Sport
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Super League, 19. Runde

Grasshoppers – Basel 0:4 (0:2)

St.Gallen – Zürich verschoben

Luzern – Sion verschoben

Die Basler jubeln zum 1:0 Tor im Fussball Meisterschaftsspiel der Super League zwischen dem Grasshopper Club Zuerich und dem FC Basel im Letzigrund, am Sonntag, 3. Februar 2019 in Zuerich. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Beim Basler Jubel nach dem 1:0 nacht GC-Verteidiger Arlind Ajeti noch auf dem Platz. Bild: KEYSTONE

Dank Triplette von Van Wolfswinkel – Basel lässt GC im Schneegestöber keinen Stich

0:4 verlieren die Grasshoppers zum Beginn der Rückrunde gegen den FC Basel. Ein 0:8 wäre auch möglich. Die Null bei GC steht auf jeden Fall, weil es für ein Tor irgendeine Chance braucht.



GC – Basel 0:4

Der FC Basel startet mit einem mühlosen Sieg in die Rückrunde. Der einstige Serienmeister gewinnt bei den Grasshoppers im einzigen Sonntagsspiel bei garstigen Bedingungen dank drei Toren von Ricky van Wolfswinkel mit 4:0.

In der 19. Minute klingelt es zum ersten Mal im Kasten von GC-Goalie Heinz Lindner. Kevin Bua setzt sich mit einem Dribbling an der Strafraumgrenze durch und lanciert Luca Zuffi auf dem Flügel. Dessen Flanke verwertet Van Wolfswinkel im Nachsetzen zum 1:0.

Das 1:0 durch Van Wolfswinkel:

Die Grasshoppers schäwchen sich in der Folge selbst. In der 26. Minute fliegt Arlind Ajeti mit Gelb-Rot vom Platz und das völlig zu Recht. Gegen Zuffi und Bua steigt er zweimal zu hart ein.

Der Platzverweis gegen Ajeti:

Der FCB braucht nicht lange, um die numerische Überzahl zu nutzen. In der 36. Minute ist wieder Van Wolfswinckel, der auf 2:0 stellt. Nach einer Flanke von Bua kommt er völlig frei zum Kopfball

Das 2:0 durch Van Wolfswinkel:

Nach der Pause passiert lange nicht viel, bis Basel zwischen der 73. und 76. Minute mit einem Doppelschlag auf 4:0 stellt. Erst macht Van Wolfswinkel mit seinem dritten persönlichen Treffer den Hattrick komplett, dann trifft auch noch der eingewechselte Albian Ajeti

Das 3:0 durch Van Wolfswinkel:

Das 4:0 durch Ajeti:

Basel hält mit dem klaren Kantersieg den Rückstand auf YB bei 19 Punkten, GC liegt weiterhin vier Zähler vor Schlusslicht Xamax. In der Startformation der Zürcher standen sieben Spieler mit den Jahrgängen 1997 bis 2000. Der 19-jährige Giotto Morandi und der 20-jährige Meriton Kastrati gaben ihr Debüt in der Super League. Die junge Mannschaft war gegen Basel an Anfang an überfordert im wahrsten Sinn des Wortes chancenlos.

Es ist nicht das Ziel von Trainer Thorsten Fink, eine möglichst junge Mannschaft aufzustellen, wenn diese keinen Stich hat. Tatsächlich wirkte es über weite Strecken so, als würde Basels Fanionteam ein Trainingsspiel gegen die eigene U21-Mannschaft aus der Promotion League austragen.

Basels Ricky van Wolfswinkel, Mitte, trifft zum 2:0 Tor gegen Grasshopper Goalie Heinz Lindner, rechts, im Fussball Meisterschaftsspiel der Super League zwischen dem Grasshopper Club Zuerich und dem FC Basel im Letzigrund, am Sonntag, 3. Februar 2019 in Zuerich. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Van Wolfswinkel lässt Lindner beim 2:0 keine Chance. Bild: KEYSTONE

Das Telegramm

Grasshoppers - Basel 0:4 (0:2)
5200 Zuschauer. - SR Klossner.
Tore: 19. Van Wolfswinkel (Zuffi) 0:1. 36. Van Wolfswinkel (Bua) 0:2. 74. Van Wolfswinkel (Stocker) 0:3. 76. Albian Ajeti (Widmer) 0:4.
Grasshoppers: Lindner; Kastrati, Rhyner, Arlind Ajeti, Gjorgjev; Diani; Sukacev (65. Cabral), Holzhauser, Bajrami, Morandi (46. Zesiger); Pinga (83. Mallé).
Basel: Omlin; Widmer, Zambrano (80. Kuzmanovic), Balanta, Petretta; Frei, Xhaka; Kalulu (71. Albian Ajeti), Zuffi, Bua (59. Stocker); Van Wolfswinkel.
Bemerkungen: Grasshoppers ohne Kamber (gesperrt), Sigurjonsson, Ngoy, Nathan, Basic, Arigoni (alle verletzt) und Djuricin (krank). Basel ohne Cömert (verletzt). 26. Gelb-rote Karte gegen Arlind Ajeti (Foul). Verwarnungen: 3. Arlind Ajeti (Foul), 41. Bua (Foul), 51. Frei (Foul).

Zu viel Schnee

Die beiden anderen Super-League-Partien von heute zwischen St. Gallen und Zürich sowie Luzern und Sion konnten nicht stattfinden. Bereits um 10 Uhr wurde die Partie zwischen dem FCSG und dem FCZ abgesagt. Laut einer Mitteilung der Swiss Football League war es aufgrund der Wettervorhersage mit anhaltenden Schneefällen sowie der durchgeführten Platzinspektion so gut wie ausgeschlossen, dasTerrain bis Spielbeginn bereit zu machen.

Am frühen Nachmittag mussten die Helfer in Luzern ebenfalls forfait geben. Schiedsrichter Fedayi San hielt nach der Platzinspektion ein reguläres Spiel zwischen Luzern und Sion für unmöglich. In der Challenge League fiel ausserdem die Partie zwischen Winterthur und Rapperswil-Jona dem Schnee zum Opfer. (pre/sda)

Blick auf den Platz nach der Verschiebung des Fussball Super-League Spiel zwischen dem FC St. Gallen und dem FC Zuerich, am Sonntag, 3. Februar 2019, im Kybunpark in St. Gallen. Das Spiel musste wegen starken Schneefaellen verschoben werden. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

In St.Gallen war an Fussball nicht zu denken. Bild: KEYSTONE

Die Tabelle

Bild

bild: srf

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    Alle Leser-Kommentare
  • Freilos 03.02.2019 18:45
    Highlight Highlight War bei GC nicht ganz ausverkauft. 5000 Schnäuze und das bei einem Klassiker wie gegen Basel. Klar ist es Winter und kalt, aber trotzdem.
    • Chloote 03.02.2019 19:14
      Highlight Highlight Das Gc will ja niemand mehr sehen! Überhaupt ist der Schweizer Fussball langweilig. Wenn man am Samstag das Bundesligaspiel Frankfurt : Dortmund am Tv verfolgt hat und nun Gc : Basel anschaut, mag man kaum Glauben, dass dies die gleiche Sportart sein soll. Von mir aus könnte in der Schweiz der Profi Fussball eingestellt werden. Ausser YB und Basel machen alle anderenTeams Verlustgeschäfte.
    • ujay 04.02.2019 04:22
      Highlight Highlight 😂😂😂.....und in der Bundesliga ist jeder Club eine Geldmaschine und braucht keine Sponsorengelder🤣🤣🤣
  • rik 03.02.2019 18:01
    Highlight Highlight Also beim 3:0 von RVW sieht man nicht viel!

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