Trainer nicht schon lange bei einem grösseren Club gelandet ist.

      So wie Streller in Interviews auf Koller angesprochen antwortet, resp. nicht-antwortet, ist Koller so gut wie weg.

      Ja dann eventuell Henchoz zum FCB?
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Petr Cech feiert sein Debüt als Eishockey-Goalie – und wird zum grossen Helden

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