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Super League, 34. Runde

Young Boys – Grasshoppers 6:1 (3:0)

Lugano – St.Gallen 1:0 (1:0)

Grasshopper Club Zuerich fotografiert im Fussball Meisterschaftsspiel der Super League zwischen dem BSC Young Boys und dem Grasshopper Club Zuerich, im Stade de Suisse in Bern, am Donnerstag, 16. Mai 2019. (KEYSTONE/Stringer)

Die Message der spärlich aufgetauchten GC-Fans in Bern. Bild: KEYSTONE

Absteiger GC kassiert bei Meister YB die nächste Klatsche – Fans bleiben ruhig

Im Spiel zwischen Meister YB und Absteiger GC in Bern hätten die Unterschiede nicht grösser sein können. Nicht in Bestbesetzung angetreten, gewannen die Berner 6:1. Lugano klettert mit einem Sieg gegen St.Gallen auf Rang 3.



YB – GC 6:1

YB fügt Absteiger GC die nächste empfindliche Niederlage zu. Der Meister siegt zuhause ohne Probleme mit 6:1 und knackt damit die gleich zwei Rekorde: Mit 88 Zählern haben die Berner die vom FC Basel gehaltene Bestmarke der meisten Punkte schon zwei Runden vor Schluss um zwei Punkte übertroffen. Und die nunmehr 94 erzielten Tore sind ebenfalls zwei Einheiten mehr, als die Basler vor zwei Jahren vorweisen konnten.

Den Grundstein zum klaren Sieg legen die Gelb-Schwarzen schon vor der Pause: Zwischen der 23. und 39. Minute zieht das Team von Gerardo Seoane dank eines Doppelpacks von Roger Assalé und dem ersten Super-League-Tor von Gianluca Gaudino praktisch ohne Gegenwehr auf 3:0 davon.

Die YB-Tore vor der Pause:

Erst nach dem 0:4 kurz nach der Pause durch Jean-Pierre Nsame zeigt GC kurzzeitig etwas Gegenwehr. Das Team von Uli Forte versucht in der Offensive Akzente zu setzen und wird in der 63. Minute belohnt. Der erst 20-jährige Petar Pusic trifft aus rund 16 Metern zum 1:4-Ehrentreffer.

Danach plätschert die Partie wie ein Testspiel so vor sich hin, bis sich in der 73. Minute auch noch Guillaume Hoarau unter die Torschützen reiht und dafür sorgt, dass YB mit dem 93. Saisontreffer dem FC Basel den ewigen Torrekord der Super League wegschnappt. Kurz vor Schluss doppelt der Franzose mit seinem 23. Saisontreffer gar noch zum 6:1-Endstand nach.

Die YB-Tore nach der Pause:

Bei der Klatsche in Bern ist allerdings offensichtlich, dass GC-Trainer Uli Forte beim Absteiger noch in der alten Saison die Zukunft in der Challenge League plant. Forte nimmt die als vermeintliche Verstärkungen im Winter geholten Yoric Ravet, Caiuby und Anthony Goelzer ebenso wenig ins Aufgebot für den Match in Bern wie Shani Tarashaj und Aimery Pinga.

GC-Trainer Uli Forte nach dem Spiel:

«Wenn man solche Geschenke macht, dann muss man sich nicht wundern, dass es so herauskommt. Offenbar ist die Spannung weg, wir haben es YB viel zu einfach gemacht. Viele Spieler haben sich heute nicht empfohlen, das war eine sehr dürftige Leistung. Aber es bringt nichts, wenn ich jetzt hier mit dem Hammer draufschlage. Wir müssen versuchen, die letzten beiden Spiele mit Anstand zu bewältigen.»

Mit den Leihspielern Ravet und Caiuby wird Forte ohnehin nicht mehr planen können. Hingegen mit Petar Pusic. Der 20-jährige Defensivspieler gehörte in Bern zu den Besten überhaupt. Mit einem platzierten Weitschuss nach 63 Minuten sorgte er auch dafür, dass GC nicht alle vier Saisonspiele gegen YB ohne Tor verlor.

Lugano – St.Gallen 1:0

Der FC Lugano und Alexander Gerndt bleiben für St. Gallen ein rotes Tuch. Die Tessiner siegen im Direktduell um die Europacup-Plätze mit 1:0 - Matchwinner Gerndt sei Dank.

St. Gallen-Coach Peter Zeidler ahnte es wohl. Nachdem sich Majeed Ashimeru nach sieben Minuten rund 20 Meter vor dem eigenen Tor nur mit einem Foul zu helfen gewusst hatte und Alexander Gerndt zum Freistoss antreten konnte, verwarf Zeidler seine Arme. Der 32-jährige Schwede Gerndt drehte den Ball an der Mauer vorbei ins Tor, es war sein viertes im vierten Spiel gegen St. Gallen in dieser Saison.

Gerndt, der gegen keinen Gegner lieber trifft als gegen die Ostschweizer, in insgesamt 15. Spielen traf er neun Mal, lässt die Tessiner damit von der Teilnahme an der Europa-League-Gruppenphase träumen. Lugano, neben Meister Young Boys und dem FC Basel das einzige Team, das in der Super League ein positives Torverhältnis ausweisen kann (46:45), schaffte zwei Runden vor Schluss den Sprung auf den 3. Platz.

Lugano reichte Gerndts früher Treffer zum Sieg, weil die Ostschweizer über das ganze Spiel hinweg offensiv kaum stattfanden. Die einzige nennenswerte Aktion hatten die Gäste nach 68 Minuten, als weder Vincent Sierro, Jeremy Guillemenot noch Silvan Hefti im gegnerischen Strafraum eine allgemeine Verwirrung ausnutzen konnten.

Lugano's player Gerndt Alexander left celebrate the 1 - 0 goal with Lugano's player Jonathan Sabbatini right, during the Super League soccer match FC Lugano against FC St. Gallen, at the Cornaredo stadium in Lugano, Thursday May 16, 2019. (KEYSTONE/Ti-Press/Samuel Golay)

Gerndt feiert seinen Siegtreffer gegen St.Gallen. Bild: TI-PRESS

Die Telegramme:

Young Boys - Grasshoppers 6:1 (3:0)
22'330 Zuschauer. - SR Tschudi.
Tore: 23. Assalé (Gaudino) 1:0. 32. Assalé (Gaudino) 2:0. 39. Gaudino (Nsame) 3:0. 47. Nsame 4:0. 63. Pusic (Nedim Bajrami) 4:1. 73. Hoarau (Lotoma) 5:1. 88. Hoarau (Assalé) 6:1.
Young Boys: Von Ballmoos; Lotomba (80. Seydoux), Von Bergen, Kronig, Benito; Lauper; Sow (62. Hoarau), Gaudino; Assalé, Nsame (73. Wüthrich), Moumi Ngamaleu.
Grasshoppers: Lindner; Cvetkovic (22. Taipi), Ajeti, Zesiger (46. Lika); Asllani, Diani, Sigurjonsson, Pusic; Nedim Bajrami, Ngoy (89. Rustemoski); Djuricin.
Bemerkungen: Young Boys ohne Fassnacht, Aebischer, Sulejmani und Camara (alle verletzt). Super-League-Debüt des 18-jährigen Jan Kronig. Grasshoppers ohne Basic (gesperrt), Rhyner, Nathan, Kamber, Gjorgjev, Arigoni, Kastrati (alle verletzt), Ravet, Goelzer, Caiuby, Tarashaj und Pinga (alle nicht im Aufgebot). Cvetkovic verletzt ausgeschieden. Verwarnungen: 17. Diani (Foul).

Lugano - St. Gallen 1:0 (1:0)
5109 Zuschauer. - SR Bieri.
Tor: 7. Gerndt (Freistoss) 1:0.
Lugano: Baumann; Yao, Sulmoni, Daprelà; Lavanchy, Sabbatini, Vecsei, Crnigoj; Bottani; Gerndt (85. Mihajlovic), Carlinhos (67. Brlek).
St. Gallen: Stojanovic; Hefti, Nuhu, Vilotic, Wittwer; Quintillà (60. Rapp); Sierro, Ashimeru; Bakayoko (81. Tafer), Guillemenot, Kutesa (81. Ruiz).
Bemerkungen: Lugano ohne Maric (gesperrt), Piccinocchi, Macek und Janko (alle verletzt). St. Gallen ohne Barnetta (gesperrt), Lüchinger (verletzt) und Wiss (rekonvaleszent). Verwarnungen: 2. Daprelà (Foul). 19. Lavanchy (Foul). 45. Gerndt (Reklamieren). 54. Quintilla (Foul). 59. Guillemenot (Foul). 64. Sierro (Foul). 77. Sabbatini (Foul). 92. Crnigoj (Foul). 92. Ashimeru (Unsportlichkeit). (pre/sda)

Die Tabelle:

Bild

tabelle: srf

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30.09.2009: Dank Tihinens Hackentrick, «abgeschaut bei einem finnischen Volkstanz», bodigt der FC Zürich das grosse Milan

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    Alle Leser-Kommentare
  • Der müde Joe 17.05.2019 17:13
    Highlight Highlight Mir sind denn mal im Knast...

    ...ja, schön wär‘s!😂
  • bernd 17.05.2019 01:19
    Highlight Highlight Was sagt eigentlich der 19-jährige Ex-Hooligan von heute Morgen zur ausgebliebenen Eskalation? Gibt es News aus den Ressorts Feld, Wald oder Wiese?
  • Sport wie früehner 16.05.2019 23:15
    Highlight Highlight Und Bern brannte, Pyros flogen und der Platz wurde mehrfach gestürmt...
    Ach nee stimmt, war ja nur der Sturm im Wasserglas durch die Medien - Danke für die Realitätsentfremdung und Überreaktion...
  • TanookiStormtrooper 16.05.2019 22:14
    Highlight Highlight Viel spärlicher als sonst war die GC-Fankurve jetzt auch nicht besetzt. Die 20-30 Typen, die in Luzern auf den Platz sind dürften jetzt Stadionverbot haben und der Rest scheint wieder in Bern dabei zu sein. GC zieht ja schon seit Jahren nicht mehr viele Leute an.
    • LarsBoom 16.05.2019 22:36
      Highlight Highlight Chabis, GC hat normalerweise viele Fans die an Auswärtsspiele gehen. Klar geht jetzt kaum mehr jemand nachdem sie (vorallem vom Blick) als rechte Kurve dargestellt wurden. In der NLB wird dies wieder anders aussehen.
      Als Beweis noch ein scteenshot vom Spiel gegen Neuchâtel Xamax vom 27. April.
      Benutzer Bild
    • Harvey Dent 16.05.2019 22:52
      Highlight Highlight Du scheinst den Durchblick zu haben... und GC lässt Dich nicht mehr los, wies scheint...
    • Kimbolone 16.05.2019 23:30
      Highlight Highlight Immer die selbe Leier von Leuten, die keine Ahnung haben. GC-Auswärtsfahrer gehören seit Jahren zu den zahlenmässig stärksten Fraktionen. Trotz sportlicher Bedeutungslosigkeit rangiert man hier immer noch auf Rang 5 der Super League, ganz knapp hinter dem FCSG.

      Aber ja, einfach mal etwas pupen 🙄🙄🙄

      http://www.zwoelf.ch/auswaertsfahrer/
    Weitere Antworten anzeigen
  • wasps 16.05.2019 22:05
    Highlight Highlight Unter Forte zerfällt die Mannschaft komplett.
    • Score 17.05.2019 00:38
      Highlight Highlight Naja Forte war noch nie ein Feuerwehrmann. Auch wenn das die Medien gerne so darstellen. Er hatte bei GC wie auch beim FCZ nichts bewirkt, immer erst in der darauf folgenden Saison... damals als er nach Sforza kam war das Team genau so scheisse mit Forte wie mit Sforza. Aber die Saison danach gabs Platz 2 und Cupsiwg. Ich glaube nachwievor dass er für die NLB und den awoederaufstieg verpflichtet wurde, auch wenn man das öffentlich nicht so sagen darf. Man hat wohl eingesehen dass mir dieser Mannschaft der Abstieg nicht zu verhindern ist (und gegen dieses Xamax!)
  • Sleepless71 16.05.2019 22:03
    Highlight Highlight Was für ein Elend mit GC... Es gibt wohl kaum etwas wo man richtig gemacht hat diese Saison. Und einfach nebenbei noch erwähnt: Seit der Plauderi Forte an der Linie steht wurde es ganz sicher nicht besser.
    • Score 17.05.2019 00:40
      Highlight Highlight Die Vergangenheit gibt ihm recht. Forte war bei GC wie auch beim FCZ erst in der darauf folgenden Saison erfolgreich. Nur ist das keine Garantie dass dies auch diesmal klappt... als GC Fan hoff ich es natürlich. Aber es wird mehr als schwierig...
    • TheOnlyZeus 17.05.2019 03:33
      Highlight Highlight Forte ist schon ok,
    • Jo Blocher 17.05.2019 06:49
      Highlight Highlight @Sleepless. Forte badet das aus, was GC die letzte Saison verbockt hat, Plauderi.
  • MyErdbeere 16.05.2019 22:01
    Highlight Highlight Ich bin ja YB-Fan, aber CG's Lindner... ach herrje der tut mir so leid😕 war die ganze Saison durch der SL-würdigste Spieler bei denen... und dann mit solchen Klatschen aus der Liga gekegelt werden... autsch.
    • Sir Affe 16.05.2019 22:32
      Highlight Highlight Hat aber zumindest einen schönen Abgangs Applaus von den Bernern gekriegt 😃

Premium-Preis für Budget-Darbietungen – der Schweizer Fussball ist abgehoben

Der FC Basel ist dank einem 2:1-Sieg über Thun Cupsieger. Aber das wichtigste Spiel des Jahres bot wenig Diskussionsstoff. Ausser vielleicht diesem: Dass der Stellenwert des Schweizer Cupfinals nicht mehr derselbe ist wie einst.

Den Cupfinal kann man guten Gewissens als wichtigstes Fussballspiel des Jahres einstufen. Erst recht, wenn Meister und Absteiger wie in dieser Saison schon feststehen. Wenn aber nur 20'500 Zuschauer die wichtigste Partie im Stadion sehen wollen; wenn am Tag danach kaum noch darüber gesprochen, gesendet und geschrieben wird; wenn ein Ereignis von einst nationaler Bedeutung zu einer Veranstaltung von regionaler Strahlkraft wird, wirft dies Fragen auf.

Es gibt Gründe für das schwindende Interesse …

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