Sport
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Super League, 2. Runde

Basel – St.Gallen 1:2 (0:1)

Servette – Sion 0:0

Die St. Galler Fans im Fussball Meisterschaftsspiel der Super League zwischen dem FC Basel 1893 und dem FC St. Gallen 1879 im Stadion St. Jakob-Park in Basel, am Samstag, 27. Juli 2019. (KEYSTONE/Georgios Kefalas)

Feuerwerk schon vor dem 1. August: Die FCSG-Fans feiern in Basel. Bild: KEYSTONE

St.Gallen feiert dank Itten-Doublette in Basel den ersten Saisonsieg



Basel – St.Gallen 1:2

Der FC Basel scheint daheim gegen St.Gallen nicht mehr gewinnen zu können. Doppeltorschütze beim 2:1-Sieg der Ostschweizer war – schon wieder – der ehemalige Basler Stürmer Cedric Itten. Aus den letzten vier Meisterschaftsduellen mit St.Gallen im St.-Jakob-Park hat der FC Basel nur einen Punkt bei sich behalten. In diesen Partien hat der monatelang verletzt gewesene 22-jährige Itten, fünf Tore erzielt.

«Ich hatte ein gutes Gefühl vor der Partie und dass es so herausgekommen ist, ist für mich ein Traum.»

Cedric Itten, FCSG-Stürmer teleclub

Die St. Galler freuen sich nach ihrem Sieg im Fussball Meisterschaftsspiel der Super League zwischen dem FC Basel 1893 und dem FC St. Gallen 1879 im Stadion St. Jakob-Park in Basel, am Samstag, 27. Juli 2019. (KEYSTONE/Georgios Kefalas)

Kaum budgetierte Punkte: St.Gallen feiert den Auswärtssieg. Bild: KEYSTONE

Das 1:0 markierte der Basler aus kurzer Distanz nach einer Billard-Aktion. Den Siegestreffer eine Viertelstunde vor Schluss erzielte er auf Foulpenalty. Eray Cömert hatte Jérémy Guillemenot an der Strafraumgrenze gefällt – auch wenn der Basler Verteidiger danach bekräftigte, dass es keinen Kontakt gegeben habe:

«Es sieht so aus, aber ich berühre ihn nicht. Ich kenne ihn von der U21-Nati und weiss, dass er solche Szenen sucht. Ich weiss nicht, warum der VAR sich das nicht anschaut.»

Eray Cömert, Basel-Verteidiger Teleclub

Basels Trainer Marcel Koller setzte vier Tage vor dem Rückspiel in der Champions-League-Qualifikation gegen Eindhoven in der Offensive nicht seine besten Kräfte in die Startformation. Luca Zuffi sass wie die Stürmer Ricky van Wolfswinkel und Albian Ajeti auf der Bank. Valentin Stocker, Silvan Widmer und Eder Balanta bekamen sogar ein freies Wochenende. So bedeutete der Match aber eine Chance für Spieler wie Kevin Bua und Neuzugang Kemal Ademi. Und wie die beiden die Gelegenheit nutzten! Ademi erzielte nach knapp einer Stunde den Ausgleich auf Vorarbeit von Bua. Bei der Angriffsauslösung stand Ademi deutlich im Offside.

Basels Kemal Ademi jubelt nach seinem 1:1 im Fussball Meisterschaftsspiel der Super League zwischen dem FC Basel 1893 und dem FC St. Gallen 1879 im Stadion St. Jakob-Park in Basel, am Samstag, 27. Juli 2019. (KEYSTONE/Georgios Kefalas)

Ademi traf, aber verlor. Bild: KEYSTONE

St.Gallen nutzte die Gunst der Basler Aufstellung vollauf. In diesem Match mit wenigen Torszenen verdiente sich die Mannschaft von Trainer Peter Zeidler den Sieg. Im Nachhinein könnte man sagen, dass Koller die drei Punkte in der 2. Super-League-Runde der Operation Champions League geopfert hat. Abschliessend wird man aber alles im Zusammenhang beurteilen müssen.

Servette – Sion 0:0

Das erste Rhone-Derby nach über sechs Jahren bringt keinen Fussballgenuss. Immerhin liefern sich Servette und Sion beim 0:0 in Genf einen faszinierenden Kampf. Nach der 2. Runde weiss schon die ganze Liga, was es geschlagen hat. Servette ist ein Aufsteiger, der jeder Mannschaft aus dem Inventar der Super League Punkte abknöpfen kann. 1:1 bei Meister YB, 0:0 gegen Sion: Die Servettiens haben ihre Visitenkarte hinterlegt.

Nach einer Stunde erlebten die aufregendste Szene des Spiels. Der junge, talentierte Sittener Bastien Toma hätte aus bester Position im Strafraum schiessen können, aber er zog es vor, einen Verteidiger zu umspielen. Toma kam durch die Beine des am Boden liegenden Verteidigers zu Fall. Der Penaltypfiff wäre sehr gut vertretbar gewesen. Aber Toma verwarf beim Sturz theatralisch die Hände. Schiedsrichter Lionel Tschudi entschied auf Schwalbe und auf Gelb gegen Toma.

Le joueur de Servette Alex Schalk, droite, lutte pour le ballon contre deux joueurs de Sion, Behrami Valon, centre, Christian Zock, gauche, lors de la rencontre de football de Super League entre le Servette FC et le FC Sion ce samedi 27 juillet 2019 au stade de Geneve. (KEYSTONE/Martial Trezzini

Zock und Behrami schauen zu, wie Servettes Schalk ihnen entwischt. Bild: KEYSTONE

Von dort weg hatte fast nur noch die Mannschaft von Trainer Alain Geiger das Sagen. Nur der Pfosten verhinderte – zweimal – die Genfer Führung; einmal nach einem Kopfball von Verteidiger Steve Rouiller, einmal nach einem Aussenrist-Schuss des eingewechselten Alex Schalk.

Bei Sion fiel auf, dass Trainer Stéphane Henchoz seinen wohl besten Offensivspieler Pajtim Kasami erst kurz vor Schluss auf den Platz schickte. Ob es zwischen Spieler und Trainer Spannungen gibt, lässt sich nicht sagen. Klar ist aber, dass die Walliser nach dem 1:4 gegen Basel auch in Genf die Erwartungen nicht erfüllten. (ram/sda)

Die Tabelle

Bild

tabelle: srf

Die Telegramme

Basel - St.Gallen 1:2 (0:1)
21'932 Zuschauer. - SR Jaccottet.
Tore: 25. Itten (Ruiz) 0:1. 58. Ademi (Bua) 1:1. 80. Itten (Foulpenalty) 1:2.
Basel: Omlin; Petretta, Cömert, Alderete, Riveros; Campo, Xhaka (79. Frei); Okafor (56. Zhegrova), Pululu (65. Van Wolfswinkel), Bua; Ademi.
St.Gallen: Stojanovic; Hefti, Stergiou, Letard, Muheim; Fazliji; Görtler, Ruiz (85. Campos); Bakayoko (46. Guillemenot), Itten, Kutesa (83. Fabiano).
Bemerkungen: Basel ohne Kuzmanovic, Tushi (beide verletzt) und Serey Die (Ferien). St. Gallen ohne Nuhu, Wiss (beide verletzt), Lüchinger (rekonvaleszent), Vilotic, Kräuchi, Babic und Staubli (alle angeschlagen/nicht im Aufgebot). Verwarnungen: 6. Görtler (Foul), 20. Xhaka (Foul), 51. Cömert (Foul), 57. Muheim (Ballwegschlagen), 85. Stojanovic (Spielverzögerung), 87. Fabiano (Foul), 91. Guillemenot (Foul).

Servette - Sion 0:0
11'142 Zuschauer. - SR Tschudi.
Servette: Frick; Sauthier, Rouiller, Sasso, Gonçalves; Stevanovic, Ondoua (58. Cespedes), Cognat (82. Imeri), Tasar (64. Schalk); Wüthrich; Koné.
Sion: Fickentscher; Kouassi, Ndoye, Abdellaoui; Maçeiras, Behrami, Zock, Lenjani; Toma (72. Grgic); Itaitinga (64. Luan, 83. Kasami), Fortune.
Bemerkungen: Servette ohne Iapichino, Busset und Lang (alle verletzt), Maccoppi und Castanheira (beide U21). Ondoua verletzt ausgeschieden. Sion ohne Raphael, Nsakala (beide verletzt), Adryan und Mitrjuschkin (nicht im Aufgebot). 67. Kopfball von Rouiller an den Pfosten. 75. Pfostenschuss Schalk. Verwarnungen: 33. Cognat (Foul), 62. Toma (Schwalbe), 89. Kouassi (Spielverzögerung), 91. Fortune (Foul). (sda)

Das war der Liveticker:

Ticker: 27.07.2019 Basel – FCSG

Die Zuschauer machen das Openair Lumnezia aus

8 Hochzeitsgäste des Grauens

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    Alle Leser-Kommentare
  • Dan Rifter 28.07.2019 11:07
    Highlight Highlight Gut für Itten.

    Nicht selbstverständlich, dass einer nahtlos anknüpfen kann, wenn in der besten Phase der Karriere so eine Verletzung kommt.
  • feuseltier 28.07.2019 08:17
    Highlight Highlight Bye bye Koller. . Wer kommt als nächstes als Trainer?
  • feuseltier 28.07.2019 08:16
    Highlight Highlight Sion wollte absteigen.
    Die NLA braucht Clubs wie Servette und Xamax!

    Ok. FCZ kann dass zh derby wieder haben :))
  • hans gwüsst 28.07.2019 08:05
    Highlight Highlight Ademi kaum das FCB Shirt an und schon unbeliebt gemacht. Wenn er nsch dem VAR schreit, dann wäre das in erster Linie bei seinem Tor gewesen. Gerade auch weil diese Saison die Hands-Regel verschärft wurde!
  • fandustic 28.07.2019 06:54
    Highlight Highlight Als FcB Fan freue ich mich ehrlich gesagt jedes Mal über ein Tor von Itten gegen uns. Ich werde es nie verstehen, weshalb man einen van Wolfswinkel im Kader behielt, aber einen Itten ziehen liess.....gerade wenn das Motto ja FcB-First sein soll, also die Mannschaft mit vielen "eigenen" Spielern gespickt sein soll. Geschieht uns recht, dass Itten uns jedes Mal vom Platz schiesst.
  • Elpampa 28.07.2019 01:44
    Highlight Highlight Ich versuche als SG-Fan so sachlich wie möglich zu sein:

    -1:0 Itten: Kein Handspiel, da der Ball an die mehrheitlich an dieBrust geht.

    -1:1 Basel: Müsste eigentlich der VAR sehen, wird nicht jedes Tor automatisch überprüft?

    -1:2 Itten: Ist eine ähnliche Szene wie mit Bakayoko letzte Woche. Keine klare Fehlentscheidung, also bleibt der VAR stumm. Fraglich jedoch, müsste Cömert nicht Gelb sehen? (Wäre Gelb-Rot gewesen)
  • jeffo56 28.07.2019 00:58
    Highlight Highlight uhh “nur“ 21'932 Zuschauern ---

    ES gibt keine guten od. schlechte trainer nur erfolgreiche (…) Marcel Koller war des öfteren erfolgreich. die verlorene partie gegen StGa ist sein werk. beim BCBasel klappt es nicht. Marco Streller hatte recht. es passt einfach nicht
  • Illuminati 27.07.2019 23:21
    Highlight Highlight Mitrjuschkin nicht im Aufgebot..
    Constantin ist schon gnadenlos😂
    Letzte Saison Maisonnial nach einem Fehler weg und letzt Mitrjuschkin weg nach einem Fehler?
    Zutrauen würde ichs CC aber es wäre ein Fehler, Qualität hat Mitrjuschkin zweifelsohne!
    • Dan Rifter 28.07.2019 11:09
      Highlight Highlight Der ist ja eigentlich sein Chouchou und Investitionsobjekt .. kann mir nicht vorstellen, dass das wegen des Patzers war.. wohl andere Vorfälle oder wieder Bobo.
  • Kaffo 27.07.2019 22:14
    Highlight Highlight Koller hat die besten Kräfte geschont. Wenn Basel am Dienstag verliert, dürfte Koller schwer angezählt sein.
    • Jo Blocher 28.07.2019 05:09
      Highlight Highlight Nö, das wäre der Fall, wenn er die besten Spieler nicht geschont hätte und beide Spiele verloren hätte. Kollers Job hängt nicht an diesem einen PSV Spiel.
  • Black Cat in a Sink 27.07.2019 22:11
    Highlight Highlight Koller muss jetzt gegen PSV liefern.... muss!
  • Sen 27.07.2019 20:59
    Highlight Highlight Wo bleiben die FCSG Haters?
    Eine Entscheidund, eine Gelbe nach der anderen gegen SG.
    Das Gegentor? Zuerst Abseits, dann noch Handspiel! Wo bleibt der VAR?
    Trotzdem: Sieg! Angstgegner Sankt Gallen. Danke. Danke Cedric Itten.
    • Laborchef Dr. Klenk 27.07.2019 22:42
      Highlight Highlight Bei Ittens erstem Tor hätte man auf Handspiel überprüfen können, beim Ausgleich Basels auf Abseits, beim Elfmeter dann einerseits obs einer war, andererseits stoppt Itten seinen Anlauf sehr stark, womöglich regelwidrig. Kurzum: Basel war bemüht, konnte aber wiedereinmal sein Potential nicht auf den Platz bringen und St. Gallen war cleverer und gewinnt verdient. Nach dem VAR zu rufen ist hier unnötig, auch wenn St. Galler wohl einen VAR-Komplex aus dem ersten Saisonspiel mitgenommen haben.
    • Luke1879 27.07.2019 22:55
      Highlight Highlight Handspiel beim ersten Tor von Itten?? Diskutieren wir nun bei jedem St. Galler Tor? Erstens war der Arm komplett angelegt und zweitens berührt der Ball die Brust.
    • Glenn Quagmire 27.07.2019 23:05
      Highlight Highlight Bratwurst mit Mimimimimi statt Senf
    Weitere Antworten anzeigen
  • ostpol76 27.07.2019 20:32
    Highlight Highlight Tor von Basel zuerst Abseits und dann noch Händs? 😲
    • Brettspiel 28.07.2019 09:15
      Highlight Highlight Hands sehe ich aber Abseits wars m.M.n nicht. Bua started etwa auf gleicher Höhe und ein Situation wo passives Offside von Ademi gepfiffen werden müsste liegt für mich auch nicht vor. Aber fraglich wieso da der VAR nicht eingreift. Bua nimmt den Ball klar mit dem Arm an.
  • Staedy 27.07.2019 19:09
    Highlight Highlight Blödsinn B-Elf. Aktuell zählt auch für den Schweizer Fussball nur die mögliche CL Qualität.

«Nassim, du machst nicht mehr mit» – so zoffen sich Ben Khalifa und St.Gallen vor Gericht

Der FC St.Gallen und sein Stürmer Nassim Ben Khalifa liegen im Streit. Der aussortierte 27-Jährige sieht seine Rechte als Arbeitnehmer verletzt. Der grosse Streitpunkt: Die St.Galler lassen Ben Khalifa nicht mehr an den Abschlusstrainings teilnehmen. So verlief die Gerichtsverhandlung.

Das sagte Kai Ludwig, Rechtsvertreter von FCSG-Angreifer Nassim Ben Khalifa, heute morgen vor dem St.Galler Kreisgericht. Ludwig hat vor Jahren bereits GC-Spieler Vero Salatic in einem Streitfall gegen dessen eigenen Klub vertreten. Die Grasshoppers hatten ihren Captain nach diversen Querelen vom Trainingsbetrieb suspendiert – der Spieler erzwang die Rückkehr ins Training auf rechtlichem Weg.

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